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30. November 2009
Reihenhausprogramm im Bestand
24 Reihenhäuser sollen verkauft werden. Etwa 70 Prozent davon sind über die L-Bank förderfähig; dafür kommen Familien mit einem jährlichen Einkommen von höchstens 52 420 Euro (drei Personen) bis 69 420 Euro (fünf Personen) in Frage. Diese Häuser sollen einschließlich der Sanierungskosten nicht mehr als 275 000 Euro kosten.
Etwa 30 Prozent der Häuser sind nicht förderfähig; auch sie werden nicht zum Höchstwert verkauft, sondern zum Schätzwert. Wer keine Förderung erhält, kann ein zinsgünstiges Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für energetische Sanierung beantragen.
Der Erbbauzins für alle Häuser beträgt 4 Prozent des Bodenrichtwerts und verringert sich je Kind um 1 Prozent bis zur Untergrenze von 1 Prozent auf die Dauer von 15 Jahren.
Ein Rechenbeispiel:
Kaufpreis: 160 000 Euro, Sanierung: 85 000 Euro, Gesamtaufwand also 245 000 Euro.
Der Finanzierungsaufwand für eine vierköpfige Familie, die ein Haus mit 100 Quadratmetern kauft, beträgt einschließlich Erbbauzins durch den Einsatz von rund 10 Prozent "Muskelhypothek" (also Eigenleistungen) und 15 Prozent Eigenkapital (36 000 Euro) monatlich etwa 765 Euro. Dazu kommen noch etwa 200 Euro monatlich für Wartungs- und Betriebskosten.
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Autor: si
