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12. Juli 2010
Ein heißer Tanz im Löwenzahnstadion
Turnerschaft Langenau lud ein zum Sportfest / Mit Spaß am Spiel die Dorfgemeinschaft stärken.
LANGENAU (mow). Die Turnerschaft Langenau lud am Samstag zum Sportfest im Löwenzahnstadion. Während in der angenehm kühlen Halle ein Tischtennisturnier stattfand, schwitzten draußen die Beachvolleyballer.
Zehn Teams hatten sich zu dem etablierten Turnier auf den zwei Sandplätzen angemeldet, wobei die Abteilungen der Turnerschaft, Langenauer Vereine und auch die Sparkasse Teams stellten. Die Jugendgruppe " Bludd & Naggig" siegte vor den Abteilungsteams der Volleyballer "Nimm en du" und der Jedermänner. Vierter wurde die Feuerwehr, die vor dem Turnier mit einem Schlauch anrückte und erst mal die beiden Sandplätze abspritzte, damit darauf überhaupt bei dieser Hitze gespielt werden konnte. Auch zwischendurch nutzten Spieler und Zuschauer die Gelegenheit für eine nasse Abkühlung bei den tropischen Temperaturen. Für die Kleinsten wurden zusätzlich noch einige Planschbecken aufgestellt. Etwas Schatten boten Pavillons und Zelte.
Die Turnierleitung übernahmen Karlheinz Schirmeier und Carola Schreyer, als Schiedsrichter fungierten jeweils die Spieler gerade nicht beteiligter Teams. Die Triathleten hatten bei starker Konkurrenz beim Volleyball mit Erreichen des achten Platzes zwar weniger Erfolg, demonstrierten dann aber unter der Leitung von Hubert Klemm ihr technisches Können mit dem Mountainbike auf dem anspruchsvollen Parcours des Löwenzahnstadions. Der Tennisverein trat mit dem Team "Spiel, Satz und Sieg" an und wurde Fünfter, die "Krabbelmamas" aus der Krabbelgruppe Sechster. Die zweite Mannschaft der Abteilungsvolleyballer "Die wo do sin" wurde Siebter, das Sparkassenteam "Schlag uf" Neunter und "The Mamas & the Papas", ein gemischtes Team vom Eltern-Kind-Turnen, Zehnter.
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Beim Tischtennis hatten Tim Kiefer und sein Nachbar Lars Roser die Nase vorn. Das Eltern-Kind-Turnier, das wegen der bunten Zusammensetzung auf den Namen "Zwei-Generationen-Turnier" umgetauft wurde, zog in diesem Jahr nur drei Teams an, wie Turnierleiterin Johanne Sanders-Gieschke bedauerte. Dafür entschied man sich für eine Änderung im Spielmodus, so dass nicht nur die Doppel gegeneinander antraten, sondern auch die Einzelspieler ihr Können zeigen konnten, was zu interessanten Begegnungen zwischen Jung und Alt führte. Stefan Kutz, Vorsitzender der Turnerschaft, zog ein positives Fazit. Insbesondere setze man auf das Volleyballturnier, weil damit im Gegensatz zu den wechselnden Spielen der Vorjahre genügend Teilnehmer garantiert sind und mit viel Spaß die Dorfgemeinschaft gestärkt werden kann. Für eine Premiere beim Sportfest sorgte die Band "Cocktail", die im Anschluss an die Turniere musikalisch unterhielt. Zum Ausklang wurde das WM-Spiel Deutschland-Uruguay in der Halle übertragen.
Autor: mow



