Zimmermann stellt Antrag

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Fr, 16. November 2012

Grenzach-Wyhlen

Unterlagen werden offengelegt.

GRENZACH-WYHLEN (rs). Der Sondreabfallentsorger Zimmermann, der zwischenzeitlich auch einen Firmensitz in Grenzach-Wyhlen hat, hat den Antrag für eine Anlage zur Behandlung von gefährlichen und nichtgefährlichen Abfällen auf dem BASF-Areal gestellt.

Die Firma benötigt eine immissionsschutzrechtlichen Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb einer Anlage zur Behandlung von gefährlichen und nicht gefährlichen Abfällen. Hierfür wird jetzt das Genehmigungsverfahren eingeleitet, zu dem auch die Offenlegung der Planunterlagen gehört. Diese liegen vom vom 23. November 2012 bis einschließlich 4. Januar 2013 zur Einsichtnahme im Rathaus Wyhlen sowie im Regierungspräsidium Freiburg aus. Das RP hat den sonst üblichen Offenlegungszeitraum von vier Wochen bewusst in das neue Jahr verlängert, um damit auch die Einwendungsfrist über die Weihnachtszeit hinaus auszudehnen. Einwendungen gegen das Vorhaben können bis zum 21. Januar eingereicht werden. Die Firma Zimmermann hat vor, Feststoffe bis zu einer Kapazität von 80 000 Tonnen und flüssige Abfälle bis zu 60 000 Kubikmeter im Jahr zu behandeln. Der Antrag beinhaltet auch die Indirekteinleitung des vorgereinigten Abwassers in die Kläranlage der BASF.