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Martin Bitdinger
Registriert seit: 21.04.2012
Kommentare: 222
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09. Juli 2012 - 22:42 Uhr
So einfach kommt man zu einer üppigen lebenslangen Rente bereits mit 40 Jahren ?
Und wer erarbeitet seine Pension ?
Der ehrliche Arbeiter oder Angestellte, der dafür erst mit 67 in Rente gehen darf.
Wie heißt das Buch von Wickert ?
"Der Ehrliche ist der Dunmme!"
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Peter Grieshaber
Registriert seit: 20.05.2012
Kommentare: 140
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09. Juli 2012 - 22:54 Uhr
Unser Gemeinwesen ist schon lange eine Beute der Beamtenschaft. Dieser Fall ist nur die winzige Spitze des Eisberges in Höhe von 3 BILLIONEN Euro Pensionsverpflichtungen.
http://www.welt.de/print/wams/vermischtes/article12055573/Pensionen-fuer-Beamte-kosten-drei-Billionen.html
Was Herr Mossmann macht ist völlig legal - im Sinne des Beamtenrechts. Erst kürzlich hat die BZ hier eine "elektrosensible" Richterin präsentiert, die ebenfalls auf unsere Kosten für das Nichtstun bezahlt wird. Wer für diese Herrschaften nicht bis zum Umfallen arbeiten will, um dann eine Hungerrente zu beziehen, während die Staatsdiener es sich gut gehen lassen, muss sie zuerst aus den Parlamenten jagen.
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Roman Weingardt
Registriert seit: 02.12.2010
Kommentare: 3198
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09. Juli 2012 - 23:08 Uhr
@ Meine Herren
Wer würde denn Herrn Moosmann, der ja inzwischen eine zweifelhafte Berühmtheit erlangt hat, noch eine Anstellung bieten?
Höchstens vielleicht der Europa-Park, im neuen Themenbereich "Rickenbach". Da könnte Herr Moosmann sich selber darstellen.
Aber so berühmt sind die Rickenbacher und Herr Moosmann letztendlich doch nicht, um diesen Themenbereich entstehen zu lassen!
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Roman Weingardt
Registriert seit: 02.12.2010
Kommentare: 3198
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10. Juli 2012 - 01:16 Uhr
Kleiner Nachtrag:
Ich finde das Bild, welches Frau Willers von Herrn Moosmann machte, immer wieder bemerkenswert!
Honi soit qui mal y pense
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Klaus Ohnemus
Registriert seit: 10.07.2012
Kommentare: 1
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10. Juli 2012 - 06:48 Uhr
Wer gibt eigentlich dem Landratsamt das Recht, so Steuergelder zu verschwenden? Sehr BEDENKLICH, wie einfach ein Landratsamt so massiv Steuergelder in den "Sand" setzen kann. Warum gibt es für für "Unfälle" nochmals zusätzliche Pensionen? Man bedenke, dass alleine diese Zusage dem Steuerzahler 12.000,- Euro im Jahr kosten wird, bei einer Lebenserwartung von 78 Jahren wären dies in diesem Falle 456.000,- Euro. Dieser Fall erinnert an die Angelegenheit Klausmann aus Kappel-Grafenhausen, dessen Verfahren vom Landratsamt Ortenau mit Zugeständnissen beendet wurde, welche nie veröffentlicht wurden, weil man "Stillschweigen" vereinbart hatte. Wer kontrolliert die Landratsämter? Wir Bürger müssen mehr auf der Hut sein und die rechtherrlichen Beamten bekämpfen!!! Denn eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus, also müssen wir Bürger diesen Krähen die Augen auskratzen!!!!!!
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Bernd Friedrich
Registriert seit: 24.02.2011
Kommentare: 23
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10. Juli 2012 - 09:26 Uhr
Einfach erstaunlich was wir alles stillschweigend über uns ergehen lassen, in blindem Vertrauen in unser Rechtssystem ;-)
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Hans-Jürgen Dietrich
Registriert seit: 10.08.2011
Kommentare: 8
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10. Juli 2012 - 10:05 Uhr
Wer versteht das ??????
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Viola Nahrgang
Registriert seit: 16.03.2012
Kommentare: 16
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10. Juli 2012 - 10:24 Uhr
Zitat: "In Frage kämen Drohanrufe, Drohbriefe, Schmierereien auf Moosmanns Auto und ein Brief mit einer toten Maus in roter Soße...." Zitatende
DAS sind Dienstunfälle? Wie cool ist DAS denn? Ich werd Bürgermeister. Dann hab ich ausgesorgt. :-) *Ironie off*
Schon erstaunlich, wie unsere Gelder verschwendet werden. Da fragt man sich, welchen Unsinn wir Bürger uns noch gefallen lassen müssen. Und ich frage mich ernsthaft und dies schon geraume Zeit, wann wacht der deutsche Bürger auf und geht auf die Strasse? Wir lassen uns viel zu viel gefallen, die Zeche dafür zahlen wir ein Leben lang.
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Michael Rehm
Registriert seit: 08.09.2011
Kommentare: 151
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10. Juli 2012 - 11:34 Uhr
"Norbert Moosmann ist vom Landratsamt Anfang März für dienstunfähig erklärt worden, wehrt sich aber vor dem Freiburger Verwaltungsgericht gegen diese Entscheidung. Ein Termin für die Verhandlung ist noch nicht angesetzt. Parallel dazu kämpft der Rickenbacher Bürgermeister darum, dass ihm eine Dienstunfähigkeit aufgrund eines Dienstunfalls anerkannt wird."
Diesen Abschnitt muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Einerseits wehrt sich Hr. Moosmann gegen die Dienstunfähigkeit, andererseits kämpft er dafür, für dienstunfähig erklärt zu werden?!? Ich würde ihn erstmal als Schizophren erklären und dann in die Wüste jagen! Unglaublich, diese Dreistigkeit...
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Frank Reiger
Registriert seit: 03.07.2012
Kommentare: 766
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10. Juli 2012 - 12:11 Uhr
Vorsicht Herr Rehm, Sie haben schon wieder einen Dienstunfall verursacht. Siehe Begründung des Landratsamtes
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Justina Scherr
Registriert seit: 09.05.2011
Kommentare: 63
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10. Juli 2012 - 12:55 Uhr
@ Herr Rehm, wenn Sie Herrn Moosmann als schizophren betiteln, ist das eine Beleidigung für Menschen die leider, aus welchen Gründen auch immer, diese Diagnose haben, ich würde statt dessen das Wort "kriminell" benutzen.
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Holger Mayer
Registriert seit: 09.07.2012
Kommentare: 5
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10. Juli 2012 - 13:02 Uhr
In anderen Ländern würde das Thema anderst behandelt werden........
Hier ist Platz für Interpretationen!
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dieter hagner
Registriert seit: 10.02.2010
Kommentare: 18
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10. Juli 2012 - 14:29 Uhr
Unser Beamten-Apparat ist vergleichbar mit den griechischen Verhältnissen,
und wenn bei uns Kontroll-Gremien installiert werden,dann ganz bestimmt
wieder mit Beamten.
[ed.]
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Robert Wendt
Registriert seit: 23.05.2011
Kommentare: 352
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10. Juli 2012 - 14:51 Uhr
Öhm, auch wenn ich mich da im Moment schwer tue.....aber nicht alle Beamte sind wie der Hr. Moosmann......
Es ist wie überall.....wenn einige die Ausnahme bilden, sind es nicht alle....bitte nicht verallgemeinern....Es gibt wie gesagt, tatsächlich Bürgermeister die Ihre Arbeit gut machen....das ist wie überall im Leben, irgendwo gibts immer schwarze Schafe....
Hat aber nicht zwingend was mit Beamtenstatus zu tun....
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Heiko Dreher
Registriert seit: 24.08.2011
Kommentare: 12
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10. Juli 2012 - 15:12 Uhr
@Herr Grieshaber
vor wenigen Tagen hat VW den deutschen Steuerzahler "legal" um 1,3 Milliarden Euro betrogen (Porschedeal). Es gibt also noch mehr die Ihnen an den Geldbeutel gehen. Dass es allgemein viel zu viele Beamte gibt ist außer Zweifel. Gott sei Dank gibt es bei der Bahn keine Heizer mehr....
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Reiner Arnold
Registriert seit: 29.07.2010
Kommentare: 375
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10. Juli 2012 - 16:59 Uhr
@Heiko Dreher
VW hat deshalb 1,3 Milliarden Steuergelder nicht bezahlt, weil die Finanzbeamten es versäumt haben dieses Schlupfloch zu schließen. Wahrscheinlich war das Studium des Urlaubsprospektes interessanter.
Arbeiter und Angestellte sollten sich die Eskapaden der Beamten nicht weiter gefallen lassen. Die kosten uns ganz einfach zu viel Geld, sind meist faul und zwei mal im Jahr krank. Sie erzählen uns, sie müssten jetzt auch bis 65 arbeiten, bekommen aber mit 50+ einen "Burnout" und verabschieden sich schwups in die Frühpension. Die Beamtenpensionen werden in Zukunft eh nicht mehr zu finanzieren sein, aber eine Regierung schiebt das Problem auf die nächste.
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