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21. Juni 2012

Handballclub 99 Müllheim

Armin Leitner wieder Handball-Chef: „Keine neue Handschrift“

DREI FRAGEN AN: Armin Leitner wieder Handball-Chef.

  1. Armin Leitner Foto: Münch

MÜLLHEIM. Armin Leitner steht wieder an der Spitze des Handballclubs 99 Müllheim. Vor der Abspaltung von der Spielvereinigung Alemannia hatte Leitner, der auch Stadtrat ist, die Abteilung 15 Jahre geleitet. Jetzt wurde er von den Mitgliedern des eigenständigen Vereins, der mit den Neuenburger Handballern seit vielen Jahren eine erfolgreiche Spielgemeinschaft bildet, wieder in die Pflicht genommen. BZ-Mitarbeiter Volker Münch sprach mit ihm darüber.

BZ: Was hat sie motiviert, wieder den Vorsitz zu übernehmen?

Armin Leitner: Ich hatte die damalige Handballabteilung 15 Jahre geführt, den Abspaltungsprozess eingeleitet und dem neuen Verein den Namen gegeben. Dann war ich allerdings etwas amtsmüde und wollte andere an die Spitze lassen. Jetzt haben mich die Clubmitglieder höflich um meine Kandidatur gebeten, nachdem sich niemand anderes für den Vorsitz finden ließ. Ich habe darüber nachgedacht, mein Herz für den Handballsport wiederentdeckt und kandidiert.

BZ: Wird ihre Handschrift beim kooperierten deutlich werden. Wird sich was ändern?

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Leitner: Es wird momentan überhaupt keine neue Handschrift geben. Veränderungen und neue Strukturen werden sich erst mit der Zeit herausbilden. Das wird sich aus der Zusammenarbeit im neu gebildeten Vorstand entwickeln. Zur Handball-Gemeinschaft: Die Vereinbarungen mit den Neuenburger Freunden sind sauber formuliert, so dass die Zusammenarbeit möglichst erfolgreich weitergeführt wird.

BZ: Welche Ziele verfolgen Sie für den HC in den kommenden Jahren?

Leitner: Da gibt es nur ein Wort dazu: Aufstieg!

Autor: bz