Rekorde beim Torschuss

bra

Von bra

Mo, 12. Dezember 2011

Kreisliga Schwarzwald

Statistik: Die Kreisliga A im Spiegel der Zahlen.

FUSSBALL-KREISLIGA A II (bra). Packende Partien gab es in der Kreisliga A zuhauf. Eine Bilanz in Zahlen.

Torflut

Unerhört treffsicher zeigten sich die Fußballer der Kreisliga A : in 144 Spielen gab es 585 Treffer – im Schnitt also 4,07 Tore pro Partie. Die meisten Treffer erzielten der FC Gutmadingen (62), SV Saig (54) und SV Geisingen (48). Die wenigsten Tore gelangen dem TuS Bonndorf II (18), FV Möhringen (24) und FC Löffingen II (26). Die meisten Treffer hinnehmen mussten der FC Bernau (60), TuS Bonndorf II (52) und SV St. Märgen (48). Die stabilste Abwehr bot der FC Bräunlingen, der nur 17 Treffer kassierte. Die höchsten Heimsiege wurden in folgenden Partien notiert: FC Gutmadingen – FC Bernau 12:4, SV Saig – FC Bernau 7:0, SG Kirchen-Hausen – TuS Bonndorf II 7:1. Der höchste Auswärtssieg gelang dem SV Grafenhausen mit dem 7:0-Erfolg in Bernau. Torreichstes Spiel war der offene Schlagabtausch zwischen dem SV Geisingen und dem FC Gutmadingen, der mit 6:7-Toren endete.

Treffsicherste Schützen

Torjäger Maurizio Pasquale vom SV Geisingen wurde seinem Ruf, jede Chance nutzen zu können, gerecht. Gleich in zwei Partien erzielte er jeweils vier Treffer. Ebenfalls viermal, allerdings "nur" in einer Partie erfolgreich waren Manuel Huber, Nicky Taubert (beide FC Gutmadingen), Florian Haselbacher (SV Grafenhausen) und der Saiger Stürmer Christian Grimm. In den Partien vor der Winterpause wurden zehn Eigentore registriert, gleich dreimal überwanden Spieler des FC Lenzkirch den eigenen Schlussmann, je zweimal trafen die Spieler des SV Hölzlebruck und der SG Kirchen-Hausen ins eigene Netz.

Die Schiedsrichter deuteten 56 Mal auf den ominösen Punkte. Je sechs Strafstöße bekamen der FC Bräunlingen, SV Grafenhausen, FC Gutmadingen und SV Saig zugesprochen. Bester Elfmeterschütze war Mario Maier vom FC Bernau, der im Duell mit dem Torhüter fünfmal Sieger blieb. Doch auch die Elfmeterschützen zeigten Nerven – sieben Strafstöße wurden nicht verwandelt, weil entweder der Torhüter mit sensationellen Reflexen glänzte, oder die Schützen an ihrer eigenen Nervosität scheiterten.

Die Zahl der Fans ist überschaubar

Zu den 144 Spielen kamen 15065 Besucher – und damit im Schnitt 104 Fans pro Partie. Die meisten Zuschauer kamen zur Partie SV Geisingen – SG Kirchen-Hausen (400 am 14. Spieltag). Dahinter folgen in der Zuschauergunst die Partien SV Geisingen – FC Gutmadingen (350), FC Gutmadingen – SG Kirchen-Hausen und FC Bräunlingen – FC Gutmadingen (je 300). Zuschauerschnitt pro Verein: SV Geisingen 192, FC Gutmadingen 148, FC Bräunlingen 140, FC Bernau 132 Fans je Partie. Weit hinten in der Rangliste stehen der SV St. Märgen (64), SV Grafenhausen (73) und FC Löffingen II (76).

Siege und Niederlagen

Der FC Gutmadingen blieb in zwölf Spiele in Folge ohne Niederlage, der FC Bräunlingen in neun Partien. In 16 Partien in Folge blieb der FC Löffingen II ohne Sieg. Die beste Heimmannschaft ist der FC Gutmadingen mit 22 Punkten. Dahinter folgen der SV Grafenhausen und SG Kirchen-Hausen mit je 20 Zählern. Nur sechs Punkte holte Aufsteiger FC Löffingen II auf eigenem Platz. Auswärts holte der FC Bräunlingen die meisten Zähler (20), 19 Punkte gewann der SV Saig, 17 der FC Gutmadingen.

Kartenspiele

Die Schiedsrichter zückten 47 Mal die Ampelkarte. Spieler des FC Bernau sahen sieben Mal Gelb-Rot, die Kicker des FC Gutmadingen und SV Hölzlebruck je fünf Mal. 31 Mal sahen Spieler die Rote Karte – allein sechsmal Kicker der SG Kirchen-Hausen.