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10. September 2014 09:23 Uhr

Medienkompetenz für Eltern

Wie sinnvoll oder gefährlich sind Smartphones für Jugendliche?

Viele Kinder und Jugendliche legen ihr Smartphone kaum mehr aus der Hand. Wie sinnvoll, wie gefährlich sind die ständigen Begleiter? Ein Interview zum Auftakt einer Vortragsreihe in Südbaden.

  1. Markus Merkle Foto: BZ

Ob an der Bushaltestelle, im Pausenhof, bei den Hausaufgaben oder beim Abendessen – viele Kinder und Jugendliche legen ihr Smartphone kaum mehr aus der Hand. Wie sinnvoll, wie gefährlich sind die ständigen Begleiter? Petra Kistler fragte Markus Merkle (26), der das Projekt "handysektor.de" betreut, das vom medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest und der Landesanstalt für Medien in Nordrhein-Westfalen gefördert wird. Merkle redet auf Einladung der Badischen Zeitung vom 23. bis 25. September an sechs Veranstaltungen zwischen Lahr und Bad Säckingen.

BZ: Herr Merkle, immer erreichbar, immer on: Ohne Handy geht gar nichts bei den Kindern und Jugendlichen, oder?
Merkle: Ohne Handy wird es tatsächlich schwierig. Der Austausch mit Freunden und sogar teilweise mit der Familie findet heutzutage zum Großteil über das Handy statt. Hat ein Kind oder ein Jugendlicher kein Handy, besteht die Gefahr, dass er von der Kommunikation in seiner Peer-Group ausgeschlossen ist. Ein Freund von mir hat es eine Zeitlang ohne Smartphone probiert. Die Folge: Keine Einladungen mehr zu Geburtstagen, keine Infos über verlegte Treffen und kein Mitreden über das neueste YouTube-Video. Die Kommunikationskanäle haben sich geändert.

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BZ: Worin liegt die Magie des Geräts?
Merkle: Das Handy ist nahezu ein Alleskönner. Es vereint sämtliche Kommunikationskanäle (Telefon, E-Mail, Chat, Video-Telefonie…). Zudem überrascht es immer wieder mit neuen Funktionen, die über Apps nachgerüstet werden können. Ich habe jetzt beispielsweise eine Schwarz-Weiß-Kamera, ein Navigationsgerät, einen Kalender, eine Spielekonsole, einen Wecker sowie aktuellen Nachrichten auf meinem Smartphone. Seit kurzem nutze ich es sogar als Taschenlampe, Wasserwaage und Diktiergerät. Zudem gibt es den Nutzern eine Art der Sicherheit. Im Notfall kann ich damit schnell Hilfe rufen – sei es ein Anruf bei der Mutter, das Prüfen der nächsten Busverbindung oder das Hinzurufen der Polizei.

"Die Konzentration lässt bei dieser Flut von Reizen und Informationen natürlich nach, ständig wird man abgelenkt."
BZ: Was machen Kinder und Jugendliche eigentlich mit ihrem Lieblingsspielzeug?
Merkle: Hauptsächlich schreiben sie mit Freunden hin und her oder rufen die aktuellsten Neuigkeiten ihrer Freunde in Communities auf. Daher verwundert es nicht, dass die beliebteste App auf dem Smartphone derzeit der Instand-Messenger WhatsApp ist, dicht dahinter die App zur Community Facebook. Das Gerät dient auch vielen als Freizeitvertreib. Hier werden dann Videos auf YouTube angeschaut, Spiele gespielt oder Musik gehört. Die Hauptfunktion ist laut JIM-Studie 2013 aber immer noch das Telefonieren.

BZ: Ständig online heißt aber auch, irgendwo klingelt, summt oder blinkt es immer. Wie kann man sich da konzentrieren?
Merkle: Das ist das große Problem. Die Konzentration lässt bei dieser Flut von Reizen und Informationen natürlich nach, ständig wird man abgelenkt. Wir müssen daher mit den Kindern und Jugendlichen ins Gespräch kommen und verhandeln, was eine angemessene Mediennutzung ist. Selbstbeherrschung ist hier das Stichwort, je nach Alter der Kinder sind zum Erlernen auch durchaus Regeln sinnvoll.

BZ: Eltern berichten, dass ihre Kinder gut 150 Nachrichten am Tag absetzen und an die 200 empfangen. Sind dies Ausreißer oder ganz "normale" Werte?
Merkle: Da muss ich erst einmal zurückfragen. Was meinen Sie mit "einer Nachricht"? Ich habe gestern beispielsweise ein Live-Gespräch mit einer Freundin über WhatsApp geführt. Wie ein normales Gespräch, wir haben nur die Sätze hin- und hergeschrieben. Und da kommt schnell einiges zusammen. Ich habe nachgezählt: In 15 Minuten habe ich rund 100 Nachrichten abgesetzt. Eltern können sich nun also die Frage stellen, wie lange sie früher mit der besten Freundin, dem besten Freund, telefoniert haben und danach selbst entscheiden, ob dies Ausreißer oder normale Werte sind.

"Ich kenne viele, die WhatsApp & Co. sehr effizient als Kommunikationskanal verwenden."
BZ: Diese digitalen Endlosschleifen führen doch dazu, dass klare Vereinbarungen erst nicht mehr getroffen werden: Ich melde mich wieder ...
Merkle: Das kann ich so nicht bestätigen. Ich kenne viele, die WhatsApp & Co. sehr effizient als Kommunikationskanal verwenden. Dort werden Treffpunkte und Termine kurz, knapp und prägnant abgeklärt. Das ist eher eine Frage des eigenen Kommunikationsstils. Es gibt Personen, die klare Ansagen machen und Personen, die sich nicht festnageln lassen. Auf die Technik alleine kann man das meiner Ansicht nach nicht zurückführen.

BZ: Bedeutet der ständige Kontakt, dass der Nachwuchs nicht mehr alleine sein kann, sondern ständig ein Beziehungsnetz braucht, mit dem er sich verständigen und austauschen kann?
Merkle: Wir alle sind Beziehungsmenschen – das ist uns von Geburt an in die Wiege gelegt. Alt und Jung brauchen ein Beziehungsnetz und Anlaufstellen, an die sie sich jederzeit wenden können. Doch durch die ständige Interaktion mit dem Handy scheint es so zu sein, dass viele mit Phasen der Entspannung, des Nichtstuns ein Problem bekommen. Stellen Sie sich mal vor, Sie nehmen ihrem Kind das Handy für eine Woche weg. Da ist aber was los! Ich bin mir sicher, dass viele Kinder erst einmal nicht wüssten, was sie jetzt in der frei gewordenen Zeit mit sich anfangen sollen. Und genau hier müssen wir ansetzen. Wir müssen ihnen attraktive Alternativen aufzeigen.

BZ: Sind diese Smartphone-Beziehungen nicht furchtbar oberflächlich?
Merkle: Ja und Nein. Ein Mensch kann nur zu einer bestimmten Anzahl von Personen eine engere Beziehung aufbauen. Das Wissenschaftszentrum für Sozialforschung hat einmal ermittelt, dass jeder Deutsche im Schnitt nur 3,3 wirklich enge Freunde hat. Auch wenn auf den Facebook-Freundeslisten im Schnitt 290 Personen stehen, so müssen wir uns im Klaren sein: Es gibt einen Unterschied zwischen Freunden und Bekannten. Ein Teil der digitalen Beziehungen kann daher durchaus eng sein, der weitaus größere Teil ist aber oberflächlich. Vielleicht gratuliert man sich zum Geburtstag oder liked ein Bild, aber eine intensive Unterhaltung hat man schon seit Jahre nicht mehr geführt – übrigens genau wie im echten Leben.

BZ: Ab wann ist der Umgang ungesund?
Merkle: Der Umgang mit digitalen Medien ist dann ungesund, wenn man seine zwischenmenschlichen Beziehungen nicht mehr so pflegt wie vorher, lieber mit dem Smartphone spielt als sich mit Freunden zu treffen. Ebenfalls ein Anzeichen kann es sein, wenn man seinen Konsum nicht mehr selbst im Griff hat, Entzugserscheinungen bekommt. Experten sprechen vom sogenannten Kontrollverlust. An einer bestimmten Minuten- oder Stundenanzahl lässt sich das aber nicht festmachen.

BZ: Was tun? Eine Zeitlang bewusst auf das Gerät verzichten?
Merkle: Das ist tatsächlich eine sehr gute Übung für die Selbstdisziplin. Immer zur Fastenzeit rufen wir Schülerinnen und Schüler zum Handyfasten auf. Eine Woche lang wird das Handy ausgeschaltet und weggelegt. Dabei führen sie ein Tagebuch und sollen so ihren Handykonsum reflektieren. Ziel ist es für sich selbst herauszufinden, an welchen Stellen das Handy nützlich gewesen wäre und wo man es nur genutzt hat, um sich die Zeit zu vertreiben. Nach einem anfänglichen Murren sind am Ende nahezu alle Schüler begeistert von der Aktion und nehmen sich vor, öfters mal auf das Handy zu verzichten.

BZ: Warum ist es für Teenies wichtig, so viel Likes wie möglich zu bekommen?
Merkle: Besonders während der Pubertät ist es Jugendlichen wichtig, Selbstbestätigung zu bekommen. Sätze wie "Wow, du siehst aber hübsch aus!" oder auch ganz banale Dinge "Einen süßen Hund hast du da!" lassen da das Herz aufgehen. Daher veröffentlichen Jugendliche oft Inhalte mit dem Ziel, möglichst vieler Likes zu erhalten. Teilweise gibt es sogar richtige Wettbewerbe unter Freunden, wer mehr Likes hat. Gefährlich wird es besonders dann, wenn Teenies zu freizügige Bilder, Mutproben oder dergleichen online stellen.

BZ: Wie gut kennen sich die Eltern in dieser digitalen Welt aus?
Merkle: Meistens sind sie ihren Kindern einen Schritt hinterher. Das ist aber kein Grund, die Flinte ins Korn zu werfen. Ganz im Gegenteil! Es ist wichtig, dass Eltern Bescheid wissen, was ihre Kinder im Netz machen. Auf der einen Seite können sie so Gefahren realistischer einschätzen, auf der anderen Seite sehen sie auch die Vorteile. Die Eltern haben Ihrem Kind so viel beigebracht, warum lassen sie sich jetzt nicht auch einmal etwas von ihrem Kind beibringen? Meine Nachbarin hat mit 80 noch angefangen zu Chatten und online einzukaufen. Ihr Enkel hat es ihr gezeigt und jetzt möchte sie es nicht mehr missen.

"Kinder im Grundschulalter benötigen zumeist noch kein eigenes Handy. Beim Übergang in die weiterführende Schule wird das Handy aber schnell zum Gesprächsthema unter Freunden, wodurch es eine starke soziale Funktion erfüllt."
BZ: Studien zufolge hat spätestens ab zwölf Jahren jedes Kind ein Handy. Gibt es ein richtiges Alter für den Kauf des ersten Geräts?
Merkle: Eltern wünschen sich auf solch eine Frage gerne eine konkrete Altersangabe. Die gibt es aber leider nicht, es kommt nämlich stark auf die Entwicklung des Kindes an und darauf, ob es eigenverantwortlich mit dem Gerät umgehen kann. Das Kind sollte zum Beispiel bereits erste Erfahrung mit dem Internet und im Umgang mit Kosten gemacht haben und Absprachen einhalten. Kinder im Grundschulalter benötigen zumeist noch kein eigenes Handy. Beim Übergang in die weiterführende Schule wird das Handy aber schnell zum Gesprächsthema unter Freunden, wodurch es eine starke soziale Funktion erfüllt. Die letzte Entscheidung liegt aber immer bei den Eltern.

BZ: Muss, darf es dann gleich ein Smartphone oder ein Tablet sein?
Merkle: Es muss auf keinen Fall das neueste Modell sein. "Normale" Handys, die nur telefonieren können, reichen anfangs aus, doch die gibt es heutzutage kaum mehr. Besonders wenn es sich um ein internetfähiges Smartphone handelt, sollte die Medienkompetenz des Kindes vorher geprüft werden. Von speziellen Kinderhandys raten wir ab, da sich diese auch äußerlich sehr von normalen Handys unterscheiden und Kinder so schnell ausgeschlossen werden können.

BZ: Sollen die Eltern mit ihren Kindern einen Handyvertrag vereinbaren, in dem geregelt wird, was erlaubt und was verboten ist?
Merkle: Besonders am Anfang raten wir dazu, klare Regeln mit den Kindern zu vereinbaren. Diese dürfen zu Beginn auch gerne etwas strenger sein und können dann im Laufe der Zeit langsam gelockert werden. Angefangen von speziellen Nutzungszeiten, über Vereinbarungen was für Daten (nicht) getauscht werden dürfen bis hin zur Frage, ob die Eltern auch die Inhalte des Handys prüfen dürfen. Wichtig ist hierbei, dass Mama und Papa die gleichen Regeln einfordern und auf keinen Fall heimlich das Handy durchsuchen.

BZ: Die ständige Erreichbarkeit bedeutet aber auch, ständig an der digitalen Leine der Eltern zu sein. Stört dies die Kinder nicht?
Merkle: Ein Handy sollte für Eltern kein Ortungsgerät sein, um ihre Kinder ständig zu überwachen. Es bietet die Möglichkeit, im Notfall das Kind zu erreichen oder kurze Absprachen zu treffen. Sollte es für diese Zwecke genutzt werden, dann stört es die Kinder sicherlich nicht.

BZ: In Deutschland müssen Schüler ihre Handys in der Schule abschalten oder abgeben. Was halten Sie davon?
Merkle: Handyverbote an Schulen sind derzeit ein heiß diskutiertes Thema. Ich kenne Schulen, dort darf das Handy nicht einmal mitgebracht werden. Andere Schulen haben "Handyzonen" eingerichtet, wieder andere lassen die Nutzung außerhalb des Unterrichts zu. Ich plädiere für eine Zwischenlösung: Im Unterricht sollte das Handy tabu sein – außer es wird für Lehrzwecke eingesetzt. Das heißt, es muss ausgeschaltet oder abgegeben werden. In den Pausen sollte es den Schülern jedoch freigestellt sein, ihr Handy zu nutzen oder nicht.

BZ: Können die Geräte auch in den Unterricht einbezogen werden?
Merkle: Selbstverständlich lassen sich die digitalen Alleskönner auch prima in den Unterricht integrieren. Es ist für mich dennoch nur eine von vielen methodischen Möglichkeiten. Ein Unterricht sollte nicht nur aus Handyaufgaben bestehen. Ein gutes Mittelmaß ist hierbei erforderlich und der Einsatz sollte sinnvoll sein.

BZ: Welche Möglichkeiten gibt es?
Merkle: Speziell im mathematischen oder biologischen Kontext gibt es bereits viele Lern-Apps. Auch als Wörterbuch für den Fremdsprachenunterricht oder zur Recherche kann es eingesetzt werden. Ich nutze in unseren Schüler-Workshops hin und wieder auch eine Abstimmungs-App. Die Ergebnisse können die Schüler vorne live an der Leinwand sehen. Auch Foto- und Video-Apps lassen sich prima in den Kunstunterricht integrieren. Ebenso habe ich eine GPS-Sternkarte auf meinem Handy, hält man das Smartphone gen Himmel, sieht man die Bezeichnung der Sterne. Es gibt viele tolle Möglichkeiten!

BZ: Wo sehen Sie die größten Gefahren für Kinder und Jugendliche?
Merkle: Die größte Gefahr sehe ich im fehlenden Weitblick. Schüler machen sich oft in dem Moment, in dem sie zum Beispiel persönliche Daten an Fremde weitergeben oder freizügige Bilder von sich verschicken, keine Gedanken über die Folgen. Was passiert damit in zehn oder gar 20 Jahren?
Ebenso tappen Kinder und Jugendliche häufig in Kostenfallen oder verstoßen unbewusst gegen das Urheberrecht. Doch all diese Gefahren lassen sich mit der richtigen Aufklärung auf ein Minimum reduzieren. Auch wenn Jugendliche eine hohe Bedienkompetenz haben, die Medienkompetenz muss ihnen beigebracht werden.

BZ: Und wo die größten Chancen?
Merkle: In einer globalisierten Welt eröffnen uns die Neuen Medien die Möglichkeit soziale Kontakte über weite Wegstrecken herzustellen und zu halten. Unternehmen profitieren beispielsweise enorm von E-Mails und Videokonferenzen. Stellen Sie sich vor, es gäbe keine E-Mail und Sie müssten stattdessen mit mir per Brief schreiben. Ebenso bieten uns Smartphone, Tablet und Co vielfältige und vor allem kreative Kommunikations- und Partizipationsmöglichkeiten. Habe ich früher nur Informationen von einer Webseite abgerufen, so trete ich heute direkt mit dem Gegenüber in Kontakt, antworte, gebe Feedback. Und last, but not least: Ein so großes Wissensarchiv bietet nicht nur für Wissenschaft und Forschung große Möglichkeiten.

BZ: Gibt es einen Unterschied bei der Handynutzung zwischen Jungen und Mädchen?
Merkle: Ja, es gibt kleine, aber feine Unterschiede. Mädchen schreiben etwas öfters Chat-Nachrichten zum Beispiel über WhatsApp, ebenso nutzen sie sogar wesentlich häufiger die Foto- oder Filmfunktion des Handys. Jungs schauen mehr Videos im Internet, spielen häufiger Spiele und nutzen öfter Nachrichtenticker.
Zur Person

Markus Merkle ist Kommunikationswissenschaftler und Geschäftsführer der mecodia GmbH, einer Fort- und Weiterbildungsakademie mit den Schwerpunkten Neue Medien und Sicherheit. Als leidenschaftlicher Digital Native beschäftigt er sich nicht nur beruflich, sondern auch in seiner Freizeit mit der Thematik und ihren Auswirkungen. In seiner Funktion als Experte für Neue Medien und Social Media ist er deutschlandweit in Unternehmen und Bildungseinrichtungen unterwegs und diskutiert mit Jugendlichen und Erwachsenen.

Die BZ vor Ort

Im Rahmen der Serie "Medienkompetenz für Eltern" bietet die Badische Zeitung auch sechs Vortragsveranstaltungen zum Thema an – drei für Jugendliche, drei für Erwachsene.

Termine für Jugendliche:
Dienstag, 23. September, 15 Uhr,
Lahr, Forum-Kino, Friedrichstraße 10
Mittwoch, 24. September, 15 Uhr,
Bad Krozingen, Kreisgymnasium, Südring 5
Donnerstag, 25. September, 15 Uhr,
Lörrach, SAK, Altes Wasserwerk, Tumringer Straße 269

Termine für Eltern und Erwachsene:
Dienstag, 23. September, 19 Uhr,
Emmendingen, Maja-Bühne, Steinstraße 2/2
Mittwoch, 24. September,
Müllheim, Bürgerhaus, Hauptstraße 122
Donnerstag, 25. September,
Bad Säckingen, Pfarrsaal der Münsterpfarrei, Rathausplatz 19

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei, Anmeldung ist nicht erforderlich.

Alle Artikel der Serie "Elternwissen 2.0" unter
www.badische-zeitung.de/elternwissen

Autor: Petra Kistler