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21. September 2010

Unternehmen kooperiert mit Görwihler Schule

Familientag bei Freudenberg in Oberwihl.

  1. Interessantes erfuhren die Teilnehmer der Führungen durch die Produktionshallen der Freudenberg O-Ring GmbH in Oberwihl. Foto: Kirsten Lux

GÖRWIHL (lux). Beim Familientag am Samstag feierten die Mitarbeiter der Freudenberg O-Ring GmbH mit ihren Angehörigen auf dem Firmengelände. Nach dem Festakt am Freitagabend zum 50-jährigen Bestehen des Produktionsstandortes in Oberwihl, ging es am Samstag ungezwungen mit der ganzen Familie in den zweiten Festtag. Bei Betriebsführungen durften in die Produktionshallen der O-Ringe und Manschetten reingeschnuppert werden. Eine Fotoausstellung machte die bewegte Geschichte des Produktionsstandortes lebendig und vom Jubiläumsfilm, der anlässlich der Feiern zusammengestellt wurde, bekommt jeder Mitarbeiter sogar noch ein Exemplar zur Erinnerung. Für kunstvolle und bunte Gesichter sorgte das Görwihler Jugendrotkreuz und auf der großen Giraffenhüpfburg tobten die ganz wilden Kleinen. Leckere Würstchen und verschiedene Kuchen verwöhnten die Besucher beim Familientag im großen Festzelt. Die Auszubildenden von Freudenberg in Oberwihl informierten über Ausbildungsberufe und beantworteten neugierige Fragen von Schülern und Berufsinteressenten.

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Schüler der Görwihler Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule hatte auch Rektor Ivan Simunic zum Familientag nach Oberwihl zur O-Ring GmbH mitgebracht. Im Rahmen des Projektes "Bildungspartnerschaften" der IHK tauschte Simunic mit Joachim Goller, Leiter Personalwesen von Freudenberg in Oberwihl, die IHK-Kooperationsurkunden zur Bekräftigung ihrer Zusammenarbeit aus. Als einer der größten Arbeitgeber der Region sei Freudenberg sehr daran interessiert, den Menschen den Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen, erklärte Joachim Goller. "Wir sind stolz darauf, so viele verschiedene Ausbildungsberufe anbieten zu können. Freudenberg genießt als Ausbildungsbetrieb einen guten Ruf ."

Als eines der wichtigsten Ziele der neuen Werkrealschule bezeichnete Ivan Simunic die Kooperation mit Betrieben der Region. Schule könne nur bis zu einem gewissen Punkt vorbereiten. Außerhalb in den Betrieben gelte es von Profis zu lernen, welche Einstellungen, Haltungen und Kompetenzen wichtig seien, um im Wirtschaftsleben etwas zu erreichen. "Wir sind als Schule froh, einen so starken Kooperationspartner zu bekommen und laden die Menschen von Freudenberg gerne an unsere Schule ein."

Autor: lux