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18. August 2016

Gesundheitsprävention

Wie die Kreishandwerkerschaft Handwerker gesund halten will

Die Freiburger Kreishandwerkerschaft macht mit bei einem bundesweiten Vorzeigeprojekt zum Thema Gesundheitsprävention auch in kleineren Betrieben.

Es trägt den Titel "E-Regiowerk" – und ist Anfang Juli angelaufen. "Wir hatten uns schon mehrere Jahre um Fördermittel dafür beworben, aber erst jetzt hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung grünes Licht gegeben und Geld freigemacht", sagt Irmgard Sautter, Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft. Im Rahmen des Projekts soll erforscht werden, wie in Zukunft auch Handwerksbetriebe effizient mit Hilfe des Internets und in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen des Gesundheitssystems Erkrankungen ihrer Mitarbeiter vorbeugen können. "Bisher wird zwar in Großunternehmen und in mittelständischen Firmen schon eine Menge für die Gesundheitsprävention getan, kleine Handwerksfirmen, die ja meist inhabergeführt sind, haben aber noch Nachholbedarf, denn die Sache erscheint bisher vielen sehr aufwändig", erklärt Irmgard Sautter. Einzelne Betriebe aus den mehr als drei Dutzend Innungen der Kreishandwerkerschaft werden nun drei Jahre lang neue Möglichkeiten ausprobieren. Geleitet wird alles von Hamburg aus, vom Institut für Psychologie der dortigen Universität.

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Autor: hos