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20. Mai 2017

Besser nicht in den Opfinger See

Gesundheitsamt rät, Ergebnisse der Wasserproben abzuwarten.

Das Umweltschutz- und das Gesundheitsamt hatten in dieser Woche den Opfinger See untersuchen lassen, der zuletzt eher an "eine stinkende Brühe" erinnerte, wie es eine Besucherin formulierte. Eigentlich hätten bis Freitag die Ergebnisse vorliegen sollen. Die kommen nun aber voraussichtlich erst Anfang nächster Woche, wie Rathaussprecherin Martina Schickle auf BZ-Nachfrage mitteilt. Trotzdem rate das Gesundheitsamt, bis dahin nicht im Großen Baggersee baden zu gehen. Schickle weist darauf hin, dass das lediglich eine Empfehlung und keine Warnung sei. Da laut Verwaltung am Wochenende mit Badewetter gerechnet wird, stellt das Forstamt Hinweisschilder mit der Empfehlung um den See auf.

Der Opfinger See war in dieser Woche durch Gestank und eine gelblich-braunen Farbe aufgefallen (die BZ berichtete). Das städtische Umweltschutzamt hatte nach einer Meldung aus der Bevölkerung Proben entnommen, um die Wasserqualität untersuchen zu lassen. Es sei nicht ausgeschlossen, dass es sich um eine starke Vermehrung einer Algenart handelt, so Schickle.

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Autor: sge