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08. Oktober 2014

Plaudern mit der Politprominenz

Beim Spätsommerhock der CDU waren die Abgeordneten Armin Schuster und Ulrich Lusche zu Gast.

  1. Geplaudert wurde beim CDU-Spätsommerhock über politische Themen in gemütlicher Atmosphäre. Foto: zvg

SCHOPFHEIM (BZ). Bei bestem Spätsommerwetter konnten die CDU-Stadtverbandsvorsitzende Heidi Malnati und ihr Team Jung und Alt zum Spätsommerhock im DLRG-Heim begrüßen. Die Stadtverbandsvorsitzende zeigte sich sehr erfreut, dass viele gekommen waren, um im gemütlichen Rahmen bei einer Grillwurst und einem Bierchen mit der "politischen Prominenz" zu plaudern. Neben Bürgermeister Christof Nitz waren der Bundestagsabgeordnete Armin Schuster und der Landtagsabgeordnete Ulrich Lusche gekommen, um sich mit den Mitgliedern und Freunden der CDU über aktuelle Themen zu unterhalten.

Ulrich Lusche kritisierte die "lockere Finanzpolitik der grün-roten Landesregierung". Eine "Füllhornpolitik" sei weder politisch sinnvoll noch verantwortungsbewusst und würde auch nicht dauerhaft hilfreich und verlässlich sein, heißt es in der Pressemitteilung der CDU. Bezüglich der Schulpolitik wies er darauf hin, dass die CDU hier in intensiven Diskussionen sei, um zum Beispiel ihren Standpunkt gegenüber dem Thema G8 / G9 klar zu definieren. Lusche begrüßt es, dass offen und konstruktiv diskutiert werde, schließlich sei Bildung ein wesentlicher Faktor für die Chancen im Leben und ein wichtiger Aspekt, wenn es um die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Landes gehe. "Toll" fand Lusche laut CDU-Mitteilung, dass es Armin Schuster geschafft habe, die beiden Spitzenkandidaten der CDU für die Landtagswahl, Thomas Strobl und Guido Wolf, zum Kreisparteitag nach Weil zu bekommen. Armin Schuster ist zufrieden darüber, dass die CDU ein Jahr nach dem Wahlsieg bei der Bundestagswahl weiterhin exzellente Zustimmungswerte habe. Dies sei keineswegs selbstverständlich für eine Regierungspartei. Hinsichtlich der Diskussion um die Rente mit 63 wies er darauf hin, dass es auch die CDU war, die eine abschlagsfreie Rente für Personen mit 45 Beitragsjahren gefordert habe. Zu Thema Asyl sagte Schuster, dass die Zuwanderer, die vorwiegend aus wirtschaftlichen Überlegungen den Weg nach Deutschland fänden, nicht unsere Aufnahmekapazitäten völlig erschöpfen dürften. "Die Menschen, bei denen die humanitären Asylgründe auf der Hand liegen, die wirklich verfolgt werden, müssen bei uns zuerst eine reelle Chance bekommen", wird Armin Schuster in der Mitteilung wörtlich zitiert. Mut mache dabei das Lob der UNO, welche Deutschland als ein Musterbeispiel für Einwanderungspolitik genannt habe. Dies zeige, dass man hier richtig handle.

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Autor: bz