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17. September 2012 21:30 Uhr
Mitgliederversammlung
Transfererlöse bescheren dem SC Freiburg ein Rekordergebnis
Der SC Freiburg blickt auf ein wirtschaftlich sehr erfolgreiches Jahr mit einem Rekordergebnis zurück. Die Transfererlöse waren außerordentlich hoch. Leicht rückläufig war hingegen die Stadionauslastung.
Wie Schatzmeister Heinrich Breit am Montagabend in der jährlichen Mitgliederversammlung im Paulussaal vor 242 Anwesenden bekannt gab, hat der Sportclub in der Saison 2011/2012 bei den Einnahmen erstmals die 50-Millionen-Euro-Grenze überschritten.
Dies sei allerdings nur aufgrund außerordentlicher Transfererlöse zurückzuführen: So konnte der Fußballbundesligist seine Einnahmen durch den Verkauf der Spieler Papiss Demba Cissé und Ömer Toprak gegenüber dem Vorjahr von 1 auf 14 Millionen Euro steigern, was der Vorsitzende Fritz Keller als Glücksfall bezeichnete. Unterm Strich blieb dem SC am Ende der vergangenen Saison ein Plus von 5 Millionen Euro nach Steuern. Leicht rückläufig war indes die Stadionauslastung: Sie ging von 95 auf 93,5 Prozent zurück, wobei sie in der sportlich erfolgreichen Rückrunde, in der der SC 27 Punkte holte, bei 96 Prozent lag.
Scharf kritisiert wurde von einem Mitglied das Verhalten des SC im Fall Yacine Abdessadki. Der Club hatte dem Mittelfeldspieler zunächst wegen eines angeblichen Diebstahls einer Shampooflasche aus einem Hotelzimmer gekündigt, musste die Kündigung und die damit verbundenen Vorwürfe später aber zurücknehmen und dem Spieler eine Abfindung zahlen. Konkret zu dem Fall Stellung nehmen wollten die Verantwortlichen des SC gegenüber den Mitgliedern nicht, Manager Dirk Dufner räumte aber ein, dass die Außendarstellung des Vereins nicht überragend gewesen sei. Finanzielle Verluste habe der SC aber nicht erlitten, da der Spieler noch einen Vertrag bis Sommer 2013 gehabt hätte, die Trainer aber nicht mehr mit ihm geplant hätten.
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Großes Lob zollte der Vorstand um Fritz Keller, Heinrich Breit und Martin Weimer der Arbeit von Trainer Christian Streich und seinem Team.
- SC-Freiburg: Torschütze Kruse über den 5:3-Wahnsinn
Autor: Frank Zimmermann
18 Kommentare
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Elisabeth Rudolf
Registriert seit: 11.11.2010
Kommentare: 20
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18. September 2012 - 10:39 Uhr
Ich war gestern Abend ebenfalls auf der Mitgliederversammlung und war sehr überrascht zu erleben, dass der Vorstand nicht auf die Nachfragen zum Vorgang "Abdessadki" berichten wollte - wer wird eigentlich von wem gewählt!?!
Ein Vorstand hat nichts anderes zu tun, als an seine Mitglieder (die ihn gewählt haben) zu berichten...! "Schon vergessen Herr Keller - wir müssen Sie beim nächsten Mal nicht wieder wählen"
Zu absurd, dass der angestellte Sportdirektor devot seinem Intimus Keller zur Seite springt und die Außendarstellung (PR Arbeit von Raschke) verantwortlich für die Imagebildung des Vereins macht.
Richtig und wahr bleibt einzig: Der Volljurist Dufner "feuerte" über seinen Intimus Keller einen verdienten Angestellten, der mangels Englisch keine Shampooflasche bestellen konnte (siehe Zeugenaussage Arbeitsgericht Freiburg), hingegen sich der englisch sprechende Mitspieler bis heute im Kader des SC befindet.
Was auch immer Keller und Dufner da aushecken, es wird auf Dauer dem SC damit nicht gutgehen.
[ed.] -
Günter Berard
Registriert seit: 18.09.2012
Kommentare: 1
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18. September 2012 - 10:40 Uhr
Als Besucher der SCF-Mitgliederversammlung muss ich mich fragen, wo der Reporter der BZ die ganze Zeit war. In seinem Bericht ist die Abhandlung des Falles Yacine Abdessadki fast genau so groß, wie der Jahresbericht von Fritz Keller. Es gab zu 99% positive Dinge zu berichten, aber dann muß eine längst abgeschlossene Sache nochmals so großspurig aufgerollt werden. Fritz Keller gab ja auch noch einen positiven Aspekt für das neue Stadion ab, in dem er sagte: "Wir sind mit der Stadt auf einem guten Weg!"
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Arno Ruesch
Registriert seit: 22.03.2011
Kommentare: 78
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18. September 2012 - 12:14 Uhr
Hmmm, ich war nicht bei der Mitgliederversammlung und weiß nicht, wie genau das Zahlenwerk aufgeschlüsselt wurde. Hatte aber ein erfolgreicherer Abschluss erwartet: Bis zu 12 Mio. für Cisse, dazu Transfereinnahmen von Toprak, Bastians und Dutt. All dem stehen keine wirklich teuren Neuverpflichtungen gegenüber. Schade, dachte der Verein hätte ein Großteil (ca. 10 Mio.) aus dem Papis-Verkauf als Eigenkapital für ein mögliches neues Stadion auf die Seite gebracht. Mit 5 Mio. in der Kasse wird es wohl nicht unbedigt einfacher, die Finanzierung eines 50-Mio. Stadions zu stemmen...
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Gustav Würtemberger
Registriert seit: 22.08.2012
Kommentare: 20
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18. September 2012 - 14:15 Uhr
@Frau Rudolf
Wissen sie, man kann über Dinge diskutieren und sie am leben halten, man kann Dinge aber auch totdiskutieren und sich nen Wolf daran holen.
In ihrem Fall sehe ich, dass sie aus dem Schnee von gestern noch gerne einen Schneeball machen würden.....Wasser aber lässt sich nicht mehr in die Form eines Balls bringen ;-)
Positive Menschen schauen in die Zukunft und lassen alles andere und sinnlose hinter sich! -
Martin Braun
Registriert seit: 12.11.2010
Kommentare: 145
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18. September 2012 - 14:57 Uhr
Die Mitgliederversammlung hat keine Neuigkeiten beim Thema Stadionneubau hervorgebracht und ich habe ein Déja-vu!
Viele Mitglieder hatten sich erhofft, hier endlich etwas Entscheidendes zu erfahren. Die einzige Aussage war, dass der SC und
die Stadt auf einem guten Weg sind… Mir stellt sich nun die Frage, wie dieser gute Weg aussieht? Schon bei der letzten Studie hörte man aus SC-Kreisen, dass deren Ergebnisse Licht ins Dunkel bringen würde und danach dem Neubau nichts mehr im Weg stünde. Was war dann!? Die Studie wurde als unglaubwürdig abgetan und der damals belegte Tabellenplatz als Grund dafür genommen, dass man kein neues Stadion braucht. Ich kann nur hoffen, dass die SC-Verantwortlichen sich hier kein X für ein U von den Verantwortlichen der Stadt vormachen lassen. Auch die aktuelle Studie wird ausschließlich das bestätigen, was alle schon wissen…EIN NEUES STADION MUSS HER!!!!
Ihr Martin Braun
http://www.facebook.com/ProSCF -
Elisabeth Rudolf
Registriert seit: 11.11.2010
Kommentare: 20
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18. September 2012 - 15:17 Uhr
@Herr Würtemberger
Ihr Beitrag ist eloquent, freundlich und doch nicht zielführend.
Um die Zukunft zu gestalten muss man die Vergangenheit aufarbeiten und verstehen können!
Es liegt in der Natur der Sache, dass eine Mitgliederversammlung Rückwärtiges betrachtet und aufarbeitet, denn die Zukunft kennt man ja noch nicht. So ist es Ziel eines jeden Vorstandes sich möglichst plausibel für Vergangenes gegenüber seinen Vereinsmitgliedern zu erklären und um Entlastung zu bitten - analog zur jeweiligen Vereinssatzung. -
Manuel Rosenthal-Schöpflin
Registriert seit: 13.07.2010
Kommentare: 1706
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18. September 2012 - 16:09 Uhr
"Leicht rückläufig war hingegen die Stadionauslastung"
Bei einer solch erfolgreichen Rückrunde war die Stadionauslastung rückläufig? EIn weiteres Zeichen dafür daß ein Neubau völlig überflüssig und reine Geldverschwendung wäre. -
Stephan Zeller
Registriert seit: 16.10.2009
Kommentare: 42
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18. September 2012 - 16:50 Uhr
Bitte den Beitrag richtig lesen in der Rückrunde lag die Stadionauslastung über dem Schnitt des Vorjahres!
Die Stadionauslastung ist nur ein Aspekt bei der Stadiondebatte, hinzu kommt noch die Verkehrssituation, die schlechten Vermarktungsmöglichkeiten, die zum Teil schlechte Sicht (zwecks Pfosten / im Gästeblock usw.), die nicht optimalen sanitären Verhältnisse unter der Haupttribüne, die zu kurze Spielfläche usw. usw. -
Martin Diehr
Registriert seit: 16.01.2012
Kommentare: 275
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18. September 2012 - 17:03 Uhr
Bei der Auslastung Reden wir über 93,5%, 95% oder 96%...Absolute Traumwerte. Oder darf der Neubau erst Diskutiert werden wenn wir bei 100% angelangt sind?
Dann hätte es in den letzten 20 Jahren kein einzigen Neubau in Deutschland geben dürfen. Vielleicht mit Dortmund als Ausnahmen... -
Jutta Gerspach
Registriert seit: 25.04.2012
Kommentare: 58
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18. September 2012 - 19:03 Uhr
Zur Stadionauslastung muss man auch folgendes bedenken. Sehr oft wurden vom Auswärtsteam Karten in grossen Mengen zurückgegeben, was zu einer niedrigen Zuschauerzahl führte. So wie letzten Sonntag, als nur 500 Hoffenheimer mitkamen. Was viele auswärtige Fans von einer Fahrt nach Freiburg abhält, ist die weite Strecke, wir sind nun mal der südlichste Verein am Ende Deutschlands, und vor allem die schlechte Sicht im Auswärtsblock.
Frau Rudolf, was wollen Sie den vom Verein noch hören, Hr. Dufner hat die schlechte Aussendarstellung zugegeben. Was sonst noch vorgefallen ist, wissen weder ich, noch sie. Der Fall ist abgehakt, und wirklich schon oft besprochen worden. Der Verein hat die letzten 5 Jahre super Arbeit abgeliefert, wir gehen in die vierte Bundesligasaison, sind schuldenfrei. Wer hätte das gedacht nach dem Abschied Finkes. Der 1.FC. Köln wäre froh, er hätte nur so ein kleines Problem wie die Affäre mit der Shampooflasche. Was dort ein Sportdirektor hinterlassen hat, sieht man jetzt. -
Christian Hauss
Registriert seit: 09.02.2012
Kommentare: 173
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18. September 2012 - 19:29 Uhr
Wenn von der Stadionauslastung die Rede ist, muss doch folgendes bedacht werden: Meines Wissens stehen dem Gastverein 10% der Karten zu.
Bei einem Fassungsvermögen des Mage-Solar-Stadions von 24.000 wären dies 2.400 Karten. Nun gibt es Vereine, die mit Sicherheit 2.400 Fans mit nach Freiburg bringen: Bayern München, Borussia Dortmund, VfB Stuttgart und viele andere mehr. Dem gegenüber stehen Vereine, die diese 2.400 Fans vermutlich nicht mitbringen. Ich denke da an Augsburg, Fürth und natürlich an Hoffenheim; beim Derby am vergangenen Sonntag sollen es gerade mal 300 (!!!) Hoffenheimer gewesen sein. Wenn ein Gastverein nicht alle Karten, die ihm zustehen, benötigt, so gibt er diese in der Regel an den Heimverein zurück, wo sie dann in den normalen Verkauf kommen. Im Falle von Hoffenheim würde das bedeuten, dass von den 2.400 Tickets vermutlich gut 2.000 zurückgekommen sind. Nun hat aber sicherlich auch nicht jeder potentielle SC-Besucher Lust, dem Spiel im Gästeblock beizuwohnen, zumal dort die Sicht besonders schlecht sein soll. Auch gibt es Plätze, wo z. B. Pfosten die Sicht behindern, und die deshalb regelmäßig unbesetzt bleiben.
Wenn man diese Faktoren berücksichtigt, kann man m. E. dennoch von einer maximalen Auslastung sprechen. Die 22.800 Zuschauer beim Spiel gegen Hoffenheim bedeuten so schon eine Auslastung von 95%, die übrigen 5% blieben nur deshalb unbesetzt, weil diese Plätze eine sehr schlechte Sicht bieten und weil Hoffenheim nur läppische 300 Fans mitbrachte.
Von daher ist eine angeblich mangelnde Stadionauslastung sicher kein Argument gegen einen Neubau. Ich bin mir sicher, dass auch eine Arena mit 30.000 oder 35.000 Plätzen sehr gut ausgelastet und oft genug auch ausverkauft wäre. -
Christian Ott
Registriert seit: 23.12.2010
Kommentare: 39
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18. September 2012 - 21:17 Uhr
Herr Manuel Rosenthal Schöpflin
eigentlich haben etliche Leute schon fast alles zur Stadionauslastung geschrieben. Nu eins noch! Die Vorrunde war eben überhauptnicht erfolgreich, die Stimmung zu Begin der Rückrunde grau in grau und dementsprechend waren die beiden ersten Heimspiele (im Januar) schlecht besucht. Da ist die Auslastung ganz schnell einmal nur noch bei 96 %. Ihr Argument mit der erfolgreichen Rückrunde ist also wenig durchdacht. -
Manuel Rosenthal-Schöpflin
Registriert seit: 13.07.2010
Kommentare: 1706
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18. September 2012 - 21:41 Uhr
Wie am Sonntag am TV unschwer zu erkennen war, waren nicht nur im Gästeblock sondern auch auf der Gegengeraden viele Plätze frei.
Dies bei einem Derby, an einem Sonntagmittag, bei allerbestem Wetter und bei "dem derzeitigen Lauf".
Die Argumente der zurückgegebenen Karten der Gäste für die schlechte Auslastung sind also rein rhetorisch.
Mag der SC ein neues Stadion finanzieren aber bitte ohne Steuergelder. -
Christian Ott
Registriert seit: 23.12.2010
Kommentare: 39
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18. September 2012 - 22:11 Uhr
Herr Manuel Rosenthal Schöpflin
Nochmals ich! Sie haben wieder nichts begriffen! Sonntag Mittag bei allerbestem Wetter ist schlecht für den SC!
Warum?
1. die meisten unterklassigen Vereine spielen am Sonntag Mittag. Viele leute, die ich sonst am Samstag im Stadion treffe, waren am Sonntag aus genau diesem Grund nicht da
2. Bei diesem Wetter schwärmen die Leute gerne noch ein letztes mal aus, bevor es endgültig kalt wird
3. von welchem Lauf reden sie. 1 Punkt aus den ersten beiden Spielen, ein Gegner ohne Tradition der bisher nur Niederlagen aufzuweisen hat! Das ist nicht gerade der Renner.
Aber wie einige Leute ja schon erwähnt haben, es geht ja nur sekundär um die Grösse sondern noch mehr um einen vernünftigen ausbau (welcher eh unumgänglich ist). Ein solcher Ausbau wäre an diesem Standort extrem teuer und mit langfristigen Einschränkungen bezüglich der Zuschauerkapazitäten etc verbunden. Aber das wollen sie ja eh nicht wahrhaben. -
Martin Braun
Registriert seit: 12.11.2010
Kommentare: 145
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19. September 2012 - 05:02 Uhr
@Manuel Rosenthal-Schöpflin -Auch die schlechte Sicht machen einige Plätze nahezu unverkäuflich.
Wenn man diese Plätze sieht kann man sich über eine Auslastung von über 95% nur wundern.
http://www.facebook.com/photo.php?fbid=491263477569842&set=a.491262624236594.125218.273435172686008&type=3&theater -
Harald Meierhofer
Registriert seit: 12.09.2011
Kommentare: 2115
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19. September 2012 - 09:37 Uhr
[ed.]
Das Vorgehen in der Causa Abdessadki war keinesfalls eine schlechte Aussendarstellung, sondern ein eklatanter Verstoß gegen das Arbeitsrecht und die guten Sitten. Dafür ist nicht der Pressesprecher verantwortlich, sondern die Vereinsführung.
Das beständige und zeitweise von mir als arrogant empfundene Beharren darauf, dass die Stadt gefälligst dem SC ein passendes Gelände für den Bau eines neuen Stadions zur Verfügung stellen soll, ist ein weiterer Grund.
Keller hat einen Ton in die Aussendarstellung des SC gebracht, der mir überhaupt nicht gefällt. -
Gerd Gibson
Registriert seit: 24.02.2012
Kommentare: 17
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20. September 2012 - 14:20 Uhr
@Harald Meierhofer
Sehr geehrter Herr Meierhofer, als Kaiserstühler und SC Mitglied wohne ich schon lange in Karlsruhe. Hier treffe ich auf viele Menschen, die aus dem gesamten Bundesgebiet zugezogen sind; unter ihnen natürlich auch viele Fußballfans von den verschiedensten Clubs. Ich kann Ihnen versichern, um die Außendarstellung des SCF müssen Sie sich keine Sorgen machen. Der Club genießt durch die Bank eine hohe Wertschätzung. Als Fan eines kleinen Clubs werde ich zwar manchmal etwas mitleidig belächelt, aber das Gesamtpaket SC Freiburg kommt bei fast allen Fußballfans gut an und wird in den höchsten Tönen gelobt. Selbst die KSC- Fans kommen - wenn auch zähneknirschend - nicht umhin, anzuerkennen, was beim SCF geleistet wird.
Und wenn ich weiter sehe, was für ein Theater hier wegen eines möglichen Stadionneubaus veranstaltet wird, dann nimmt sich die Vorgehensweise des SC geradezu bescheiden aus. -
Christoph Meier
Registriert seit: 09.03.2011
Kommentare: 4
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21. September 2012 - 00:47 Uhr
@ Arno Ruesch
Die Einnahmen müssen auch noch versteuert werden, ca. 50% .
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