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21. März 2017

"Einfach dumm angestellt"

NACHGEFRAGTbei Rainer Jehle, Trainer SV Albbruck.

  1. Rainer Jehle Foto: Hildegard Siebold

FUSSBALL Kreisliga A (bere). Zuhause war der SV Albbruck bisher eine Macht und blieb bis zur Winterpause unbesiegt. Nun aber ging der SVA zuhause erneut leer aus. Trainer Rainer Jehle über Verletzungssorgen und Geschenke an den Gegner.

BZ: Herr Jehle, beim 3:4 gegen den FC Schlüchttal setzte es die zweite Heimniederlage in Folge. Welche Gründe sehen Sie?
Jehle: Beide Male waren wir nicht die schlechtere Mannschaft, haben aber zu fahrlässig agiert. Gegen den Tabellenführer FC Geißlingen war es ein etwas unglücklicher Verlauf. Gegen Schlüchttal haben wir uns einfach dumm angestellt und Geschenke verteilt. Ohne diese individuellen Fehler hätten wir durchaus vier Punkte holen können. Nun heißt es Wunden lecken und versuchen, keinen kompletten Fehlstart hinzulegen.
BZ: Momentan haben Sie eine sehr lange Verletztenliste.
Jehle: Richtig. Fünf Stammspieler werden wohl für den Rest der Saison ausfallen. Einzig Andreas Straub kehrt nach einem Bänderriss womöglich in etwa vier Wochen zurück.

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BZ: Wie versuchen Sie, der Situation entgegen zu wirken?
Jehle: Wir beordern regelmäßig Leute aus der zweiten Mannschaft zu uns und sehen uns an spielfreien Tagen auch in der A-Jugend um.
BZ: Am nächsten Wochenende geht es nach Weizen. Was rechnen Sie sich aus?
Jehle: Schon das Hinspiel war sehr eng. Ich glaube, Tagesform und Einsatz werden ausschlaggebend sein, in einer Liga, in der jeder jeden schlagen kann.

Autor: bere