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13. Juli 2010 17:30 Uhr
Tempo 30 bei Nacht
Freiburg zockt Autofahrer ab
Wer nicht auf Schilder achtet, ist selbst Schuld, wenn er geblitzt wird? Dieses Motto gilt in Freiburg entlang der Straßen, auf denen nachts nur noch Tempo 30 erlaubt ist. Damit macht es sich die Stadt zu einfach – und zockt Autofahrer ab.
Genau so schnell, wie die Geschwindigkeit auf der B31 und auf der Kronenstraße in der Zeit von 22 bis 6 Uhr auf 30 Stundenkilometer begrenzt wurde, ist die Schonzeit für Autofahrer vorbei.
Jetzt wird ohne Pardon geblitzt. In der Kronenstraße tappt momentan jeder zweite Autofahrer in die Falle – das sind mehr Temposünder als überall sonst. Was zeigt: Es fehlt nicht an Einsicht. Die neue Regelung ist einfach noch nicht in den Köpfen drin. Kein Wunder, dass sich Autofahrer abgezockt fühlen.
Was meinen Sie?
- Wer nicht hören will, muss fühlen?
- Oder ist die Haltung der Stadt typisch für eine restriktive Verkehrspolitik, die mit Hilfe von Strafzetteln durchgesetzt werden soll?
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Autor: Peter Disch
76 Kommentare
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Amish Daniel Leßmann
Registriert seit: 12.03.2010
Kommentare: 543
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13. Juli 2010 - 18:05 Uhr
Wer sich an die Regeln hält, muß auch keine Knöllchen zahlen. Wem das Leben, die Gesundheit und die Nachtruhe anderer Leute egal sind, für den sind Verwarnungs- und Bußgelder noch viel zu milde. Auch für jene, denen der ohnehin viel zuviele Platz, der den Autos eingeräumt wird, nicht ausreicht und die deshalb den für Fußgänger oder Radfahrer reservierten Raum zuparken oder ihre Autos so abstellen, daß der fließende Verkehr behindert oder gefährdet wird. Für rücksichtslose Egoisten habe ich keinerlei Verständnis.
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Peter Disch (BZ)
Registriert seit: 03.06.2009
Kommentare: 625
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13. Juli 2010 - 18:08 Uhr
Kommentar von Nutzer Christian Müller (umgehoben vom eigentlichen Text):
Danke fü den Hinweis. Selbst (oder gerade deshalb?) als ganz in der Nähe wohnender war mir nicht bekannt, dass dieses neue Tempolimit auch zwischen Kronenbrücke und Total-Tankstelle gilt.
Bisher hatte ich deshalb wohl einfach nur Glück, nicht in diese Falle getappt zu sein. Denn als nichts anderes sehe ich dies an. Wie man auch an Kreuzungen mit geänderter Vorfahrtsregelung temporär besonders auf diesen Umstand hinweist, so hätte man das auch hier machen können. Aber so kann man eine (Eingewöhnungs)Zeit lang wenigstens auch noch die Einheimischen abzocken. -
Gelöschter Nutzer #793088
Registriert seit: 16.11.2009
Kommentare: 562
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13. Juli 2010 - 18:14 Uhr
"Die neue Regelung ist einfach noch nicht in den Köpfen drin. "
1. Wie lange hat eine Schonzeit richtigerweise zu dauern, bzw. wie lange darf es dauern bis die Leute merken dass sich da was geändert hat?
2. Nicht nur wenn ich irgendwo ortsfremd bin muss ich auf Schilder achten.
Vielleicht geht es ja nur so in die Köpfe der Mitverkehrsteilnehmer rein. -
Mario Repus
Registriert seit: 06.07.2010
Kommentare: 112
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13. Juli 2010 - 18:35 Uhr
Profanes Blitzen scheint für die Stadtverwaltung einfach und lukrativ zu sein. Jedoch die neu geschaffenen Radwege auf der Eschholzstraße von Falschparkern freizuhalten scheint schwer, oder lohnt sich wohl für die Stadt nicht!
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Vorschlag: Innerorts generell die Höchstgeschwindigkeit auf 30 Kilometer begrenzen, würde den nötigen Lärmschutz bringen und die Autofahrer müssten sich keine Sorgen mehr darüber machen, wo sie 50 und wo sie 30 km/h fahren dürfen ;-) -
Mutlu Turgutlu
Registriert seit: 01.07.2010
Kommentare: 113
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13. Juli 2010 - 18:42 Uhr
Ganz so schlimm ist es nun auch wieder nicht. Nachts kann man den Bereich mit den Blitzern relativ problemlos umfahren.
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Michael Schäfer
Registriert seit: 30.06.2010
Kommentare: 57
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13. Juli 2010 - 19:29 Uhr
Ich wohne in Feldberg und nicht in Freiburg! Es mag ja sein, dass diese Situation in Freiburg und Umgebung schon lange bekannt und diskutiert wird. Mir ist auf jeden Fall die Beschilderung für jemanden der von Auswärts kommt zu wenig!! und zu unsichtbar. Ich bin am Freitag 22:09 von Pfaffenweiler kommend und nichts ahnend mit ca. 45 km/h in die Falle gegangen. Ich werde in Zukunft 30km/h fahren ,
aber im zweiten Gang und nicht 45 im Vierten. Dass ist dann sicher lärmschonender für die Anwohner!! Viel Spaß bei dem Schwachsinn. -
Manuel Rosenthal-Schöpflin
Registriert seit: 13.07.2010
Kommentare: 1704
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13. Juli 2010 - 19:47 Uhr
Es trifft ja nur diejenigen, die sich nicht an die Regeln halten.
Manche muss man eben zu einem gemeinverträglichen Handeln zwingen, das geht am besten dort wo man sie trifft: am Geldbeutel! -
Peter Müller
Registriert seit: 26.02.2010
Kommentare: 73
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13. Juli 2010 - 20:24 Uhr
Ich fahre, von Emmendingen kommend, berufsbedingt 2x täglich durch die Eschholzstrasse.
Bei Frühschicht vor 6 Uhr, bei Spätschicht nach 22 Uhr und bei Nachtschicht meist gegen 3 Uhr.
Ich versuche mich an die 30 km/h zu halten was nicht einfach ist wenn man ständig bedrängt wird.
Bisher hat sich jedoch niemand getraut, zu überholen.
Bin mal gespannt, ob und wann das Tempolimit dort irgendwann kontrolliert wird.
Bisher scheint sich das ja auf die Hauptverkehrsachse zu beschränken.
Das Tempolimit selbst halte ich für großen Unsinn. -
Egon Mayer
Registriert seit: 30.06.2010
Kommentare: 1485
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13. Juli 2010 - 21:27 Uhr
Die Schilder sind auf jeden Fall zu klein. Im allgemeinen Schilderwald geht die Signalwirkung verloren: Großes quadratisches Schild, vergleichbar mit den 30er-Zonen, dann aber kleiner roter Kreis mit Tempo 30 und noch kleiner steht drunter geschrieben, wann das gilt.
Bei Tempo 50 kann man das jedenfalls nicht lesen.... -
Alexander Wagner
Registriert seit: 19.08.2009
Kommentare: 7
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13. Juli 2010 - 21:39 Uhr
Hättet ihr damals die Schwarzwaldautobahn A86 nicht verhindert. Aber hinterher ist man immer schlauer gelle.
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Michael Müller
Registriert seit: 26.05.2009
Kommentare: 113
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13. Juli 2010 - 22:36 Uhr
Passt doch prima zur grünen Hauptstadt. Für mich gehört die Thematik in die Kategorie der gar nicht so selten auftretenden Art grüner Scheinheiligkeit, im Rahmen derer sich Menschen auf ein Fahrzeug mit 15l Verbrauch ein Schild mit "Atomkraft nein danke" kleben
Hauptsache man hat seine bösen Mitmenschen in die richtige Richtung gelenkt. -
Manuel Rosenthal-Schöpflin
Registriert seit: 13.07.2010
Kommentare: 1704
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13. Juli 2010 - 23:50 Uhr
Wenn man die Kommentare hier so liest, lassen diese nur den folgenden Rückschluss zu:
Die Forderung der Grünen von damals, daß der Liter Sprit 5,00 DM kosten solle, sollte man auf mindestens 5,00 EURO anpassen! Dann würde spritsparend mit niederen Drehzahlen (und leise) gefahren werden, unnötige Fahrten vermieden und Fahrgemeinschaften gebildet werden. -
Marius Rebgart
Registriert seit: 14.07.2010
Kommentare: 1
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14. Juli 2010 - 00:04 Uhr
Ja, erst wird die A86 verhindert und nun auf ans Autofahrer erziehen. Ja wenn man nichts besser vor hat in seiner Freizeit, als Unterschriften zu sammeln, braucht nachts keine Ruhe. Warum muss man auch nachts auf den Straßen fahren??? Vielleicht um seine Brötchen zu verdienen...!
Gegen solche Verbote habe ich Grundsätzlich nichts, wenn gute Alternativen geboten werden. Jedoch fehlt es an Alternativen und die die keine Schuld an dieser Situation haben, müssen leiden. Ist das Gerecht? Nein! Ich würde gerne durch den Stadttunnel von Freiburg Mitte bis Freiburg Ost.
Und ich denke noch weiter, würden gerne ein Umweg in Kauf nehmen, wenn dieser effektiv ist. Die Straßen in Deutschland sind das Nervensystem unserer Wirtschaft, je besser der Verkehr fließt, desto besser geht es unserer Wirtschaft und es wird auch mehr Steuern umgesetzt, wie zum Beispiel die Gewerbesteuer. Die Gewerbesteuer kommt der Stadt zu gute. Jedoch wenn ein Hindernis wie z. B. die Tempo 30 Aktion bei Nacht eingebaut werden, wird mehr Zeit auf der Straße liegen gelassen die den Gewinn eines Unternehmens schmälern und somit auch das Volumen der Gewerbesteuer. Wirklich gut durchdacht lieber Stadtrat. Ich höre jetzt schon wieder die Debatten um die Verschuldung und so weiter. Ja man muss halt zwei- oder dreimal weiter um die Ecke denken. Jede Aktion wirkt sich irgendwo aus. Also kann sich Freiburg einiges finanziell leisten. Denkt jetzt nicht das es die Knöllchen wieder reinholen, das ist nur am Anfang so und flacht ab.
Die Situation zeig nur, mit wie wenig Hirn an Lösungen gegangen wird. - Armes Freiburg.
Wem es zu laut ist an der Straße, der kann ja aufs Land ziehen, na wie toll ist dieser Vorschlag. Mag sein das dieser Vorschlag genauso gut durchdacht ist wie die Tempo 30 Aktion bei Nacht.
Auf jeden Fall ist ein Auto bei Tempo 30 im 2ten Gang (ca. 1900 1/min) lauter als bei Tempo 50 im 4ten Gang (ca. 1200 1/min). - Ja doch nicht an alles gedacht bei dieser Aktion. :-)
Wohlige Nachtruhe! -
Manuel Rosenthal-Schöpflin
Registriert seit: 13.07.2010
Kommentare: 1704
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14. Juli 2010 - 00:22 Uhr
Mal eine Frage an Nicki Lauda:
Um wie viel länger brauchen Sie für die paar Meter durch die Innenstadt mit Tempo 30 anstatt Tempo 50? Und wie viele EURO an Gewerbesteuer nimmt dabei die Stadt weniger ein (nachts!)?
Mann... selten so einen witzigen post gelesen.
Achja: der Lärm geht nicht nur vom Motor und den Drehzahlen aus (Stichwort 5 EURO je Liter!) sondern mit zunehmendem Maße vom Rollwiderstand und Abrolllärm der Reifen! Und dieser Lärm ist bei Tempo 30 erheblich geringer als bei Tempo 50 (eher 60, 70 oder 80 wie sie dort gefahren wurden!). -
Gelöschter Nutzer #782481
Registriert seit: 08.08.2009
Kommentare: 1605
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14. Juli 2010 - 06:11 Uhr
@ Daniel Leßmann
Das es hier nicht um "Leben, Gesundheit und Nachtruhe" der Anwohner geht, dürfte eigentlich auch Ihnen klar sein, wenn Sie sich mal die finanzielle Situation der Stadt Freiburg genauer anschauen.
Und wenn Sie von rücksichtslosen Egoisten schreiben, dann meine Sie wohl eher die Radfahrer in FR, welche zum Großteil noch nie was von der StVO gehört zu haben scheinen? ;-) -
Jonathan Weber
Registriert seit: 01.03.2010
Kommentare: 1086
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14. Juli 2010 - 08:00 Uhr
Lieber Herr Ebert,
ich gebe Ihnen vollkommen recht, gegen diese Radfahrer, die ihre Umwelt mit Abgasen verpesten und ihre Mitbürger mit Lärm tyrannisieren, muß dringend was getan werden! -
Jonathan Weber
Registriert seit: 01.03.2010
Kommentare: 1086
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14. Juli 2010 - 08:07 Uhr
Zum eigentlichen Thema:
Da würde ich Herrn Uhrig zustimmen, der in seinem Kommentar in der Printausgabe fordert, größere und auffallendere Schilder aufzustellen.
So wie es jetzt ist, sieht es schon stark nach Fallenstellen aus. Den Anwohnern nützt es überhaupt nichts, wenn ortsfremde Fahrer in die Falle tappen. Ihnen nützt nur, wenn diese aufgrund der Hinweisschilder ihre Fahrweise entsprechend ändern! -
Michael Schäfer
Registriert seit: 30.06.2010
Kommentare: 57
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14. Juli 2010 - 08:12 Uhr
Vielen Dank Herr Weber!! Sie bringen es auf den Punkt.
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Andreas Tomasch
Registriert seit: 14.07.2010
Kommentare: 1
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14. Juli 2010 - 08:27 Uhr
Hallo zusammen,
ich fahre zwar zwischen 22-6 Uhr kaum Auto, besonders nicht auf diesen Straßen, aber ich fahre tagsüber oft in Freiburg in 30 km/h Zonen und da fahre ich selten im 2ten, eher im 3ten Gang.
siehe hier.
1-Anfahrgang :-)
in den 2-ca. 25
in den 3-ab 30
in den 4-ab 40
in den 5-ab 50 wenn es der Verkehr zulässt, man muss eben etwas Abstand lassen und Vorwärts schauend fahren. Dann geht das mit dem Schalten ohne Probleme.
Das mindert den Verbrauch und gleichzeitig den Lärm.
Das sollte manchen Autofahrer klar werden, dann lässt es sich auch ganz relaxt am Abend durch die 30er Zonen fahren und die Anwohnen freuen sich, wenn sie bei den warmen Temperaturen auch die Fenster auf lassen können.
Nein der Tipp mit dem 3ten Gang in der 30er Zone kommt nicht von mir, sondern von vielen Verkehrsexperten / Autoclubs.
Einen nicht so hitzigen Tag und kühle Köpfe wünsch.
Ansonsten einfach mal etwas den Fuß vom Gas, sonst blitzt es wieder und die Jugendlichen freun sich. *grins -
Helga Schiffer
Registriert seit: 30.06.2010
Kommentare: 38
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14. Juli 2010 - 08:30 Uhr
Ich muss jetzt doch mal eine Lanze für die Stadt brechen. Wie groß müssen diese Schilder eigentlich noch sein, damit sie der ignorante Autofahrer wahrnimmt?
Diese Schilder stehen mehrfach (mindestens zwei) auf dem Zubringer Stadteinwärts wenn man von der A5 kommt, und ganz ehrlich lesen und verstehen sollte man von einem Autofahrer schon erwarten können (und das hat nichts mit Ortsfremd zu tun)!
Aber genau diese Ignoranz ist es, durch die andere Verkehrteilnehmer bedrängt und genötigt werden, nur weil sie sich an die Regeln halten!
Und alle die behaupten die Stadt würde die Einheimischen abzocken denen kann ich nur sagen, wie lange war bekannt das auf dieser Strecke Nachts Tempo 30 gilt?
Wer dann immer noch erwischt wird, der sollte das doppelte zahlen!
In dem Sinne für mehr Rücksichtnahme aller im Straßenverkehr! -
Dietrich Völker
Registriert seit: 11.05.2010
Kommentare: 146
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14. Juli 2010 - 08:53 Uhr
Klar, man kann die Schilder schon erkennen. Doch sowohl die vierspurige B31, wie auch die Kronenstrasse laden doch zum Durchfahren mit 50km/h förmlich ein! Ob es die gewünschte Entlastung bringt, wenn die Fahrzeuge jetzt mit 30 im dritten Gang, gegenüber 50 im vierten Gang fahren, wage ich doch zu bezweifeln.
Aber eines ist auch völlig klar: Die Freiburger samt ihrem Gemeinderat haben sich durch das Zerreden der seinerzeit geplanten Schwarzwaldautobahn einen Bärendienst erwiesen. Gemessen an dem, was sich heute durch die Stadt im Transit bewegen muss, war das damalige Verkehrsaufkommen wahrscheinlich nicht mal ein Drittel dessen, was heute auszuhalten ist. -
Jonathan Weber
Registriert seit: 01.03.2010
Kommentare: 1086
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14. Juli 2010 - 09:02 Uhr
Nein, der Freiburger Ex-OB und der Gemeinderat, haben der Stadt einen Bärendienst erwiesen, indem sie gegen den Willen der abstimmenden Bürger die B31-Ost neu durchgesetzt haben.
Straßen ziehen Verkehr an. Und durch den autobahnähnlichen Ausbau der B31 wird diese immer mehr zur Transitstrecke für den europäischen Ost-West-Verkehr. Eine kleine Umfahrung Ebnets wäre damals die richtige Lösung gewesen.
Aber dafür, daß dies jetzt klar wird, können wir uns nichts mehr kaufen, außer der Gewissheit wieder mal von OB und Gemeinderatsmehrheit verschaukelt worden zu sein! -
Tobias Neumann
Registriert seit: 02.09.2009
Kommentare: 31
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14. Juli 2010 - 09:05 Uhr
Das das Tempo 30 Limit ÜBERHAUPT eingeführt wurde ist ein absoluter Witz worüber ich mich tagtäglich aufregen könnte. Ein Mix aus keifenden Anwohnern, welche sich vorher hätten überlegen sollen wo sie hinziehen, und der Stadt, welche eine Geldquelle mit "guter?" begründung schaffen kann, machen so einen Schwachsinn möglich. Eigentlich sollte man als Streikaktion nurnoch mit Dauerhupe durch diese Straße fahren.
Ach und noch was, alle Fahrradfahrer sollten sich mal aus dieser Diskussion raushalten weil sie damit nämlich überhaupt nichts zu tun haben. Für mich seit ihr eh Behinderungen des Straßenverkehrs :) -
Katrin Löffler
Registriert seit: 14.07.2010
Kommentare: 1
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14. Juli 2010 - 09:59 Uhr
Allein auf dem abgebildeten Foto sind mehr als 10 Schilder, Hinweistafeln und Werbeplakate zu sehen! Seien wir doch mal ehrlich: Wer schaut sich bei diesem Schilderwald jedes Einzelne explizit an?? Und vor allem: Wer findet die Schilder so interessant, dass er sie jedes Mal anschaut bzw. bewußt wahrnimmt??
Ich selbst fahre ab und zu dort lang, immer mit dem Wissen: Hier darf Tempo 50 gefahren werden, wie ich es so oft schon gelesen habe, da muss ich nicht jedes Mal auf´s Neue die Beschilderung studieren.
Mir ist es erst jetzt aufgrund der Zeitungsartikel aufgefallen, dass es nun eine neue Regelung gibt.
Denn Hand auf´s Herz: Wer studiert schon jedes Mal auf´s Neue alle Schilder, Hinweise und Warntafeln, wenn er eine ihm bestens bekannte Strecke fährt?
Ich hätte es fair gefunden, zunächst einmal Geschwindigkeitskontrollen mit den großen Anzeigetafeln zu machen und nicht sofort "scharf zu schießen". Denn diese signalisieren mir: Schau´mal wieder genauer hin! -
Frank Mannig
Registriert seit: 14.07.2010
Kommentare: 1
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14. Juli 2010 - 10:16 Uhr
@Tobias Neumann
Wieso sollten sich Radfahrer aus der Diskussion raushalten?
1. Sind Radfahrer teil des Verkehrs.
2. Bei Tempo 30 und abgestimmter Ampelschaltung hätten viel mehr Verkehrsteilnehmer "Grüne Welle". Bislang muss man als Radfahrer an jeder Ampel warten. (Dadurch gäbe es mit Sicherheit auch weniger Rotlichtverstöße seitens Radfahrer.)
Ich würde Sie gerne einmal hören, wenn jeder einzelne Radfahrer in Freiburg in einem Auto sitzen würde und dadurch der Stadtverkehr komplett kollabieren würde.
PS: Für mich sind das hier die größten Ärgernisse:
- Auf Geh- und Radweg parkende Autofahrer
- Autofahrer, die Anliegerstraßen als Durchgangsstraße benutzen (Bsp. Basler Straße)
- Autofahrer, die meinen eine Busspur, die für Busse, Taxi und Radfahrer frei ist, als Überholspur zu benutzen.
Bei den beiden Letztgenannten habe ich noch nie erlebt, dass ein Autofahrer von der Polizei angehalten wurde. Warum wird das toleriert?
Ach ja:
Geisterradler und Radfahrer ohne Licht im Dunkeln kann ich auch nicht leiden. -
Mario Repus
Registriert seit: 06.07.2010
Kommentare: 112
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14. Juli 2010 - 11:36 Uhr
Oh ja, das Wutgeschnaube der notorischen Autofahrerfraktion ist deutlich zu hören. Ihre Schmerzensschreie dringen durch die Foren, weil es Ihrem 'heiligen Blechle' wieder einmal ans Chassis geht. Wo ist es geblieben, das Recht auf freie Fahrt, für freie Bürger?
Ihr angestammtes Gewohnheitsrecht - wann immer sie wollten, so schnell und laut zu fahren, wie sie wollten, wird plötzlich dem zweifelhaften Recht auf körperliche Unversehrtheit des Einzelnen untergeordnet. Oh ja, das ist bitter und tut den eingefleischten Luftverpestern am Gaspedal weh und lässt den Auspuff ihrer Benzinkiste asthmatisch röcheln.
Da wird wehgeklagt man könne die kleinen Schildchen nicht lesen und das man dies aus purer Gewohnheit doch auch noch nie brauchte. Obwohl derjenige der diese Schilder nicht lesen kann, eigentlich den Führerschein abgeben müsste. Schon fangen die Ersten an Notrationen an Bord ihrer Benzinkutsche zu nehmen, weil sie befürchten bei Tempo 30 auf offener Straße elendig zu verhungern, obwohl der durchschnittliche Verkehrsfluss bisher sowieso nicht mehr als 30 km/h zuließ. Wenn das alles nicht hilft, ist die böse Stadtverwaltung schuld, der man gedankenlos jegliches Interesse an Anwohnerschutz kategorisch abspricht, um ihr im gleichen Atemzug Raubrittertum und Abzocke vorzuwerfen. Und wenn das dann auch nicht hilft, kommen die ganz Verzweifelten sogar auf die Idee die Fahrradfahrer für ihr Missgeschick haftbar zu machen.
Aber, ihr armen geplagten Autofahrer, das war erst der Anfang und ist nur ein Vorgeschmack auf das, was euch in Zukunft an Sanktionen erwartet. Autofreie Innenstädte, keine Parkmöglichkeiten in der Innenstadt, eine für Autoverkehr gesperrte Schauinslandstraße, Benzinpreise das es euch schwindelig wird und mitleidsvolle Blicke derer, die sich überlebenstechnisch weiterentwickelt haben und euch lächelnd aus der Straßenbahn oder vom Fahrrad aus zuwinken, wenn ihr ratlos neben eurem Ölverbrenner steht, weil die zuständige Umweltbehörde wegen zu hoher Luftbelastung per Funk alle Verbrennungsmotoren wieder einmal abgestellt hat ;-)
Ihr habt’s richtig schwer! -
Martin Ruchti
Registriert seit: 14.07.2010
Kommentare: 2
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14. Juli 2010 - 11:49 Uhr
An sich ist es nicht falsch, ja sogar sinnvoll, Strafen anzusetzen, wenn Regeln im Straßenverkehr nicht eingehalten werden.
Ich finde es allerdings schwer, die Schilder mit dem Sonderhinweis Nachts richtig zu erkennen, zumal, wenn man diese Strecke seltener fährt und daher noch nichts von der 30-Zone gehört hat.
Da würde ein Leutschild, das Nachts zu den entsprechenden Zeiten "30" anzeigt, effektiver die Lärmbelastung reduzieren und signalisieren, dass es hier nicht um Abzocke geht; wie etwa bei den Umweltplaketten ?...
Ein weiterer Gedanke: In einem Ort, unweit von Freiburg, existiert eine 40-Zone, die ich sehr gut finde, da dort (fast) jeder 40 !!! fährt. Das ist nicht "Standgeschwindigkeit", die man eventuell versucht ist, an der Grenze zur Toleranz auszureizen... -
Helga Schiffer
Registriert seit: 30.06.2010
Kommentare: 38
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14. Juli 2010 - 12:26 Uhr
Es gibt eine Erfindung am Auto die nennt sich Licht, wenn das einschaltet, dann kann man diese Schilder sehr gut erkennen!
Aber vielleicht sollten wir mal beim AföO anfragen, ob sich nicht ein Mitarbeiter bereit erklärt mit einer Leuchttafel am Strassenrand zu stehen, ähnlich wie die Nummerngirls beim Boxen, für all die Blinden unter uns.
Aber nein das geht ja gar nicht, denn dann hätte man ja keine Ausrede mehr die Schilder wären zu klein. -
Bernd Skubb
Registriert seit: 18.06.2010
Kommentare: 7
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14. Juli 2010 - 12:34 Uhr
Nur kurz zum Thema Beschilderung:
"Man sieht sie wirklich schlecht die Beschilderung und sie sind teilweise am Straßenrand sehr schlecht Positioniert " vor allem Nachts sieht man das Schild zu Spät!
Lösung: Das erste Schild mit einer Warnlampe sprich Blinklicht ausstatten würde viel bringen vor allem den Auswärtigen, weil so was fällt bestimmt auf und wenn der Autofahrer dann geblitzt wird ....Selbst Schuld!
Aber ich denke nicht das es machbar ist, weil das kostet Geld und bringt in Nachhinein keins ein, auch wenn dies faire verhalten bestimmt Pluspunkte für das Bild der Stadt Freiburg bringen würde!
Weil bei den Touristen hat Freiburg schon teilweise den Ruf der Abzockerstadt....leider -
Herbert me Frahm
Registriert seit: 09.03.2010
Kommentare: 813
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14. Juli 2010 - 13:27 Uhr
Tja lieber Gemeinderat. Charmant geht anders.
Die Freunde restriktiver Stadtpolitik klingen hier im Forum deutlich. Das ganze hat schon einen fast religiösen Touch. Chapeau ;(
Entscheidungen die die Stadt zusammenführen gehen anders. Was man wiederum hier im Forum herauslesen kann.
In Freiburg stehen ganz vereinzelt Displays, beleuchtet, so groß wie ein Stoppschild, welches den Verkehrsteilnehmer leicht blinkend auf seine Geschwindigkeitsübertretung hinweist. Z.B, Günterstalstraße Richtung Schauinsland.
So was wäre halt Kollegial gewesen, aber so........
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Martin Ruchti
Registriert seit: 14.07.2010
Kommentare: 2
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14. Juli 2010 - 13:29 Uhr
@Helga Schiffer
Schön das da jemand weiß,was Sarkasmus ist, weiter so...
Es geht hier aber doch darum, die Lärmbelästigung zu verbannen, und nicht den Autofahrern (arrogant, intollerant, blöd, umweltverpestend... :X) eins auszuwischen.
Zumindest, wenn es um die Interessen der Anwohner geht (was es ja sollte) oder?
Welchen Nutzen hat ein Anwohner davon, wenn es außer den (immernoch) durchrauschenden Autofahrern, auch noch die ganze Nacht vor dem Fenster blitzt, evtl. noch mit lautem Bremsen verbunden.
Von dem Strafgeld hat der Anwohner ja auch herzlich wenig, schließlich wird das ja nicht in Lärmdämmung ö.Ä. angelegt.
Es reicht ja ein Schild, was mit LED's die Zahl 30 Zeigt, was auch nicht besonders viele Kosten bringen würde, oder so eins, wie "Bernd Skubb" erwähnt :) -
Ansgar Braun
Registriert seit: 14.07.2010
Kommentare: 3
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14. Juli 2010 - 13:40 Uhr
find ich immer wieder amüsant, wie man versucht auf die interessen einzelner menschen einzugehen. wer an eine vielfrequentierte strasse zieht muss einfach damit leben, dafür sind die meiten oft günstiger. angefangen hat das als man die untere talstraße verkehrsberuhigt hat. das war schon absoluter schwachsinn, nur wegen ein paar immobilienhändler, die einfluss haben. jetzt geht es weiter. eins ist ganz klar: man bremst keine bundesstraße auf 30 runter. was soll das? und in der kronenstraße sollte man eine übergangszeit festsetzen. ich fahr diese strecke seit zick jahren und ja man achtet dann nicht mehr so auf die schilder. ist doch normal. das auge gewöhnt sich an solche dinge. das hier ist reine abzocke. das ganze geht einfach zu weit! @stadt freiburg: ich wäre dafür alle strassen in freiburg als spielstrassen auszuzeichnen, dann gibt es noch mehr geld. warum wird in freiburg gerade in der verkehrpoliltik vieles verschlimmbessert?
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Helga Schiffer
Registriert seit: 30.06.2010
Kommentare: 38
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14. Juli 2010 - 13:52 Uhr
@Martin Ruchti Wir können dieses Experiment ja mal starten. Ich erkläre mich bereit eine Woche lang Leuchtreklame für die Tempo 30 Zone zu machen und sie zählen die Autos die geblitzt werden.
Ich gehe jede Wette ein, dass das nichts ändern würde. Einzig deswegen, weil etwa 90% der Autofahrer diese 30 Zone als Schikane empfinden (dem würde ich mich im Übrigen anschließen) und schon aus diesem Grund zu schnell fahren.
Ich würde nicht mal sagen das das aus Gewohnheit heraus passiert, das halte ich für eine "billige Ausrede", sondern es ist schlichtweg Ignoranz.
Und danke für das sarkastische Lob, den muss man haben will man in dieser Stadt als Autofahrer überleben. -
Jonathan König
Registriert seit: 24.01.2010
Kommentare: 158
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14. Juli 2010 - 14:06 Uhr
Ich finde die Diskussion schon interessant. Sie zeigt nur, dass viele auf beiden Seite ihren Kampf "das Gute gegen das Böse" ausfechten - voller Ideologie und voller Ignoranz.
Zum einen wird darauf hingewiesen, dass man aus Lärmschutz 30 km/h fahren muss damit die dort lebenden Menschen ihrer verdiente Nachtruhe haben (z.B. Amisch Daniel Leßmann). Wenn dann aber jemand schreibt, dass er dann auch in die angrenzenden Wohngebiete ausweichen kann (Hans Müller) kommt der nächste und wirft ihm vor die dortigen Anwohner terrorisieren zu wollen (Mario Repus). Gleiches Recht für alle!? Oder haben die Bewohner Abseits der B31 doch mehr Recht auf Ruhe? Dann bitte sofort die 30er Regel abschaffen!
Und danke Frau Helga Schiffer, dass sie uns Sinn und Funktion des Abblendlichts erläutert haben. Danke für den grossartigen Tip. Man kann auch versuchen mit allen Mitteln ein offensichtliches Problem auf die vermeintliche Dummheit und Träumerei anderer zu schieben. Der Mensch ist wie er ist - nicht perfekt. Und vorallem ein Gewohnheitstier der ganz ganz viel automatisiert. Er neigt zur Routine. Er sammelt Erfahrung und nutz sie und er hat auch Mechanimsen die ihn Buchtsabendreher ignorieren lässt und das Wort trotdzem erkennen. Zweispurige Straßen innerorts sind meist aber fest verknüfpt mit mindestens 50 km/h vorallem wenn das 10 Jahre so war. Und wenn dann noch ein Schild hinzu kommt das man Tagsüber ignorieren muss aber sich ab 22 Uhr dran halten dann kann das schonmal übersehen werden.
Ich halte mich normal strikt an Geschwindigkeitsbegrenzungen und auf meiner gewohnten Strecke von der Kronenbrücke zum ZO und zurück ist mir das neue Tempolimit auch bewusst, aber als ich vor 3 Tagen aus dem Tunnel kam war es mir erst höhe Araltankstelle bewusst. Ob mich nun der böse Autofahrer abgelenkt hat der aus der Schwarzwaldstrasse in die Talstrasse abbog oder ich einfach nur geträumt hat oder es eine Mischung aus vielem war kann ich nicht sagen. Das in der Kronenstraße inzwsichen auch nachts 30 gilt wurde mir erst durch diesen Artikel bewusst und das obwohl ich 2x diese Strecke (wenn auch Tagsüber) seit Einführung befahren habe.
/edit: Selbst wenn 90% aus Ignoranz zu schnell fahren und dann zurecht geblitzt werden bleiben 10% die man ins offene Messer laufen lässt. Das finde ich genaus albern wie das Argument bei 50 km/h würden ja ehh de facto viele 60 70 oder 80 fahren (Manuel Rosenthal-Schöpflin). Auch das kann man per Blitzer kontrollieren. Man sollte aber denen die sich an Geschwindigkeistbegrenzungen halten wollen auch die Chance geben diese wirklich wahr zu nehmen. Ziel der Einführung war ja wie geschrieben die Lärmreduzierung ein Blinklicht über dem ersten Schild würde da vielen schon helfen.
In diesem Sinne ein Autofahrer der in 11 Jahren Führerschein noch nie geblitzt wurde. -
Jeanette Frieder
Registriert seit: 05.10.2009
Kommentare: 177
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14. Juli 2010 - 14:10 Uhr
Generell finde ich Geschwindigkeitsbegrenzungen gar nicht schlecht.
Die Schilder sind gut zu erkennen. Ich fahre da gelegentlich mal lang und habe die Schilder gesehen. Sollte die jemand nicht erkennen, wäre vielleicht auch ein Besuch beim Augenarzt ratsam..... ;o)
Allerdings kann man das auch gerne als "Abzocke" sehen.....als das Tempolimit eingeführt wurde fuhr ich von Kirchzarten zurück (brav wie ich bin auch mit 30 km/h), an der Kronenbrücke war dann eine Nachtbaustelle, bei der die Arbeiter gerade mit einem Presslufthammer zugange waren.....hm, da fragt man sich schon was das mit Lärmschutz zu tun hat...... -
Ansgar Braun
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14. Juli 2010 - 14:13 Uhr
@jonathan könig: blicklicht fände ich auch super und am besten noch mit einem akustischen signal untermalt!
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Karin Lorenz
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14. Juli 2010 - 14:31 Uhr
Als betroffene Anwohnerin bin ich sehr glücklich über die Regelung. Zugegeben, die Beschilderung ist schlecht erkennbar für uns verwöhnten Autofahrer.
Neue Trotzreaktion einzelner Autofahrern ist auch in fußballfreien Nächten ein Dauergehupe während der Fahrt. Was ich diesen Autofahrern wünsche, wenn sie mich nach Mitternacht wecken, könnte gegen die Netiquette verstoßen.
Es wäre schön, wenn auch dieses Hupen mit dicken Strafzetteln quittiert würde. Der Stadt gönne ich die gesamten Einnahmen und hoffe, es wird weiter in den Ausbau von Fahrradstrecken investiert. -
Paul Heier
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14. Juli 2010 - 14:32 Uhr
Die Erregung mancher Kommentatoren hier und im Verkehr zeigen vor allem eins: Einige wollen sich grundsätzlich nicht an Verkehrsregeln halten. Berechtigt ist die Frage: Welche Regeln des rücksichtsvollen Miteinanders wollen Sie grundsätzlich nicht beachten, weil sie kein Bock auf gegenseitige Rücksicht haben? Insofern finde ich das Tempolimit absolut angebracht. So werden aggressive Verkehrsteilnehmer (damit meine ich alle) ENDLICH schonungslos aussortiert oder sie werden über den Geldbeutel erzogen. Jeder kann sich ja überlegen, ob er dies endlich lernt:
"Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten,
dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder
mehr, als nach den Umständen unvermeidbar,
behindert oder belästigt wird."
oder er verliert irgendwann seinen Lappen.
Das Argument mit dem Umfahren sehe ich gelassen. Ob derjenige Autofahrer lieber spart und sich ans Limit hält oder ob er Verschleißerscheinungen bei Kupplung, Bremse, die Gefahr eines Unfalls in Kauf nimmt. Das kann jeder für sich selbst bestimmen. ;-)
Wer nicht hören will und kein Bock hat, auf andere zu achten, der muss fühlen. -
Jonathan König
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14. Juli 2010 - 14:32 Uhr
Ach Herr Braun. Um was gehts ihnen denn? Darum, dass möglichst viele geblitzt werden oder darum, dass möglichst viele 30 fahren?
Moderne Blinklichter haben eingebaute Reflektoren die so angeordnet sind dass das Licht zum Grossteil nur in den Fahrbahnraum abgestrahlt wird. Da hat man durch die PKWs mit ihrem Abblend/Brems/Blinkerlicht mehr Lichtverschmutzung. Muss ja kein 1000W Blitzlicht sein ein dezentes Blinklicht würde ja schon reichen.
Man muss halt manchmal Kompromisse eingehen können.
Ich fand es lange Zeit auch nervig dass mein lieber Nachbar aus bequemlichkeit mitten auf der Spielstrasse (in jenen darf man nur auf gekennzeichnetn Parkplätzen parken) in der Kurve parkt weil er so 20 Meter weniger laufen muss. Andererseits, seit dem er das macht ist die Raserfraktion von weiter hinten gezwungen in jener Kurve langsam zu machen und nicht wie früher mir 30+ durch die Spielstrasse zu heizen. Dafür dulde ich seine "Fehlverhalten" leibend gerne. -
Tobias Neumann
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14. Juli 2010 - 14:40 Uhr
@ Frank Mannig:
Das mit der Verkehrsbehinderung war eher ironisch gemeint.. ;)
Warum ich nicht will, dass Radfahrer sich an der Diskussion beteiligen, spiegelt ihr Beitrag 1A wieder. Sie schildern Probleme die mit der oben genannten Thematik NICHTS zu tun haben. Versperrte Radwege, Anlieger freie Straßen, Taxi/Busspuren. Sicher sind das Themen über die man auch diskutieren kann, aber hier geht es um das eingeführte Thempolimit und um nichts anderes. Das ist der Grund warum Radfahrer mit diesem Problem nichts zu tun und somit auch hierbei nichts zu sagen haben. -
Jonathan König
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14. Juli 2010 - 14:56 Uhr
@ Tobias Neumann
Leider artet es immer wieder in die Diskussion: Rad vs. Auto - Gut vs. Böse aus!
Dass man nicht alles mit dem Rad erledigen kann wird dann gerne ausgeblendet. Dass Nachts zudem der ÖPNV auch nicht mehr als Alternative herhalten kann - Pech.
Toleranz wird von den meisten nur eingefordert aber nur von den wenisgten entgegen gebracht. -
Wolfgang Klein
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14. Juli 2010 - 15:26 Uhr
Wer an eine Hauptverkehrsstrasse zieht, dem müsste eigentlich klar sein, das dies kein verkehrsberuhigter Bereich ist. Ich bin ja mal gespannt darauf, wenn der erste mit einem kaputten Auspuff röhrend und schaltfaul durch die neuen 30er Zonen fährt ob die Stadt dann ein generelles Nachtfahrverbot einrichtet.
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Bernd Skubb
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14. Juli 2010 - 15:44 Uhr
Wenn ich so die ganzen Kommentare lese kommt mir als alter "Narr" was ganz anders in den Sinn:
So lasst uns aus Freiburg eine kleine Schweiz machen,
Der Freiburger Stadtrat erlässt, wie es für den Schwerverkehr in der Schweiz üblich, ein Fahrverbot zwischen 22:00h- 06.00h!
Nur nicht das der ganze Schwerverkehr dann nicht durch darf sondern auch keine PKW´s, vielleicht nur PKW mit Elektromotoren, aber das muss der Gemeinderat beschließen
Hier mit herrscht Ruhe in den ganzen Gassen von Freiburg !!!
Natürlich rufen jetzt alle Autofahrer/ -fahrerinnen HEEEEEE...
bin aber noch nicht fertig mit meinem Vorschlag....
Dann kauft die VAG mehrere Tieflader die dann an die Straßenbahnen gehängt werden und dann als Autotransporter, alle 10 min so als Art „ Rollende Stadtstraße nur für PKW „ ( die LKW werden übers Glottertal, Elztal, Simonswäldertal geschickt das die auch was davon haben, oder man nützt das Terminal am alten Güterbahnhof und verlädt die LKW und bringt sie über die Höllentalstrecke durch Freiburg, bringt auch wieder Geld in die Kassen der Bahn! ) zwischen Moosweier/ Paduaallee und Littenweiler so wie zwischen Gundelfingen und Günterstal hin und her Pendel!
Bringt auch Geld in die Kassen, man könnte Personal Sparen die nachts dann nimmer soviel raus müssten und Blitzen, es wäre Ökologisch sinnvoll , viele Anwohner könnten schlafen, die Fahrradfahrer hätten ihre Narrenfreiheit und das Schienennetz der VAG würde bestimmt gut ausgelastet!
Ist aber nur ein „ Närrischer“ Beitrag zur Entlastung der nächtlichen Freiburger Innenstadt :-))))) -
Ralf Schmidt
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14. Juli 2010 - 15:53 Uhr
Dann müsste man aber auch allen Bewohnern des Stadtgebiet Freiburg, die motorisiert sind, das Autofahren gänzlich verbieten............denn, den Lärm den ich selbst verfluche und nicht haben will,
kann ich doch nicht anderen zumuten, oder ? -
Christoph Bohnet
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14. Juli 2010 - 16:12 Uhr
Das mit dem Lärmschutz ist so eine Sache; ich behaupte jetzt mal ganz frech, dass mein Auto bei Tempo 70 weniger Lärm produziert als ein LKW bei Tempo 30. Warum also nicht ein Tempolimit nur für LKW (inkl. Überholverbot, versteht sich)?!
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Manuel Rosenthal-Schöpflin
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14. Juli 2010 - 17:42 Uhr
Hätten sich die Freizeit-Schummis an die Grenze von 50 Km/h gehalten, wäre wohl alles so geblieben.
Aber nein. Schaut euch mal die Situation an: die meisten sehen die breite Straße als Hockenheimring und fahren dort 70 oder 80 oder noch schneller.
Mit den jetzt eingeführten 30 km/h als Höchstgrenze werden sich vielleicht die Geschwindigkeiten bei den sonst üblichen 50 km/h einpendeln.
Selbst Schuld - wer nicht hören will muss fühlen! -
Mario Repus
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14. Juli 2010 - 17:56 Uhr
Schön ist, dass dieser Tempo 30-Beschluss nicht von den benzinabhängigen Autojunkies dauerhaft unterlaufen werden kann. Denn irgendwann wird das Protestgehupe und das ständige Geblitzwerden für sie zu teuer und dann werden sie sich schön brav an die neuen Umstände gewöhnen.
In spätestens zwei Jahren weiß dann keiner mehr worum es bei diesem erbitterten Streit eigentlich ging und sogar eingefleischte Freiebürgerfahrer werden behaupten das Tempo 30 in Innenstädten eine gute Maßnahme ist!
Kommt Zeit, kommt Veränderung - nur nicht pro Auto, sondern pro Verstand :-) -
badische-zeitung.de Redaktion
Registriert seit: 08.05.2009
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14. Juli 2010 - 20:21 Uhr
Liebe Leserinnen und Leser, wir halten Ausdrücke wie "Terroristen" und "Taliban" in diesem Kontext für deplatziert und haben deshalb all die Kommentare gelöscht, die solche Verunglimpfungen beinhalteten (sowie - aus Gründen der Verständlichkeit - auch jene, die auf die entfernten Beiträge Bezug nahmen). Wir bitten um Ihr Verständnis.
Redaktion badische-zeitung.de -
Hans Müller
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14. Juli 2010 - 21:46 Uhr
@ Stefan S... : Auf den Punkt getroffen!
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Mario Repus
Registriert seit: 06.07.2010
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14. Juli 2010 - 22:05 Uhr
@ Hans Müller: Habe ich mich verguckt, oder wurden auch Ihre Beiträge wegen der Wortwahl Taliban und Terrorist gelöscht?
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Manuel Rosenthal-Schöpflin
Registriert seit: 13.07.2010
Kommentare: 1704
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14. Juli 2010 - 23:41 Uhr
Och, die Wortwahl Mancher zeigt ja nur welch geistige Kinder diese sind.
Viel deutlicher noch zeigt sie aber auch den Respekt derer vor den Mitmenschen.
Wer hier eine so geringe Hemmschwelle aufzeigt zu versuchen andere zu beleidigen wird ohne dass es an ihm an den Geldbeutel geht auch keine Rücksicht bei seiner Fahrweise nehmen.
Deswegen sind die Blitzer eine wichtige erzieherische Maßnahme. -
Doreen Gerber
Registriert seit: 12.10.2009
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14. Juli 2010 - 23:59 Uhr
Bin seit der 1,2,3,4 Plakette ortsfremd in Freiburgs Innenstadt.
Daher eine Frage in das allgemeine Getümmel.....
Warum wurde das Tempo 30 eigentlich beschlossen?
Wozu soll es dienen? Nachts? Auf großer breiter Straße? -
Frau Kay Ludwig
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15. Juli 2010 - 00:41 Uhr
Das Tempolimit dient nur dazu uns Autofahrer zu drangsalieren. :-)
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manfred Heimburger
Registriert seit: 24.06.2009
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15. Juli 2010 - 01:12 Uhr
Die, die hier über die vermeintliche Abzocke jammern, sind genau die, die meinen, ein bisschen schneller als erlaubt, geht immer. Tempo 50 sind eben nicht 50, sondern 60 oder etwas drüber, 70 werden zu 90, 120 auf der AUtobahn sind Grund genug, nur 140 zu fahren, oder besser doch 150, aber nicht schneller, weil sonst der Lappen in Gefahr ist.
Wer ein Fahrzeug führt, muss es so bewegen, dass er auch in der Lage ist, die Beschilderung zu beachten. Und wenn da 30 steht, und das als 40 oder 50 interpretiert wird, ist der Geblitzte doch selbst schuld.
Ich habe einen Tempomat (oh nein, keine Luxuskarosse, sondern einen Kleinwagen), und den nutze ich. Auch in der Stadt, auch bei Tempo 30. Ob dann jemand drängelt, ist mir völlig egal. Ich hab' den Fuß weg vom Gaspedal.
Habe ich schon erwähnt, dass meine letzte Knolle wegen zu schnellem Fahren knapp 30 Jahr her ist? Und da bin ich 54 statt 50 gefahren... -
Jonathan König
Registriert seit: 24.01.2010
Kommentare: 158
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15. Juli 2010 - 01:23 Uhr
Manuel Rosenthal-Schöpflin: "Wer hier eine so geringe Hemmschwelle aufzeigt zu versuchen andere zu beleidigen wird ohne dass es an ihm an den Geldbeutel geht auch keine Rücksicht bei seiner Fahrweise nehmen.
Deswegen sind die Blitzer eine wichtige erzieherische Maßnahme."
Und das zeigt ihr Schubladendenke und das sie wohl nicht bereit dazu sind kontrovers über eine Problematik zu diskutieren. Ohne zweifel gibt es agressive Raser die auch in Foren nicht vor Beleidigungen zurückschrecken. Aber dann eine Maßnahme gutheißen die auch zivilisierte Menschen trifft die ahnungslos in die "Falle" tappen - Hut ab. Kollateralschäden.
Zudem finde ich ihre Argumentation sehr fragwürdig dass die Raser der Vergangenheit daran schuld seien. Wenn das nur eine Strafmaßnahme ist warum werden dann im Kollektiv alle "bestraft"? Wo leben wir eigentlich. Und warum war es damals nicht möglich dort zu blitzen?
Momentan Blitzen sie auch in der Schillerstraße fliessig kurz vor der Kornenbrücke. Zugegeben hinter der Schwabentorbrücke hängt eine Geschwindigkeitsanzeigetafel aber in der Gegenrichtung sind in ein Paar Tagen die ersten beiden 30 Schilder links komplett zugewachsen. Das erste ist nur noch halb sichtbar (vorallem die Uhrzeit ist nciht lesbar) das zweite Schild ist komplett im Baum verschwunden. Rechts die Schilder sind zwar frei aber wenn so wie bei mir auf der Hinfahrt ein LKW neben einem fährt sieht man von den Schildern rechts Null.
Lieber erstmal Blitzen anstatt dafür zu sorgen dass auch jeder mitbekommt das 30 ist.
@ Doreen: Das Tempolimit gilt von 22-6 Uhr auch dort wo sie ohne Plakette fahren dürfen. Auf der B31 zwischen Kronenbrücke und Schützenalleetunnel.
@Manfreg Heimburger: Es sind eben nicht nur diese Menschen! Es gibt auch andere die diese Schilder eben zum Teil nicht mitbekommen weil sie in Bäumen verschwinden oder weil sie an unmöglichen Stellen hängen und weil man noch 50 gewöhnt ist.
Abgesehen davon kann man auch auf 50 kmh blitzen? Manchen mag ein Knöllchen egal sein und sie fahren +20 km/h weils solang keinen Punkt gibt aber ein Tempolimit einzuführen um diese Leute mittel 30er Limit auf 50 zu drosseln Trifft im wesentlichen nicht sie sondern die anderen die sich an das Limit halten. -
Sascha Kotzian
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15. Juli 2010 - 15:20 Uhr
*Gähn*
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Michael Danner
Registriert seit: 01.06.2010
Kommentare: 91
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15. Juli 2010 - 21:23 Uhr
Diejenigen, die Widerspruch einlegen möchten, sollten sich das hier mal durchlesen.
Der zuständige Richter (Krohne) äußerte sich u.a. wie folgt: "...dass die geforderte Reduzierung an der seit langem ruhenden Baustelle nicht nachvollziehbar sei. Letztlich war es die Tatsache, dass die Hälfte der kontrollierten Autofahrer zu schnell war, die Krohne einlenken ließ. Im Normalfall seien durchschnittlich bis zu zehn Prozent zu schnell, dies überstieg den Normalfall bei weitem. Geringfügige Übertretungen stellte er daher ein, andere Strafen wurden abgemildert. So nahm er auch die Fahrverbote zurück, die verhängt wurden, wenn ein Fahrer mehr als 31 km/h schneller war als erlaubt. ":
http://www.badische-zeitung.de/eimeldingen/einsprueche-hatten-erfolg--29779244.html -
Mario Repus
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15. Juli 2010 - 21:39 Uhr
@ Die Tempo-Verfolgten der automobilen Möchtegern-Zukunftspartei:
Träumt ruhig weiter ;-) -
Bernd Skubb
Registriert seit: 18.06.2010
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16. Juli 2010 - 03:49 Uhr
Ich könnte Wetten ich weiß welches die nächste Straße sein wird die das gleiche Nachtschicksal erleiden wird wie die Kronenstraße oder Eschholzstraße, und zwar wird es die, sofern sie fertig wird in nächster Zeit .............und zwar so denk ich mir (und könnt drauf Wetten) das es die Habsburgerstraße sein wird.........
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Thomas Bührer
Registriert seit: 16.07.2010
Kommentare: 1
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16. Juli 2010 - 14:10 Uhr
Für mich ist das nur reine Abzocke von der Stadt und eine gute Quelle Geld in die Stadtkasse zu bekommen.
In meinen Augen bringt das Reduzieren der Höchstgeschwindigkeit von 50km/h auf 30km/h zum Zweck des Lärmschutzes nichts!
Frage: Ist es ruhiger im vierten eventuell im fünften Gang 50km/h zu fahren oder im zweiten Gang mit 30km/h?
Das ein zigste was vieleicht geringer sein könnte ist das Rollgeräusch, aber selbst das ist stark vom Fahrbahnbelag und von den Reifen abhängig! -
Bernice Bacheberle
Registriert seit: 27.02.2010
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16. Juli 2010 - 16:00 Uhr
Bundesstraßen oder Landstraßen, die durch Ortschaften führen, sind bei Überlandfahrten die größten Bremser! Kein Mensch kann einsehen, dass nachts, wo kaum Fußgänger unterwegs sind und nur sehr wenig Verkehr ist, die Tempo 30-Regeln gelten sollen, sie sind schlicht und ergreifend unzumutbar! Ja, es ist gerdazu Mode geworden, überall entlang der Durchgangsstraßen das Tempo immer weiter herunterzufahren, und die Behörden machen auch noch mit, was ich überhaupt nicht verstehen kann. Solche Regeln sollten einfach nicht genehmigt werden.
Wer an verkehrsreichen Straßen wohnt, muss den Straßenlärm durch gut isolierte Fenster dämmen, umziehen oder dulden. -
Mario Repus
Registriert seit: 06.07.2010
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16. Juli 2010 - 16:14 Uhr
@ Bernice Bacheberle: Ja wenn man sich bei "TRUCKER - dem Portal für Fernfahrer" einträgt, dann muss man wohl pro Verkehrslärm schreiben!
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Georg Adler
Registriert seit: 31.07.2009
Kommentare: 509
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16. Juli 2010 - 17:21 Uhr
kleiner Tipp....Hupen ist ja nicht Verboten und man wird dabei auch nicht geblitzt. Ich werde zukünftig jeden Blitzer mit der Hupe "grüßen"...nur aus Prinzip.
gute Nachtruhe :-) -
Jonathan König
Registriert seit: 24.01.2010
Kommentare: 158
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16. Juli 2010 - 21:29 Uhr
Herr Adler das was sie da schreiben ist einfach nur ein Armutszeugnis.
http://bundesrecht.juris.de/stvo/__16.html
Lesen und dann nochmal Nachdenken ob es nicht doch Verboten ist! Mit einem solchen Verhalten erreichen sie nur dass die Fronten noch verhärteter werden. Ausserdem treffen sie auch all jede Anwohner die nichts für das Tempolimit geschweig denn für das Blitzen können. -
Manuel Rosenthal-Schöpflin
Registriert seit: 13.07.2010
Kommentare: 1704
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17. Juli 2010 - 00:02 Uhr
Mit dem Schreiben zeigt er aber deutlich auf, dass die Mini-Schummies sich nicht an die Regeln halten und Anstand ein Fremdwort ist.
Man sollte deswegen hinter den stationären Blitzer regelmäßig noch mobile Blitzer aufbauen! -
Michael Lang
Registriert seit: 29.07.2010
Kommentare: 125
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05. August 2010 - 09:50 Uhr
Mir ist als Autofahrer aufgefallen.... Regeln gelten nicht für alle.
Der Fahrradfahrer und der Fußgänger laufen in Freiburg verkehrstechnischen Amok, in der selben Zeit macht man regelrecht Jagd auf Autofahrer.
Es geht der Stadt oft nicht um die Durchsetzung der Ordnung, sondern um das Füllen der Stadtkasse.
Ist aber in ganz Deutschland so.
Mir egal, hab das Auto verkauft. Die Kosten für Knöllchen, in Kombination mit den Spritpreisen, waren mir zu viel. Ich komme in der Stadt auch überall mit dem Rad hin. Jetzt kann ich bei Rot über die Ampel fahren, wenns blitzt noch den Stinkefinger raus und an der nächsten Ecke noch schnell 2 Autos die Vorfahrt nehmen. :-) -
Michael Schmidt
Registriert seit: 11.08.2010
Kommentare: 1
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11. August 2010 - 10:38 Uhr
Wenn es wirklich um Lärmschutz ginge, wäre ein Nachtfahrverbot für Lkw einzuführen und eine funktionierende grüne Welle. Bei Tempo 30 schaltet man in den zweiten Gang, verursacht dadurch höheren Benzinverbrauch und die Drehzahl sorgt für mehr Lärm als vorher. Die Entscheider haben hier die Empörung der Anwohner geschickt zur Eröffnung einer zusätzlichen Einnahmequelle genutzt. Dafür spricht auch die unauffällig gehaltene Hinweisbeschilderung, die zwar vorhanden aber eben nicht effektiv ist. Das macht das Ganze dann endgültig zur Wegelagerei.
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Fritz Meier
Registriert seit: 16.10.2009
Kommentare: 113
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02. Oktober 2010 - 11:41 Uhr
Der GR hat sich zu diesem radikalen (30 statt z.B. 40 km/h) Schritt entschlossen und das RP hat ohne mit der Wimper zu zucken, zugestimmt. Soweit gut - aber inkonsequent! Folgen wir der B 31 nach Süden. Die nächtliche Tempo 30-Zone hört am Victoriahaus auf, warum? Leben und schlafen denn anschliessend keine Menschen mehr? Ab OBI Sued könnte man die Zone aufheben, das wäre konsequent!
Variante: Sie biegen bei der BZ nach links in die Lörracher Strasse ein. Tempo 50. Da wohnen auf der linken Seite viele Menschen. Tempo 30 gibts dann erst wieder am Ortseingang St. Georgen (Andreas-Hofer-Str.). Hier sollten die Stadträte mal ihr Gehirnschmalz anstrengen und nachbessern. Wenn schon Tempo 30 in der Nacht, dann muss man die Angelegenheit zu Ende denken. -
Markus Klenner
Registriert seit: 07.07.2009
Kommentare: 15
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21. Oktober 2010 - 09:46 Uhr
aha, der Herr Heimburger faehrt also immer vor mir.
Ernsthaft, ich wohne seit 2 Jahren nicht mehr in FR, besuche es aber regelmaessig. Den Sinn der 30 sehe ich trotzdem nicht - es sind breite Strassen, die durch den Durchgangsverkehr (der uns in aller regel mit Konsumguetern versorgt) genutzt werden.
Sollen sich denn Alle auf leisen Sohlen an den Hauptstrassen entlangschleichen? Wieviele Bewohner wohnen denn schon in den Wohnungen an diesen Strassen BEVOR der verkehr wurde, wie er ist.
Ich finde 50 und von mir aus konsequentes kontrollieren ok aber 30 voellig deplaziert bzw. wie von manchem Vorredner beschrieben nicht zu Ende gedacht. Umgehungsstarssen? Nein ! die arme Umwelt! Autobahn? Oh, bloss nicht. Laut auf der hauptstrasse? Nein, das geht auch nicht. Aha - da haben wir die eierlegende Wollmilchsau.
Wasch mich aber mach mich nicht nass... -
chris hohn-gräßler
Registriert seit: 11.07.2012
Kommentare: 1
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11. Juli 2012 - 13:39 Uhr
freiburg zockt ab! zumindest ortsunkundige autofahrer.
wir waren am wochenende nach 22.00 uhr aus richtung tittisee kommend nach freiburg durch den tunnel gekommen, danach mußten wir abbiegen und waren entsprechend abgelenkt. die schilder für die 30km/h haben wir überhaupt nicht wahrgenommen. im tunnel erst 80, dann 60, dann 50 und man kommt ja auf einer großen mehr als 4-spurigen strasse nach freiburg hinein. da machte es BLITZ. wir haben es überhaupt nicht verstanden, mein mann meinte noch, ab da vorne ist 30 - aber nein, das galt direkt schon nach dem tunnel. aufgrund der diskussion dürften die freiburger alle wissen, was die stadt spielt, ortsunkundige haben schlicht verloren und zahlen so wohl die freiburger - strassenmaut - -
Maria Traxler
Registriert seit: 16.10.2011
Kommentare: 312
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11. Juli 2012 - 20:04 Uhr
Da bin ich ja froh, nach 20 Jahren in Freiburg nun im Dreiländereck-Asyl zu sein. Zwei Jahre habe ich in der Schweiz gearbeitet und bin viel herumgefahren. Dort werden Geschwindigkeitsverstöße sehr streng geahndet. Aber in der ganzen Zeit habe ich keine einzige Buße bekommen, weil dort die Beschilderung gut und transparent ist. Das ist mir in Freiburg selten gelungen. Ich vermute, dass das Freiburger Stadtsäckl mal wieder halbleer ist....
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Michael Grunau
Registriert seit: 17.09.2010
Kommentare: 93
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11. Juli 2012 - 22:55 Uhr
Für die Nachtruhe wäre es bestimmt sinnvoller Anstatt 30 KM/h pro Stunde den Verkehrsfluss gleichmäßiger zu gestalten, z.Bsp. mit einer echten Grünen Welle. Wer je am Granatgässle gewohnt hat, hat das Abremsen und Anfahren der LKW im Ohr...aber so ist's halt lukrativer für den Stadtkämmerer. Abzocke unter dem Deckmantel des Lärmschutzes !
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Herbert Pommerenke
Registriert seit: 29.11.2010
Kommentare: 994
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12. Juli 2012 - 10:58 Uhr
Liest man alle Kommentare und wägt ab wieviel dafür und dagegen sind,
so überwiegt die Mehrzahl derer die für die jetzige Regelung sind.
Allerdings klingen diese Zeilen wie eine kleine "Kriegserklärung"
gegen die Autolobby.
Gehen die Verordnungen so weiter könnte es sein, dass in 10-20 Jahren
die Stadt Freiburg im deutschen Volksmund als größter Stadtfriedhof
bezeichnet würde.
Natürlich satierisch gemeint! -
Maria Traxler
Registriert seit: 16.10.2011
Kommentare: 312
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12. Juli 2012 - 14:08 Uhr
Herr Pommerenke, da könnten Sie Recht haben. Ich finde die Kommentare auch teilweise ziemlich gehässig und extrem. Sowohl Auto- wie Radfahrer sind ein Problem in Freiburg, weil beide Gruppen sich nicht an die Verkehrsregeln halten.
Wir müssen in den Städten einen Kompromiss finden, einerseits den Autoverkehr zu reduzieren, andererseits den vorhandenen Verkehr möglichst fließend halten. Und die Autofahrer sollten sich natürlich an die Vorgabern halten, sonst funktioniert das nicht. Wären da nicht die gewohnheitsmäßigen Raser gewesen, die mit bis zu 90 km/h da durchgebrettert sind, wäre die 30er Regelung wohl kaum gekommen.
Ich wohne nach 20 Jahren Freiburg jetzt in der Lörracher Gegend, Richtung Kleines Wiesental und wir haben große Probleme mit rasenden Motorradfahrern und ihren überlauten Motoren. Das Geräusch müsse so sein, so die Motorradlobby, weil sonst das "Feeling" nicht da wäre. Dito die Geschwindigkeit. Es gibt bereits Bürgerinitiativen aufgrund des großen Lärms und der Gefährdung in den Ortschaften (da wird kaum langsamer gefahren). Dieser Krug wird auch so lange zu Brunnen gehen, bis er bricht. Ich frage mich, warum so viel Unvernunft sein muss. -
Manfred Gleditsch
Registriert seit: 14.11.2009
Kommentare: 38
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10. September 2012 - 13:05 Uhr
Da wohl kaum anzunehmen ist dass Autofahrer ausgerechnet an dieser Stelle plötzlich stark vermehrt zu rücksichtslosen Rüpeln werden (wie manche der "Law-and-order" Schreiber hier offensichtlich glauben machen wollen) scheint ja wohl tatsächlich die Beschilderung nicht ausreichend zu sein - vielleicht nicht im Sinne der StVO, aber ganz sicher im Sinne des gewünschten Effekts der Lärmminderung.
Nur glaube ich garnicht an einen solchen, sonst wäre Herrn Rübsamen vielleicht auch schon dieser Gedanke gekommen !
Aber so ist es für die Stadt doch viel lukrativer.
Bei den derzeitigen Einnahmen wäre eine Leuchttafel sicher finanziell machbar, die stehen ja ohnehin zuhauf (sogar mit Anzeige der gefahrenen Geschwindigkeit!) derzeit zuhauf in vielen Gemeinden herum.
Selbst erlebtes Beispiel vor Zeiten in der Innenstadt:
Ein Auswärtiger stellt sich ins Parkverbot, ein zufällig anwesender "Grüner" geht in Deckung und wartet ab bis der Fahrer ausser Sicht ist, um dann einen Strafzettel dranzuhängen.
Ich hatte das Ganze beobachtet und den Gemeindebediensteten dann angesprochen, dass es eines besseren Beweises, dass manche Halteverbote nur der Geldvermehrung dienen nicht bedurft hätte. Wäre es tatsächlich um eine Behinderung bzw. Gefährdung gegangen hätte er doch den Fahrer sofort ansprechen und auffordern müssen weiterzufahren.
Und ich machte ihm auch gleich klar, dass er selbst hier ein massives Fehlverhalten an den Tag legte, welches ich bei seinen Vorgestzten mal in Frage stellen würde und auch den Fahrer des Wagens diesbezüglich informieren würde.
Worauf er dann doch auf den Strafzettel verzichtete - warum wohl ?
PS. Übrigens kann ich bei 50 km/h im 5. Gang fahren (und habe den geringsten Spritverbrauch!), bei 30 km/h liegt der um ein Drittel höher, und der verursachte Lärm sicher auch ! -
Manfred Gleditsch
Registriert seit: 14.11.2009
Kommentare: 38
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10. September 2012 - 13:20 Uhr
Zitat: "Straßen ziehen Verkehr an."
Ach ja ?
Also wenn ich von A nach B muß dann nutze ich eine Straße. Immer. Aber immer nur eine gleichzeitig (!), und das ist dann möglichst die benzinsparendste.
Wenn nicht, dann fahre ich auch nicht bloß deshalb, weil da gerade eine Straße zur Verfügung steht ! Nachvollziehbar ?
Zitat: " Ich erkläre mich bereit eine Woche lang Leuchtreklame für die Tempo 30 Zone zu machen und sie zählen die Autos die geblitzt werden.
Ich gehe jede Wette ein, dass das nichts ändern würde. Einzig deswegen, weil etwa 90% der Autofahrer diese 30 Zone als Schikane empfinden..."
Gute Frau Schiffer, selbst der uneinsichtigste und böswilligste Autofahrer wird nicht so blöd sein bewusst (!) zu schnell in eine Fotofalle zu fahren. Davor und danach vielleicht...
Also muß es wohl doch an der Deutlichkeit der Beschilderung liegen, oder ?



