Leserbriefe

Harry Bachmann (Grenzach-Wyhlen)

Von Harry Bachmann (Grenzach-Wyhlen)

Do, 03. Januar 2019

Grenzach-Wyhlen

ORTSUMFAHRUNG
Hohn und Spott
Zum Baufortschritt B 34 neu meint dieser Leser:

Die Planung der Umfahrung ist mehr als 80 Jahre alt. In den 1990er Jahren konnten sich BUND/NABU und das RP über entsprechende Trassenvarianten austoben. Die Trasse wurde rechtswirksam planfestgestellt und mit finanziellen Mitteln versehen. Wer nach einer so langen Zeit nicht in der Lage ist, eine entsprechende Hochwasser/Entwässerung im Bauwerk "Altrhein" einzuplanen, hat seinen Job nicht gemacht. Die Erschließung und Versorgung zur Industrie erfolgt von Osten (A 861) nach Westen. Deshalb muss der Abschnitt II Wyhlen dringend und vorrangig, auch wegen der Erschließung des Neubaugebietes Kapellenbach Ost mit explodierendem Zuliefer- und Versorgungsverkehr sowie einer Elektrifizierung der Hochrheinbahn (Schließung des Bahnüberganges Wyhlen B 34 alt), sofort gebaut werden. Der Vorschlag des RP zu einer Unterteilung des Bauabschnittes II sorgt nur für Hohn und Spott und wird von den Bürgern nicht hingenommen.
Harry Bachmann, Grenzach-Wyhlen

FEUERWERK
Enorme Belastung
Zu Feuerwerken meint diese Leserin:
Da habe ich am Silvestermorgen im Radio gehört, dass die Silvesternacht ein Sechstel der Jahresbelastung an Feinstaub, den die Autos produzieren, ausmacht! Wieso spricht unsere Regierung in Stuttgart ein Fahrverbot für alte Dieselfahrzeuge aus und kümmert sich nicht um diese enorme Umweltbelastung? Abgesehen von dem Lärm finde ich es nicht richtig, dass da Millionen in der Luft verballert werden und Schaden anrichten, und es Millionen von Menschen gibt, die nicht wissen, wie sie den nächsten Tag überstehen können. Barbara Schmidt, Grenzach-Wyhlen