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28. Juli 2012

Gleichberechtigung Homosexueller

Leitartikel: Eine Allianz der Empathischen

Sie sind mitten unter uns. Nicht nur der Regierende Bürgermeister von Berlin und der Bundesaußenminister sind schwul, nicht nur die Talkshowmoderatorin und die Fernsehkommissarin sind lesbisch. Auch Ihr Arbeitskollege ist vielleicht homosexuell, oder die Frau, mit der Sie so nett an der Bushaltestelle plauderten. Na und, schön bunt – das könnte unsere Gesellschaft sagen, die ebenso aufgeklärt wie abgeklärt ist. Könnte? Nein, der Konjunktiv ist hier nicht angemessen: Sie muss es endlich sagen – nach 40 Jahren Kampf um Gleichberechtigung in Deutschland.

Die Realität aber sieht anders aus. Das Liebesleben von homosexuellen Prominenten, seien es Politiker, Medienmenschen oder Künstler, denen wir allenfalls von ferne begegnen, erscheint der Mehrheit noch tolerabel. Menschen, die anders sind als man selbst, sind stets willkommene Objekte des Bestaunt-Werdens. Aber: Einer lesbischen Lehrerin den Nachwuchs anzuvertrauen, einem schwulen Pfarrer die Seelenqualen – da gibt es Berührungsängste, ja offene Abneigung. Und wenn gar das eigene Kind sich outet, dann reagieren viele Eltern auch heute noch hysterisch: Sie bestrafen die mutigen Mädchen und Jungen mit Kälte, Schweigen oder Liebesentzug. Dabei trauen diese sich lediglich, zu ihren Gefühlen, ihrem Körper, ihrem So-Sein zu stehen.

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Warum noch immer diese reflexhafte Abwehr? Aus Unsicherheit, Desinteresse, Wissenslücken? Die Geschichte der Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben in Deutschland ist eine Geschichte der kleinen Schritte – für die man sich nicht interessieren muss, wenn man nicht selbst betroffen ist. Vor 40 Jahren gingen in der Studentenstadt Münster homosexuelle Männer und Frauen erstmals für ihre Rechte auf die Straße. Sie begründeten die Tradition der Christopher-Street-Paraden, die an einen Gewaltausbruch gegen Schwule in New York am 27. Juni 1969 erinnern. In vielen Städten weltweit kommen im Sommer die Homosexuellen zusammen, um zu demonstrieren – oft schrill und lautstark. Wie an diesem Samstag in Stuttgart. 1984 urteilte der Bundesgerichtshof, dass das uneheliche Zusammenleben von Partnern gleichen oder verschiedenen Geschlechts nicht mehr als "sittlich anstößig zu betrachten" sei. Obwohl sich das Gerücht mancherorts hartnäckig hält, ist Schwul- oder Lesbisch-Sein weder therapier- noch heilbar: Vor 20 Jahren bereits strich die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität von der Liste der Krankheiten. Erst 1994 wurde aus dem Strafgesetzbuch der Paragraph 175 gestrichen, der Sex zwischen erwachsenen Männern sanktionierte.

Vielleicht hat Klaus Wowereits berühmter Satz: "Ich bin schwul und das ist gut so" im Jahr 2001 dazu beigetragen, dass die Entwicklung der Gleichstellung von homo- und heterosexuellen Menschen im neuen Jahrtausend einen Schub bekam. Jedenfalls ist in den vergangenen elf Jahren viel mehr geschehen, als in den Jahrzehnten zuvor: Das Lebenspartnerschaftsgesetz ist in Kraft getreten, Kinder eines Partners dürfen vom anderen adoptiert werden. Baden-Württemberg gewährt seit diesem Jahr Homopaaren Steuervorteile – vorläufig. Die Gruppe der Schwulen und Lesben ist dank der öffentlich diskutieren Gesetze in der Gesellschaft sichtbarer geworden.

So notwendig die rechtlichen Voraussetzungen zur Gleichberechtigung sind: Vieles, was noch im Argen liegt, wird durch kein Gesetz der Welt im Herzen der Menschen in Toleranz umgewandelt. Es braucht eine Allianz der Empathischen. Menschen also, die Jugendliche stoppen, die andere "schwule Sau" nennen. Menschen, die eingreifen, wenn Frauenpaare in der Öffentlichkeit angespuckt, angegriffen werden. Einen Menschen nicht danach zu beurteilen, mit wem er schläft, das sollte eine Lektion sein, die jeder Grundschüler beherrscht.

Autor: Heidi Ossenberg


40 Kommentare

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Martin Mattmüller

Registriert seit: 13.02.2010

Kommentare: 2035

29. Juli 2012 - 00:48 Uhr

"Einer lesbischen Lehrerin den Nachwuchs anzuvertrauen, einem schwulen Pfarrer die Seelenqualen – da gibt es Berührungsängste, ja offene Abneigung."

Eine lesbische Lehrerin oder ein schwuler Pfarrer kann genauso qualifiziert Pädagogin oder Seelsorger sein - wenn sie ihre sexuelle Orientierung nicht an die große Glocke hängen. Einem Hetero, der seine sexuellen Vorlieben (von denen es die unterschiedlichsten gibt) vor der Klasse oder Kirchengemeinde heraushängt oder einem bekenneden Schwulen möchte ich meine Kinder nicht anvertrauen. Auch auf die Gefahr hin, als prüde oder homophob diffamiert zu werden.

"Und wenn gar das eigene Kind sich outet, dann reagieren viele Eltern auch heute noch hysterisch: Sie bestrafen die mutigen Mädchen und Jungen mit Kälte, Schweigen oder Liebesentzug."

Ich selber habe mich für Kinder entschieden und würde es gerne sehen, wenn ich auch Enkel bekäme. Eine gewisse Enttäuschung, wenn Sohn oder Tochter sich als schwul herausstellt, hat mit Hysterie nichts zu tun.

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Markus Elster

Registriert seit: 29.07.2012

Kommentare: 1

29. Juli 2012 - 17:14 Uhr

Herr Mattmüller,

warum denken Sie bei einer lesbischen Lehrerin sofort an eine Sexualpraktik? Tun Sie das auch bei einer Lehrerin, die mit einem Mann verheiratet ist? Hier messen Sie mit zweierlei Maß.

Man muss sogar annehmen, dass sie Homosexualität als etwas Schlechtes und Minderwertiges ansehen. Wenn ja, dann muss man Sie gar nicht erst als homophob diffamieren, denn dann sind Sie es.

Und sollte eines Ihrer Kinder homosexuell sein: Keine Sorge, es gibt viele Schwule und Lesben, die Kinder haben. Ihr Wunsch nach Enkelkinder kann also auch mit einem schwulen Sohn oder einer lesbischen Tocher erfüllt werden.

Und danke, Frau Ossenberg, ein inspirierender Leitartikel.

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Martin Mattmüller

Registriert seit: 13.02.2010

Kommentare: 2035

29. Juli 2012 - 21:36 Uhr

Herr Elster,

willkommen hier beim BZ-Forum.

Sie meinen, ich denke "bei einer lesbischen Lehrerin sofort an eine Sexualpraktik". Falsch! Ich meine nur, sie sollte die Homosexualität nicht im Unterricht propagieren.

Sie nehmen an, dass ich "Homosexualität als etwas Schlechtes und Minderwertiges ansehe". Falsch! Homosexuelle, die nicht missionieren, sind mir genau so angenehm wie jeder andere unauffällige Bürger. Ich sehe Homosexualität jedoch nicht als zu förderndes Modell an, da eine Gesellschaft sich fortpflanzen muss, wenn sie bestehen will. Zu fördern, absolut zu privilegieren ist meines Erachtens die Familie mit Kindern. Sie hat zur Zeit jedoch nicht im Entferntesten die mediale und politische Aufmerksamkeit, die die Homosexuellen haben.

Welche, die schwul sind und Kinder haben, sind bisexuell, das ist noch ein anderes Thema. Da ich mich nicht um Vorgänge in fremden Schlafzimmern kümmere, finden alle nicht heterosexuellen Praktiken keinerlei Interesse oder Ablehnung meinerseits, es sei denn sie werden in der Schulen, in den Medien und auf der Straße propagiert.

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Roman Weingardt  

Roman Weingardt

Registriert seit: 02.12.2010

Kommentare: 3198

29. Juli 2012 - 22:24 Uhr

@ Herr Mattmüller

"Welche, die schwul sind und Kinder haben, sind bisexuell, das ist noch ein anderes Thema."

Falsch! Bisexuell ist etwas anderes! Wenn Sie wissen wollen was bisexuell ist, wenden Sie sich bitte an Dr. Sommer aus der "Bravo"!

Sie scheinen einen gehörigen Nachholbedarf in Sachen "Aufklärung" zu haben!

"Lieber Bi, als Nie!"

Alter Spruch aus den 80ern!

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Egon Mayer

Registriert seit: 30.06.2010

Kommentare: 1485

29. Juli 2012 - 23:39 Uhr

@Martin Mattmüller
"Homosexuelle, die nicht missionieren, sind mir genau so angenehm wie jeder andere unauffällige Bürger."

Sie setzen voraus, dass man sich seine sexuelle Ausrichtung selber wählt. Das ist aber nicht der Fall. Insofern hinken Ihre Vergleiche.

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Martin Mattmüller

Registriert seit: 13.02.2010

Kommentare: 2035

30. Juli 2012 - 00:06 Uhr

Herr Mayer,

Sie glauben, dass ich glaube, "dass man sich seine sexuelle Ausrichtung selber wählt." Falsch!

Ich glaube aber, dass jeder Hetero und jeder Schwule auswählen kann, wie er auftritt.

Beispiel: Ich habe nicht das Zeug zum Computertechniker. Ich kann nun auswählen, was ich daraus mache.
1. Ich kann versuchen, über mediale, schulische und politische Kanäle und auf extra Demonstrationen versuchen, aus meiner Not eine Tugend zu machen, meine technische Unbegabtheit schön zu reden und die Computertechniker als unterdrückerisch darstellen.
2. Ich kann den Computertechnikern dankbar sein für ihren besonderen Beitrag zur Entwicklung der Gesellschaft und still meiner Wege gehen.

Herr Weingardt,

ich habe die "Bravo" gerade nicht zur Hand; die Wikipedia definiert "bisexuell" als: "... die sexuelle Orientierung oder Neigung, sich zu Menschen beiderlei Geschlechts sexuell hingezogen zu fühlen"
Davon ging ich bisher auch aus, ist da etwas nicht richtig?

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Roman Weingardt  

Roman Weingardt

Registriert seit: 02.12.2010

Kommentare: 3198

30. Juli 2012 - 00:16 Uhr

@ Herr Mattmüller

Was haben dann bisexuelle Menschen mit Ihrer Aussage:

"Welche, die schwul sind und Kinder haben, sind bisexuell, das ist noch ein anderes Thema."

zu tun??

Sie scheinen da etwas misszuverstehen!

Bitte entschuldigen Sie meine späte Antwort, ich hatte gerade einen persönlichen "Austausch" mit zwei bisexuellen Freundinnen! ;-))

P.S.:

Inge Meysel, die Mutter der Nation, sagte einmal, dass Sie Männer wie auch Frauen liebte!
Es ist davon auszugehen, dass Sie das nicht rein "platonisch" meinte.

Ich empfehle mich für heute Nacht und wünsche Ihnen angenehme, phantasievolle Träume.

Ihr Lieblings-Linker

Roman Weingardt

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Roland Hellbardt

Registriert seit: 08.12.2010

Kommentare: 736

30. Juli 2012 - 01:04 Uhr

Jungs, machen wir uns mal ganz locker! Wir können heute mit allen 'Daseinsformen' leben und das ist gut so. Das lesbische Paar im Haus gegenüber bekommt gerade das zweite Kind, die sorgen also auch für den Fortbestand der staatlichen Rente. Und sie sind als Familie so normal, wie man sich das von vielen anderen 'etablierten' Familien auch wünschen würde. Also keine Gefahr im Verzug.

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Martin Mattmüller

Registriert seit: 13.02.2010

Kommentare: 2035

30. Juli 2012 - 08:47 Uhr

Herr Hellbardt,

das musste kommen. Ich rede von den schätzungsweise 99 oder 90%, sie stellen die 1 bis 10% Ausnahme groß heraus. Kürzlich war, in ähnlicher Diktion, ein Bericht über Multikulti in Frankreich in der BZ. Über die schätzungsweise 90% der Normalmigranten? Nein! Über den in Paris lebenden Jungen aus Bangladesh, er vielleicht europäischer Schachjungendmeister wird. (Hinweis für die BZ: Die Zahlen sind geschätzt und sollen keine unbelegbare Tatsachendarstellung sein.)

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Volker Klein

Registriert seit: 03.02.2011

Kommentare: 131

30. Juli 2012 - 09:06 Uhr

Aufklärung ist wichtig. Warum aber wird über die Risiken und Nebenwirkungen eines homosexuellen Lebens wenig aufgeklärt? AIDS-Infektionen sind bei Homosexualität wahrscheinlicher, auch Pädophilie. Wird die Homolobby nicht gefördert? Und werden Kinder und Jugendliche damit nicht leicht der Verführung zur Homosexualität ausgeliefert? Diese Befürchtung besteht, wenn derartige sexuelle Orientierungen geradezu werbemäßig gehandhabt werden, etwa durch den Christopher Street-Day. Gut, daß es keine Homosexuellenverfolgung mehr gibt, aber das Pendel neigt doch schon dem anderen Extrem zu. Da dem so ist, taucht das Wort "Homophobie" wie auch in diesem Forum schnell auf ...

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Egon Mayer

Registriert seit: 30.06.2010

Kommentare: 1485

30. Juli 2012 - 09:27 Uhr

@Volker Klein
"Und werden Kinder und Jugendliche damit nicht leicht der Verführung zur Homosexualität ausgeliefert? Diese Befürchtung besteht, wenn derartige sexuelle Orientierungen geradezu werbemäßig gehandhabt werden, etwa durch den Christopher Street-Day."

Äh, nein? Wie ich oben schon angedeutet habe ist Homosexualität keine Lebenseinstellung, die man ergreifen oder ablegen kann, wie man gerade lustig ist.

@Martin Mattmüller
Ihre Vergleiche hinken immer noch! Wenn Ihre Kinder keine "Begabung" zur Homosexualität haben, besteht auch keine Gefahr, dass sie durch ihren schwulen Lehrer oder ihre lesbische Lehrerin "bekehrt" werden.

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Martin Mattmüller

Registriert seit: 13.02.2010

Kommentare: 2035

30. Juli 2012 - 09:55 Uhr

Herr Mayer,

ich könnte mir vorstellen, dass es Grenzfälle gibt, wo ein Kind sich in diese oder jene Richtung neigen kann. Was mich auf jedenfall beunruhigt, ist die Desorientierung der Kinder durch Gender Mainstreaming, das von der EU herunter über die Regierungen bis hinunter in die Schule propagiert wird. Danach ist alles ein Ding: Homosexualität, Bisexualität, ehe- und kinderablehnende Heterosexualität und, habe ich noch etwas vergessen? Ach ja, die traditionelle Familie mit Kindern gibts ja auch noch, wird aber kaum propagiert.

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Theodor Heussmann  

Theodor Heussmann

Registriert seit: 25.03.2010

Kommentare: 1786

30. Juli 2012 - 10:11 Uhr

"Ach ja, die traditionelle Familie mit Kindern gibts ja auch noch, wird aber kaum propagiert."

Richtig interessant ist es doch nur, wenn es "unnormal" oder "anti" oder einfach "anders" ist. Wer möchte denn heute noch "normal" oder "spießig" sein.

Kennen Sie die Werbung einer Bausparkasse? "Papa, wenn ich groß bin, will ich auch Spießer werden". Es besteht also offensichtlich (zumindest in der Werbung) noch Hoffnung... Irgendwann werden die meisten doch noch Spießer, egal welcher sexuellen Ausrichtung, Religion, Politik oder Weltanschauung.

Spießige Grüße
Th. Heussmann

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Egon Mayer

Registriert seit: 30.06.2010

Kommentare: 1485

30. Juli 2012 - 11:22 Uhr

@Martin Mattmüller
Sie sollten mal Ihre Vorurteile beiseite schieben und sich ernsthaft mit der Thematik auseinandersetzen.

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David Turner

Registriert seit: 28.12.2010

Kommentare: 54

30. Juli 2012 - 12:25 Uhr

@Martin Mattmüller

"Ich rede von den schätzungsweise 99 oder 90%"

Ich kenne leider keine Zahlen aus Deutschland, aber mal zum Vergleich: Gemäß der Volkszählung in den USA im Jahr 2000 hatten 33 % der lesbischen und 22 % der schwulen Haushalte mindestens ein Kind unter 18 Jahren.

"Sie meinen, ich denke "bei einer lesbischen Lehrerin sofort an eine Sexualpraktik". Falsch! Ich meine nur, sie sollte die Homosexualität nicht im Unterricht propagieren."

Na gut, dann denken Sie bei einer lesbischen Lehrerin sofort daran, dass sie ihre Homosexualität im Unterricht propagiert :-)

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David Turner

Registriert seit: 28.12.2010

Kommentare: 54

30. Juli 2012 - 12:30 Uhr

@Volker Klein:

"Warum aber wird über die Risiken und Nebenwirkungen eines homosexuellen Lebens wenig aufgeklärt? AIDS-Infektionen sind bei Homosexualität wahrscheinlicher, auch Pädophilie."

AIDS-Infektionen sind bei geschütztem homosexuellen Geschlechtsverkehr unwahrscheinlicher als bei ungeschütztem heterosexuellen Geschlechtsverkehr: Das Entscheidende ist nicht die sexuelle Orientierung, sondern der Schutz gegen sexuell übertragbare Krankheiten.

Warum aber wird über die Risiken und Nebenwirkungen eines Lebens als Afrikaner wenig aufgeklärt? AIDS-Infektionen sind bei Afrikanern wahrscheinlicher.

Warum aber wird über die Risiken und Nebenwirkungen eines Lebens als Rothaariger wenig aufgeklärt? Rothaarige haben einen dysfunktionalen Melanocortin-1-Rezeptor und haben daher einen erhöhten Anästhesiebedarf.

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Volker Klein

Registriert seit: 03.02.2011

Kommentare: 131

30. Juli 2012 - 15:39 Uhr

@ Hr. Meyer, Fragen der sexuellen Orientierung sind ein sensibler Bereich. In der Herausbildung sexueller Orientierung kann es schon Verführungen zur Homosexualität geben. das heißt, wer vielleicht nur eine leichte homoerotische Phase hat, landet in der Homosexuellenszene. Statt das ins Kalkül einzubeziehen wird Homosexualität - gerade von den Grünen - hofiert und sogar von CDU-Politiker mit Schirmherrschaften bedacht. Das ist ein unverantwortlicher Leichtsinn.

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Elly Brodhag

Registriert seit: 18.11.2010

Kommentare: 325

30. Juli 2012 - 15:59 Uhr

@) Herr Mattmüller, Herr Klein: Sind diverse Menschen eigentlich schlechter, nur weil sie schwul/lesbisch sind? Würden Sie sich abwenden von Ihren Kindern, wenn eines davon schwul/lesbisch wäre?

Ihre Ausführungen darüber sind ja schon nahe einer Phobie.[ed.]

@Roman, manche Leute wollen einfach nur mißverstehen. ;-)

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David Turner

Registriert seit: 28.12.2010

Kommentare: 54

30. Juli 2012 - 17:39 Uhr

@Volker Klein

"In der Herausbildung sexueller Orientierung kann es schon Verführungen zur Homosexualität geben. das heißt, wer vielleicht nur eine leichte homoerotische Phase hat, landet in der Homosexuellenszene."

Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft ist das zwar Unsinn - aber gehen wir mal davon aus, dass es solche "Verführungen" geben kann. Wäre es denn dann in einer "Phase der sexuellen Unsicherheit" nicht tausend Mal verführerischer, sich für Heterosexualität zu entscheiden? Keine Diskriminierung und keine Furcht vor Gewalt, volle Rückendeckung der Kirche, der Eltern, der Freunde und Bekannten, des Gesetzes, sämtlicher politischer Parteien, die Möglichkeit zu heiraten und Kinder zu bekommen.

Im Übrigen, was wäre denn daran so schlimm "in der Homosexuellenszene zu landen"?

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Martin Mattmüller

Registriert seit: 13.02.2010

Kommentare: 2035

30. Juli 2012 - 18:55 Uhr

"Papa, wenn ich groß bin, will ich auch Spießer werden".

Herr Heussmann, die Spießer sind, meist in Personalunion mit den Heteros, die tragende Säule der Gesellschaft. Kennen Sie das Denkmal, das Jan Fleischhauer in seinem Buch "Unter Linken" dieser geschähten Schicht gesetzt hat? (Kapitel "Wir Kleinbürger - die Linke und das Volk".) Köstlich und tiefschürfend.

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Caroline Weber  

Caroline Weber

Registriert seit: 18.07.2011

Kommentare: 120

30. Juli 2012 - 23:04 Uhr

@Volker Klein
„ … sind bei Homosexualität wahrscheinlicher, auch Pädophilie.“

Diese Behauptung ist einzig und allein ihrer Voreingenommenheit gegenüber Homosexuellen geschuldet. De facto handelt es sich bei dieser Aussage um wissenschaftlichen Nonsens! Es gibt keine sachlichen Belege dafür, dass homosexuelle Menschen öfter pädophile Neigungen hätten als Heterosexuelle. Derartige Unterstellungen sind einfach nur menschenverachtend.
Wenn sie sich die Zeit nehmen, sich etwas intensiver mit der Thematik zu beschäftigen, werden sie auch zu einer differenzierteren Sichtweise gelangen.

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Volker Klein

Registriert seit: 03.02.2011

Kommentare: 131

30. Juli 2012 - 23:55 Uhr

Und was Ihre Post hier anbelangt, Frau Weber, ist es auch nicht gerade diskursiv, einem gleich Vorurteile zu unterstellen. Vielleicht lese ich ja andere Literatur als Sie und es sind sich mitnichten alle Wissenschaftler mit Ihrer Position eins. Also ich habe in den letzten Jahren öfters Zahlen gelesen wie diese hier in einem Forum (http://www.kreuts.net/forum/index.php?topic=81.0;wap2):

"Eine andere Sorge, die Aufmerksamkeit verlangt, ist die unverhältnismässige Anzahl von männlichen Homosexuellen, die Sex mit Knaben vorzieht. Homosexuelle Männer sind nicht notwendigerweise pädophil. Immerhin zeigen mehrere Studien, dass zwar nicht mehr als 2 Prozent der männlichen Erwachsenen homosexuell sind, dass aber ungefähr 35 Prozent der Pädophilen homosexuell sind [87] . Da jedoch weit mehr Kinder homosexuellen Pädophilen zum Opfer fallen als heterosexuellen Pädophilen (150 gegenüber 20), [88] sind etwa 80 Prozent der Opfer von Pädophilen Knaben, die von erwachsenen Männern belästigt werden. Die Anzahl solcher Knaben ist ungefähr 3,2 Millionen [89].

Es ist unmöglich, die Anzahl der männlichen Pädophilen zu bestimmen,
aber es können bis zu 10 Prozent der männlichen Homosexuellen sein [90].

Ich wiederhole, dass dies nicht bedeutet, dass jeder männliche Homosexuelle wahrscheinlich auch pädophil ist, sondern nur, dass Pädophilie unter Homosexuellen ein verhältnismässig weit grösseres Problem ist als unter Heterosexuellen. Wie in Kapitel drei bemerkt, wird das Problem verstärkt durch die Tatsache, dass viele Pädophile bestreiten, dass es ein Problem ist und volle Aufnahme in die homosexuelle Befreiungsbewegung verlangen [91]. "

Ich bitte das zur Kenntnis zu nehmen, dann können Sie noch immer darlegen, dass das nur Irrläufer und Ausgeburten von Homophoben sein können und mich vielleicht überzeugen ...

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David Turner

Registriert seit: 28.12.2010

Kommentare: 54

31. Juli 2012 - 00:28 Uhr

@Volker Klein

Sie sollten vielleicht dazu erwähnen, dass der Großteil dieser Quellen aus den 80ern stammt. In der Sache haben Sie aber recht, generell gibt es über die Zahl (geschweige denn detaillierte Information) pädophiler Menschen keine zuverlässigen Angaben, dementsprechend kann man weder das Eine noch das Andere seriös behaupten. Eine Veröffentlichung des Präventionsprojekts Dunkelfeld des Universitätsklinikums Charité zeigt folgende Daten für die Teilnehmer des Projekts: Die meisten sind entweder auf Mädchen oder auf Jungen orientiert, wobei der Anteil der homosexuellen Pädophilen geringfügig größer war. Bei den nicht-ausschließlich Pädophilen zeigte sich eine Verteilung von jeweils etwa einem Drittel homosexuell, heterosexuell und bisexuell orientierter Patienten.

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Roman Weingardt  

Roman Weingardt

Registriert seit: 02.12.2010

Kommentare: 3198

31. Juli 2012 - 01:20 Uhr

@ Herr Mattmüller

"Herr Heussmann, die Spießer sind, meist in Personalunion mit den Heteros, die tragende Säule der Gesellschaft."

Soweit Ihre Worte!

Herr Mattmüller, im Nachkriegsdeutschland gab es viele "Kriegswitwen", die ihre Kinder alleine durchbringen mussten! Der Mann war gefallen, die Kinder noch klein. Diese alleinerziehenden Mütter wurden jahrzehntelang von Spießern Ihres Couleurs argwöhnisch beäugt, wenn Sie mal einen alleinstehenden Herrn kennengelernt haben. Wenn dieser Herr außerdem noch einer Besatzungsmacht angehörig war, vielleicht noch eine etwas dunklere Hautfarbe hatte, war die Entrüstung nicht mehr zu bremsen! Kriegswitwen hatten gefälligst alleinstehend zu bleiben (einige wenige Ausnahmen waren gesellschaftlich zulässig)! Mancher dieser Frauen wurde es in den 70ern noch übel genommen, wenn Sie sich Ihre ergrauten Haare färben liessen!

Dabei waren diese Frauen Heldinnen (!), die alles für Ihre Kinder getan haben! Sie und Herr Heussmann, mit Ihrer gesamten Spießertruppe können keiner dieser Frauen das Wasser reichen!

@ Herr Volker Klein

Wenn Sie unter Ihrem Realnamen schreiben: Hut ab!

So einen Blödsinn unter seinem Realnamen zu veröffentlichen traut sich normal kein Mensch! Nicht mal der Papst! Der schreibt ja auch unter Benedikt XVI, und nicht unter Josef Ratzinger!

Apropos Kreuts.net: Da scheinen Sie ja gerade die "richtigen Spezialisten" in Sachen Homosexualität und Pädophilie anzuführen! Wasser predigen, Wein trinken!

Herr Mattmüller schrieb zudem:

"Eine gewisse Enttäuschung, wenn Sohn oder Tochter sich als schwul herausstellt, hat mit Hysterie nichts zu tun."

Die größte Enttäuschung eines Vater kann es in Zeiten des 21sten Jahrhunderts nur sein, wenn sich herausstellt, dass seine Kinder die krude, mittelalterliche Denkweise von Ihnen, werte Herren, angenommen haben! Dann, und nur dann, ist was falsch gelaufen! Lieber 10 Kinder, die allesamt schwul oder lesbisch sind, wie einen kleinen Mattmüller oder Volker Klein!

@ BZ

Sorry, aber DAS musste sein!



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Roman Weingardt  

Roman Weingardt

Registriert seit: 02.12.2010

Kommentare: 3198

31. Juli 2012 - 01:31 Uhr

Nachtrag:

Entweder man ist schwul oder lesbisch, oder halt nicht!

Gibts übrigens auch im Tierreich:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/elternglueck-schwule-pinguine-adoptieren-kueken-a-628479.html

Sie sehen, auch Schwule und Lesben können gute Eltern sein!

Und das Tiere auch Geschöpfe Gottes sind, wissen wir alle mindestens seit Franz von Assisi!

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Roman Weingardt  

Roman Weingardt

Registriert seit: 02.12.2010

Kommentare: 3198

31. Juli 2012 - 02:13 Uhr

"Girls will be boys and boys will be girls
It's a mixed up, muddled up, shook up world, except for Lola
La-la-la-la Lola"

The Kinks, Lola

"Holly came from Miami F-L-A
hitchhiked her way across USA
plucked her eyebrows on the way
shaved her legs and then he was a she
she says "Hey babe take a walk on the wild side"
said "Hey honey take a walk on the wild side""

Lou Reed, Walk on the wild side

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Volker Klein

Registriert seit: 03.02.2011

Kommentare: 131

31. Juli 2012 - 10:29 Uhr

@Hr. Weingardt, ich wäre mir da an Ihrer Stelle nicht so sicher, ob Ihre dick aufgetragenen Wertungen nicht peinlich sind. Ansonsten empfinde ich es (wenngleich evangelisch) als eine fast schon zu weitgehende Ehre, mit Benedikt XVI. in einem Atemzug genannt zu werden - Ihre Wertung des Papstes wiegt dagegen wenig, so wichtig und kompetent sind Sie nun auch nicht. (Und dass es Homosexualität auch im Tierreich gibt, sagt gar nichts über die Entstehungsgründe.)

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Caroline Weber  

Caroline Weber

Registriert seit: 18.07.2011

Kommentare: 120

31. Juli 2012 - 14:37 Uhr

@Volker Klein
Leider konnte ich den kreuts.net-Link nicht öffnen. Allerdings erscheint mir eine ideologisch geprägte Seite als vertrauenswürdige und unabhängige Quelle zum Thema Homosexualität als denkbar ungeeignet.
Die hier auch schon erwähnte Studie der Charité Berlin (eine der weltweit erfahrensten Institutionen auf diesen Gebiet) konnte keine Ergebnisse liefern, die ihre voreingenommene und menschenverachtende Einstellung gegenüber homosexuellen Menschen in irgendeiner Form bestätigen würde.

„Und dass es Homosexualität auch im Tierreich gibt, sagt gar nichts über die Entstehungsgründe.“
Darüber würde ich sehr gern mehr aus ihrem berufenen Munde erfahren … 8-)

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Caroline Weber  

Caroline Weber

Registriert seit: 18.07.2011

Kommentare: 120

31. Juli 2012 - 15:51 Uhr

@Volker Klein
Opps … 8-) - hier hat sich wohl jemand ein wenig vergaloppiert …
Ich möchte sie wirklich ungern überfordern, aber ich erkläre es ihnen gern. Wenn man Menschen auf Grund ihrer sexuellen Einstellung stigmatisiert und diskriminiert, dann ist das schlichtweg menschenverachtend (und im übrigen wird auch im GG sehr eindeutig dazu Stellung bezogen) – Punkt! Denn genau das haben sie mit ihrer unbelegten Behauptung getan.

„Bekanntlich hängt die Entstehung von Homosexualität von sozialen Bedingungen in der Kindheit wesentlich ab.“
Da wissen sie wieder einmal mehr als die Wissenschaft. Denn auch diese Aussage ist bis heute nicht belegbar.

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Volker Klein

Registriert seit: 03.02.2011

Kommentare: 131

31. Juli 2012 - 19:17 Uhr

@Caroline Weber, Sie sind ja fast schon sokratisch bescheiden: nichts ist bewiesen. Ich gebe zu, mir ist die heutige Wissenschaft nicht ganz geheuer auf dem Gebiet Sexualität, so viel Geld wie von den Gender-Programmen her sprudelt. Das ist für Sie nun böse und menschenverachtend. Damit stehen Sie in einer Tradition mit dem Sozialismus, da war auch jede Abweichung von einer bestimmten Linie gleich menschenvrachtend etc. Wer das nötig hat, so dick aufzutragen, der kann keine sehr guten Argumente haben.

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Manuel Krause

Registriert seit: 01.07.2011

Kommentare: 25

31. Juli 2012 - 22:50 Uhr

"Wer das nötig hat, so dick aufzutragen, der kann keine sehr guten Argumente haben."

Der nächste christliche Fundamentalist der keine Argumente hat, die anderer Leute aber nicht gelten lässt.

"Und dass es Homosexualität auch im Tierreich gibt, sagt gar nichts über die Entstehungsgründe." und „Bekanntlich hängt die Entstehung von Homosexualität von sozialen Bedingungen in der Kindheit wesentlich ab.“

Mal einen auf Wiki machen: an der Nase reiben, hm, ich habs: die homosexuellen Tiere schauen sich das ganze bei uns Menschen ab! Um genauer zu sein, die lernen das von unseren homosexuellen Lehrern.

Unglaublich.

Frau Weber: geben Sie es auf, da ist Hopfen und Malz verloren;-)

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Elly Brodhag

Registriert seit: 18.11.2010

Kommentare: 325

31. Juli 2012 - 22:57 Uhr

@Manuel Krause: "thumps up". Es ist sagenhaft, was sich Herrn Klein hier alles erlauben darf.

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Manuel Krause

Registriert seit: 01.07.2011

Kommentare: 25

31. Juli 2012 - 23:11 Uhr

@Frau Brodhag: Danke.

Aber nachdem ich mir tagelang die Kommentare eines anderen Fanatikers zum Thema Beschneidung angetan habe (warum eigentlich?) und sich hier der nächste präsentiert, musste das einfach raus.

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Roman Weingardt  

Roman Weingardt

Registriert seit: 02.12.2010

Kommentare: 3198

31. Juli 2012 - 23:21 Uhr

@ Volker Klein

Sie schreiben:

"@Hr. Weingardt, ich wäre mir da an Ihrer Stelle nicht so sicher, ob Ihre dick aufgetragenen Wertungen nicht peinlich sind."

Ach Herr Klein, etwas müssten SIE doch am besten wissen (wenn man Ihre Kommentare so liest):

"Ist der Ruf erst ruiniert,
Lebt es sich ganz ungeniert."

Ich kann nur Frau Brodhag zustimmen: " Roman, manche Leute wollen einfach nur mißverstehen." Da hat die Elly vollkommen Recht!

Ein ungenierter, gut gelaunter

Roman Weingardt

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Elly Brodhag

Registriert seit: 18.11.2010

Kommentare: 325

31. Juli 2012 - 23:23 Uhr

@Roman Weingardt: Danke Roman, da habe ich wohl für einmal keinen "dummen Kommentar" abgegeben. ;-).

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Roman Weingardt  

Roman Weingardt

Registriert seit: 02.12.2010

Kommentare: 3198

31. Juli 2012 - 23:27 Uhr

@ Elly

Ich habe noch keinen "dummen Kommentar" von Dir hier in der BZ gelesen!

Glaub mir, diesen Part übernehmen andere, und das ganz freiwillig, wie es den Anschein hat!! ;-))

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Volker Klein

Registriert seit: 03.02.2011

Kommentare: 131

31. Juli 2012 - 23:42 Uhr

@Manuel Krause, danke für Ihre Demonstration, was ein Voruteil ist, nämlich jemanden mal eben in eine Schublade stecken und abwertende Wertungen einführen. Und was Ihre Meinung angeht, ist diese Ihre Sache. Etwas anderes ist der Tonfall hier, kommt weniger kultiviert rüber ...

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Roman Weingardt  

Roman Weingardt

Registriert seit: 02.12.2010

Kommentare: 3198

31. Juli 2012 - 23:51 Uhr

@ Volker Klein

"@Manuel Krause, danke für Ihre Demonstration, was ein Voruteil ist, nämlich jemanden mal eben in eine Schublade stecken und abwertende Wertungen einführen."

Diese Worte aus ihrem Mund.....muss man sich auf der Zunge zergehen lassen!

Sie, werter Herr Klein, diffamieren Menschen die schwul oder lesbisch sind!
Natürlich sprechen Sie keinen persönlich an, Sie gehen gleich auf´s Ganze, pauschal auf die entsprechenden Personengruppen!

Dann aber eingeschnappt sein, wenn Sie jemand mal bezüglich Ihren Kommentaren persönlich kritisiert.

Die Kritik des Herrn Krause Ihnen gegenüber steht in keinem Vergleich zu Ihrer Kritik an Schwulen und Lesben!

@ Herr Krause

Chapeau!!

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Volker Klein

Registriert seit: 03.02.2011

Kommentare: 131

01. August 2012 - 08:47 Uhr

So etwas abwegiges, Herr Weingardt. Wer nicht Ihrer Meinung ist, der wird abgewertet etc., so sieht das doch aus. Das ist schlechter Stil, das meine ich. Was wissen Sie denn schon von mir? Dass ich einen Homosexuellen persönlich kannte und wir uns bestens verstanden? Paßt das in Ihr Weltbild? - Jener Bekannte ist nur leider an AIDS gestorben. Es gibt aber auch Homosexuelle, die mir sehr zweifelhaft sind, namentlich Volker Beck von den Grünen. Der macht da gleich eine Mission und beißt alles weg, was nicht seiner Meinung ist. Ich differenziere also sehr wohl.

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Martin Mattmüller

Registriert seit: 13.02.2010

Kommentare: 2035

02. August 2012 - 09:08 Uhr

"Es ist sagenhaft, was sich Herrn Klein hier alles erlauben darf."

Tja, wenn einer aus der politischen Korrektheit ausbricht, ist der Ruf nach Zensur nicht weit. Gell, Frau Brodhag.

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