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14. September 2009 16:48 Uhr

Oldtimer-Schleppertreffen in Dossenbach

Auch der Pechvogel bekam einen Preis

Bei prächtigem Wetter fand am Sonntag in Dossenbach das dritte internationale Oldtimer-Schleppertreffen des Musikvereins Dossenbach in und um die Sommerfesthalle statt. Zahlreiche Aussteller und wahre Publikumsmassen kamen.

  1. Überall Traktoren Foto: Bernhard Birlin

  2. Eine kleine Mosterei Foto: Bernhard Birlin

  3. Ein Holzspalter in Aktion Foto: Bernhard Birlin

  4. Beim Seegrasbündelflechten Foto: Bernhard Birlin

  5. Von den Jüngsten erklommen wirkt der Traktor noch größer... Foto: Bernhard Birlin

  6. Schlepper in Reih und Glied Foto: Bernhard Birlin

Dossenbach (bi). Da ersten Bulldog-Treffen 2003 und 2006 große Resonanz fanden, erhielten sie am Wochenende eine Neuauflage. Als Gastgeber fungierte wieder der Musikverein Dossenbach unter Leitung der Vorsitzenden Petra Bauknecht und auch die Jugendkapelle half, denn es bedurfte einer Vielzahl an Helfern bei der Bewirtung in der zeitweise überfüllten Sommerfesthalle. Rund um die Halle war einiges geboten. Zwischen Festhalle und Bürgersaal lockte ein Buuremarkt mit umfangreichem Angebot, daneben stellten sich einige alte Berufe, wie die des Korbflechters und des Seegrasbändelflechters, vor.

Die Besucher, die sich nicht vom Frühschoppenkonzert des Musikvereins Zienken in die Festhalle locken ließen, konnten gleich auf das große Ausstellungsgelände gehen, dort waren neben land- und forstwirtschaftlichem Arbeitsgeräten annähernd 200 Schlepper zu bewundern. Von Friedrich Fingerlin kommentiert, wurden die Traktoren teils dampfend und zischend vorgeführt, einige im Einsatz beim Schleppen gezeigt. Gezeigt wurde auch das Mähen mit den verschiedenen Geräten. Nach dem Mähen mit der Sense führte Erich Bauknecht eine Fahr-Grasmähmaschine aus dem Jahr 1925, Hans Benz einen Motormäher und Rolf Gentner einen neuzeitlichen Rasentraktor vor.

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Im Rahmen dieses Oldtimer-Schleppertreffens gab es wurde für die Teilnehmer mit großer Resonanz ein Wettbewerb durchgeführt. Nach dem Abstandfahren galt es bei einer Schätzfrage zu beantworten und als dritte Aufgabe stand ein Slalomfahren gegen die Uhr an. Bei der anschließenden Siegerehrung wurden nicht nur die Gewinner geehrt, auch Horst Kellermann bekam einen Preis – den Sonderpreis als Pechvogel. Bei seinem



Autor: bi