Zur Navigation Zum Artikel

Wenn Sie sich diesen Artikel vorlesen lassen wollen benutzen Sie den Accesskey + v, zum beenden können Sie den Accesskey + z benutzen.

12. August 2012 12:31 Uhr

Windkraft

Genauso viel Strom mit wenigen Riesen statt vieler Zwerge

1000 neue Windräder sollen sich binnen acht Jahren in Baden-Württemberg drehen. So will es die grün-rote Landesregierung. Der Ausbau stockt allerdings, weil derzeit die Kommunen noch die künftigen Standorte planen.

  1. Größenvergleich: Der 138 Meter hohe Windrotor (Nabenhöhe) auf dem Scheerberg bei Freiamt und der 116 Meter hohe Turm des Freiburger Münsters Foto: Michael Haberer

  2. Das Freiburger Münster ist und bleibt eine Dauerbaustelle. Foto: Alexander (2)/Bamberger

Doch es gibt inzwischen Zweifel, ob derart viele Rotoren – die von vielen befürchtete "Verspargelung" des Landes – überhaupt sein müssen: Baute man nämlich große Windmühlen an den richtigen Stellen, käme man auch mit rund 300 Anlagen aus, um die gewünschte Strommenge zu erzeugen.

Zehn Prozent des Energieangebots im Land sollen 2020 aus Windenergie gewonnen werden. Mehr macht im Rahmen des künftigen Energiemixes keinen Sinn – weil der Wind ein unzuverlässiger Lieferant ist und Strom immer noch nur aufwendig zu speichern ist. Doch um selbst das Zehntel zu schaffen, muss die Windkraft kräftig ausgebaut werden: Derzeit stammt nur ein Prozent des Energieangebots aus den Rotoren im Land. Die Landesregierung hat die Regionalverbände als Bremser des Ausbaus identifiziert und sie über das neue Landesplanungsgesetz entmachtet. Nun haben die Kommunen die Entscheidung in der Hand.

Mancherorts macht sich Goldgräberstimmung breit, verspricht man sich doch vom Stromverkauf gute Einnahmen für die Gemeindekasse. Andere aber befürchten, dass nun auf all den Bergkämmen des Schwarzwaldes, wo es rechtlich möglich ist, Ketten von Windrotoren entstehen – zu Lasten des Landschaftsbildes, um das sich etwa der Schwarzwaldverein sorgt. Aber auch ein Windkraftbefürworter wie Andreas Markowsky von Regio-Wind sagt: "Auf jedem Berg Windmühlen – das will ja niemand." Schließlich steht die (inzwischen deutlich gewachsene) Akzeptanz der Rotoren in der Bevölkerung auf dem Spiel. Deshalb plädiert auch er dafür, möglichst große Windräder zu bauen. Die neueste Generation ragt mit ihren Flügeln mehr als 200 Metern in die Höhe, und solche Rotoren bieten eine Leistung von 5,7 bis 7 MW. Entscheidend ist dafür neben der Höhe vor allem die Länge der Rotorenflügel und die Technik des Generators. Solche Giganten, die größere Wirtschaftlichkeit versprechen, werden in Teilen an den Standort gebracht und dort zusammengebaut – selbst die Flügel kommen nicht als Ganzes an. Ein Exemplar soll auf dem Freiburger Schauinsland aufgestellt werden – es könnte so viel Strom produzieren wie die fünf bestehenden Windräder rund um Freiburg zusammen.

Werbung


Dass auf diese Weise eines Tages ein Überangebot an Windstrom entstehen könnte, diese Sorge hat man im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft nicht. Zwar weiß man um die rasante Entwicklung, was die Leistungsfähigkeit neuer Windkraftanlagen angeht. Doch man rechnet, weil erst die Pläne genehmigt werden müssen, mit einem Ausbauboom nicht vor 2014. Wenn absehbar sei, dass der zehnprozentige Anteil an der Energieproduktion erreicht werde, denke man ans Nachsteuern – solange wolle man die Entwicklung beobachten, sagt ein Sprecher des Ministeriums.

Windkraft contra Naturschutz

Für große Rotoren sind indes Standorte nötig, wo der Wind kräftig bläst. Windgeschwindigkeiten von rund sechs Metern pro Sekunde als jährlicher Durchschnitt, und zwar 100 Meter über dem Boden, sind mindestens nötig, heißt es im Windenergieerlass, der Verwaltungsvorschrift für die Windkraft. Diese Verhältnisse finden sich in Kammlagen der Gebirge. Doch im Südschwarzwald kollidiert dort die Windkraft mit dem Naturschutz. Denn Naturschutzgebiete sind, wie der (noch zu gründende) Nationalpark, Bann- und Schonwälder oder Kernzonen von Biosphärengebieten für die Windkraftnutzung "Tabubereiche", wie es im Erlass heißt. Es gibt weitere Tabus: Europäische Vogelschutzgebiete, Zugkorridore von Vögeln und Fledermäusen sowie Rast- und Überwinterungsgebiete von Zugvögeln. Allerdings ist hier die Verträglichkeit von Rotor und Vogel zu prüfen – dann sind Ausnahmen möglich.

Nach Markowskys Eindruck legen die amtlichen Naturschützer die Regelung sehr scharf aus. Das berge für manche Gemeinde noch eine böse Überraschung, wenn sie ihre Windkraftplanung dem zuständigen Landratsamt zur Prüfung vorlegt. Im Schwarzwald geht es dabei oft ums Auerhuhn, das angeblich von Rotoren verscheucht wird, oder um den Roten Milan. Franz Pöter vom baden-württembergischen Bund für Umwelt und Naturschutz sieht hier noch großen Forschungsbedarf, um tragbare Kompromisse zwischen Windkraft und Naturschutz zu finden.

Dabei könnten auch höhere Rotoren helfen. Die sind zwar deutlich sichtbarer als die bisher üblichen Windräder. Aber ihr Nachteil fürs Landschaftsbild, das immer noch zu berücksichtigen ist in der Standortsuche (wenngleich mit weniger Gewicht als in Zeiten CDU-geführter Landesregierungen), dürfte geringer sein als die gefürchtete "Verspargelung", die auch das Energieministerium vermieden sehen möchte.

Autor: Wulf Rüskamp


26 Kommentare

Damit Sie Artikel auf badische-zeitung.de kommentieren können, müssen Sie sich bitte einmalig bei Meine BZ registrieren. Bitte beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Die veröffentlichten Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

 

Detlef Wolters

Registriert seit: 25.07.2009

Kommentare: 449

12. August 2012 - 13:41 Uhr

Bei Leipzig will man 200 Meter hohe Windräder erstmals mitten in einen unter Schutz stehenden Wald stellen. Ohne Rücksicht auf Verluste für Natur und Umwelt.
Das lassen sich die Bürger nicht mehr gefallen:
http://www.bic-colditz.de/index.php?option=com_content&view=article&id=88:windenergieanlagen-im-landschaftsschutzgebiet-colditzer-forst&catid=36:startseite
Ulli Kulke trifft es wieder genau richtig:
" Der künstliche Wald der immer höheren Betonmonster ist dabei, sich flächendeckend in die deutsche Kulturlandschaft hineinzufressen, so dass als neuer Standort in vielen Regionen bald nur noch der natürliche Wald übrig bleiben wird. Zur Not irgendwann auch Naturschutzgebiete, Feuchtbiotope, Fauna-Flora-Habitata mit seltenen Arten, für deren unbedingten Schutz sich einst die Umweltverbände stark machten, bis sie ihren neuen Götzen entdeckten: Die Energiewende, denen sie ihre alten Werte opferten."

Verstoß gegen Netiquette melden

 

Michael Berner

Registriert seit: 10.01.2011

Kommentare: 919

12. August 2012 - 14:50 Uhr

Besser Spargel in der Landschaft als keine Bewohnbare mehr. Allerdings ist und bleibt das größte Problem weiterhin die Energiespeicherung. Die Forschung muss in diesem Bereich dringend etwas Brauchbares liefern.

Verstoß gegen Netiquette melden

Rainer Schwarz  

Rainer Schwarz

Registriert seit: 13.03.2010

Kommentare: 189

12. August 2012 - 16:50 Uhr

@Wolters, zu der Parabel von Ulli Kulke:

Wie war es noch mal seinerzeit mit dem Sozialismus bzw. dem Kommunismus? Da war zunächst die Verheißung, die eine Welt in Gleichheit und Brüderlichkeit versprach, dann die propagandistische Wegbereitung verbunden mit Mobilisierung von Massen, dann die durch die Verheißung gerechtfertigte Diktatur des Proletariats (mit all den Auswüchsen, die besonders in der originalgetreuen Auslegung dieser Verheißung um sich wüteten, von der Stasi über die Umerziehungslager bis hin zur Vernichtung der Konterrevolution) und… am Ende war es das größte Verbrechen gegen die Verheißung selbst.

Mit unserem Ökologismus sind wir bereits in der Schlussphase der propagandistischen Wegbereitung und am Anfang der Ökodiktatur. Nun mag zwar das mit der "Energiepolizei" http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kritik-an-umweltministerium-ramsauer-warnt-vor-energiepolizei-11841547.html im Moment noch nicht spruchreif sein - kommen wird sie genauso sicher, wie die bereits zu beobachtenden Schikanen gegenüber den "Konter-Ökologisten", etwa im Berufsalltag. Noch sind zwar keine Umerziehungslager sowjetischer Prägung in Sicht, aber (Pflicht- ) Veranstaltungen für all diejenigen, die den Segen der Energiewende noch nicht geblickt haben, gibt es bereits. Dann wird noch die eine oder andere kleine Zensierung http://www.asta.tu-darmstadt.de/cms/de/news/singlenews/ansicht/asta-tu-darmstadt-fordert-den-sofortigen-stopp-der-pro-atomkraft-lehrveranstaltung-an-der-tu-darmsta/corts/seite/2/ , Bücherverbrennung etc. dazu kommen und… am Ende wird es das größte Verbrechen gegen Mensch und Umwelt sein…

Verstoß gegen Netiquette melden

 

Petra Simon

Registriert seit: 29.08.2009

Kommentare: 208

12. August 2012 - 17:05 Uhr

Zitat: "Besser Spargel in der Landschaft als keine Bewohnbare mehr."

Sie meinen, eine Landschaft, die von diesen Monstern dominiert wird, sei noch bewohnbar?

Na ja, vielleicht: Im Ruhrgebiet wohnen ja auch viele Leute in direkter Nachbarschaft zu Zechen, Schmelzöfen und Stahlgießereien. Und wer im Braunkohleabbaugebiet wohnt, hat auch nichts zu lachen. Warum soll es den Baden-Württembergern mit den umweltzerstörenden EE-Monstern besser gehen? Haben die ein spezielles Recht auf ihre schöne süddeutsche Kulturlandschaft? Quatsch, natürlich nicht. Gleiches Recht für alle, gleicher Horror für alle. Der Mensch gewöhnt sich an alles, auch an Monsterwindräder vor der Tür, und wenn die regierende Grüne Umweltzerstörungspartei sagt, daß die Umwelt sie nicht interessiert, dann muß der Bürger das eben hinnehmen. Das macht der ja auch gern, wenn Kretsch das als zwingend und alternativlos erklärt, vor allem, wenn der Bürger mit den Aussichten auf "Bürgergenossenschaften", "Bürgerwindparks", "Gewinne für die Region" dümmlich geködert und an seinem schäbigen Profitstreben gepackt wird - dann kann man mit ihm eigentlich alles machen, was man will, das hat die Umweltzerstörungspartei sehr schnell begriffen; Kretsch ist ja schließlich a Schwob, der weiß, wie man seine Pappenheimer ködert.

Also: Umweltschutz weg, sinnlose Windräder her. "Das Gemeinwohl erzwingt es", sagt der Schullehrer Kretschmann. Nur, wo die Gaskraftwerke herkommen sollen, mit denen man die abzuschaltenden AKW ersetzen muß (Windräder können's ja bekanntlich nicht) - also das hat unser Kretsch noch nicht gesagt.

Grusel.

Verstoß gegen Netiquette melden

 

Detlef Wolters

Registriert seit: 25.07.2009

Kommentare: 449

12. August 2012 - 18:24 Uhr

@Berner
"Besser Spargel in der Landschaft als keine Bewohnbare mehr."

Herr Berner, die Anspielung auf die Atomkraft ist ja ein gern genutztes Totschlagargument. Nur die Verquickung beider Themen ist m.E. nicht legitim.
Nüchtern betrachtet: Deutschland steigt aus der Atomkraft aus und hinterlässt dem Nachbarn Frankreich ein schwankendes Netz innerhalb des europäischen Verbundes. Frankreich dagegen konnte früher im Winter die eigene Kapazitaet mit dem ehemals stabilen Stromnetz in Deutschland kompensieren. Das ist jetzt zunehmend in Frage gestellt. Welcher französische Praesident würde unter diesen Umständen wohl Fessenheim abstellen ?
Die Energiewende in Deutschland hat den Weiterbetrieb von Fessenheim nicht nur gesichert, Fessenheim wird sogar mit teurem "Erzatzstrom" in wolken- und windarmen Zeiten profitabler werden.
Ein klassischer Phyrrussieg !

Nebenbei; das Verhalten hinsichtlich der Standorte der Windräder wird den Regenwaldstaaten eine ausgezeichnete Legitimation zum weiteren Abholzen liefern: Deutschland holzt die Wälder für Windräder ab und wir für Alternative Energien (z.B. Zuckerrohr für die Ethanolgewinnung).
Auf die Spitze getrieben: "Sollen wir denn ein Atomkraftwerk bauen müssen ?"
......und schon kann die Säge gestartet werden.

Verstoß gegen Netiquette melden

 

Michael Berner

Registriert seit: 10.01.2011

Kommentare: 919

12. August 2012 - 18:46 Uhr

Ah Frau Simon, hallo, lange nichts gehört. Wollte nur noch sagen, dass ich meinen ersten Satz in zitiertem Kommentar ganz bewusst genau so offen formuliert habe. Die erwünschte Wirkung erkenne zumindest ich (ich sage absichtlich nicht das allgemeine "man erkennt") auch an Herrn Wolters Reaktion. In Zusammenhang mit dem Rest meines Kommentars erübrigt sich jedoch ein weiterer Gedankenaustausch meinerseits, da ansonsten nur weiter die üblichen Wiederholungen stattfinden würden. Bei funktionierender Energiespeicherung würden diese Argumente ins Leere laufen, weshalb ich genau dies auch kritisiere: Die Forschung muss auf diesem Gebiet noch deutliche Fortschritte erzielen.

Verstoß gegen Netiquette melden

 

Rudolf Kohler

Registriert seit: 02.08.2011

Kommentare: 14

12. August 2012 - 21:12 Uhr

Immerhin keimt hierzulande so langsam ein wenig Widerstand gegen die sogenannte "Energiewende" auf. Allerdings greifen die Argumente "Natur- und Landschaftsschutz", "Vogel- und Fledermausshredder" bei weitem zu kurz. Fast keiner geht darauf ein, dass Wind und Sonne für sich alleine niemals eine sichere Stromversorgung gewährleisten. Wir brauchen immer 100% Backup, da es Zeiten gibt (und das nicht zu wenige), wo weder die Sonne scheint noch der Wind weht. Und diese 100% Backup werden weiterhin konventionelle Kraftwerke sein, die wegen der geringen Betriebsstunden und der ständigen Bereitschaft immer teuerer werden. D.h. mit Wind und Sonne brauchen wir eine komplett doppelte Versorgungs-Infrastruktur, die wir entsprechend auch mehr als doppelt bezahlen müssen.
Und wir düfen nicht vergessen: Es ist nicht nur unsere eigene Stromrechnung - wir bezahlen die Kosten auch über Industrie- und Handwerksproduktion, Handel und Dienstleistungen und den öffentlichen Sektor (Verkehr!) mit!

Verstoß gegen Netiquette melden

 

Rudolf Kohler

Registriert seit: 02.08.2011

Kommentare: 14

12. August 2012 - 21:14 Uhr

In der "Zeit" vom 09.08. ist ein interessanter Artikel zum Thema "Fledermäuse". Mir war gar nicht klar, dass die Fledermäuse ein Wanderungsverhalten wie Zugvögel haben. Und wieviele Fledermäuse durch Windräder geshreddert werden:
http://tinyurl.com/cfqtq5w

Verstoß gegen Netiquette melden

 

Ekkehard Senn

Registriert seit: 12.09.2010

Kommentare: 133

12. August 2012 - 22:04 Uhr

Hier im Hegau reißt sich mittlerweile fast jeder Dorfbürgermeister, in dessen Gemeindegebiet sich ein Hügel befindet, um die Windrotoren mit Blick auf die Gemeindekasse. Dabei wäre eine Bündelung in großen "Windparks" im Hinblick auf Landschaftseingriffe und Infrastrukturkosten (für jeden Hügel eine Netzanbindung ) wesentlich sinnvoller. Auf der Schwäb. Alb haben wir die ausreichende Zahl von Windtagen mit effizienter Windstärke, vor allem aber genügend Platz (ehemalige Truppenübungsplätze). Nicht umsonst gibt es auch den Vorschlag einer gebündelten "Windallee" entlang der A 7. Aber das interessiert unsere Dorfbürgermeister und die Windkraftprofiteure nicht.

Verstoß gegen Netiquette melden

 

Martin Burster

Registriert seit: 31.01.2010

Kommentare: 1358

13. August 2012 - 10:43 Uhr

Herr Kohler, sie sind schlecht informiert. Die Entwicklung leistungsfähiger Energiespeicher ist in vollem Gange und ich bin zuversichtlich, dass wir in einem überschaubaren Zeitraum ausreichend Möglichkeiten haben werden, genug Energie zu speichern, um auch längere ertragsschwache Zeiten auszugleichen. Die vorgeschobenen Argumente des Naturschutzes und des Landschaftes sollen oft nur dazu dienen, die Energiewende zu verzögern. Ein Herr Wolters oder eine Frau Simon stören ein paar mögliche Windräder auf dem Blauen, die Braunkohletagebaue, die ganze Landschaften mit all ihren Ökosystemen wegbaggern oder die ständig zunehmende Versiegelung unserer Landschaft mit unnötigen Straßen und neuen Gewerbegebieten sind allerdings kein Problem. Diese "Energiepropheten" laufen mit so großen vertikalen Scheuklappen durch die Gegend, dass sie nur noch die Türme der Windräder wahrnehmen.
Während sogar Firmen wie Audi z. B. an die Technik der Speicherung von erneuerbaren Energien in Form von Windgas glauben und hier viel Geld investieren, will unser wirtschaftspolitischer Blindgänger Rösler die Energiewende am liebsten gestern wieder rückgängig machen und zurück zu ineffektiven, umweltzerstörenden, zentralen Kohlekraftwerken.
http://mobile.nzz.ch/wissen/wissenschaft/windenergie-in-gas-speichern-1.17189777
Erbärmlich, wie Merkel Kabinetts die eigenen Projekte torpediert und alles tut, um eine erfolgreiche Umsetzung zu verhindern.

Verstoß gegen Netiquette melden

 

Martin Burster

Registriert seit: 31.01.2010

Kommentare: 1358

13. August 2012 - 10:50 Uhr

Herr Wolters, wie war das mit Quellen? Sie sind offensichtlich nicht einmal fähig, die Meldungen in der BZ zu verfolgen. Der Block 2 von Fessenheim ist im Moment mangels Stromnachfrage vom Netz:
http://www.badische-zeitung.de/elsass-x2x/fessenheim-vom-netz-mangels-strombedarf--63067029.html
Aber das hat natürlich gar nichts damit zu tun, dass im Moment die erneurbaren Energien schon einen Großteil des Bedarfs tagsüber decken:
http://www.klimaretter.info/energie/nachricht/11648-erneuerbare-knacken-25-prozent-marke
Da erübrigt sich zu Ihren und Frau Simons Kommentaren jeder weitere Kommentar ;-).

Verstoß gegen Netiquette melden

 

Petra Simon

Registriert seit: 29.08.2009

Kommentare: 208

13. August 2012 - 12:00 Uhr

Zitat Burster: "Die Entwicklung leistungsfähiger Energiespeicher ist in vollem Gange und ich bin zuversichtlich, dass wir in einem überschaubaren Zeitraum ausreichend Möglichkeiten haben werden, genug Energie zu speichern, um auch längere ertragsschwache Zeiten auszugleichen."

Na, dann ist alles in bester Ordnung: Wenn Herr Burster "zuversichtlich" ist, daß wir demnächst jede Menge Energiespeicher haben werden, muß man sich darüber ja keine Gedanken mehr machen: Problem gelöst, denn der Herr Burster ist zuversichtlich.

Zitat: "Die vorgeschobenen Argumente des Naturschutzes und des Landschaftes sollen oft nur dazu dienen, die Energiewende zu verzögern."

So wird's sein. Haben Sie schon genauere Kenntnisse, wann die grüne Umweltzerstörungspartei die letzten Umwelt- und Naturschutzgesetze schleifen wird, damit endlich dem flächendeckenden Ausbau der EE keine lächerlichen Umweltaspekte mehr im Weg stehen?

Zitat: "Während sogar Firmen wie Audi z. B. an die Technik der Speicherung von erneuerbaren Energien in Form von Windgas glauben und hier viel Geld investieren,..."

Ja, das ist ganz toll: Eine einzige Energieverschwendungsmaschine – schließlich muß man ca. 3 kWh aufwenden, um aus der Speicherung später 1 kWh geliefert zu kriegen. Prima Idee.

"Die Umwandlung des Windkraft-Wechselstroms in Gleichstrom für die Druckelektrolyse beschert 10% Verluste; die Wasserstofferzeugung durch Elektrolyse verursacht 25% Verluste und der Gasmotor, der wieder Strom aus dem Wasserstoff erzeugt, hat 70% Verluste. Im Stromgenerator hinter dem Gasmotor gehen noch mindestens weitere 5% der Energie verloren. Multipliziert man diese Wirkungsgrade der Prozesskette (0,9 – 0,75 – 0,3 – 0,95) und vernachlässigt Leckagen und weitere Anlagenverluste, dann ergibt sich ein Speicher-Wirkungsgrad von knapp 19% bzw. ein Gesamtverlust von mindestens 81%!

Der ohnehin nicht billige Windstrom – die Kilowattstunde kostet gemäß der Abnahmeverpflichtung nach dem EEG 9,2 bis 15 Cent – ist dann nach dieser Speicherung fünffach teurer geworden. Beim noch viel teureren Solarstrom – nach dem EEG kostet die kWh 24,4 Cent – kommt dann die aus dem Hybridkraftwerk wieder herauskommende Kilowattstunde über 1,20 Euro. Das sind die reinen Gestehungskosten, zu denen dann noch Netzkosten hinzukommen. Vier Fünftel der aufwendig produzierten elektrischen Energie werden dann in minderwertige Abfallwärme verwandelt. Diese Anlage ist deshalb kein Stromspeicher, sondern eine teure Energievernichtungsanlage."

http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/000967/

Sogar die grüne Süddeutsche sieht in einem ihrer helleren Augenblicke in punkto Speicherung schwarz:

http://www.sueddeutsche.de/wissen/erneuerbare-energien-speicher-voll-1.1369331-2

Verstoß gegen Netiquette melden

 

Martin Burster

Registriert seit: 31.01.2010

Kommentare: 1358

13. August 2012 - 12:13 Uhr

Frau Simon, wie immer eine lange Aneinanderreihung von Copy & Paste und belanglosen Vermutungen. Merken sie nicht, dass sie die Gegenwart jeden Tag widerlegt?
Betreffs der Windgasherstellung reden sie doch einfach mal mit Audi. Die werden sicher ganz froh sein, dass ihnen endlich mal jemand erzählt, dass ihre Techniker und Ingenieure Deppen sind und ein Projekt, in das sie Millionen investieren, keinen Sinn macht. Frau Simon, ich sehe eine großartige Zukunft für sie.

Verstoß gegen Netiquette melden

 

Detlef Wolters

Registriert seit: 25.07.2009

Kommentare: 449

13. August 2012 - 17:18 Uhr

@Burster
13. August 2012 - 10:50 Uhr

"Herr Wolters, wie war das mit Quellen? Sie sind offensichtlich nicht einmal fähig, die Meldungen in der BZ zu verfolgen."

Herr Burster, für Sie ist die BZ eine ernstzunehmende Quelle, für mich nicht.

"Betreffs der Windgasherstellung..."

Herr Burster, "Windgas", sind wir denn im Waldorfkindergarten ?

Verstoß gegen Netiquette melden

 

Martin Burster

Registriert seit: 31.01.2010

Kommentare: 1358

13. August 2012 - 17:28 Uhr

Herr Wolters, jetzt wird es endgültig lächerlich. Unterstellen sie der BZ, sie erfindet Meldungen wie die, dass Block 2 von Fessenheim wegen mangelnder Stromnachfrage vom Netz ist? Dann fragen sie doch einfach mal direkt bei der EDF nach, ob Block 2 läuft oder nicht. Ich bin auf ihre Antwort gespannt, aber da sie Meister im Ausblenden von unbequemen Wahrheiten sind, werde ich wohl lange auf eine warten ...

Wegen des Windgases, meinten sie vielleicht den Audi-Kindergarten? Ich dachte, die Firma würde besser auf die Qualifikation ihrer Mitarbeiter achten.

Verstoß gegen Netiquette melden

 

Detlef Wolters

Registriert seit: 25.07.2009

Kommentare: 449

13. August 2012 - 17:51 Uhr

@Burster
"Sie sind offensichtlich nicht einmal fähig, die Meldungen in der BZ zu verfolgen. Der Block 2 von Fessenheim ist im Moment mangels Stromnachfrage vom Netz"

Sicher, meine Faehgkeiten sind begrenzt, aber ich kann Sommer von Winter unterscheiden - ein offensichtlicher Vorteil.

Herr Burster, ich sprach in meinem Beitrag von Winter. Das ist die Jahreszeit, in der in einem Großteil der Länder in der nördlichen Hemisphäre keine Blätter an den Bäumen sind. Sie können es aber auch durch Nachmessung der Erddrehung bestimmen: Winter auf der Nordhalbkugel = schnellere Erdrehung.
Kleiner Tipp: Sommer = jetzige Jahreszeit im Verbreitungsgebiet der BZ und daher hier (nicht verwechseln mit Südhalbkugel) weniger Strombedarf !
Erde dreht schneller = Winter = höherer Strombedarf in Frankreich und dann Fessenheim unbedingt notwendig, da die Hunnen nicht liefern können. Einigermaßen klar (aber nicht die Geschwindigkeit der Erddrehung beruecksichtigen, die hat mit Zentrifugalkraft zu tun).

Ich hoffe, Sie müssen jetzt nicht vor lauter Verwirrung "Windgas" erzeugen.

Verstoß gegen Netiquette melden

 

Detlef Wolters

Registriert seit: 25.07.2009

Kommentare: 449

13. August 2012 - 17:54 Uhr

@Burster
"Wegen des Windgases, meinten sie vielleicht den Audi-Kindergarten? Ich dachte, die Firma würde besser auf die Qualifikation ihrer Mitarbeiter achten."

Wenn Leute wie Sie darauf reinfallen, dann haben die qualifizierten Mitarbeiter die Zielgruppe manipulieren wollen - offensichtlich erfolgreich.

Verstoß gegen Netiquette melden

 

Martin Burster

Registriert seit: 31.01.2010

Kommentare: 1358

13. August 2012 - 18:26 Uhr

Herr Wolters, es ist dann nur seltsam, dass Frankreich bei den extremen Temperaturen dieses Jahr Strom aus Deutschland importiert hat und nicht umgekehrt. Trotz oder vielleicht sogar wegen der vielen AKWs wäre das französische Stromnetz ohne den deutschen Import nach dem Atomausstieg zusammengebrochen. Manchen sie doch bitte mal einen Faktencheck, und zwar möglichst nicht auf Kindergartenniveau, wie einige ihrer Beiträge.

Bei dem Windgas war ja klar, dass jetzt plötzlich auch Audi Teil der sozialistisch-grünen Weltverschwörung ist. Sie sind so durchschaubar, Herr Wolters.

Verstoß gegen Netiquette melden

 

Detlef Wolters

Registriert seit: 25.07.2009

Kommentare: 449

13. August 2012 - 18:42 Uhr

@Burster
"Bei dem Windgas war ja klar, dass jetzt plötzlich auch Audi Teil der sozialistisch-grünen Weltverschwörung ist. Sie sind so durchschaubar, Herr Wolters."

Ich würde mich nicht von Kindergarten-Vokabular angesprochen fuehlen.
Das mit Ihrer wirren Verschwoerungs-Theorie beruht wohl eher auf Selbst-Indoktrination.
Das Sie mich durchschauen, das halte ich für ziemlich unwahrscheinlich. Mein infantiler Humor ist da eher Geringschätzung, denn ernstgemeint.

Verstoß gegen Netiquette melden

 

Petra Simon

Registriert seit: 29.08.2009

Kommentare: 208

13. August 2012 - 20:46 Uhr

Zitat Burster: "Herr Wolters, es ist dann nur seltsam, dass Frankreich bei den extremen Temperaturen dieses Jahr Strom aus Deutschland importiert hat und nicht umgekehrt. Trotz oder vielleicht sogar wegen der vielen AKWs wäre das französische Stromnetz ohne den deutschen Import nach dem Atomausstieg zusammengebrochen."

Ja, die absurdesten Märchen werden immer am ausdauerndsten verbreitet - wie die vom zusammenbrechenden französischen Stromnetz, das vom deutschen Netz gestützt wurde. Grünpropaganda vom Feinsten, aber auch vom Kenntnislosesten.

Es wäre natürlich theoretisch möglich, Ihnen die technischen Zusammenhänge zu erklären - nein, pardon, ich korrigiere mich: Es wäre natürlich möglich, Ihnen die technischen Zusammenhänge DARZULEGEN. ERKLÄREN kann man sie Ihnen allerdings nicht, da Sie die Darlegung aller Erfahrung nach nicht verstehen würden/wollen. Ich verzichte daher darauf. Aber ich weise Sie darauf hin, daß im Winter einmal um gerade noch 100 MW - ich wiederhole: um einhundert Megawatt Leistung - das gesamte deutsche Stromnetz am Totalblackout vorbeigeschrammt ist. Die Aufrechterhaltung der deutschen Stromversorgung durch alte Schrottkohlekraftwerke und sogar Ölkraftwerke (!() aus Österreich belieben Sie natürlich zu unterschlagen.

Bei Interesse Ihrerseits empfehle ich Ihnen den Bericht zum Zustand der leitungsgebundenen Energieversorgung im Winter 2011/12 der Bundesntzagentur - falls Sie sich schlau machen wollen, was ich allerdings nicht glaube.

Verstoß gegen Netiquette melden

 

Martin Burster

Registriert seit: 31.01.2010

Kommentare: 1358

13. August 2012 - 21:42 Uhr

Frau Simon und Herr Wolters, das hatten wir doch schonmal: Erst hieß es von Leuten wie ihnen Atomkraft ist sicher, nach Tschernobyl ein GAU in einem Hochtechnologieland ist nicht möglich und jetzt wird eben fleißig am Märchen von Stromknappheit und Versorgungsunsicherheit aufgrund der erneuerbaren Energien gesponnen. Sie sind so glaubwürdig wie ein Herr Filbinger, der vor einigen Jahrezehnten auch ausgehende Lichter prophezeite. Was aus dieser Prophezeiung geworden ist, wissen wir alle.

Verstoß gegen Netiquette melden

 

Petra Simon

Registriert seit: 29.08.2009

Kommentare: 208

13. August 2012 - 23:34 Uhr

Zitat Burster: "Erst hieß es von Leuten wie ihnen Atomkraft ist sicher, nach Tschernobyl ein GAU in einem Hochtechnologieland ist nicht möglich und jetzt wird eben fleißig am Märchen von Stromknappheit und Versorgungsunsicherheit aufgrund der erneuerbaren Energien gesponnen."

Ich könnte Sie auf die entsprechenden Seiten der staatlichen Bundesnetzagentur verweisen, die dieses "Märchen" verbreiten, aber wozu? Warum sollte ich Ihre Kenntnisdefizite zu verringern versuchen? Erklärungen fruchten ja eh nichts. Wir leben in einem freien Land, Sie dürfen jeden beliebigen Unsinn glauben, den Sie glauben wollen. Nur zu.

Verstoß gegen Netiquette melden

Peter Schneiderhahn  

Peter Schneiderhahn

Registriert seit: 25.11.2011

Kommentare: 504

14. August 2012 - 12:00 Uhr

@Hr. Wolters
Zitat
"Die Umwandlung des Windkraft-Wechselstroms in Gleichstrom für die Druckelektrolyse beschert 10% Verluste; die Wasserstofferzeugung durch Elektrolyse verursacht 25% Verluste und der Gasmotor, der wieder Strom aus dem Wasserstoff erzeugt, hat 70% Verluste. Im Stromgenerator hinter dem Gasmotor gehen noch mindestens weitere 5% der Energie verloren. Multipliziert man diese Wirkungsgrade der Prozesskette (0,9 – 0,75 – 0,3 – 0,95) und vernachlässigt Leckagen und weitere Anlagenverluste, dann ergibt sich ein Speicher-Wirkungsgrad von knapp 19% bzw. ein Gesamtverlust von mindestens 81%!"
Zitat Ende

Die Auflistung der Wirkungsgrade ist an sich im großen und ganzen richtig, aber in Ihrer Rechnung stecken zwei grundlegende 'Fehler' (meiner Meinung nach).

1. Zum einen wird ja nicht der ganze "Windstrom" in Wasserstoff umgewandelt, sondern nur ein bestimmer Anteil, bzw. Überschuss. D.h. wenn man den Wirkungsgrad von Wind und H-Speicherung in Kombination betrachtet, ergibt sich ein deutlicher höherer Gesamtwirkungsgrad.

2. Ein stromerzeugender Gasgenerator hätte zur reinen Stromerzeugung ca. 30(bis 40)% Wirkungsgrad, es ist aber unwahrscheinlich, dass keine Kraftwärmekopplung zum Einsatz kommen wird - Wirkungsgrad dann 80-90%

D.h. der von Ihnen errechnete 'Speicher'-Wirkungsgrad liegt bei einem Gaskraftwerk auf technisch neustem Stand (WG 40%) nicht bei 19, sondern bei 25% und bei KWK sogar bei 54%. (0,9 x 0,75 x 0,85 x 0,95)

Den Wert von 25% halte ich auch für verbesserungswürdig, wenn man aber vergleicht, dass Kohlekraftwerke je nach Alter einen WG von 30-42 % haben und AKW auch nur ca. 30, dann ist mir ein immer wieder 'aufladbarer' Speicher allemal lieber, als ein BRennstoff, der irgendwann aufgebraucht ist. Wenn dann noch KRaftwärmekopplung dazukommt, dann ist der WG auch in Ordnung. Außerdem ist es nicht die einzige Speichermöglichkeit...

Verstoß gegen Netiquette melden

 

Martin Burster

Registriert seit: 31.01.2010

Kommentare: 1358

14. August 2012 - 12:15 Uhr

Frau Simon, die Kenntnisdefizite liegen wie üblich eher auf ihrer Seite oder es handelt es sich mal wieder um ihr bekanntes Paralleluniversum. Die Bundesnetzagentur hat die Lage im letzten Winter auf jeden Fall ganz anders beurteilt:

Die Nothilfe aus Österreich hat weniger mit Stromengpässen zu tun, sondern mit dem bekannten Problem fehlender Stromautobahnen. Am 8. und 9. Dezember gab es im Norden starken Wind. Da Leitungen fehlen, um diesen Strom nach Süden zu transportieren und dort gerade das Atomkraftwerk Gundremmingen C wegen Wartungsarbeiten nicht am Netz war, forderte Tennet den Strom aus Österreich an.

„Das ist eine ganz normale Inanspruchnahme“, sagte der Sprecher der Bundesnetzagentur. Für solche Fälle oder aber für kalte, windstille Tage sei die Kaltreserve schließlich vereinbart worden. Eine Tennet-Sprecherin betonte, die Lage sei kritischer als früher, aber beherrschbar.

Dieses "Märchen" stammt vom der öko-Romantik unverdächtigen Focus:
http://www.focus.de/finanzen/news/energie-deutschland-braucht-strom-hilfe-aus-oesterreich_aid_699633.html

Verstoß gegen Netiquette melden

 

Petra Simon

Registriert seit: 29.08.2009

Kommentare: 208

15. August 2012 - 13:18 Uhr

Aber Herr Burster - schon wieder mal selektive CopyAndPaste, hm? Und belanglose Kommentare über eine Technik, die Sie ersichtlich nicht verstehen ?

Wie gesagt: Ich empfehle Ihnen den Bericht zum Zustand der leitungsgebundenen Energieversorgung im Winter 2011/12 der Bundesnetzagentur - falls Sie sich schlau machen wollen, was ich allerdings nicht glaube.

Verstoß gegen Netiquette melden

 

Detlef Wolters

Registriert seit: 25.07.2009

Kommentare: 449

15. August 2012 - 17:02 Uhr

@Burster
"Sie sind so glaubwürdig wie ein Herr Filbinger, der vor einigen Jahrezehnten auch ausgehende Lichter prophezeite. Was aus dieser Prophezeiung geworden ist, wissen wir alle."

Das schwachsinnige Glühbirnenverbot ?

Verstoß gegen Netiquette melden



Weitere Artikel: Südwest