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13. August 2010
Gemeinsam schwitzen, leiden und sich freuen
22 Läufer der FeG-Runners nahmen teil beim Swissalpine Davos, sieben von ihnen liefen 78 Kilometer und 2400 Höhenmeter.
EIMELDINGEN (BZ). Bei den FeG-Runners steht die Freude am gemeinsamen Laufen im Vordergrund. Doch wer sich freiwillig auf eine Distanz von 78 Kilometern begibt, der muss schon ein wenig verrückt sein. Sieben der insgesamt 22 Läufer wagten den Start beim K 78, der als härtester Berg-Ultramarathon der Welt gilt, wie die Laufgruppe der Freien evangelischen Gemeinde mitteilt. Zu erleben war der Lauf bei Swissalpine Davos, den sich die Läufer als Höhepunkt des Laufjahres ausgesucht hatten.
Fünf Läufer und zwei Läuferinnen meldeten sich für den K 78 – die Königsdistanz, bei der 78 Kilometer und 2400 Höhenmeter auf- und wieder abgestiegen werden müssen. Den K 42, höchstgelegener Bergmarathon Europas, nahmen acht Läufer in Angriff. Weitere Fünf starteten beim K 21 Halbmarathon, ein Läufer lief beim K 31, dessen Strecke von Davos über das imposante Wiesner-Eisenbahnviadukt führte. Der Swissalpine, der seit Jahren von den FeG-Runners bestritten wird, hat für die Laufgruppe genau den Vorteil, dass jeder Läufer einen Wettbewerb findet, der für seine Kondition passt. Allerdings zieht es immer mehr FeG-Runners in luftige Höhen. Niemals zuvor haben sich so viele Läufer auf die K-78- und K-42-Distanzen begeben wie in diesem Jahr. Wobei abends bei der Marathonparty sofort Pläne für den Start im nächsten Jahr in Davos geschmiedet wurden.
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Gemeinsam schwitzten, fieberten, litten und freuten sich die Läufer und ihre mitgereisten Helfer, die sich auf dem 2606 Meter hohen Scalettapass postiert hatten, um die Läufer anzufeuern. Alle gestarteten FeG-Runners liefen mit strahlenden Gesichtern im Ziel im Sportstadion in Davos ein, den K 78 hatten geschafft: Christoph Wermuth, Markus Schaufler, Jutta Schröder, Stefan Munz, Stefan Böhme, Ursel Renk, Günter Elsässer, den K 42 gelaufen waren: Phil und Tammy Peters, Ronald und Yvonne Worm, Birgit-Cathrin Duval, Sabine Bechstedt, Susanne Hütter, Claudia Bugglin, den K 31: Jeremias Anton, den K 21: Kathrin Lilienthal, Werner und Heike Braun, Eddy Dullenbacher, Roland Hütter und Uwe Langner, der die Laufgruppe vor sieben Jahren gegründet hat.
Autor: vl
