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15. November 2017

Investmentfonds werden anders besteuert

BZ-TELEFONAKTION am Donnerstag zu neuen Regeln.

FREIBURG (BZ). Die Deutschen sind fleißige Sparer. Doch wer seine Ersparnisse auf Sparkonten liegen lässt, muss bei knapp zwei Prozent Inflation mit einer schrumpfenden Kaufkraft seines Vermögens rechnen. Auf der Suche nach Alternativen setzen immer mehr Sparer auf Investmentfonds. Eignen sich Investmentfonds für den Erhalt des Vermögens? Welche Renditen sind möglich? Welche Risiken sind zu beachten?

Vom nächsten Jahr an gelten für Fondssparer auch neue Regeln, denn zum 1. Januar 2018 tritt die Investmentsteuerreform in Kraft. Neu ist, dass deutsche Fonds dann Steuern auf bestimmte Erträge zahlen müssen. Dafür bekommen Fondssparer eine Teilfreistellung von der Abgeltungsteuer zum Ausgleich. Was heißt das nun für Fondssparer? Ab 2018 fällt auch der Bestandsschutz für Fondsanteile weg, die Anleger vor Einführung der Abgeltungsteuer 2009 gekauft haben. Steigt dann die Steuerbelastung? Sollte man Fonds besser noch vor Jahresende verkaufen? Ist es sinnvoll, Geldanlagen noch in diesem Jahr umzuschichten?

Solche Fragen beantworten am Donnerstag von 17 bis 19 Uhr drei Experten bei einer Telefonaktion der Badischen Zeitung und des deutschen Fondsverbands BVI (Vereinigung der Investmentgesellschaften).

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Für Fragen stehen zur Verfügung:
» Alexander Karbstein

Tel. 0761/496 9801
» Sven Mielke

Tel. 0761/496 9802
» Frank Schöndorf

Tel. 0761/496 9803

Autor: bz