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28. Oktober 2011 18:01 Uhr

Blätter und Lärm

Die Zeit der Laubbläser: Geht das nicht auch leiser?

Sie gehören zum Herbst wie bunte Blätter: Laubbläser – und der laute Protest dagegen. Ganz ohne geht’s nicht, sagt die Stadt Freiburg, und Hersteller loben ihre neuen Geräte. Die seien fast schon leise.

  1. Herbstproblem: Lärm oder Laub? Foto: Thomas Kunz

In diesem Jahr war die Freiburger CDU die erste an der Anti-Laublärm-Front, in einer kämpferischen Anfrage an den Oberbürgermeister unter dem Motto "Her mit dem Besen – Weg mit den Laubbläsern" fordert sie eine Reduzierung der "enormen Lärm- und Geruchsbelästigung" durch die motorbetriebenen Blasrohre.

Spätestens nach dem ersten Frost fällt Laub von den Bäumen – viel Laub: Auf öffentlichen Wiesen, für die das städtischen Garten- und Tiefbauamt zuständig ist, sammeln die Mitarbeiter jährlich 250 bis 300 Tonnen ein. Noch mehr zu kehren hat die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF): Sie sammelte im letzten Jahr auf Straßen und Wegen 550 Tonnen Blätter.

"Diese Unmengen alleine mit Rechen und damit von Hand wegzubekommen, ist leider nicht möglich", sagt Stadtsprecherin Martina Schickle. Das Gartenamt setzt 28 klassische Laubbläser ein, dazu kommen elf fahrbare Geräte ähnlich einer Schubkarre, die das Laub auf größeren Rasenflächen zusammenblasen. Die Mitarbeiter seien angewiesen, "die Maschinen nur dort einzusetzen, wo es auch Sinn macht". Dafür wurde eigens ein Plan ausgearbeitet.

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Erleichterung rund ums Auto

"Wir verwenden die Laubbläser dort, wo wir nicht mit Kehrmaschinen fahren können", sagt Michael Broglin, Geschäftsführer der ASF. Das sind vor allem die mit Rheinkieseln gepflasterten Gehwege in der Innenstadt: Deren Fugen würden durch Kehrmaschinen zerstört. Dort sind die Laubbläser das ganze Jahr über im Einsatz, um Straßenschmutz zu entfernen. Zur Großoffensive aber blasen auch die Geräte der ASF erst im Herbst: Insgesamt 13 sind im Einsatz, drei besonders leise Exemplare vor allem in der Innenstadt.

Vor allem rund um parkende Autos seien die tragbaren Viertaktermotoren eine große Erleichterung, um das Laub zu Haufen zusammenzupusten, sagt Broglin: "Mit dem Besen würden wir da nie fertig." Die Blätterberge werden anschließend von Kehrmaschinen aufgesaugt. Gerade bei Regen muss das Laub entfernt werden, weil die Gehwege sonst schnell glatt werden. Das Lärmproblem sei der Stadtreinigung bewusst, sagt Broglin: "Wir sind ständig auf der Suche nach besseren Geräten, die neuen sind schon wesentlich leiser" – vor allem verglichen mit alten Zweitaktern. Außerdem seien die ASF-Laubbläser so eingestellt, dass sie kontinuierlich mit gleicher Leistung laufen – und nicht noch manuell hochgejagt werden können.

Kampf gegen Laub und Lärm

Vorsichtig merkt der ASF-Chef auch an, dass private Firmen oder Grundbesitzer oft ältere Geräte benutzen. Laubbläser unterliegen der "Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung": In Wohngebieten darf werktags von 9 bis 13 und 15 bis 17 Uhr laubgeblasen werden. Sollte ein Gerät das EU-Umweltzeichen tragen, wäre sogar ein pausenloser Einsatz zwischen 7 und 20 Uhr möglich. Die Hersteller der Lärmquellen verweisen auf den technischen Fortschritt: Die "Geräuschentwicklung" der modernen Geräte sei "hörbar reduziert", heißt es bei Honda. Und Petra Möck, Pressesprecherin von Stihl, empfiehlt ein neues "geräuschoptimiertes Blasgerät" ihrer Firma, dessen Lärm im Vergleich zum Vorgänger um 59 Prozent reduziert sei. Auch kleine Geräte mit Elektromotoren hat Stihl dieses Jahr auf den Markt gebracht.

Darauf hofft auch ASF-Chef Broglin im Kampf gegen Laub und Lärm: "Wir haben schon Versuche mit akkubetriebenen Geräten gemacht", sagt er. Das Problem: Die Akkus sind nicht nur teuer – sie halten im vollen Einsatz auch nur 15 Minuten durch. "Etwas länger", findet Broglin, "sollten meine Leute schon arbeiten."

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Autor: Thomas Goebel


36 Kommentare

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Veronika Wieler

Registriert seit: 10.06.2011

Kommentare: 273

28. Oktober 2011 - 18:29 Uhr

"Her mit dem Besen .........."
Vielleicht sollte man den Damen und Herren der CDU entgegenkommen und ihnen tatsächlich den Besen in die Hand drücken.

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Kai Fischer  

Kai Fischer

Registriert seit: 17.09.2009

Kommentare: 1187

28. Oktober 2011 - 18:35 Uhr

Was heißt hier "Die Zeit der Laubbläser"?
Die Freiburger Hausmeisterdienste, die offensichtlich ihren Kundenkreis ständig zu vergrößern wissen, haben diese Lärmkanonen GANZJÄHRIG in Betrieb.
Und wo früher die Straßen und Gehwege gekehrt wurden, werden sie heute eben "luftgefegt": Jeder Zigarettenstummel, jeder Krümel, jedes bisschen Dreck wird mit ohrenbetäubendem Krach durch die Gegend geblasen. Und wenn in einem Viertel mehrere Hausmeisterdienste im Einsatz sind, vergeht mitunter kein Tag, an dem man nicht diese immense Lärm- und Gestanksbelästigung hat.
Ein nicht endender Alptraum.

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irene schwarz

Registriert seit: 18.10.2011

Kommentare: 162

28. Oktober 2011 - 18:37 Uhr

Ich habe mich schon immer gefragt warum man eigentlich zum Mond fliegen kann, aber diese Dinger nicht leiser kriegt...

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Heiner Dubois

Registriert seit: 04.08.2011

Kommentare: 189

28. Oktober 2011 - 18:43 Uhr

"Ganz ohne geht’s nicht, sagt die Stadt Freiburg." Ich frage mich nur, wie das vor der Erfindung der Laubbläser gegangen ist.

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Michael Riedle

Registriert seit: 17.07.2011

Kommentare: 584

28. Oktober 2011 - 18:56 Uhr

wenn Mann sonst kein "gebläse" bekommt, denk ich mir immer wenn ich die vollpfo.... sehe

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Franz Welte

Registriert seit: 20.04.2011

Kommentare: 912

28. Oktober 2011 - 19:11 Uhr

Der Papst hat sowas in elektrisch;

http://www.youtube.com/watch?v=y_pJJloiosc

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Peter Pellin  

Peter Pellin

Registriert seit: 15.04.2011

Kommentare: 229

28. Oktober 2011 - 19:22 Uhr

Die wohl unnötigste Erfindung. Die nervigen Dinger gehören verboten!!!!!!!!!!!!! Ohne Diskussion.

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Eric Bonacci ♠  

Eric Bonacci ♠

Registriert seit: 20.10.2011

Kommentare: 678

28. Oktober 2011 - 20:47 Uhr

Ich habe einen dieser 'Bläser' in der Straße, der egal ob Frühjahr, Sommer oder Herbst jeden Samstag um Punkt 12:00 seine Höllenmaschine anschmeißt und die Nachbarschaft terrorisiert. Er bläst auch wenn kein Laub liegt, dann zur Not halt den Straßenstaub...

Den Ausdruck den er dabei beim 'Kehren' in den Augen hat, zeugt nicht davon, dass er noch irgendetwas von seiner Umwelt mitbekommt.

Man könnte auch sagen: "Ihm ist sein Laubbläser zu Kopf gestiegen!"

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Hans-Dieter Hanser

Registriert seit: 14.09.2011

Kommentare: 8

28. Oktober 2011 - 21:30 Uhr

Gelobt seien die Zeiten, wo man noch von Hand Laub und Schmutz zusammen gefegt, geharkt und gesammelt hat, um es dann als Kompost oder als Müll zu entsorgen. Ein absolutes Schlüsselerlebnis, für viele Leser, im Moment, vielleicht schwer nachzuempfinden aber für mich so nachhaltig: Ich bin mit meinem in den Rollstuhl gefesselten Vater am Grab seiner Frau, versuche, mitzuempfinden was in ihm vorgeht, wenn er seine vor kurzem verstorbene Geliebte "besuchen möchte", und in diesem Moment geht dieses ohrenbetäubende Gelärme eines dieser Schmutzgebläse los. Ich empfand es, gelinde gesagt, schwerzlich deplaziert.

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Helga Kuebler

Registriert seit: 17.06.2011

Kommentare: 5

28. Oktober 2011 - 21:44 Uhr

Wenn oeffentliche Flaechen wieder von Hand gekehrt und geharkt werden, braucht man mehr Arbeitskraefte. Wer zahlt die und woher soll das Geld kommen?

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Eric Bonacci ♠  

Eric Bonacci ♠

Registriert seit: 20.10.2011

Kommentare: 678

28. Oktober 2011 - 21:55 Uhr

Richtige Frage Frau Kuebler: Denn Arbeitskräfte sind teuer, streiken und werden hin und wieder krank.

Laubbläser hingegen sind verhältnismäßig günstig, streiken (fast) nie und werden nie krank.

Dafür streiken jetzt die vom Lärm und Gestank Genervten und werden krank.

Nennt sich Kostenersparnis auf Kosten der Allgemeinheit.

Ps: Warum man diesen Dingern nicht wenigstens einen Schalldämpfer verpassen kann, ist mir ehrlich gesagt auch schleierhaft.

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Hans-Dieter Hanser

Registriert seit: 14.09.2011

Kommentare: 8

28. Oktober 2011 - 22:14 Uhr

Die so wohl gemeinten Einwände von Frau Helga Kuebler, für die ich sehr dankbar bin, verleiten mich noch zu einem weiteren Kommentar, um auf ein, für uns alle, weit existentielleres Problem, nur kurz, aufmerksam zu machen: Ein Banker transveriert per Mausclique Millionen (oft mit erheblichen Verlusten, auch für die Allgemeinheit) - ein Arbeiter schafft für die Allgemeinheit durch sein Putzen, und damit verbunden, mit körperlichem Einsatz und mit erheblichem Zeitaufwand mehr Lebensqualität für viele Mitbürger. Ich glaube, dem Leser wird rasch klar, auf wessen Seite ich stehe und wem ich ein angemessenes Gehalt gönne.

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Gelöschter Nutzer #859267

Registriert seit: 04.05.2011

Kommentare: 38

28. Oktober 2011 - 23:49 Uhr

Ich bin von Beruf Gärtner und finde diese Laubbläser eine der besten Erfindungen die es gibt. Wer schon mal einen ganzen Laster voller Laub zusammenrechen musste, weiß wovon ich rede.
Aber gut, wenn in Zukunft eine über den Laubbläser motzt, sage ich halt: "Machs doch selber" und lasse den Schrott einfach liegen bis er vermodert und rutschig wird, dann erledigt sich das Problem der Dauermotzer von alleine, wenn sie mit gebrochenen Knochen im Krankenhaus liegen.
Das hier ist langsam echt ein Weichei- und Bürokratenstaat. Dauernd am motzen und keine Muskeln mehr für richtige Arbeit übrig.
Scheint sich bei manchen wohl auch auf die grauen Zellen auszudehnen. Kommt halt davon wenn man den ganzen Tag nur Monitor- und Fernseherlicht sieht.

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Achim Klein

Registriert seit: 22.07.2010

Kommentare: 568

29. Oktober 2011 - 00:10 Uhr

@AdBereto

Bingo!!!

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Eric Bonacci ♠  

Eric Bonacci ♠

Registriert seit: 20.10.2011

Kommentare: 678

29. Oktober 2011 - 00:23 Uhr

@Adrian Bereto gärtnerte: "Dauernd am motzen und keine Muskeln mehr für richtige Arbeit übrig. Scheint sich bei manchen wohl auch auf die grauen Zellen auszudehnen. Kommt halt davon wenn man den ganzen Tag nur Monitor- und Fernseherlicht sieht."
---
Und ich mein gärtnernder Freund bin 'Flimmerkisten-Weichei' von Beruf und benutze zum Arbeiten den größten Muskel des menschlichen Körpers, nämlich das Hirn und fühle mich gestört wenn andere Berufsgruppen nicht auch ihren größten Muskel benutzen!

*****

Also mein lieber Herr Bereto: Beherzigen Sie Ihre eigene Aufforderung und benutzen Sie künftig Muskeln anstatt Elektrogebläse zur Arbeit!
---
Ps: Mensch 'Armaud' Sie kommen aber wohl auch nicht aus Ihrer geistigen Zwangskiste raus...

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Gelöschter Nutzer #859267

Registriert seit: 04.05.2011

Kommentare: 38

29. Oktober 2011 - 00:42 Uhr

Herr Bonacci:
Wenn Sie einen Computer zur täglichen Arbeit nutzen, dann nutzen Sie wohl auch nicht die volle Kapazität ihres Gehirnes, oder?
Im Gärtnerberuf wird es nunmal laut wenn es viel zu arbeiten gibt, und dies ist meist im Herbst der Fall wenn die Bäumchen ihre Blätter abwerfen.
"Sinnlos dahingelärmt" wird bei uns im Betrieb nie. Wäre ja auch kontraproduktiv für unsere Ohren.
Werden von Ihnen auch Handwerker angemotzt, die ihre HILTI auspacken und damit Löcher in die Wände bohren? Sollen die etwa einen Handbohrer nehmen?
Zeit ist Geld! Man kann es sich heutzutage nicht mehr erlauben, alles manuell zu reinigen. Ich würde das sogar sehr gerne machen und nur den Rechen benutzen, aber dann braucht man doppelt und dreifach so lange für die Arbeit.
Laubbläser sind so wichtig wie Kettensägen und Motorsensen. Ohne diese Geräte ist man heutzutage nicht wettbewerbsfähig - weil man zu lange braucht.
Und:
"Also mein lieber Herr Bereto: Beherzigen Sie Ihre eigene Aufforderung und benutzen Sie künftig Muskeln anstatt Elektrogebläse zur Arbeit!"
Dies mache ich zu 95% meiner Arbeitszeit...
Nur ist Zeit nunmal begrenzt. Und außerdem sind es Benzinmotoren, die wesentlich lauter sind und keine Elektromotoren. Schön wärs.
Nur leider taugen die Akkus nichts und die Geräte selbst sind auch zu schwach.
Die einzigen Geräte die was taugen sind die von STIHL und leise Benzinmotoren sind leider nur leise wenn sie aus sind.
Natur will gepflegt werden, speziell in der Stadt oder in Wohnsiedlungen. Ansonsten sähe es hier bald aus wie in Tschernobyl.

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Eric Bonacci ♠  

Eric Bonacci ♠

Registriert seit: 20.10.2011

Kommentare: 678

29. Oktober 2011 - 01:18 Uhr

@Adrian Bereto: Alleine diese Unterstellung mir gegenüber: "Wenn Sie einen Computer zur täglichen Arbeit nutzen, dann nutzen Sie wohl auch nicht die volle Kapazität ihres Gehirnes, oder?", verrät Ihr intellektuelles Maß Dinge zu betrachten. Alles was über Ihre geistige Wahrnehmungsschwelle hinausgeht, scheint für Sie irrelevant zu sein.

Aber, um Ihren Denkansatz in die richtige Reihenfolge zu stellen: "Ich arbeite mit dem Kopf und unterstütze mich dabei mit einem Computer", der macht jedoch keinen infernalischen Lärm wie Ihr Laubsauger und belästigt auch nicht andere Mitmenschen. Und ob Ihre Arbeit nun wichtiger ist als meine, darüber möchte ich der Lächerlichkeit des Gedankens halber, nicht streiten.

Auch Ihr einseitige Argumentation, dass die Allgemeinheit Lärm zu ertragen hätte, damit Sie wirtschaftlich erfolgreich sein können, ist keine Argumentation, sondern eine ungerechtfertigte Forderung. Diese dient in keiner Weise einem gesellschaftlichen Interessenausgleich. Und unterm Strich heißt diese Forderung daher nur, dass Sie sich einseitig auf Kosten anderer bereichern wollen und dafür auch noch arrogant Verständnis einfordern.

Ich habe viel Verständnis für Handwerker Herr Bereto, aber mit Pseudoargumenten dazu erpressen, lasse ich mich sicher nicht.

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Gelöschter Nutzer #782481

Registriert seit: 08.08.2009

Kommentare: 1605

29. Oktober 2011 - 07:01 Uhr

@ Eric Bonacci

Urteilen Sie eigentlich immer über Dinge, von denen Sie absolut nichts verstehen?

Ich bin 43 Jahre alt, seit fast 20 Jahren im IT-Sektor tätig, die letzten 8 Jahre selbständig. Also nach Ihrer Definition ein "Kopfarbeiter".
Meine "Gartenarbeit" beschränkte sich bislang auf das heimische Grundstück, welches mit rund 1000 qm bzw. 600 qm unbebauter Grünfläche im überschaubaren Rahmen liegt. Aber selbst hier ist muss man bereits auf "lärmende" Geräte zurückgreifen, wenn man das einigermaßen im Griff behalten möchte.

Seit September diesen Jahres leiste ich halbtags Bundesfreiwilligendienst im Naturschutz. Die zu pflegende Fläche ist dann doch etwas größer wie der heimische Garten (30 ha) und umfasst unterschiedliche Gelände- und Vegetationsformen.

Ich möchte mich nicht als Fachmann aufspielen, wie Herr Bereto einer ist, kann aber inzwischen absolut nachvollziehen, dass die professionelle Landschaftspflege ohne schweres Gerät definitiv nicht machbar ist. Und mit dem, was man aus dem heimischen Garten kennt, hat das ungefähr soviel zu tun, wie .Net mit der ersten Basic-Version von 1964.

Und noch kurz zu Ihrer extrem arroganten Sichtweise (die darauf schliessen lässt, dass Sie noch jung an Jahren sind und keine Ahnung vom Leben haben) - bevor man sich abwertend über andere Berufe äusserst, sollte man a.) erst einmal wissen, wovon man redet und b.) diesen Beruf mal selbst ausgeübt haben!

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Thomas Brudlich  

Thomas Brudlich

Registriert seit: 23.01.2011

Kommentare: 173

29. Oktober 2011 - 08:07 Uhr

Der ein bläst geräuschvoll das Laub vor sich her, der andere treibt die Sprichwörtliche Sau durch das Dorf ( jeden Tag auf´s neue) je nach dem auf welcher Seite man gerade steht.
Typisch Deutsch diese Bellattacken über oder durch den ´´Zaun``
Ob Frühjahr Sommer Herbst oder Winter, ob Rasenmäher Laubbläser Kettensägen Häcksler Schneefräse oder Bohrhämmer – Als Heimwerkerking sage ich - wäre der Staubsauger ein rollender Aufsitzsauger würden sich die Herren darum reißen den ganzen Tag durch die Wohnung zu saugen – grunz - Mehr Power !

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Johannes Güntert  

Johannes Güntert

Registriert seit: 10.05.2009

Kommentare: 558

29. Oktober 2011 - 08:41 Uhr

Laubbläser gibts auch elektrisch, kabelgebunden. Zumindest für die Hausbesitzer wäre es ein leichtes, auf diese Geräte zurückzugreifen, die sicher nicht schwächer blasen als die Zweitaktstinker.

@Frank Ebert: Unser Garten hat auch 1500 qm, ich komme aber ohne jeglichen Lärm aus, um den Rasen zu mähen, dank der besten Anschaffung, die ich die letzten Jahre gemacht habe: einen Rasenmähroboter! Der ist fast nicht zu hören, arbeitet jeden Tag 12 Stunden und das noch vollautomatisch! Ich mache den ganzen Sommer über keinen Finger krumm, weder mähen noch den Rasengrünschnitt wegfahren. Dieser gelangt ja sofort als Humus in den Boden, da das Maschinchen täglich immer nur millimetergroße Fitzelchen abschneidet. Eine echte Alternative zum Aufsitzrasenmäher, den ich für diese Fläche sonst brauchen würde, auch preislich genau gleich, nur noch viel besser.

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Gelöschter Nutzer #782481

Registriert seit: 08.08.2009

Kommentare: 1605

29. Oktober 2011 - 09:05 Uhr

Hallo Herr Güntert,

im privaten Bereich stehe ich der Nutzung von lärmenden Maschinen auch kritisch gegenüber, da es sich hier ja meist um recht überschaubare Flächen handelt. Ich selbst nutze einen (relativ leisen) Rasenmäher mit Antrieb und Fangsack, muss aber nicht zwingend alle 14 Tage mähen (eine gut durchmischte Blumenwiese sieht schön aus und erfreut auch die Insekten).

Anders sieht es jedoch bei jenen aus, die das beruflich machen und extrem große Flächen bearbeiten müssen. Hier hat man ohne (meist lautes) Profigerät einfach keine Chance, sofern man schnell und profitabel arbeiten möchte.

Was die Leistung von (meiner Ansicht nach für den privaten Gebrauch unnötigen) elektrisch betriebenen Laubbläsern angeht - die unterscheidet sich massiv von den professionellen Geräten. Vergleichen Sie mal den Luftdurchsatz von elektrischen Baumarktgeräten mit denen der benzingetriebenen Stihl-Produkte.
Man merkt´s auch schon am Preis - so ein Baumarktgerät kostet 40€, von Stihl das Handgerät 300-400€ bzw. als rückentragbares Blasgerät 500-800€.

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Eric Bonacci ♠  

Eric Bonacci ♠

Registriert seit: 20.10.2011

Kommentare: 678

29. Oktober 2011 - 10:21 Uhr

@Ebert: Bitte unterlassen Sie Ihre persönlichen Angriffe gegen mich!

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Gelöschter Nutzer #782481

Registriert seit: 08.08.2009

Kommentare: 1605

29. Oktober 2011 - 10:42 Uhr

@ Eric Bonacci

Also wenn man Ihre Aussagen in Frage stellt oder fundiert widerlegt, dann fühlen Sie sich angegriffen? Brauchen Sie ein Taschentuch, Herr "Kopfarbeiter"? ;)

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Eric Bonacci ♠  

Eric Bonacci ♠

Registriert seit: 20.10.2011

Kommentare: 678

29. Oktober 2011 - 11:42 Uhr

@Ebert: Nicht 'man', sondern 'Sie' Herr Ebert, stellen ja argumentativ hier nie etwas in Frage, sondern greifen mich und andere mit Ihren unsäglichen Unterstellungen persönlich an. Wenn bei Ihnen die Argumente ausgehen werden Sie beleidigend indem Sie andere indirekt als Person diskreditieren. Das haben Ihnen aber auch schon einige andere, wie zum Beispiel Frau Brautmann bei der Helmdebatte, zu verstehen gegeben. In sich ruhendes gesundes Selbstbewusstsein sieht anders aus, Herr Ebert!

Woher wollen Sie denn wissen wie alt ich bin, wer ich bin und was ich mache? Zu Ihrer Information ich bin älter als Sie, habe in früheren Jahren eine handwerkliche Ausbildung genossen und in diesem körperlich anstrengenden Beruf lange Zeit gearbeitet. Ich kenne mich mit Sägen, Bohrhämmern und Maschinen aller Art bestens aus und bin technisch keinesfalls auf den Kopf gefallen.

Sobald Sie sich argumentativ in die Ecke gedrängt fühlen werden Sie beleidigend und unterstellen dem anderen Dinge um ihn indirekt als Person zu diskreditieren.

Also unterlassen Sie bitte zukünftig Beleidigungen wie: "Brauchen Sie ein Taschentuch, Herr "Kopfarbeiter"? und lernen Sie stattdessen mit realen Argumenten zu überzeugen. Denn mit Beleidigungen schaffen Sie das bei mir nie!

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Michi Friedrich ♫  

Michi Friedrich ♫

Registriert seit: 16.04.2011

Kommentare: 961

29. Oktober 2011 - 14:05 Uhr

Bei gemäßigten Einsatz spricht nichts gegen Laubbläser.
Unser Hausmeister bläst jedoch im Herbst JEDEN TAG.
Sogar im Sommer 1x die Woche.
Mit Vorliebe um 7 Uhr morgens.
Der braucht nur ein Blättchen zu erblicken und schon geht es los.
Leider kann er nicht zur Vernunft gebracht werden und entlassen geht auch nicht, denn er ist mit der Hausbesitzerin verwandt.

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Gelöschter Nutzer #782481

Registriert seit: 08.08.2009

Kommentare: 1605

29. Oktober 2011 - 18:43 Uhr

@ Eric Bonacci

Es wundert mich, dass Sie lieber einen irrelevanten Nebenkriegsschauplatz eröffnen, anstatt sich mit meinen (hoffentlich fundierten) Aussagen zum Thema bzw. meinen persönlichen Erfahrungen zu beschäftigen.

Es wundert mich noch mehr, dass Sie sich als ehemaliger Handwerker so negativ über Herrn Bereto auslassen, obwohl dieser sich ja alle Mühe gab, die Bedürfnisse der Handwerkerschaft hinsichtlich des Einsatzes professioneller Geräte plausibel zu erklären.

Und ganz besonders verwundert bin ich darüber, dass Sie die Arbeit bzw. intellektuelle Leistung Ihnen unbekannter Personen herabwürdigen (Herr Bereto), jedoch gleich "Beleidigung" rufen, wenn sich Ihnen jemand entgegenstellt, der Sie und Ihre Aussagen in Frage stellt.
Wie war das nochmal mit dem Glashaus und den Steinen, lieber Herr Bonacci? ;-)

Geben Sie sich also einen Ruck und bleiben beim Thema (falls Sie es vergessen haben - es ging um Laubbläser). Evtl. outen Sie sich ja als Universalgenie und können mich davon überzeugen, dass der Einsatz dieser Geräte im professionellen Bereich unnötig ist und man doch lieber auf den guten alten Besen/Rechen zurückgreifen sollte!?

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Michael Kern

Registriert seit: 20.07.2009

Kommentare: 846

29. Oktober 2011 - 23:20 Uhr

"Also unterlassen Sie bitte zukünftig Beleidigungen wie: "Brauchen Sie ein Taschentuch, Herr "Kopfarbeiter"? und lernen Sie stattdessen mit realen Argumenten zu überzeugen."

@ Eric Bonacci

Also ich bin auch kein Freund der Blasgeräte, da ich mich frage wie das vor der unsäglichen Erfindung dieser Geräte geregelt wurde. Da ist auch niemand im Laub erstickt.

Allerdings schiessen Sie gerade etwas über das Ziel hinaus. Eine Beleidigung kann ich hier nun beim besten Willen nicht erkennen, höchstens etwas Sarkasmus.

"Und ich mein gärtnernder Freund bin 'Flimmerkisten-Weichei' von Beruf und benutze zum Arbeiten den größten Muskel des menschlichen Körpers, nämlich das Hirn und fühle mich gestört wenn andere Berufsgruppen nicht auch ihren größten Muskel benutzen!"

Das hier kann man eher als Beleidigung werten, und zwar gleich einer ganzen Gruppe. Das ganze gepaart mit einer gewissen Überheblichkeit.

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Tina Spitz

Registriert seit: 25.07.2011

Kommentare: 714

30. Oktober 2011 - 00:05 Uhr

Haste weder Baum noch Gräser,
brauchst auch keinen Laubwegbläser.

Tust du samstags artig das Laub vom Trottoir fegen,
braucht sich deine Nachbarschaft nicht sonderlich aufzuregen.

Gehörst du jedoch zu den Superreichen und nennst 1000 m² dein eigen,
dann musst du dich natürlich regelmäßig mit deinem neuen Stihl-Wegbläser zeigen.

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Roman Weingardt  

Roman Weingardt

Registriert seit: 02.12.2010

Kommentare: 3198

30. Oktober 2011 - 06:29 Uhr

"Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur saugen kann"

Loriot

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Gelöschter Nutzer #782481

Registriert seit: 08.08.2009

Kommentare: 1605

30. Oktober 2011 - 06:50 Uhr

@ Tina Spitz

Privat der Frank nur den Besen schwingt,
da sonst ihm seine Frau nen Zettel bringt,
auf dem dann fett geschrieben steht,
dass sie jetzt in den Keller geht,
um einen dicken Knüppel zu holen,
um ihm den Hintern zu versohlen.

Den Stihl er trotzdem gerne nutzt,
damit die großen Flächen putzt,
die leider nicht die seinen sind,
das weiss inzwischen jedes Kind.

Die Tina ihn für einen Reichen hält,
dabei er nur manche Bäume fällt,
er ziemlich steile Hänge mäht,
das Biotop er auch dann pflegt,
der Grünschnitt wird abtransportiert,
was manchmal ist ziemlich kompliziert,
er dafür einen Radlader nutzt,
der im Gelände öfters mal rutscht,
seine 6 Tonnen bedrohlich zur Seite neigt,
dem Fahrer dabei seinen Grenzen zeigt,
sich tapfer durchs Gelände wühlt,
der Frank sich wie ein König fühlt,
den nächsten Hügel hat erklommen,
die nächste Fahrt mag gerne kommen.

Die Tina schreibt mit spitzer Feder,
und zieht dabei ganz gut vom Leder,
da muss ich sie jetzt mal wirklich fragen,
ob sie gewillt ist mir zu sagen,
wie ihr Beitrag zum Gemeinwohl aussieht,
oder sie nur das Kommentieren vorzieht?

P.S. so gut ich mit technischem Gerät umgehen kann, so bescheiden sind meine Dichtkünste - also bitte Nachsicht walten lassen ;)

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Tina Spitz

Registriert seit: 25.07.2011

Kommentare: 714

30. Oktober 2011 - 15:11 Uhr

Geht der Ebert Frank in das Gelände,
wackeln bald schon alle Wände.

Igel & co. in Deckung geh'n,
wenn sie Franks 6-Tonner seh'n.

Widerspruch wird nicht geduldet,
dem Ehrenamt ist das geschuldet.

@ Frank Ebert
Jetzt zu ihren Fragen:
Türlich, wenn Sie mich so freundlich darum bitten.
Nein. Frauen machen das nach aktuellen Untersuchungen eh weniger als Männer.
Jaaaaaaa! Andernfalls wäre ich in die reale Politik gegangen.

P.S. Der BZ-Kommentar ist für mich das Sprachrohr der "kleinen Männin", das ich für mich in Anspruch nehme, genau so wie Sie es offensichtlich auch tun.

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Achim Klein

Registriert seit: 22.07.2010

Kommentare: 568

30. Oktober 2011 - 15:24 Uhr

@TiSpitz

"Gehörst du zu den Superreichen und nennst 1000 qm dein eigen,"

Danke für das upgrade, Frau Spitz;)

Hängen wir noch 1 oder 2 Nullen dran, dann wärs stimmig!

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Gelöschter Nutzer #782481

Registriert seit: 08.08.2009

Kommentare: 1605

30. Oktober 2011 - 17:03 Uhr

@ Tina Spitz

Sie haben nicht zufällig Zeit und Lust auf Bundesfreiwilligendienst? ;)

Und noch kurz ernsthaft - mir war im Vorfeld auch nicht so ganz klar, was mich dort erwarten würde. Ich habe lediglich etwas gesucht, was das krasse Gegenteil meiner bisherigen beruflichen Tätigkeit darstellt und habe damit einen echten Volltreffer gelandet. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt soviel Spaß bei bzw. an der Arbeit hatte und derart ausgeglichen war.
Und dass man dabei dann auch noch sehr viel über professionelle Landschaftspflege und Naturschutz lernt, schadet einem technisch geprägten Menschen wie mir sicherlich auch nicht.

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Fritz Roser

Registriert seit: 14.10.2010

Kommentare: 32

10. November 2011 - 16:08 Uhr

....ein wenig verspätet, aber noch zum Thema.
Habe heute bei einem Baumarkt (der singende) in Lahr gesehen, wie ein
Mitarbeiter den Parkplatz + zugehörende Rasenflächen vom Laub befreit
hat. Ohne elektrische oder benzinbetriebene Geräte, nur mit Rechen,
Besen und Schaufel. Und da gibt es bestimmt keine Nachbarn die sich
am Lärm stören würden.
Hat das nun wirtschaftliche Gründe oder traut man der Qualität der
Geräte nicht, für die man viel Werbung macht?
Jedenfalls ist mir dieser Baumarkt jetzt um einiges sympathischer als
vorher.

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Kai Fischer  

Kai Fischer

Registriert seit: 17.09.2009

Kommentare: 1187

10. November 2011 - 16:40 Uhr

Jemand, der nur mit Rechen, Besen und Schaufel das Laub entfernt?

Herr Roser, rufen Sie sofort ein Kamerateam der "Großen Show der Naturwunder"!

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Fritz Roser

Registriert seit: 14.10.2010

Kommentare: 32

10. November 2011 - 17:45 Uhr

Ja, da habe ich auch 2x hingesehen. Und hätte ich eine Kamera griffbereit
gehabt, hätte ich das ganz sicher für die Nachwelt festgehalten.
Bei dieser riesigen Fläche ist so was wirklich überraschend.
......und dann auch noch ein Mitarbeiter des Baumarktes!!
Ich fands einfach gut.

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