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JosFritz
14. November 2009 - 16:53 Uhr
"Demonstranten, die sich "wegen der Schweinegrippe" einen Mundschutz umgespannt hatten, verstießen nach Einschätzung der Polizei vor Ort nicht gegen das Vermummungsverbot."
:)))))))
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JosFritz
14. November 2009 - 17:22 Uhr
Hier http://tinyurl.com/ykfvulm nimmt die "KTS-Demovorbereitungsgruppe" übrigens Stellung zur Frage, warum die Organisatoren eine Anmeldung der Demonstration abgelehnt haben.
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Gaby Lauer
14. November 2009 - 17:45 Uhr
Ein herrlich sinnloser Abenteuerspielplatz, das alles.
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Hans Dampf
14. November 2009 - 17:48 Uhr
Bitte mehr Bilder.....Sensationell :)
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Polente
14. November 2009 - 17:50 Uhr
"für autonome Zentren und gegen Nazis starten"
@BZ
Im offiziellen Aufruf heißt es da anders
http://www.stattweb.de/baseportal/NewsDetail&db=News&Id=6428
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JosFritz
14. November 2009 - 17:58 Uhr
Die Polizei macht aber auf Bild 1 keine gute Figur... Mit den Handschuhen ins Gesicht langen, geht´s noch?! Und vermummt ist nur der Polizist, nicht der angegriffene Demonstrant.
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JosFritz
14. November 2009 - 18:05 Uhr
"Ein Demonstrant wurde schreiend auf dem Rücken etwa 50 Meter über das Steinpflaster zu einem Einsatzwagen geschleift, wo seine Personalien aufgenommen wurden."
fudder-Bericht: http://tinyurl.com/yjc4n7a
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Ralph
14. November 2009 - 18:42 Uhr
Das war auch ein Abenteuerspielplatz.
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Christian Müller
14. November 2009 - 18:43 Uhr
Musste man bei der gleichzeitigen "Bahn-Demo" zu ähnlichen Mitteln greifen? Nein! Warum? Weil es den dortigen Teilnehmern darum geht ihre Interessen zu vertreten. Man kann sich also fragen welche Interessen die Linken, vor allem die vermummten haben.
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Marianne Benzinmotor
14. November 2009 - 18:50 Uhr
Der starke Regen, der die Demonstranten durchnässt hat, das geht natürlich auf Salomons Konto. (ed) UNd zahlen muss es nachher der einfache Bürger! Von wegen Demokratie.!
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KathrinFelix
14. November 2009 - 19:05 Uhr
Ich erinnere an das Grundgesetz:
"....Jeder hat das Recht, friedlich und ohne Waffen......" Will mir tatsächlich einer weismachen, dass die vermummten Schwarzen in friedlicher Absicht ihr Anliegen kundtun wollen? Es ist nicht nur das Recht, nein die Pflicht, diesen Anarchos Einhalt zu gebieten. Wenn die das Sagen kriegen, na dann alles Gute. Die fordern und wollen, sind aber selbst nicht bereit, etwas einzubringen oder sich an irgendwelche Regeln zu halten.
Was hat das mit Demonstration zu tun, wenn ich Wurfmittel mitbringe, die Demo entgegen der gesetzlichen Vorgaben nicht anmelde. Gesetzte gelten auch für die Gewalttäter. Wenn ich in friedlicher Absicht demonstrieren möchte, brauche ich keine Vermummung. Ich stehe zu meiner Meinung und zeige mein Gesicht, wenn ich sie sage.
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Markus Hofmann (BZ)
14. November 2009 - 19:11 Uhr
mein persönlicher Eindruck: Harry Hochuli hat die Regeln mehrfach deutlich durchgesagt: Demo ja, Vermummung nein. Er hat auch wiederholt Verhandlungsbereitschaft signalisiert - ich fand diese Vorgehensweise transparent und fair.
Gegen 16 Uhr ist es dann eskaliert, als 3 Feuerwerkskörper hintereinander Richtung Polizei flogen. Zuvor flogen auch Bierflaschen - mir flog ein Glassplitter an die Backe --> ohne Folgen ^^
Die Polizei ist dann dazwischengegangen und hat vermummte Demonstranten aus dem Demozug rausgezogen. Dabei gab es auch einige recht unschöne Szenen...
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hanswilli
14. November 2009 - 19:16 Uhr
Bin zufällig beim Einkaufen in die Kurzdemo gekommen. Da war offensichtlich so ein Null Toleranz Hirsch beteiligt. Habe selten so ein Aufgebot erlebt. Da hat jemand den ganz scharfen Hund von der Kette gelassen.
Gab es dafür einen Anlaß?
Ich war nach fünf Minuten wieder weg, bis dahin ist nichts weiter los gewesen.
Kann ja sein, dass die Antifa in letzter Zeit gewalttätig unterwegs war, oder bei sonstigen Demos viel kaputt ging, entzieht sich meiner Kenntnis.
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Kritischer Leser
14. November 2009 - 19:19 Uhr
Vielleicht sollten ab jetzt alle ihre Kommentare dreifach posten, wie Michael Hoffmann (BZ).
So landet der Artikel auf jeden Fall unter den meistkommentierten.
:)
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scho
14. November 2009 - 19:58 Uhr
Tja wer mit Flaschen wirft, muss auch einen härteren Griff aushalten. Aber ich bin mir sicher es wird kein einiziger festgenommener Demonstrant ausser ein paar blaue flecken ernsthaft Verletzungen davon getragen haben
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Kopfkino
14. November 2009 - 20:12 Uhr
Richtig ist. dass es nicht in Ordnung ist, wenn von Seiten der Demo-Teilnehmer Flaschen oder Böller Richtung Polizei fliegen. Tatsächlich ist es aber auch so, dass die Polizei sehr aggressiv war und das von vornherein. Ich habe einige Gespräche zwischen den Beamten mithören dürfen und da vielen so Sprüche wie "Heute müssen wir es denen mal so richtig zeigen" und dazu die passende Handbewegung, die wohl den Schlagstockeisatz symbolisieren sollte. Später wurden dann ziemlich willkürlich irgendwelche Menschen, darunter auch viele junge Frauen, die keineswegs vermummt waren aus dem Pulk gezogen und behandelt als seien sie Schwerverbrecher. Diese neue Stretegie der Polizei geht nicht auf und führt zu Konflikten die vermeidbar gewesen wären.
Da nützt es auch nicht ein paar Mann in gelben Warnwesten aufzustellen, die sich dann so schön "Anti-Konflikt-Team" nennen. Diese AKT-Leute standen dann da und schauten zu wie die Leute über den Aspjhalt gezogn wurden. Als wir einen der Herren ansprachen, warum die betreffende Person weggezogen würde, meinte der Herr in der gelben Weste, wir sollten mal lieber den MUnd halten und weitergehen, dass ginge uns nichts an. Achso.....das nennt man also Deeskalation, dann hab ich ja was dazugelernt!!!
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Dr. Harry
14. November 2009 - 20:18 Uhr
@ Markus Hofmann-BZ: Finden Sie ihre erlebte (???) Tatsachenbeschreibung so toll, dass Sie sie gleich dreimal posten müssen?
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Dr. Harry
14. November 2009 - 20:19 Uhr
Na, da hat wohl jemand die BZ-Site gehackt!
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Lars Hübner
14. November 2009 - 20:20 Uhr
Durch Zufall wurde ich heute Zeuge der Demonstration und des polizeilichen Vorgehens aus der ersten Reihe. Ich befand mich in einem Möbel-Laden direkt am Oberlinden. Um es kurz zu sagen: Ich finde das Vorgehen der Polizei in höchstem Maße unprofessionell und eine Schande für das demokratische Freiburg. Zur Situation: Die Demonstranten wurde mit der Begründung, es befänden sich Vermummte unter ihnen, am Weitergehen gehindert. Erst DANACH kam es zu zwei-drei "Böllerknallern". Die Polizei antwortete nun mit massiver Gewalt. Ein Rudel losgelassener Spezialkräfte durchpflügte die Demonstranten mit gezücktem Schlagstock und schlug sowohl damit als auch mit der bloßen Faust auf diese ein. Ein eklakanter Gesetzesverstoß! Körperliche Gewalt muss angekündigt werden und dies hat der Einsatzleiter vesäumt (siehe Videodokumentation!). Was hat sich der Einsatzleiter dabei gedacht? Warum wurde den Demonstranten, die offensichtlich zum allergrößten Teil friedlich waren, nicht einfach freies Geleit gewährt??? Ein paar Vermummte als Anlass zur Blockade und Schlackstockeinsatz zu nehmen ist doch lächerlich und untergräbt letztlich die staatliche Wertschätzung. Hier wurde mit Kanonen auf Spatzen geschossen! Und noch ein Frage habe ich: Wie kann es sein, dass Demonstranten nicht vermummt sein dürfen, die Einsatzkräfte hingegen schon? Jegliche Verfolgung von Dienstvergehen ist dadurch unmöglich! Und warum werden alle Demonstranten von vorne bis hinten gefilmt? Was passiert mit diesem Material und wo wird es gelagert? Wie kann es sein, dass man, wenn man das verfassungsmäßig garantierte Recht auf freie Meinung in Anspruch nimmt, sofort "verdächtig" wird und gefilmt wird???
Zur Klärung: Ich war nur Beobachter der Demo, kein Teilnehmer. Und ich bin auch sehr weit davon entfernt, mich "autonom" oder linksradikal zu nennen. Aber meine Sympathie liegt heute klar auf Seiten der Demonstranten. Ich werde das Gefühl nicht los, dass der Einsatzleiter komplett überforder war. Oder er wollte mal ein bissle "Schanzenviertel" nach Freiburg bringen, gemäß dem Motto: "Was die auf St. Pauli können, schaffen wir schon längst". Mit dem feinen Unterschied, dass die Demonstranten hier offenkundig NICHT gewalttätig waren. Ich spiele jedenfalls sehr stark mit dem Gedanken, mich bei der Polizei zu beschweren. Und der Demonstrant, der vor dem Geldautomaten mit dem Schlagstock eins auf den Kopf gekriegt hat, kann sich in mir auf einen Zeugen verlassen. Ich hätte nie gedacht, dass ich in Freiburg einen Schlagstockeinsatz auf mehr oder weniger friedliche Demonstranten zu sehen kriege!
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0761Leser
14. November 2009 - 20:22 Uhr
Recht so. Die Polizei hat angemessen reagiert. Es gibt Regeln, an diese müssen sich nun mal alle halten. UNd wer auch noch meint gegen die Polizei Gegenstände zu werfen, hat eine Strafe verdient. Der Einsatzleiter signalisierte Verhandlungsbereitschaft und hat wiederholt dazu aufgerufen, dass sich die vermummten Demonstranten entfernen. Ich frag mich, ob es manchen wirklich um den Sinn der Sache geht oder einfach mal bisschen Radau machen wollen. Einfach nur einen Haufen Kinder. Pro Polizei
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0761Leser
14. November 2009 - 20:24 Uhr
Recht so. Die Polizei hat angemessen reagiert. Es gibt Regeln, an diese müssen sich nun mal alle halten. UNd wer auch noch meint gegen die Polizei Gegenstände zu werfen, hat eine Strafe verdient. Der Einsatzleiter signalisierte Verhandlungsbereitschaft und hat wiederholt dazu aufgerufen, dass sich die vermummten Demonstranten entfernen. Ich frag mich, ob es manchen wirklich um den Sinn der Sache geht oder einfach mal bisschen Radau machen wollen. Einfach nur einen Haufen Kinder. Pro Polizei
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Dr. Harry
14. November 2009 - 20:28 Uhr
Gibt es den einmal eine Woche, inder die BZ-Site nicht abstürzt?
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sixSIGMA
14. November 2009 - 20:29 Uhr
Es wird auch mal Zeit, dass man mit Härte gegen *editiert* von gewaltbereiten Linksextremen durchgreift. Sie zeigen selbst eine harte Hand gegen Sachen und Menschen, die sie ablehnen oder beneiden, so müssen sie sich nicht wundern, wenn ihre falsch genutzte Freiheit dann ebenfalls von harter Hand beschränkt werden wird. Durch die Gewaltandrohung machen sie sich noch dazu zu Terroristen. Das soll Freiheit sein?
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sportfan
14. November 2009 - 21:03 Uhr
Allen gehören die Kosten auferlegt. Die mitdemonstrierenden stadträte sofort entlassen. Meine Meinung wer sich an einer demo die weder angemeldet ist noch sich an routen halten will und normal arbeitende bürger am arbeiten abhält hat für mich nichts in einem gemeinderat verloren.
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sportfan
14. November 2009 - 21:07 Uhr
@BZ 3 facher doppelpost
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jow
14. November 2009 - 21:41 Uhr
?
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Henoch
14. November 2009 - 21:53 Uhr
Wenn ich vorne lese, dann steht da 32 Kommentare. Aber hier sehe ich nur 14 ?
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Frank Müller
14. November 2009 - 22:00 Uhr
@BZ Technik
ist da ein Fehler? Ich sehe nur 14 Kommentare, aber es heißt auf der Hauptseite 32? Habe Cache und Verlauf geleert.
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Sartory
14. November 2009 - 22:40 Uhr
Die Antifa sollen sich zum Rosenmontagszug anmelden, da können sie ihren Klamauk abziehen.
Mehr ist dazu nicht zu sagen.
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Sartory
14. November 2009 - 22:44 Uhr
Die Antifa soll ihren Klamauk beim Rosenmontagszug abziehen, denn dort gehören sie auch hin!
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Sartory
14. November 2009 - 22:48 Uhr
Die Antifa sollte ihren Klamauk beim Rosenmontagszug abziehen, denn dort gehören Sie auch hin.
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Fruehling
15. November 2009 - 00:39 Uhr
Liebe Antifa,
wenn Ihr soo unzufrieden und unglücklich seid, warum geht Ihr nicht alle zusammen auf eine einsame Insel, lebt von Fischfang und Beeren, könnt jeden Tag, wenn Ihr wollt, 24 Stunden demonstrieren, es gibr keine Polizei und Ihr könnt bis an Eurer Lebensende Euer Leben so gestalten, wie hier anscheinend nicht möglich ist. Ihr seid glücklich und wir auch....
http://www.ebay.de/Insel+Kaufen
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Paule
15. November 2009 - 08:38 Uhr
Ja ich finde auch, das die Polizei 100 % richtig gehandelt hat. Im Gegenteil: Hr. Tochuli war noch zu gutmütig. 5 der 6 mal hat er die Vermummten gewarnt. Und das dann kreischende Demonstranten schleifend wegtransportiert werden, die sich partout dagegenstellen (gegen alles mögliche, Hauptsache dagegen). Das ist doch klar, das bei denen was nicht stimmt. Wie im Kindergarten müssen solche Chaoten von der restlichen Gruppe ausgeschlossen werden. Schnell, unkompliziert.
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Ralph
15. November 2009 - 09:18 Uhr
Jos, das sind Zielfahnder, sprich die Spezialeingreiftruppe die dürfen das, ist ja Dienstkleidung.
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Sartory
15. November 2009 - 09:50 Uhr
Die Antifa sollte sich beim Rosenmontagszug bewerben,
denn dort gehören sie auch hin!
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Uwe Drescher
15. November 2009 - 10:20 Uhr
@Marianne Benzinmotor: Zitat: "Der starke Regen, der die Demonstranten durchnässt hat, das geht natürlich auf Salomons Konto" Salomon der Regengott von Freiburg?
Sie trauen diesem Mann dann doch eindeutig zu viel zu.
@Frau Vieten: Hätten Sie bei Tempoüberschreitungen in der 30-Zone auch so ein großes Maß an Toleranz übrig?
Es geht in beiden Fällen um das selbe eine Gesetztesüberschreitung.
Menschen die wie sie glauben das Recht zu haben Gesetzte je nach eigener Interessenlage und Symphatie beugen zu können, gehören nicht in politische Verantwortung.
Und wenn in Zukunft aus welchen Gründen auch immer für die ANTIFA und Ihre Anhänger die Regeln, Verordnungen und Gesetze nicht gelten, verweigere ich mich je wieder der Stadt Freiburg einen Straftzettel wegen eventuellen Verkehrsvergehen zu bezahlen. Der Bürger sollte sich gegen auch gegen solche Art von Ungleichbehandlung wehren. Und das auch noch unterstützt von Stadtätinnen und Stadträten die sich nicht schämen Sitzungsgelder von dieser bösen Stadt entgegen zu nehmen.
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Gnu
15. November 2009 - 10:53 Uhr
ca. 30 Kommentare sind nicht
zu lesen. Aufhören!!
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Dr. Satori
15. November 2009 - 12:25 Uhr
"Ringelpiez mit Anfassen" wäre das bessere Motto für diese Demo gewesen...
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Dr. Harry
15. November 2009 - 12:29 Uhr
Die rechte Kommentarspalte mutiert zum Twitteraccount ;-)
Jetzt mal ehrlich: Bekommt die BZ diesen Fauxpas denn nicht behoben? Sehr, sehr ärgerlich!
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qe2taurus
15. November 2009 - 13:36 Uhr
ich bekomme nicht alle Postings angezeigt...
ist das nur bei mir so oder haben auch noch andere das Problem?
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Jochen D.
15. November 2009 - 14:54 Uhr
Finde es gut das die Polizei hier endlich mal was tut! DANKE
Seit Jahren geniest die sogenannte AntiFA in Freiburg einen Sonderstatus: Regeln zum Demonstrationsrecht sollten für alle gelten.
Es kann nicht sein dass die AntiFa (wie zuletzt im Mai bei uns im Sedanviertel) die Strassen mit brennenden Blockaden blockieren und die Polizei steht untätig daneben.
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torst
16. November 2009 - 21:31 Uhr
"Einsatzkräfte gingen schließlich massiv gegen die Demonstranten vor, zahlreiche Teilnehmer wurden aus der Menge herausgezogen, abgeführt oder weggetragen."
Es wurde oft einfach nur sinnlos auf die ersten Reihen eingeschlagen! Und es wurde friedlichen, unvermummten Demonstranten Pfefferspay ins Gesicht gesprüht!
Warum steht darüber nichts im Artikel? Das lässt mich sehr an der Objektivität der BZ zweifeln.
Ich versuche wirklich sachlich zu bleiben, aber die Prügelei der Polizisten hat weder mit Demokratie noch mit Rechtsstaatlichkeit etwas zu tun!
Die Polizei sollte doch deeskalierend wirken. Wenn zwei Leute Böller werfen kann man doch nicht auf die fordersten zwanzig einfach draufschlagen!
Und vor allem warum schreibt die BZ das nicht?
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vista
19. November 2009 - 19:26 Uhr
Falls jemand noch die Kommentare liest. Hier sind noch zwei Clips, die die Polizeigewalt dokumentieren. Man sieht in welchem Kontext z.B, eine Flasche fliegt.
http://www.youtube.com/watch?v=7Ly7sExzHSE
und auch
http://www.youtube.com/watch?v=lMuMouAoAJc