PRESSESTIMMEN

dpa

Von dpa

Mi, 14. März 2018

Pressestimmen

Bewusste Provokation

Das "Flensburger Tageblatt" schreibt zu Äußerung von Spahn:
"Die Kompromisslinie zwischen Linksaußen in der SPD und Rechtsaußen in der Union ist lang und kaum zu überblicken; und damit wie gemacht für ungenehmigte Grenzübertritte – in Richtung AfD-Parolen etwa. Jens Spahn hat es vorgemacht, mit seinen umstrittenen Aussagen zu Armut und Hartz IV. Eine bewusste Provokation des neuen CDU-Gesundheitsministers, der mitunter wie eine parteiinterne Ich-AG daherkommt. Spahn will sich positionieren und gleichzeitig seine CDU nach rechts rücken (...)."

Profilierungsdruck

Der "Trierischer Volksfreund" schreibt zur Groko:
"Alle Partner stehen unter erheblichem Profilierungsdruck. Die SPD, um aus dem Tal der Tränen wieder herauszukommen. Die CDU, weil sie sich auch nach Angela Merkel die Macht sichern will (...). Und die CSU, um zunächst bei der Landtagswahl im Herbst in Bayern die absolute Mehrheit zu verteidigen. Der Umgang in der Groko wird eindeutig härter werden. Was aber nicht zwangsläufig ein Nachteil sein muss."