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19. Juni 2017

25 000 Teilnehmer frönen der Entschleunigung

Massenandrang beim grenzüberschreitenden 14. Slow-up Hochrhein am Sonntag / Neben Radfahrern auch viele Inlineskater auf den Straßen unterwegs.

  1. Den Nachmittag über unterhielten La Formula Tre den Münsterplatz. Foto: David Rutschmann

  2. Auf dem Schweizer Abschnitt der Slow-up-Strecke mussten die Teilnehmer mit Gegenwind kämpfen. Foto: david rutschmann

  3. Hansueli Bühler, Martin Kistler, Benjamin Giezendanner und Armin Eschbach (von links) in Stein Foto: David Rutschmann

  4. Entschleunigung durch Inlineskates Foto: David Rutschmann

  5. Den Nachmittag über unterhielten La Formula Tre den Münsterplatz. Foto: David Rutschmann

  6. Sonnig war der Slow-up-Sonntag und lockte alle Altersklassen aufs Rad. In Laufenburg überquerten die bewegungsfreudigen Teilnehmer den Rhein. Foto: David Rutschmann

  7. Sonnig war der Slow-up-Sonntag und lockte alle Altersklassen aufs Rad. Foto: David Rutschmann

HOCHRHEIN. Die Steigung allein ist nicht das Problem. Es ist die Länge der steilen Kurve in Laufenburg, die sie – da könnten sich alle Teilnehmer des diesjährigen Slow-ups einig sein – zum schweißtreibendsten Abschnitt der Strecke macht. 25 000 Menschen werden sich am Ende des Tages an dem Buckel abgemüht haben. Der Sonnenschein schaffte an diesem Sonntag beste Voraussetzungen für den grenzüberschreitenden 14. Slow-up Hochrhein.

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Autor: David Rutschmann