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30. Januar 2010

Gesellschaftspolitik

Japan und die Senioren: Alt, älter, einfallsreich

Seniorenheime mit Kindergarten, Pflegeroboter und mehr Geld für Familien: Wie Japan auf eine vergreisende Gesellschaft reagiert

  1. Nicht der eigene Opa, aber egal: In Kotoen hilft ein Altenheimbewohner beim Mittagessen in der Kita. Foto: -

  2. Alt und jung zusammen: Ein Großvater sitzt mit seinem Enkel in Japan in einem öffentlichen Bad. Foto: laif

  3. Kindergarten und Altenheim in einem: Morgengymnastik im Heim Kotoen Foto: corbis/AFP/neubauer

  4. Kindergarten und Altenheim in einem: Morgengymnastik im Heim Kotoencorbis/AFP/neubauer Foto: BZ

D as Land sorgt sich um seine Zukunft: Japan geht gegen die Überalterung an und bereitet sich gleichzeitig darauf vor. Viele Staaten im Westen beobachten, was in Asien vor sich geht – denn ihnen blüht Ähnliches. Ein Besuch an drei Orten in Tokio, wo die Menschen über das Altwerden der Gesellschaft nachdenken:

DIE NEUE GROSSFAMILIE


Eine Schnecke aus Stein mit großen Augen wacht am Eingang. Wer sie passiert und das vierstöckige Gebäude betritt, hört Kinderstimmen. Die Knirpse schreien im Foyer, werfen die Arme hoch und schütteln die Oberkörper. Einige Senioren stehen vor der Gruppe von Fünf- bis Sechsjährigen und lächeln, ab und zu strecken sie langsam die Arme hoch. Es ist Morgen, Gymnastikzeit.

Auch Akiko Kaneko hat heute schon Dehnübungen gemacht – zusammen mit Kindern. Jetzt sitzt die 85-Jährige mit blauer Jogginghose und einer roten geblümten Weste auf dem Sofa der Fernsehecke. Sie schwärmt von ihrem Heim mit dem Namen Kotoen. Sie weiß, dass es ein besonderes Heim ist: Kotoen ist Senioren-, Pflegeheim und Kindergarten in einem.

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In diesem Haus im Nordosten Tokios ist der Jüngste null, der Älteste 101 Jahre alt. Geht das gut? "Ich habe keine Angst vor den Kindern", sagt Kaneko. Eher fürchteten die Kleinen sich ein wenig, wenn sie zum ersten Mal in die Kotoen-Kita kämen. "Wir Ältere versuchen dann, sie locker zu machen." Die Senioren lesen den Kindern manchmal vor. Liebkosen sie. Einmal im Monat, wenn es ein gemeinsames Essen gibt, helfen sie den Kindern, beim Fisch die Gräten rauszunehmen. Sie helfen ihnen auch beim Umziehen, wenn sie ihr Mittagsschläfchen machen sollen. Und sie feiern gemeinsam – den Ferienbeginn oder Geburtstage.

Zehn Jahre schon lebt Akiko Kaneko in dem Heim. Früher war sie Verkäuferin, doch inzwischen hat sie keine Familie mehr, sie ist allein. Es sei so schade, dass es in Japan die Großfamilie nicht mehr so oft gibt, bedauert sie. "Dadurch, dass ich hier bin, bin ich nicht so einsam." Sie mag es, die Kinder zu umarmen. "Die Kinder sind klug, durch sie werden auch wir klüger." Die Kleinen, sie sind für die Alten Energiespender: "Durch die Kraft der Kinder werden wir fit", sagt Kaneko.

Was früher in Japan gang und gäbe war, wird heute immer seltener – selbst in dem Land, wo die Familie und die Gruppe eine sehr große Bedeutung haben: das Zusammenleben dreier Generationen unter einem Dach. Viele sehnen sich weiterhin danach. Heime wie Kotoen wollen den Wunsch erfüllen. Die Idee der Großfamilie sei Grundphilosophie dieses ältesten Altersheimes mit einem integrierten Kindergarten in Japan, sagt Yoshito Hayashi, Leiter von Kotoen. "Unsere Einrichtung soll eine ideale Familie sein, wo Ältere, Behinderte, Ausländer, Kinder und Erwachsene sich gegenseitig akzeptieren und gut verstehen." Vier verschiedene Einrichtungen sind auf jeder Etage untergebracht. Ein Sonderpflegeheim – darunter auch Demenz- und Alzheimerkranke. Eine Tagespflegeeinrichtung und ein Altenheim – insgesamt verbringen hier 140 alte Menschen den Tag. Und im Erdgeschoss ein Kindergarten mit mehr als 100 Kindern im Alter zwischen null und sechs Jahren. Lebensanfang trifft Lebensende: Kotoen ist der Versuch, die Generationen wieder zusammenzubringen – um sich gegenseitig etwas zu geben, was man vermisst oder braucht. Ein Versuch, etwas gegen die Vereinsamung vieler Alter zu tun. Und den Kindern Kontakt zu "Großmüttern und Großvätern" zu ermöglichen. Wenn die Senioren mit ihnen nach der Morgengymnastik noch spielen oder sie auf dem Spielplatz im Hof schaukeln, bekommen sie oft mehr Aufmerksamkeit als zu Hause. Ab und zu bringen die Alten den Kleinen Traditionen bei wie die Papierfaltkunst Origami oder die Blumensteckkunst Ikebana. Oder sie singen alte Volkslieder.

Für Heimleiter Yoshito Hayashi profitieren auch die Senioren von dem Generationen-Mix: Ihr Selbstbewusstsein werde größer. Wenn die Alten ins Heim kommen, seien sie oft passiv. Durch den Kontakt mit den Kindern würden sie wieder lebendiger. Gerade die Ein- bis Zweijährigen könnten sehr gut mit den älteren Menschen kommunizieren – "ihr Tempo ist gleich". Selbst nonverbale Kommunikation – ein Streicheln, die bloße Anwesenheit der Kinder – spende Kraft, meint Hayashi. Eigentlich dachte er, dass vor allem die Älteren ihre Erfahrung den Kindern weitergeben würden. "In Wirklichkeit lernen sie durch die Kinder weiter und entdecken hier viel Neues". Und sie vergessen, ständig über sich selbst und ihre vielen Gebrechlichkeiten zu sprechen.

Es war nicht einfach, ein Heim mit diesem Großfamilien-Konzept durchzusetzen. Schon 1962 wurde an dieser Stelle ein Altersheim gegründet. Schon damals wollte man ein Haus, das sich im Spannungsfeld "von der Wiege bis zum Grabstein" befindet, wie Heimleiter Hayashi sagt. Und 1976 wurde auf dem Gelände tatsächlich auch ein Kindergarten gegründet. Als man beide Einrichtungen Mitte der 80er Jahre in einem Haus vereinen wollte, stellten sich die Behörden quer. Die Ängste im Stadtrat waren groß. Ältere und Kinder unter einem Dach: Rennen die Kinder die Alten nicht um? Ist die Ansteckungsgefahr bei Krankheiten nicht zu groß?

Die Behörden verlangten schließlich, dass eine Mauer gebaut werden sollte zwischen den beiden Einrichtungen. Es gab ein Hin und Her – und schließlich einigte man sich auf einen Zaun, den man öffnen konnte. Heute gibt es gar keine Barrieren mehr, wenngleich die Kinder in die Stockwerke der Älteren nur in Begleitung einer Kindergärtnerin dürfen. Mitarbeiter von den Etagen der Senioren und aus dem Kindergarten tauschen sich rege darüber aus, ob jemand krank geworden ist – so versucht man, Ansteckungen zu vermeiden.
Und zum Miteinander gezwungen wird niemand. Auch die Eltern finden es gut, dass ihre Kinder mit älteren Menschen zusammenleben. Manche schätzen es, dass die Kinder hier den Tod als etwas Selbstverständliches kennenlernen. Stirbt jemand im Heim, wird das nicht verheimlicht. "Die Kinder nehmen Abschied von dem Verstorbenen, bevor er zur Beerdigung gebracht wird. Sie sehen den Leichnam", sagt Yoshito Hayashi. Nicht oft, aber immer wieder entsteht zwischen einem Älteren und einem Kind eine Freundschaft.

Längst macht Kotoen Schule. Die Warteliste ist lang. Und im Blick auf die schnell alternde Gesellschaft wünschen sich Japans Behörden mehr solcher integrativer Heime.


VIELEN DANK, HERR ROBOTER


Tsukuba, 60 Kilometer nordöstlich von Tokio. Ein Forschungsstandort mit Universitäten, Forschungsinstituten – und Roboterfirmen wie Cyberdyne. Im schlichten Foyer ein wandgroßes Mosaik: Es zeigt einen Mann, der sich erhebt. An diesem Ort ist HAL entstanden.

Mitsuhiro Sakamoto, Geschäftsführer von Cyberdyne, sitzt im Konferenzraum und schaut stolz auf seine Mitarbeiterin. Sie schreitet langsam durch den Saal und trägt HAL. Und HAL trägt sie. Weiße Schienen sind an ihre Beine und um die Hüfte geschnallt. Die Scharniere dieses Roboter-Skeletts knistern. HAL ist die Abkürzung für "Hybrid Assistive Limb": Dieser Roboter unterstützt die Körperglieder. Er ist die große Hoffnung des jungen Unternehmens Cyberdyne.

Sakamoto startet einen Werbefilm und gerät ins Schwärmen. HAL habe schon einen Designerpreis bekommen. Artikel in großen Zeitungen. Applaus von Seniorenverbänden in den USA. Wo HAL präsentiert wird, egal ob als Ganzkörperversion bis zu den Schultern oder nur als Bein-Hüft-Modell, da wächst Hoffnung. Denn HAL soll einmal ein Segen sein für die Alten, Schwachen und die Pflegewelt. Nicht nur im so schnell alternden Japan, sondern weltweit.

Der Cyberdyne-Film ist unterlegt mit dem Lied "Domo arigato Mister Roboto" ("Vielen Dank, Herr Roboter"). Er spielt in Kliniken und Reha-Einrichtungen: Man sieht einen halbseitig gelähmten Patienten, der bisher im Rollstuhl saß und sich nun mit Hilfe von HAL aufrichten und sogar ein paar Schritte laufen kann. Eine Frau, die sich in den vergangenen Jahren nur noch mühsam bewegen konnte, geht mit HAL wieder aufrecht. Staunende Zuschauer stehen daneben, klatschen und nehmen das Ereignis mit ihrem Handy auf. Als wäre ein Wunderheiler da gewesen.

HAL soll so funktionieren: Das Gehirn schickt elektronische Signale in die Gliedmaße. HAL soll mit seinen Sensoren auf der Haut diese Informationen in den Nervenbahnen ablesen und dann über seine Motoren die vom Gehirn gewünschte Bewegung ausführen. "Er bewegt sich, wie der Mensch es will", sagt Sakamoto. Gehbehinderte könnten, von HAL gestützt, wieder laufen. Pfleger, die das Technik-Skelett umschnallten, könnten problemlos einen 70-Kilogramm-Körper heben, ohne dass der Rücken schmerzt. Die Pflegenden in den Familien sind oft ältere Ehefrauen. Aber auch das professionelle Pflegepersonal wird in Japan älter. "Ältere pflegen Ältere, nur so wird sich die Pflege in der Zukunft aufrechterhalten lassen", sagt er. Und HAL soll dabei helfen.

Für viele Menschen im Westen sind Roboter in der Pflege eine abschreckende Vorstellung. Die technikverliebten Japaner sehen in ihnen auch Chancen. Maschinen, die Alte waschen. Roboter, die sie zum Aufzug führen und die Handtasche tragen. Roboter-Robben, die von Senioren wie Haustiere geherzt werden wollen. Auch Japaner schauen kritisch auf die Mechanisierung bei der Pflege. Aber sie wird hier nicht nur verteufelt, sondern man traut sich, sie auf allen Gebieten spielerisch auszuprobieren.

Denn die Pflegezukunft in Japan sieht düster aus. Zwar gibt es gute Netze von Pflegestützpunkten und eine Pflegeversicherung, die einen großen Anteil der Leistungen übernimmt. Doch Japan fehlen schon heute die Pfleger – weil die Arbeit hart und die Bezahlung mies ist. Bis zu 180 000 Yen netto (1400 Euro) verdienen Pfleger durchschnittlich in Japan. Japans neue Regierung überlegt, den Mangel mit Hilfskräften aus Indonesien oder von den Philippinen zu füllen. Das Problem: Die oft sehr motivierten Frauen von dort können wegen der Sprachprobleme nicht mit den Pflegebedürftigen sprechen. Und die Hürden für eine längere Aufenthaltsgenehmigung sind happig: In vier Jahren müssen die ausländischen Pflegekräfte eine Prüfung auf Japanisch ablegen – das Scheitern ist programmiert.

Unternehmen wie Cyberdyne sehen deswegen in der Pflege ein gutes Geschäft. Doch die Firma mit 56 Mitarbeitern steht noch am Anfang. Im Juli 2008 kamen die ersten Roboter auf den Markt. Erst 40 seien vermietet für 200 000 Yen (1600 Euro) im Monat. Das Unternehmen ist auf Subventionssuche, um die Roboter billiger anbieten zu können. Stolz erzählt Mitsuhiro Sakamoto über seine Reisen nach Dänemark und Schweden. Dort überlegten die Regierungen und Kommunen, die Cyberdyne-Technik zu vermieten. In Kliniken und Reha-Konzernen wird derzeit getestet, wie mit HAL der Arbeitsaufwand der Pfleger und die Rehazeit der Pflegebedürftigen verkürzt werden kann. Er träumt davon, den europäischen Markt mit HAL zu beeindrucken. Er weiß, dass das nicht einfach sein wird: "In Europa und in den USA gibt es eine große Abneigung gegen Roboter, in Japan ist das anders." Gewiss, in Filmen übernähmen Roboter manchmal die Macht. Aber: "Bei HAL hat immer der Mensch die Kontrolle, der Roboter kann sich nie gegen den Menschen auflehnen."

HOTEL MAMA STATT BABYS


Tokio wacht gerade auf. Taizo Okada sitzt im Hotel New Otani. Aus dem Fenster kann der Sozialexperte, der Mitglied des Kabinettsamtes ist, den Kaiserpalast samt Garten sehen. Vor ihm liegen Papiere voller Grafiken, Balkendiagrammen, Zahlen, komplexen Gleichungen zur Geburtenrate in Japan. Doch so kompliziert das alles auch aussieht – Okada erklärt Japans Problem ganz einfach: "Kein Job, keine Heirat, keine Kinder."

Wer über die Überalterung Japans spricht, der kommt an der niedrigen Geburtenrate von 1,37 Kindern nicht vorbei – sie ist so hoch wie in Deutschland. Für das wirtschaftsstarke Japan werden in Zukunft die schrumpfende Bevölkerung und die geringe Zahl an Erwerbstätigen ein großes Problem sein, sagt Okada. Seine Statistiken zeigen, wie sehr in seinem Land Wunsch und Realität auseinanderklaffen: "90 Prozent der jungen Japaner hätten eigentlich gerne Kinder – am liebsten zwei", sagt er. Aber das Arbeitsumfeld hält viele junge Leute davon ab, Kinder zu bekommen. Die Asienkrise Ende der 90er Jahre und die aktuelle Wirtschaftskrise machen ihnen zu schaffen. Das Wirtschaftswunderland Japan galt in den Jahrzehnten der Vollbeschäftigung als das Land, in dem man lebenslang bei einem Unternehmen angestellt war. Die Löhne stiegen regelmäßig. Die Firma war Wohltäter und sorgte für alles: Wohnungszuschüsse, Weiterbildung, Krankenversicherung, Ferienheime.

Das ist vorbei. Auch Japans Firmen müssen sparen. Da es in Japan verpönt ist, Festangestellte zu entlassen, sind die Firmen zurückhaltender bei der Einstellung. Vorbei die Jahre, in denen die Jungen von den Konzernen direkt von der Universität oder von der Oberschule geholt wurden. Heute hat fast ein Drittel der jungen Japaner keine feste Anstellung mehr. Sie schlagen sich durch als Leiharbeiter mit befristeten Jobs und niedrigen Löhnen. Sie sind kaum abgesichert im Fall von Krankheit oder Arbeitslosigkeit. Japans Arbeitsmarkt polarisiert sich: Auf der einen Seite die fest Angestellten mit einer Arbeitsgarantie bis zur Rente. Auf der anderen Seite die Working Poor. Okada nimmt für einen Japaner deutliche Worte in den Mund: "Wir haben eine gespaltene Gesellschaft."

Wenn das Geld nicht reicht und die Jungen das Gefühl haben, keine Familie ernähren zu können, heiraten sie nicht. Oder werden für einen Partner uninteressant. Anders als in Deutschland gibt es in Japan auch kaum außereheliche Kinder – das ist verpönt. Wie in Italien oder Korea beobachten Soziologen in Japan das Phänomen der "Parasitensingles". Millionen junger Leute lassen sich in dieser unsicheren Zeit von den wohlhabenden Eltern aushalten und wohnen zu Hause. Hotel Mama statt Familiengründung.

Die Sorge vor der Überalterung war mit ein Grund für den Regierungswechsel im vergangenen Jahr. "Die neue Regierung richtet den Blick auf Kinder und junge Menschen", sagt Okada. Trotz Wirtschaftskrise und hoher Staatsverschuldung verkündete die Regierung der Demokratischen Partei Japans ein einheitliches Kindergeld: Familien sollen für jedes Kind 13000 Yen (100 Euro) bis zum Ende des neunten Schuljahres bekommen. Und das Schulgeld für Mittelschüler soll in Zukunft vom Staat bezahlt werden.

All das kann nur ein Anfang sein. Was Taizo Okada verlangt, gleicht einer gesellschaftlichen Revolution. Er spricht von "Work Life Balance" und will, dass sich seine Landsleute die Frage stellen: "Wie arbeiten wir?" Die Japaner müssten Familienleben und Arbeit miteinander in Einklang bringen. Endlich ihren Urlaub nehmen. Männer, die bis tief in die Nacht schuften, die sich nicht trauen, vor dem Chef das Büro zu verlassen, die in der Woche höchstens eine Stunde Zeit für ihre Kinder aufbringen. Frauen, von denen die meisten ihren Job aufgeben müssen, wenn das erste Kind kommt, die mit Erziehung und Haushalt von ihren Männern allein gelassen werden. Wenn solche Rollenbilder sterben, werden vielleicht mehr Babys geboren.

– Wir danken der Robert Bosch Stiftung
und dem Keizai Koho Center Tokio, die
diese Reportage ermöglicht haben.

Autor: Michael Neubauer