Traditionsessen

Einblicke hinter die Kulissen der Karfreitags-Fischessen

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Mo, 02. April 2018 um 21:28 Uhr

Gastronomie

Sie sind Tradition – die Fischessen des Schäferhundevereins (SV) Langenau und des Hundesportvereins Hausen an Karfreitag. Doch woher kommt der Fisch eigentlich? Und was genau und wie viel davon geht über die Theke?

Langenau: In Langenau kommen im Schnitt zwischen 200 und 250 Portionen Fisch auf den Tisch. Diese stammen vom Fischkontor Freiburg und werden vor Ort von zahlreichen Helferinnen und Helfern des Vereins verarbeitet.

Angeboten wurden in diesem Jahr den rund 300 Besuchern neben gebratenen Forellen auch Fischstäbchen für die Kleinsten. Ferner gibt’s frischen Salat und Fassbier. Michael Reimann, erster Vorsitzender des SV Langenau, freute sich über die vielen Besucher und den Erfolg, den das alljährliche Fischessen für den Verein bedeutet.

Hausen: Fangfrische Forellen aus dem benachbarten Weiher von Andreas Meier brutzelten beim HSV Hausen im Butterbad. Auch hier fanden sich zahlreiche Besucher auf dem Gelände des Hundesportvereins ein. Bis Tagesende wurden rund 200 Portionen Forelle auf den Tisch gebracht, für die kleinen Gäste gab es Schübling und Pommes.

"Für uns ist dies nach 20 Jahren eine fixe Veranstaltung geworden, besonders die Forellen aus dem Nachbarweiher von Andreas Meier haben es unseren Gästen angetan", erklärte Sabine Kembel, erste Vorsitzende des Vereins.