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16. Oktober 2017 10:43 Uhr

Bildung für den Aufstieg

Es ist angerichtet

Betrachtungen rund um das Thema Ernährung besitzen heute einen hohen Stellenwert. Damit stellt sich für junge Menschen auch eine ganz praktische Frage: Sind die Bereiche Ernährung und Hauswirtschaft attraktiv für eine berufliche Zukunft?

  1. Foto: Merianschule Freiburg

Wer gern mit Menschen umgeht und einen abwechslungsreichen Beruf anstrebt, ist in einem der zahlreichen Berufe der Hauswirtschaft gut aufgehoben. Vielseitiges Interesse wird bei der Ausbildung an der Merian-Schule allerdings vorausgesetzt.

Das einjährige Berufskolleg für Ernährung und Erziehung (1BKEE) bildet die Grundlage für pflegerische und sozialpädagogische Berufe oder aber für Ausbildungen im Hotel- und Gaststättengewerbe, als Diätassistentin oder im Bereich der Textil- und Bekleidungsberufe. Neben Theorieunterricht zur Erziehungs- und Ernährungslehre sowie in den Bereichen Wirtschaft und Recht ist viel handwerkliches und gestalterisches Können gefragt. Mit dem erfolgreichen Abschluss des 1BKEE öffnet sich die Tür zum zweijährigen Berufskolleg für Ernährung und Hauswirtschaft (2BKH).

Das 2BKH bildet hauswirtschaftliche Assistentinnen und Assistenten aus. Damit steht dem Start ins Berufsleben nichts mehr im Wege. Das erlernte Wissen kommt in hauswirtschaftlichen, organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Bereichen zum Tragen – das handwerkliche Können beispielsweise in der Lebensmittelverarbeitung oder in der Haus- und Wäschereinigung. Vor allem Hotels, Kliniken, Heime oder Akademien schätzen das Know-how der Multitalente. Wer weiter gehen möchte, qualifiziert sich per Weiterbildung als Hauswirtschaftliche Betriebsleitung, Technische Lehrkraft oder Fachwirt/in für Organisation und Führung.

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Vielleicht ist aber auch ein Studium die richtige Perspektive. Der optionale Erwerb der Fachhochschulreife im 2BKH, verbunden mit den Wahlfächern Englisch und Mathematik, ermöglicht auch dies.

Ein Studium bietet sich auch nach dem erfolgreichen Abschluss des Ernährungswissenschaftlichen Gymnasiums (EG) an. Um Ernährungstrends kritisch und kompetent zu beurteilen, bedarf es fundierter naturwissenschaftlicher Grundlagen.

Das EG behandelt die Zusammenhänge von Ernährung und Gesundheit unter den Aspekten Ernährungsphysiologie, Ernährungsmedizin und Verbraucherverhalten. Fester Bestandteil ist praktischer Laborunterricht in den modernen Chemie-Fachräumen der Merian-Schule. Damit schafft das EG ideale Voraussetzungen für ein Studium beispielsweise der Ernährungswissenschaft, Medizin, Pharmazie, Chemie, oder Biologie.

Info: Tel. 0761/201-7781 und -7217
http://www.merian-schule.de

Autor: frei