Wie gut, dass es Imker gibt

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Mi, 11. Juni 2014

Waldkirch

Schüler der Kastelbergschule lernten Wissenswertes über Bienen.

WALDKIRCH. Bienen waren zu Besuch an der Kastelbergschule in Waldkirch und beeindruckten dort die Grundschüler sämtlicher ersten bis vierten Klassen. Aufmerksam hörten die Kinder den Erläuterungen von Angela Fremmer vom Naturschutzbund zu. Doch die Grundschüler der Kastelbergschule wussten auch schon selbst Einiges über die schwarz-gelb gestreiften Insekten, beispielsweise dass die Bienen in einem Schwarm leben, eine Bienenkönigin haben und dass ihre Waben aus Bienenwachs bestehen.

Neu war den Kindern, dass die Bienen es ohne die Imker viel schwerer hätten, da es in der Natur immer schwerer für die Honigbienen wird zu überleben. Jeder Grundschüler wollte die Bienen gern aus der Nähe sehen. Das war ohne Gefahr möglich, weil Angela Fremmer Bienen in einem gläsernen Schaukasten mitgebracht hatte, in dem man die Bienen beobachten konnte. Klebrig und lecker wurde es, als jeder mal den Honig der Bienen probieren durfte.

Erstaunt waren die Kinder, als sie hörten, dass mehr als 1000 Bienen in einem Bienenvolk leben und nur eine davon, die Bienenkönigin, die Eier legt. "Die Bienenkönigin lebt drei bis fünf Jahre", erklärte Angela Fremmer, "und ist fast die ganze Zeit damit beschäftigt, Eier zu legen." Die Grundschüler der Kastelbergschule waren begeistert.