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10. Juli 2012

Reichlich Lob und Preis

Die ersten Abiturienten verlassen das Sozialwissenschaftliche Gymnasium in Bad Säckingen.

  1. Die Preisträger unter den Abiturienten im Sozialwissenschaftlichen Gymnasium (von links): Stefanie Burger, Mario Steinberg, Evelyn Brombach, Timo Lindeman, Kim Weiß, Patricia Otte, Anna Mehlin, Melanie Schweizer, Michelle Meßmer, Anne Schmidtke und Blanda Wielandt Foto: Ralph Fautz

BAD SÄCKINGEN. Es hagelte Preise und Lobe für die außerordentlich gute Leistungen der Absolventen des ersten Abiturjahrgangs am Sozialwissenschaftlichen Gymnasium in Bad Säckingen: Blanda Wielandt erhielt gleich drei Preise, den Schulpreis für den besten Abischnitt (1,1), den für Pädagogik/Psychologie und den für Biologie.

Stefanie Burger konnte mit einem Abiturschnitt von 1,2 ein ähnlich gutes Ergebnis verbuchen. Sie bekam den Preis für Physik und einen für sehr gute Leistungen im Abitur. Anna Mehlin hat ebenfalls einen Schnitt von 1,2. Sie wurde mit zwei Preisen für sehr gute Leistungen im Abitur und für Religion geehrt. Michelle Meßmer wurde bei einem Abischnitt von 1,4 für sehr gute Leistungen im Abitur geehrt. Evelyn Brombach wurde für sehr gute Leistungen in Sport mit der Alfred-Maul-Medaille bedacht. Sie hat einen Schnitt von 1,4 und bekam darüber hinaus Preise für sehr gute Leistungen im Abitur und Mathematik. Melanie Schweizer mit einem 1,5er Schnitt bekam ebenfalls einen Preis für sehr gute Leistungen im Abitur. Mario Steinberg bekam zwei Preise für Ethik und Geschichte. Er hat einen Abischnitt von 1,7. Anne Schmidtke wurde für ihre besonderen Leistungen in Französisch geehrt. Timo Lindeman erhielt für sehr gute Leistungen in Deutsch den Scheffelpreis. Lobe für gute Leistungen im Abitur bekamen Juliana Wall (1,6); Tamina Albiez (1,6); Mario Steinberg (1,7); Patricia Otte (1,9) und Fabienne Altrock (1,9).

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Bei der Abifeier im Pfarrsaal der Heilig Kreuz Kirche hielt Scheffelpreisträger Timo Lindeman die Abirede. Er fand deutliche kapitalismuskritische Worte und mahnte, Entscheidungen nicht nur unter monetären Gesichtspunkten zu treffen.

Unter dem Motto "PsychotherAbi – die VersuchSGaninchen brechen aus", begann der Abend mit einem kleinen Film, der die vergangenen drei Jahre – darunter die Studienfahrt nach Amsterdam – Revue passieren ließ. Klassensprecher Mario Steinberg blickte einerseits mit Freude auf die Zukunft, in der einige die weite Welt entdecken und andere das Studentenleben beginnen werden. Andererseits war auch ein klein wenig Wehmut dabei, da sich die Wege nun trennen werden. In den drei Jahren dürfte eine beispielhafte Klassengemeinschaft entstanden sein, was Rektor Bernhard Seifer unterstrich mit: "Sie werden als schrecklich netter Jahrgang in Erinnerung bleiben".

Für den Empfang der Zeugnisse dachten sich die Schüler etwas Besonderes aus: Jeder der aufgerufenen Abiturienten lief zu einem eigenen gewünschten Musikstück ein. Während dessen war eine Präsentation mit Foto und kleiner Info zum Schüler, was dieser zukünftig machen will. Zu "I feel good", "We are "young" oder "final countdown" war zu sehen, dass es einige ins Ausland zieht.

Autor: Ralph Fautz