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11. Juni 2012 14:36 Uhr

Wechselbörse

Calhanoglu nicht zum SC Freiburg – Reisinger kann gehen

Der SC Freiburg hätte ihn angeblich gerne gehabt. Doch daraus wird nichts: Hakan Calhanoglu wechselt wohl vom Karlsruher SC zu Werder Bremen. Stefan Reisinger kann den SC verlassen – oder der ewige Joker Freiburgs bleiben.

  1. Hakan Calhanoglu (Mitte) steht beim Karlsruher SC vor dem Absprung. Foto: dapd

Über beide Personalien berichtet der "Kicker" in seiner Montagsausgabe. Das Fußballmagazin schreibt, dass der Sportclub den Angreifer ziehen lassen würde, weil er in Freiburg auch in Zukunft nicht mehr als ein Einwechselspieler sein wird: "Wir sind total offen mit ihm umgegangen, an seiner Rolle wird sich nicht viel ändern", zitiert der "Kicker" den Freiburger Sportdirektor Dirk Dufner. "Möchte er regelmäßig spielen, muss er sich Gedanken machen. Und dann werden wir eine Lösung finden." Reisinger, der in der in der abgelaufenen Saison 20 Mal von der Bank kam, würde seinen bis 2013 laufenden Vertrag offenbar gerne erfüllen.

Die Zukunft von Hakan Calhanoglu liegt wohl in Bremen. Zwar sollen die türkischen Vereine Galatasaray und Besiktas Istanbul noch um den gebürtigen Mannheimer werben. "Hakan will aber in Deutschland bleiben, nicht in die Türkei gehen", sagte sein Berater Bektas Demirtas dem "Kicker".

Calhanoglu hat beim KSC einen Vertrag bis 2016, angeblich soll der Verein eine Ablösesumme in Höhe von drei Millionen Euro verlangen. "Die Wahrscheinlichkeit, dass er in der nächsten Saison beim KSC spielt, ist eher gering", hatte Sportdirektor Oliver Kreuzer beim Trainingsauftakt des KSC in der vergangenen Woche gesagt. Man wolle dessen Wunsch nachkommen, künftig höherklassig zu spielen. Neben Bremen und den türkischen Klubs sollen auch der SC Freiburg und der Hamburger SV an dem Nachwuchsspieler interessiert gewesen sein.

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Autor: dpa