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15. Juli 2017

Frisch aufgemöbelt

Fiat hat seine 500L-Familie überarbeitet.

  1. Der Urban fürs feinere Pflaster, Foto: Werk

Der Fiat 500L konnte in Deutschland bislang nicht an die Erfolge des kürzeren Namensgebers herankommen. Das soll nun aber besser werden. Nunmehr stehen die überarbeiten Fiat 500L-Modelle bei den Händlern. Neben einigen optischen Retuschen haben die Italiener dem Mini-Van ein aufgemöbeltes Interieur und moderne Infotainmentsysteme spendiert. Das Motorenangebot mit drei Benzinern und zwei Dieseln im Leistungsband von 95 bis 120 PS ist dagegen gleichgeblieben. Los geht es ab 16 490 Euro in Verbindung mit dem 95 PS starken 1,4-Liter-Benziner.

Wie gehabt steht der 500L in drei Karosseriemodifikationen zur Wahl. Neu sind nur die Bezeichnungen dafür. Statt 500L, 500L Trekking und 500L Living heißen sie jetzt Urban, Cross und Wagon. An den Abmessungen hat sich nichts geändert. Die fünfsitzigen Urban- und Cross-Versionen kommen auf eine Länge von 4,24 und 4,27 Metern. Die siebensitzige Variante Wagon streckt sich auf 4,38 Meter und bietet bis zu 1784 Liter Stauraum.

In Deutschland entscheidet sich das Gros der Kunden für die Cross-Variante (ab 18 490 Euro). Der Trend zum SUV-Look macht gerade auch bei den handlichen Vans nicht halt. So haben die Designer die Front nachgeschärft. Wo der Urban und Wagon das Knuddelgesicht des Cinquecento imitieren, ähnelt die Vorderansicht des Cross dem 500 X. Er wirkt so erwachsener und weniger süß.

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Der Schwerpunkt der Überarbeitungseinheiten lag auf dem Innenraum. Das Armaturenbrett, die Mittelkonsole und das Lenkrad sind neu. Der 500L macht damit einen ansprechenden Eindruck. Ebenfalls neu: Moderne Infotainmentsysteme sind auf Wunsch erhältlich. Die Anbindung von Smartphones mittels Apple Carplay oder Android Auto ist dann kein Problem. Die Bedienung erfolgt über ein sieben Zoll großes Display.

Autor: SP-X