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02. Mai 2014

Leserbriefe

BAHNAUSBAU
Druck machen
Zum Bericht "Bahn-Protest nimmt Fahrt auf", BZ vom 28. April
Warum akzeptieren die Müllheimer Bürger und Firmen die Verschandelung ihrer schönen Heimat, ohne zu protestieren. Dass die Bewohner Müllheims und der Nachbargemeinden nicht gegen den Bahnlärm protestieren, können wir teilweise nachvollziehen, vielleicht auch weil sie denken, dass es sie nicht betrifft. Da sind Auggen und Hügelheim stärker betroffen. Es gilt jedoch zu bedenken, dass beim Entwurf der Bahn sehr hohe, kilometerlange Lärmschutzwände die Landschaft durchschneiden werden. Der Bahnhof wird zu einer Sammlung von Lärmschutzwänden degradiert (siehe http://www.bbmgl.org/ Am Ende der Baumaßnahmen wird es kein Bahnhofsgebäude mehr geben. Dies kann nur verhindert werden, wenn sehr viele Bürger unseren Volksvertretern Druck machen, denn sie wollen unsere Stimmen. Daher bitte ich die Einwohner der Umgebung dringend am 18. Mai die Veranstaltung des Bürgerbündnis in Auggen zu besuchen und sich informieren zu lassen. Herr Kaiser von der MUT hat mit viel Aufwand eine bessere und kostenneutrale Lösung erarbeitet. Neben dem optischen Faktor und der Lärmentwicklung spielen auch sicherheitstechnische Argumente eine wichtige Rolle bei der Planung des Bürgerbündnisses, da bei dieser weitgehend auf Weichen verzichtet werden kann.

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Ebenso sind Firmen und weitere Gemeinden aufgerufen das Bürgerbündnis zu unterstützen. Was sagen Kunden, Urlauber und Kurgäste zu einem Bahnhof, der nur noch aus Lärmschutzwänden besteht?

Martina Wagner, Auggen

Günter Waldenmaier, Hügelheim

Autor: Martina Wagner, Auggen Günter Waldenmaier, Hügelheim