Zur Navigation Zum Artikel

Wenn Sie sich diesen Artikel vorlesen lassen wollen benutzen Sie den Accesskey + v, zum beenden können Sie den Accesskey + z benutzen.

27. Januar 2011

PRESSESTIMMEN

Zeit der Instabilität

Zur Lage im Libanon schreibt die Zeitung "ABC" (Madrid):
"Die terroristische Organisation der Hisbollah hat mit der Unterstützung der theokratischen Tyrannei im Iran und der Diktatur in Syrien die libanesische Regierung unter ihre Kontrolle gebracht. (...) Die westlichen Mächte hatten es zuletzt an Unterstützung für die Demokraten im Libanon fehlen lassen. Den Libanesen steht nun wieder einmal eine Zeit der Instabilität bevor. Für den Nahen Osten bedeutet dies, dass jetzt ein weiterer Faktor hinzugekommen ist, der Anlass zur Beunruhigung gibt."

Keine gute Werbung

Die "Kieler Nachrichten" meinen zum Bericht des Wehrbeauftragten Königshaus:
"Für eine Armee, die ihre Soldaten künftig nur noch aus Freiwilligen rekrutieren wird, sind solche Exzesse keine gute Werbung. Von einer Reform, die vor allem darauf angelegt ist, die Bundeswehr klein und schlank zu sparen, sollte man aber auch nicht zu große Fortschritte in der Inneren Führung erwarten. Fähige Vorgesetzte kosten Geld das gilt übrigens für eine Armee genauso wie im zivilen Leben."

Werbung

Autor: dpa