Das hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun

Katharine Cook, Dachsberg

Von Katharine Cook & Dachsberg

Sa, 26. Februar 2011

Leserbriefe

Schwer ist es für den Reporter, über etwas schreiben zu müssen, wovon er eine Unkenntnis und wogegen er eine Antipathie hat. So ging es den beiden Autoren über Rudolf Steiner – aus ihnen sprach nur Hohn und Spott und die Unfähigkeit, sich auf etwas für sie Neues einzulassen. Dadurch entstand ein total falsches und gefärbtes Bild, das mit der echten Wirklichkeit nichts zu tun hat. Da eine gedankliche und vorurteilslose Grundlage zur Verständigung fehlt, bleibt die Enttäuschung, dass eine derartige Reportage über eine Geistesgröße unserer Zeit hat entstehen können.