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21. Januar 2013

SPLITTER

  1. Emsig ausschenkend war auch Ilse Heller von der Trachtengruppe unterwegs. Auch Margret Brombacher profitierte davon. Foto: Langelott

  2. Elsbeth und Wolfgang Fürstenberger beim Händeschütteln. Foto: Langelott

Gut begrüßt

Wie es bei Neujahrsempfängen Brauch ist, schüttelten auch in Efringen-Kirchen Bürgermeister Wolfgang Fürstenberger und seine Frau Elsbeth die Hände aller Eintreffenden. Je nachdem wurde noch ein gutes neues Jahr gewünscht und das eine oder andere Wort gewechselt. Unter den Gästen waren Gemeinde- und Ortschaftsräte, Ortsvorsteher, Vereinsvertreter, Repräsentanten von Polizei, Behörden, Kreditinstituten und Planungsbüros, mit denen die Gemeinde zusammenarbeitet. Einen Amtskollegen konnte Fürstenberger auch begrüßen: Manfred Merstetter aus Eimeldingen.

Gut bewirtet

Für die Bewirtung beim Neujahrsempfang sorgte wieder die Trachtengruppe Egringen um Joachim Ritter. Eine der "Kellnerinnen" war Heidi Brunner. Unermüdlich war sie mit den übrigen Helfern des Vereins mit Rot- und Weißwein unterwegs, reichte Brezeln oder Speckgugelhupf. Zum wievielten Mal eigentlich? Heidi Brunner kommt auf mehr als 25 Jahre. "Nach 25 Jahren wollten wir es eigentlich nicht mehr machen," erinnerte sie sich, "aber jetzt müssen es bald 30 sein."

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Gut organisiert

"Wirklich informativ und unterhaltsam" fanden nicht nur Dieter und Margret Brombacher den Neujahrsempfang. Solches oder ähnliches Lob gab es an dem Abend von vielen Gästen zu hören. Anerkennung zollten Besucher auch den Organisatoren des Abends, den Rathausmitarbeitern Clemens Pfahler, Irene Knorr und Marc Braun. Dass der Beamer gegen Ende des Films über den Katzenbergtunnel eine zur Neige gehende Stromversorgung meldete, gerade in dem Moment, als es um die Stromversorgung im Tunnel ging, lag aber nicht an der Organisation. Ein unvorhersehbarer Defekt war der Grund dafür – das kann passieren.

Gut integriert

Gemeinderätin Heidi Berttermann stammt aus Berlin, das hört man heute noch. Ihr "Gut" ist immer noch ein "Jut". Dennoch würde sie niemals beim Bäcker "Schrippen" verlangen, sondern Weckle. Sie ist halt gut integriert, anders als die Schwaben in Berlin, über die sich der SPD-Politiker Wolfgang Thierse jüngst beschwert hat. In geselliger Runde verriet Heidi Berttermann allerdings, dass ihre Anfänge im Markgräflerland auch nicht reibungslos waren. Da ging sie nämlich zum Bäcker und wollte – Schrippen. Die großen Augen der Verkäuferin signalisierten ihr aber, dass etwas nicht stimmte. Schnell habe sie "Brötchen" verlangt.

Autor: vl