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13. Juli 2012
Renz wird Co-Trainer
Mit 35 ist Schluss: SERC-Kapitän beendet seine Karriere.
EISHOCKEY (witt). SERC-Kapitän Andreas Renz hängt seine Schlittschuhe an den Nagel. Der 35-jährige Verteidiger wird künftig als Co-Trainer bei den Wild Wings fungieren. Die Gerüchte kamen bereits gleich nach Ende der vergangenen Saison auf, zwischenzeitlich hatte Renz sich dann aber dazu entschlossen seine Karriere fortzusetzen. Jetzt ist für den gebürtigen Schwenninger aber doch Schluss: Renz beendet seine Laufbahn. Der Verteidiger hatte sich in der Vorbereitung zur vergangenen Saison bei einem Trainingsunfall eine Augenverletzung zugezogen. Seine Sehkraft wurde auch in den vergangenen Wochen und Monaten nicht besser, wie Renz gegenüber unserer Zeitung bestätigte. Der 35-Jährige besaß eigentlich noch einen Kontrakt für die kommende Saison, verzichtet aber darauf, weiter für die Wild Wings zu spielen. Doch als Assistent des neuen Schwenninger Trainers Stefan Mair bleibt er dem SERC erhalten. Renz war DEL-Rekordspieler, Kapitän der Nationalmannschaft und nahm an zehn Weltmeisterschaften und zwei Olympischen Spielen teil – 2002 in Salt Lake City und 2006 in Turin. Mit den Kölner Haien wurde Renz deutscher Meister und Pokalsieger.
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Die freigewordene Stelle in der Wild-Wings-Abwehr wird aller Voraussicht nach wieder durch ein Schwenninger Eigengewächs besetzt. Alexander Dück steht vor der Rückkehr an den Neckarursprung. Der inzwischen 32-Jährige spielte bis zur finanzielle Pleite des SERC im Jahr 2003 in Schwenningen in der DEL und war dann bei diversen Klubs, zuletzt den Krefeld Pinguinen, in der höchsten deutschen Spielklasse aktiv.
Autor: witt



