Kreis Emmendingen

Corona-Newsblog: Inzidenzzahl im Landkreis fällt auf 87,7

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Fr, 27. November 2020 um 19:30 Uhr

Kreis Emmendingen

Wie viele Menschen sind erkrankt? Was ist heute wichtig? Welche Veranstaltungen fallen aus? Verfolgen Sie die aktuelle Berichterstattung der BZ im Newsblog zu Corona im Kreis Emmendingen.

Freitag, 27. November, 19.26 Uhr: 23 Neuinfektionen, aber keine Todesfälle meldet das Landesgesundheitsamt. Damit sind seit Beginn der Pandemie 2068 Personen infiziert. Die Inzidenzzahl fiel auf 87,7.

In den vergangenen zwei Wochen hat das Gesundheitsamt Emmendingen eine leichte Abnahme der Fallzahlen beobachtet. Die meisten der nachgewiesenen Übertragungen passierten innerhalb von Haus- und Lebensgemeinschaften. Allerdings gibt es immer mehr Übertragungen auf Arbeit, am Arbeitsplatz und in der Pflege.Mehr dazu lesen Sie im wöchentlichen Corona-Lagebericht.

Donnerstag, 26. November, 18.38 Uhr: 29 Neuinfektionen, aber keine Todesfälle meldete das Landesgesundheitsamt am Donnerstagabend. Seit Beginn der Pandemie infizierten sich im gesamten Kreis somit 2045 laborbestätigte Personen mit dem Corona-Virus. Insgesamt 56 Menschen starben. Die Inzidenzzahl im Kreis sank von 107,6 auf 93,7. Vor zwei Wochen hatte sie noch bei 123,8 gelegen.

Donnerstag, 26. November, 13.15 Uhr: Freizeiteinrichtungen bleiben bis 20. Dezember geschlossen – was bedeutet das für den Liftverbund Feldberg? Und was sagt man dort zum Vorschlag, die Skisaison EU-weit am 10. Januar beginnen zu lassen?

Donnerstag, 26. November, 8.15 Uhr:
Schule, Arbeit, Freizeit: Schärfere Corona-Verhaltensregeln im Dezember, Lockerungen über Weihnachten. Auf diesen Kurs haben sich Bund und Länder geeinigt. Die Beschlüsse im Überblick.
Kommentar:Verschärfung des Lockdowns einerseits, Lockerungen andererseits – das Hin und Her von Bund und Ländern ist widersprüchlich und schwächt das Vertrauen, meint BZ-Chefredakteur Thomas Fricker.

Mittwoch, 25. November, 17.55 Uhr: Die Inzidenzzahl im Landkreis Emmendingen sinkt weiter, von 113,6 auf 107,6. 29 Neuinfektionen meldet das Landesgesundheitsamt zudem am Mittwochabend. Die Anzahl der übermittelten Fälle seit Beginn der Pandemie liegt jetzt bei 2016. Weitere Todesfälle gab es nicht. Am Dienstag waren vier Menschen verstorben, weshalb die Anzahl der Toten im Kreis bei 56 liegt.

Die Anzahl der gemeldeten Fälle in den letzten sieben Tagen sinkt auch in den umliegenden Landkreisen weiter. Die Ortenau liegt nun bei 124,6 der Kreis Breisgau-Hochschwarzwald bei 81,6 und die Stadt Freiburg bei 78,3. Die höchste Inzidenzzahl in Südbaden verzeichnet der Landkreis Lörrach mit 160,4. Im ganzen Bundesland liegt der Wert bei 128,8. Noch ist kein einziger Kreis im Land bei der angestrebten Inzidenz von unter 50.

Mittwoch, 25. November, 13.41 Uhr: Wie gut sind wir für den Pandemie-Winter gerüstet? Der Virologe Alexander Kekulé ist als Kritiker der Anti-Corona-Maßnahmen bekannt geworden – die er für zu zögerlich und in einigem für falsch hielt. Im BZ-Interview spricht er über die Politik der Lockdowns und stellt seine eigene Anti-Corona-Strategie vor.

Dienstag, 24. November, 18 Uhr: Die Inzidenzzahl im Kreis Emmendingen ist am Dienstag weiter gesunken – von 119,6 auf 113,6. Allerdings meldet das Landesgesundheitsamt 25 neue Infektionen und vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Dienstag, 24. November, 8.45 Uhr: Die Infrastruktur steht schon bald: Die Corona-Impfzentren – wie etwa in Freiburg – stehen ab Dezember bereit. Bis zu 100.000 Impfungen am Tag sollen möglich sein. Zu den Herausforderungen zählen die Kühlung und die Auslieferung. Bei der Verteilung des Corona-Impfstoffs wird der Flughafen Frankfurt eine wichtige Rolle spielen. Er gehört zu den größten Pharma-Frachtzentren weltweit.

Montag, 23. November, 19.45 Uhr: Vorstoß aus Stuttgart: Ministerpräsident Winfried Kretschmann ist wegen der Corona-Pandemie für einen früheren Start der Schüler in die Weihnachtsferien als bisher geplant.

Montag, 23. November 17.58 Uhr: Etwas rückläufig ist die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Emmendingen. Die Inzidenzzahl lag am Dienstag bei 119,6 gegenüber 125,6 am Vortag. Damit liegt die Zahl unter dem vom Landesgesundheitsamt gemeldeten Landesdurchschnitt von 137,0. Der Landkreis Emmendingen meldete 12 neu erfasste Infektionspatienten, insgesamt sind damit seit Beginn der Pandemie 1962 Menschen im Landkreis erkrankt. Zudem wurde ein weiterer Todesfall eines Mannes (über 90 Jahre) gemeldet. Damit sind seit Beginn der Pandemie 52 Personen mit oder an Covid-19 gestorben.

Montag, 23. November, 13.30 Uhr: Am Mittwoch wollen Bund und Länder Klarheit schaffen, wie es im Corona-Herbst weitergeht. Ein Vorschlag liegt bereits auf dem Tisch – unter anderem für Weihnachten und Silvester.

Montag, 23. November, 12.30 Uhr: Hat sich der Teil-Lockdown schon gelohnt? Die Fortschritte im Kampf gegen die Pandemie werden kaum bemerkt, kommentiert BZ-Chefredakteur Thomas Fricker in seinem Essay über die Republik im Corona-Herbst.

Sonntag, 22. November, 18.30 Uhr:
Im Landkreis Emmendingen ist die Sieben-Tage-Inzidenz erneut angestiegen. Sie lag am Sonntag bei 125,6 gegenüber 116,4 am Freitag. Das Landratsamt meldete 52 ne erfasste Infektionen (Samstag 38, Sonntag 14). Seit Beginn der Pandemie sind 1950 Menschen im Landkreis an dem Virus erkrankt. Ein weiterer Todesfall wurde am Wochenende gemeldet. Insgesamt sind 51 Personen an oder mit Covid-19 gestorben.

Freitag, 20. November, 8.15 Uhr: Impfungen gegen Sars-CoV-2 sollen im Südwesten zunächst bestimmte Gruppen erhalten. Einen Impfzwang wird es nicht geben. Ein Konzept für Quarantäneverweigerer fehlt noch. Die Lenkungsgruppe plant zunächst in jedem Regierungsbezirk ein bis zwei Impfzentren.

Donnerstag, 19. November, 18.53 Uhr:
Um fast zehn Punkte stieg die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Emmendingen. Die Inzidenzzahl liegt bei 109,4 gegenüber 99,8 am Vortag. Dabei meldete der Landkreis insgesamt 54 neu erfasste Infektionspatienten, insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 1865 Menschen im Landkreis somit an Covid-19 erkrankt. Ein weiterer Todesfall wurde nicht gemeldet. Damit sind seit Beginn der Pandemie 50 Personen mit oder an Covid-19 gestorben. Im Kreiskrankenhaus in Emmendingen werden aktuell neun Patienten mit Covid-19-Symptomen auf Intensivstationen behandelt, einer davon in Beatmung. Dagegen meldet die Arbeitsgemeinschaft der Krankenhäuser keinen Covid-19-Intensivpatienten in den BDH-Kliniken.

Mittwoch, 18. November, 18.14 Uhr: Leicht angestiegen ist die Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwoch im Landkreis Emmendingen mit 99,8 gegenüber 99,2 am Vortag. Der Landkreis meldete 41 neu erfasste Fälle und zwei weitere Todesfälle gemeldet. Laut dem Landratsamt handelte es sich um eine Frau die über 90 Jahre und einen Mann der über 70 Jahre alt wurde. Seit Beginn der Pandemie sind 50 Personen mit oder an Covid-19 gestorben.

Dienstag, 17. November, 18.40 Uhr:
Weiterhin rückläufig ist die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Emmendingen. Die Inzidenzzahl lag am Dienstag bei 99,2 gegenüber 108,2 am Vortag. Damit liegt die Zahl unter dem vom Landesgesundheitsamt gemeldeten Landesdurchschnitt von 131,6. Der Landkreis meldete 30 neu erfasste Infektionspatienten, insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 1770 Menschen im Landkreis erkrankt. Zudem wurde ein weiterer Todesfall einer Frau (über 90 Jahre) gemeldet. Damit sind seit Beginn der Pandemie 48 Personen mit oder an Covid-19 gestorben.

Dienstag, 17. November, 15.00 Uhr: Der Bundestag will am Mittwoch das Infektionsschutzgesetz rechtsstaatlich nachbessern. So sollen die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus gerichtsfest werden. Für Einschränkungen von Demonstrationen und Gottesdiensten nun besonders hohe Hürden.

Montag, 16. November, 21.30 Uhr:
Um die Corona-Pandemie einzudämmen, rufen Bund und Länder die Bürger auf, private Kontakte noch einmal deutlich zu reduzieren. Auf Druck der Länder werden die Einschränkungen vorerst nicht verschärft.

Montag, 16. November, 18.55 Uhr: Weiterhin rückläufig ist die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Emmendingen. Die Inzidenzzahl lag am Montag bei 108,2 gegenüber 111,2 am Vortag. Damit liegt die Zahl unter dem vom Landesgesundheitsamt gemeldeten Landesdurchschnitt von 134,3. Dabei meldete der Landkreis insgesamt 15 neu erfasste Infektionspatienten, insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 1740 Menschen im Landkreis an Covid-19 erkrankt. Ein weiterer Todesfall wurde nicht gemeldet. Damit sind seit Beginn der Pandemie 47 Personen mit oder an Covid-19 gestorben.

Montag, 16. November, 15.29 Uhr: Ist nach zwei Wochen Teil-Lockdown eine Lockerung in Sicht? Im Gegenteil: Die Bundesregierung schlägt strengere Anti-Corona-Maßnahmen vor. Was davon beschlossen wird, ist indes unklar.

Sonntag, 15. November, 21.00 Uhr: Sars-Cov-2 mutiert – so wie jedes andere Virus auch. Emma Hodcroft, Epidemiologin in Basel, analysiert seine Varianten. Das soll helfen, die Entwicklung und Verbreitung des Virus schneller nachzuvollziehen.

Freitag, 13. November, 18.59 Uhr: Gesunken gegenüber dem Donnerstag ist die Zahl der neu an Covid-19-Infizierten im Landkreis Emmendingen. Am Freitag meldete das Landratsamt 25 neue Fälle (Donnerstag 43), die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie stieg auf 1684. Ein weiterer Todesfall wurde nicht gemeldet. Damit sind seit Beginn der Pandemie 47 Personen mit oder an Covid-19 gestorben. Die Inzidenzzahl sank gegenüber dem Donnerstag von 123,8 auf 113,0. Sie liegt unter dem Landesdurchschnitt, der in Baden-Württemberg derzeit bei 134,38 liegt (134,3 am Donnerstag). Der Anteil der Covid-19-Patienten an der Gesamtzahl der Intensivbetten liegt bei etwas mehr als ein Prozent. Von den 91 Intensivbetten im Landkreis (Kreiskrankenhaus sowie BDH-Kliniken Elzach und Waldkirch) sei laut Divi-Intensivregister nur eines mit einem Corona-Infizierten (ohne Beatmung) belegt.

Freitag, 13. November, 15.18 Uhr:
Was ist zu tun, wenn die Corona-App auf Rot springt? Ein Viertel aller Deutschen nutzt die Corona-App. Sie teilt mit, ob es Begegnungen mit Infizierten gab – und warnt bei riskanten Kontakten. Allerdings sind die Mitteilungen mitunter verwirrend.

Freitag, 13. November, 8 Uhr: Mit steigenden Infektionszahlen steigen auch die Anforderungen an Pflegeheime. Die wollen soziale Kontakte der Bewohner so lange wie möglich zulassen – wie eine BZ-Umfrage im Kreis Emmendingen zeigt.

Donnerstag, 12. November, 19.45 Uhr: Leicht gestiegen gegenüber dem Mittwoch ist die Zahl der neu an Covid-19-Infizierten im Landkreis Emmendingen. Am gestrigen Donnerstag meldete das Landratsamt 43 weitere Fälle (Mittwoch 37), die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie stieg auf 1659. Zudem gab es einen weiteren Todesfall. Damit sind seit Beginn der Pandemie 47 Personen mit oder an Covid-19 gestorben. Die Inzidenzzahl stieg gegenüber dem Mittwoch von 120,8 auf 123,80. Sie liegt weiterhin unter dem Landesdurchschnitt, der in Baden-Württemberg derzeit bei 134,3 liegt (134,4 am Mittwoch). Intensiv behandelt (ohne Beatmung) werden am Kreiskrankenhaus zwölf Covid-19-Patienten, an der BDH-Kliniken drei Covid-19-Patienten.

Donnerstag, 12. November, 9.27 Uhr:
Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann ruft die Schulen im Land auf, die Weihnachtsferien nach vorne zu verlängern. Die Schulen sollen dazu bewegliche Ferientage nutzen.

Mittwoch, 11. November, 18 Uhr: Leicht gestiegen gegenüber dem Dienstag ist die Zahl der neu an Covid-19-Infizierten im Landkreis Emmendingen. Am gestrigen Mittwoch meldete das Landratsamt 37 weitere Fälle (Dienstag 33), die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie stieg auf 1616. Weitere Todesfälle gab es nicht. Damit sind seit Beginn der Pandemie 46 Personen mit oder an Covid-19 gestorben.

Die Inzidenzzahl fiel gegenüber dem Dienstag von 130,4 auf 120,8. Sie liegt jetzt zum ersten Mal wieder unter dem Landesdurchschnitt, der in Baden-Württemberg derzeit bei 134,4 liegt (132,5 am Dienstag).
Alles, was sie jetzt wissen müssen: Corona-Impfstoff BNT162b2

Mittwoch, 11. November, 13.21 Uhr: Biontech hat in Rekordzeit gemeinsam mit der Pharmafirma Pfizer einen Impfstoff gegen Sars-CoV-2 entwickelt. Wie es jetzt weitergeht, darüber spricht Biontech Finanzvorstand Sierk Poetting im Interview.

Montag, 9. November, 18.37 Uhr: Leicht gestiegen gegenüber dem Sonntag ist die Zahl der neu an Covid-19-Infizierten im Landkreis Emmendingen. Am gestrigen Montag meldete das Landratsamt 19 weitere Fälle (Sonntag: 16), die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 1546. Zudem wurde ein weiterer Todesfall registriert, seit Beginn der Pandemie sind demnach im Landkreis Emmendingen 46 Personen mit oder an Covid-19 gestorben. Die Inzidenzzahl fiel gegenüber dem Sonntag von 165,9 auf 146,6 und liegt weiter über dem Landesdurchschnitt, dabei nimmt die Diskrepanz ab. In Baden-Württemberg liegt dieser Wert derzeit bei 135,7 (139 am Sonntag). Landesweit wurden bislang laut Tagesbericht des Landesgesundheitsamts 102 288 Fälle bestätigt. Das sind 1540 Covid-19-Fälle mehr als am noch am Sonntag. 13 Personen verstarben gestern im Land an oder mit Covid-19.

Montag, 9. November, 9.43 Uhr : Anfang nächsten Jahres könnte der erste Corona-Impfstoff verfügbar sein. Reichen wird er zunächst nur für wenige. Deshalb müssen die Prioritäten rechtzeitig geklärt werden.

Sonntag, 8. November, 18.20 Uhr: Auf und Ab bei der Inzidenzzahl im Landkreis Emmendingen. Nach dem starken Anstieg am Samstag fiel der Wert am Sonntag laut Landesgesundheitsamt leicht auf nun 165,9. Der Landesdurchschnitt liegt bei 139. Die Behörde meldete für Sonntag 16 Neuinfektionen, die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 bleibt unverändert bei 45.



Sonntag, 8. November, 11.20 Uhr: Kaum hatten sich die Werte für den Landkreis Emmendingen ein wenig entspannt, schnellen die Coronazahlen wieder in die Höhe. Für Samstag meldete das Landesgesundheitsamt 48 neue Infektionsfälle, aber keine neuen Todesfälle. Innerhalb der letzten sieben Tage gab es demnach im Kreis 283 neue Fälle. Damit stieg die Sieben-Tage-Inzidenz auf 170,1. Noch höher lagen am Samstagabend nur der Landkreis Lörrach (180,1), der Enzkreis (173,4) sowie die Stadtkreise Pforzheim (250,9) und Heilbronn (235,4). Der Landesschnitt lag bei 135,1.



Freitag, 6. November, 19.08 Uhr: Der Landkreis Emmendingen hielt tagelang einen traurigen Rekord, nun sank die Inzidenzzahl der binnen einer Woche ermittelten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern deutlich von 163,5 auf 149. "Das ist ein kleines Aufatmen, man kann nur hoffen, dass es so weiter geht", sagt Ulrich Spitzmüller, Pressesprecher des Landratsamts auf BZ-Nachfrage.

Allerdings verzeichnete der Kreis heute auch seinen ersten Toten seit dem 18. September, die Gesamtzahl der Todesfälle liegt jetzt bei 45. Am Freitag meldete das Landesgesundheitsamt 39 Neuinfektionen, die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 1463 Fälle.

Einige Male hatte Emmendingen diese Woche die Inzidenzliste in Baden-Württemberg angeführt. Woher die hohe Inzidenzzahl kommt, darüber möchte das Landratsamt aber nicht spekulieren. "Ein Grund hierfür könnte neben dem sicherlich vorhandenen frei zirkulierenden Infektionsgeschehen auch das niederschwellige Angebot von Testungen in einer Vielzahl von Arztpraxen und Teststellen sein", heißt es in dem wöchentlichen Lagebericht. Auch wo Hot-Spots liegen, wird bewusst nicht kommuniziert. Gesundheitsamtsleiter Armin Dietz hatte in einem BZ-Interview erklärt, welche Gründe gegen Zahlen pro Gemeinde sprechen.

Donnerstag, 5. November, 19.20 Uhr: Seit rund vier Wochen stiegen die Zahlen der Covid-19-Fälle teilweise exponentiell im Landkreis an. Gestern sank die Zahl dagegen. So meldete das Gesundheitsamt 37 Neuinfektionen, die Gesamtzahl stieg auf 1424 Fälle. Dies hat auch Auswirkungen auf die Belegung in den Krankenhäusern. Im Kreiskrankenhaus Emmendingen, das neben den zwölf Intensivbetten aktuell 20 Betten auf einer Isolierstation vorhält, befanden sich laut Arbeitskreis Krankenhäuser am gestrigen Tag 17 Covid-19-Patienten in Behandlung, davon werde einer beatmet. Die BDH-Klinik Waldkirch meldete drei Covid-19-Patienten, die ebenfalls nicht beatmet würden.

Mit den Fallzahlen steigt auch die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis, sie lag am gestern laut Information des Landesgesundheitsamts bei 163,5 gegenüber 162,3 vom Vortag.

Auffallend in der Statistik ist, dass dieser Wert der höchste aller Landkreise in Baden-Württemberg ist. Nur in den Stadtkreisen Heilbronn (217,2) sowie Pforzheim (215,9) liegen die Inzidenzzahlen höher. Bei den Landkreisen weisen der Enzkreis (160,9) sowie Lörrach (150,8) ähnlich hohe Werte auf. Entsprechend reagiere das Gesundheitsamt, das Team für das Kontaktmanagement werde weiter verstärkt. Aktuell seien 35 Mitarbeiter im Einsatz. Weitere elf Mitarbeiter des DRK würden das Team verstärken, sie wurden gestern eigens geschult. Dabei seien diese Mitarbeiter dann ab dem heutigen Freitag einsetzbar und können und besonders am Wochenende unterstützen.

Donnerstag, 5. November, 17.45 Uhr: Eine Erzieherin im städtischen Kindergarten "Regenbogen" in Endingen ist positiv getestet worden, teilt die Stadt Endingen am Donnerstagabend mit. Die Folge: Eine Gruppe und zwei Erzieherinnen müssen für zwei Wochen in Quarantäne.

Mittwoch, 4. November, 21.07 Uhr: Alle Gesundheitsämter in Südbaden schicken bei Corona-Fällen in weiterführenden Schulen nur noch die betroffenen Schüler nach Hause.

Mittwoch, 4. November, 17.55 Uhr: Am Mittwoch meldete das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg 60 neue Fälle, die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 1387. Weitere Todesfälle wurden nicht registriert, seit Beginn der Pandemie sind demnach im Landkreis Emmendingen 44 Personen mit oder an Covid-19 gestorben. Die Inzidenzzahl stieg gegenüber dem Vortag von 151,1 auf 162,3 und liegt weiter über dem Landesdurchschnitt, dabei nimmt die Diskrepanz zu.

In Baden-Württemberg liegt dieser Wert derzeit bei 121,4 (119,6 am Dienstag). Landesweit wurden bislang laut Tagesbericht des Landesgesundheitsamts 90 738 Fälle bestätigt. Das sind 2840 Covid-19-Fälle mehr als am noch am Dienstag. 16 Personen verstarben gestern im ganzen Land.

Seit Montag gelten strengere Beschränkungen im Land. Die Volkshochschulen bleiben, anders als im Frühjahr, geöffnet. Dennoch stehen sie vor großen Herausforderungen. Die VHS Nördlicher Breisgau rechnet mit einem Rekorddefizit – und das im Jubiläumsjahr.

Dienstag, 3. November, 18.15 Uhr: Weiterhin steigt die Zahl an Covid-19 Infizierten im Landkreis Emmendingen. Am gestrigen Dienstag meldete das Landratsamt 59 neue Fälle, die Gesamtzahl stieg damit auf 1327. Weitere Todesfälle wurden nicht registriert, seit Beginn der Pandemie sind demnach im Landkreis Emmendingen 44 Personen mit oder an Covid-19 gestorben. Die Inzidenzzahl, sie steig gegenüber dem Vortag von 136,4 auf 151,1 liegt weiter über dem Landesdurchschnitt, dabei nimmt die Diskrepanz zu. In Baden-Württemberg liegt dieser Wert bei 119,6 (116,7 am Montag). Landesweit wurden bislang laut Tagesbericht des Landesgesundheitsamts vom gestrigen Dienstag 87 898 Fälle bestätigt. Das sind 2450 Covid-19-Fälle mehr als am Vortag.

Montag, 2. November, 18.30 Uhr: Weiterhin liegt die aktuelle Zahl der Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Emmendingen über dem Landesdurchschnitt. Diese stieg gegenüber dem Vortag von 133,4 auf 136,4. Im Landesdurchschnitt liegt dieser Wert bei 116,7. Landesweit wurden bislang laut Tagesbericht vom gestrigen Montag 85448 Fälle bestätigt. Wie das Landratsamt in seiner täglichen Meldung mitteilte, wurden im Landkreis am gestrigen Montag 46 neue Fälle registriert. Die Zahl der Fälle gesamt stieg somit auf 1268 gemeldete Fälle. Weitere Todesfälle wurden nicht registriert, seit Beginn der Pandemie sind demnach im Landkreis Emmendingen 44 Personen mit oder an Covid-19 gestorben.

Sonntag, 1. November, 17.44 Uhr: 13 weitere Infektionen kamen am Sonntag laut Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg im Landkreis Emmendingen hinzu. Damit liegt im Landkreis die Zahl der seit Beginn ermittelten Fälle bei 1222 – 222 wurden innerhalb der letzten Woche gemeldet. Die Inzidenzzahl stieg am Sonntag auf 133,4 an. Die Anzahl der Todesfälle liegt unverändert bei 44.

Der Bürgerinformationsdienst ist ab Montag, 2. November an wieder erreichbar unter der Telefonnummer Tel. 07641/451-2222. An sechs Tagen in der Woche geben dort eigens geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landratsamtes Auskünfte zu vielen allgemeinen Fragen zum Thema Corona, wie beispielsweise Quarantäne, Testmöglichkeiten, zur aktuellen Corona-Verordnung oder teilen mit, wo entsprechende Links und Informationen im Internet zu finden sind.

Sonntag, 1. November, 9.11 Uhr: Am Samstag sind im Landkreis Emmendingen 34 neue Fälle hinzugekommen, meldet das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg. Die Sieben-Tage-Inzidenz klettert somit weiter und liegt nun bei 131,0. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 44.

Freitag, 30. Oktober, 18.30 Uhr:

Die Zahl der Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis bei 122,0 und damit weiter über dem Landesdurchschnitt von 107,0. Am Freitag wurden vom Landratsamt 52 neue Fälle registriert. Die Zahl der gemeldeten Corona-Fälle stieg damit auf 1175 Fälle. 44 Menschen starben. Zudem teilt das Landratsamt mit, dass aktuell der Großteil der Neuinfektionen noch nachverfolgt werden könne.



Donnerstag, 29. Oktober, 18.26 Uhr:
Weiterhin dreistellig ist die aktuelle Zahl der Sieben-Tage-Inzidenz. Diese stieg gegenüber dem Vortag von 101,0 auf 112,4. Danach liegt der Landkreis über dem Landesdurchschnitt in Baden-Württemberg von aktuell 98,6. Landesweit wurden bislang 75 137 Fälle bestätigt. Wie das Landratsamt in seiner täglichen Meldung mitteilte, wurden im Landkreis am gestrigen Donnerstag 43 neue Fälle registriert. Die Zahl der Fälle gesamt stieg somit auf 1123 gemeldete Fälle. Weitere Todesfälle wurden nicht registriert, seit Beginn der Pandemie sind demnach im Landkreis Emmendingen 44 Personen mit oder an Covid-19 gestorben. Mittlerweile befinden sich im Kreiskrankenhaus acht Patienten wegen Covid-19 in Behandlung, in der BDH-Klinik in Waldkirch ein Patient.

Mittwoch, 28. Oktober, 18.33 Uhr: Mittlerweile dreistellig ist die aktuelle Zahl der Sieben-Tage-Inzidenz im landkreis Emmendingen. Diese stieg gegenüber dem Vortag von 91,3 auf 101,0. Danach liegt der Landkreis über dem Landesdurchschnitt in Baden-Württemberg von aktuell 95,9. Landesweit wurden bislang 75 137 Fälle bestätigt. Wie das Landratsamt in seiner täglichen Meldung mitteilte, wurden im Landkreis am gestrigen Mittwoch 45 neue Fälle registriert. Die Zahl der Fälle gesamt stieg somit auf 1080 gemeldete Fälle. Weitere Todesfälle wurden nicht registriert, seit Beginn der Pandemie sind demnach im Landkreis Emmendingen 44 Personen mit oder an Covid-19 gestorben.

Dienstag, 27. Oktober, 18.22 Uhr:
Am Dienstagabend meldete das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg 44 neue Fälle im Vergleich zum Montag. Damit steigt die Zahl der gemeldeten Fälle in den letzten sieben Tagen auf 152. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt nun bei 91,3 pro 100 000 Einwohner. Das Landratsamt teilte auf BZ-Anfrage mit, dass aufgrund der steigenden Fallzahlen es zu Verzögerungen beim Kontaktieren der Kontaktpersonen kommen kann.

Dienstag, 27. Oktober, 10.50 Uhr: 28 ermittelte Infektionen im direkten Zusammenhang und mehr als 100 enge Kontaktpersonen in Quarantäne – das sind die Folgen des Fußballspiels vom 10. Oktober zwischen dem SC Gutach-Bleibach und der SG Simonswald/Obersimonswald II. Auslöser waren wohl private Feiern, bei denen womöglich nicht auf Hygiene- und Abstandregeln geachtet wurde. Das Gleiche hätte deshalb auch nach einer Familienfeier passieren können, kommentiert Redakteurin Theresa Steudel.

Laut Landratsamt hat die Häufung der Infektionen bislang spürbar zu einem Anstieg der 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner im Landkreis Emmendingen geführt hat. Diese lag am Montag bei 82,3. Das sehr dynamische Infektionsgeschehen als Folge des Ereignisses war außerdem der Auslöser für das Landratsamt, eine Allgemeinverfügung zum Verbot von Konsum und Ausschank von alkoholhaltigen Getränken bei Sportwettbewerben und Sportwettkämpfen zu erlassen, die seit Freitag gilt.

Montag, 26. Oktober, 17.35 Uhr: Die Anzahl der Infektionen im Kreis Emmendingen steigt weiter. Am Montagabend meldete das Landesgesundheitsamt Baden-Württembergs 24 neue Fälle im Vergleich zum Sonntag. Das macht insgesamt 137 Fälle in den letzten sieben Tagen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100 000 Einwohner steigt im Kreis somit auf 82,3. Der Landkreis gilt deshalb weiterhin als Corona-Hotspot. Neue Todesfälle kamen nicht dazu, der Wert liegt nach wie vor bei 44. Seit Beginn der Pandemie wurde dem Gesundheitsamt im Kreis 991 Fälle übermittelt. In ganz Baden-Württemberg sind es 70 892. Davon gelten 52 214 als genesen.

Sonntag, 25. Oktober, 17.45 Uhr: Weiterhin steigt die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz pro 100 000 Einwohner auch im Landkreis Emmendingen. Mit den Werten 68,5 am Samstag, 24. Oktober, sowie 71,5 am Sonntag, 25. Oktober, liegt der Landkreis unter dem Landesdurchschnitt von 80,4 am gestrigen Sonntag. Dabei führt der Tagesbericht des Landesgesundheitsamtes für den Samstag 24 neue Fälle auf, das Gesundheitsamt des Landkreises meldet auf seiner Homepage am Sonntag 13 weitere neue Fälle. Damit sind seit Beginn der Pandemie 971 Personen an Covid-19 erkrankt, die Zahl der Todesfälle liegt weiter bei 44.

Freitag, 23. Oktober, 17.27 Uhr:
Nun ist sie da, die Verfügung zur Sperrstunde. Ab Samstag, 24. Oktober, müssen Gastronomiebetriebe zwischen 23 Uhr und 6 Uhr eine Sperrzeit einhalten. Für "Gaststätten und gastgewerbliche Einrichtungen" gilt gemäß dem Gaststättengesetz auch "ein generelles Außenabgabeverbot von Alkohol". Damit seien insbesondere auch Tankstellen gemeint. Diese Regelung gilt vorerst bis zum 8. November, teilt das Landratsamt in einer Presseerklärung mit. Wird die kritische Inzidenzzahl von von 50 Fällen pro 100 000 Einwohner im Landkreis "mindestens sieben Tage lang unterschritten", wird die Verfügung automatisch aufgehoben.

Die Corona-Fallzahlen sind auch am Freitag wieder gestiegen. Nachweislich 26 Neuinfektionen gab es laut Landratsamt bis Freitagnachmittag. Mit 44 Fällen ist die Zahl der Todesopfer gleich geblieben.

Freitag, 23. Oktober, 9 Uhr: Entgegen der heutigen Meldung der Redaktion hat das Landratsamts aktuell keine Allgemeinverfügung zur Sperrstunde angekündigt. Vielmehr werde hier die auf die Aussage und einen möglichen Erlass des Sozialministerium gewartet.

Freitag, 23. Oktober, 7.30 Uhr: Ab Samstag gilt die Schweiz als Corona-Risikogebiet. Das hat gravierende Auswirkungen für Urlauber – im Alltag im Dreiländereck ändert sich wenig: Einkaufen und Pendeln ist weiterhin möglich.

Donnerstag, 22. Oktober, 17.23 Uhr: Baden-Württemberg hat Städte und Gemeinden aufgefordert, die Einhaltung der Quarantäne zu kontrollieren. Im Kreis Emmendingen war mindestens eine Person nicht erreichbar – laut Gesetz eine Straftat.Rechtsgrundlage für die Quarantänepflicht ist das Infektionsschutzgesetz. Wer dagegen verstößt, kann, wenn nötig, zwangsweise abgesondert werden und wird mit einer Geld- oder einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren bestraft.

Donnerstag, 22. Oktober, 16.30 Uhr: Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Fälle ist nach Angaben des landratsaamts am Donnerstag (Stand: 15 Uhr) um 25 auf insgesamt 906 gestiegen. Nach wie vor sind 44 Menschen im Zusammenhang mit Corona gestorben.

Donnerstag, 22. Oktober, 15 Uhr: Der Landkreis hat mit einer Allgemeinverfügung, die von Freitag, 23. Oktober an gilt, den Verkauf und Konsum von Alkohol bei Sportveranstaltungen und Sportwettkämpfen untersagt.Das Verbot gilt auch vor und nach den veranstaltungen auf dem gesamten Gelände der jeweiligen Sportanlage.

Donnerstag, 22. Oktober, 10.47 Uhr: Die Entscheidung war absehbar, jetzt ist sie gefallen: Die Narrenzunft Ämädinger Fellteyfel hat ihre Fasnachtskampagne für das Jahr 2021 wegen der Corona-Pandemie jetzt offiziell abgesagt.

Mittwoch, 21. Oktober, 15.45 Uhr: Das Landratsamt meldet am Mittwoch 20 Neuinfektionen. Damit ist die Zahl aller bisherigen Corona-Fälle im Kreis auf 881 gestiegen. Die Zahl der Todesopfer liegt weiter bei 44.

In Quarantäne geschickt wurden laut Landratsamt 43 Schülerinnen und Schüler aus drei Klassen oder Kursen sowie vier Lehrkräfte des Erasmus-Gymnasiums Denzlingen. Auch 76 Kinder der Emmendinger Fritz-Boehle-Schule und acht Lehrkräfte müssen vorerst zu Hause bleiben.

Mittwoch, 21. Oktober, 14.00 Uhr: Die Pandemiestufe 3 bringt auch für die Kirchen neue Beschränkungen. Die Maske wird zur Pflicht, das Online-Angebot verstärkt. Gottesdienste sollen so aber lange wie möglich gefeiert werden.

Mittwoch, 21. Oktober, 7.45 Uhr:
Hotspot – und nun? Freiburg war schon seit Tagen nahe dran, erneut zum Hotspot der Corona-Pandemie zu werden. Wie geht es jetzt weiter? Gibt es noch strengere Regeln? Wie sieht die Situation in den Kliniken aus? Darüber sprechen OB Martin Horn und Professor Frederik Wenz, der Ärztliche Direktor der Uniklinik, mit Redakteur Joachim Röderer im BZ-Videotalk heute, Mittwoch, um 10 Uhr live auf badische-zeitung.de.

Mittwoch, 21. Oktober, 7.15 Uhr: Neues Ungemach für Gastwirte: Hotspot-Regionen in Baden-Württemberg müssen eine Sperrstunde festlegen – das hat die Landesregierung verfügt. Betroffen davon sind aktuell 15 Kreise – der Kreis Emmendingen allerdings noch nicht.

Dienstag, 20. Oktober, 17.45 Uhr: Nach dem vergangenen Montag ist der Landkreis hinsichtlich des 7-Tage-Inzidenzwerts pro 100 000 Einwohner am Dienstag erneut unter der 50er-Marke geblieben. Das Landesgesundheitsamt gab den aktuellen Wert mit 47,5 an. Allein am Dienstag ist die Zahl der an Sars-CoV-2 infizierten Menschen im Landkreis um 17 gestiegen. Seit dem Ausbruch der Pandemie sind damit im Kreis 861 Männer und Frauen infiziert worden. Nicht gestiegen ist erneut die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. 44 Menschen starben.

Dienstag, 20. Oktober, 7.45 Uhr: Keine Veranstaltungen mit mehr als 100 Besuchern – diese Meldung hatte am Montag Baden-Württemberg aufgeschreckt. Bei Kulturveranstaltungen bleibt es aber bei 500 – dafür wird die Maske Pflicht.

Montag, 19. Oktober, 20.15 Uhr:
Die Zahl der Neuinfektionen nimmt stetig zu. Was sind die Ursachen? Und wie werden die Aussichten beurteilt? Wichtig sei jetzt die Einhaltung der Regeln, sagen Experte. Im Land gilt die erweiterte Maskenpflicht.

Montag, 19. Oktober, 17.34 Uhr: Der Inzidenzwert liegt nun wieder bei 42,7 pro 100 .00 Einwohner. Am Montag gab das Landratsamt vier Neuinfektionen bekannt. Damit liegt die Gesamtzahl der Fälle nun bei 844. Landrat Hanno Hurth gab am Montag im Kreistag bekannt, dass das Gesundheitsamt wegen der steigenden Zahlen nochmal zusätzlich Verstärkung bekommen soll.

Montag, 19. Oktober, 15.19 Uhr:
Nachdem der Landkreis am vergangenen Wochenende mit einer Sieben-Tage-Inzidenz über 50 Fällen zum Corona-Hotspot erklärt wurde, hat die Stadtverwaltung am Montag reagiert und sämtliche geplanten Großveranstaltungen abgesagt. Neben dem Künstlermarkt und dem verkaufsoffenen Sonntag sind von der Entscheidung auch die Eisbahn und der Weihnachtsmarkt, sowie der Krämermarkt betroffen. Angesichts dieser Zahlen seien solche Menschenansammlungen nicht mehr zu vertreten, hieß es aus dem Rathaus. Die verschärfte Maskenpflicht wird derweil von Polizisten und Polizistinnen in der Innenstadt kontrolliert.

Sonntag, 18. Oktober, 17.58 Uhr:
Nach 31 gemeldeten Neuinfektionen über das Wochenende wurde am Sonntagabend der kritische Wert von 50 Infektionen pro 100.000 Einwohnern bei der Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Emmendingen überschritten. Damit liegt der Landkreis über dem Landeswert von 46,3 pro 100.000 Einwohner. Die Sondersitzung der Landesregierung am Samstag sorgte dafür, dass kommunalen Allgemeinverfügungen überholt wurden.

Sonntag, 18. Oktober, 16.20 Uhr: Am Sonntag meldete das Landratsamt 15 neue Fälle. Insgesamt liegt die Fallzahl nun bei 840 Infektionen. Ein Fall wurde von Samstag auf Sonntag wieder abgezogen, weil dieser in den Zuständigkeitsbereich eines anderen Gesundheitsamtes gehört.

Sonntag, 18. Oktober, 13.56 Uhr: Die Verantwortlichen des Gallusfest in Heimbach entschieden am Sonntag kurzfristig die Veranstaltung abzusagen. Grund sind die steigenden Corona-Infektionen. "Diese Entscheidung trage ich voll mit, denn die aktuelle Entwicklung lässt leider keinen anderen Spielraum", schrieb Bürgermeister Heinz-Rudolf Hagenacker am Sonntagmittag auf seiner Facebookseite und bezeichnete die Entscheidung als eine schwere aber verantwortungsvolle.



Samstag, 17. Oktober:
Nachdem die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Emmendingen am Freitag über den kritischen Wert von 35 geklettert ist, meldet das Landratsamt auch am Samstag weitere Infektionen: Die Zahl der bestätigten Fälle steigt um 16 – und liegt mittlerweile bei 826. Am vergangenen Wochenende hatte die Behörde an beiden Tagen insgesamt 11 Neuinfektionen registriert.

Freitag, 16. Oktober, 14.25 Uhr: In Baden-Württemberg steigt die Zahl der Corona-Infektionen, landesweit liegt die 7-Tage-Inzidenz über 35. Als Reaktion gilt ab Montag landesweit in Schulen auch im Unterricht Maskenpflicht.

Freitag, 16. Oktober, 9:35 Uhr: 14 neue Mitarbeitende sollen in Emmendingen für eine möglichst rasche Kontaktverfolgung sorgen. Armin Dietz, Leiter des Gesundheitsamts erklärt im Interview, wie sein Team mit den steigenden Zahlen arbeitet und wie man sich als Mensch mit Verdacht auf oder mit bestätigter Corona-Infektion richtig verhält.

Donnerstag, 15. Oktober, 16.10 Uhr: Die notwendigen Infektionsschutzregeln gegen das Coronavirus bringen auch humanitäre Initiativen zum Erliegen. Seit Jahrzehnten schickt die Initiative "Helfen statt wegwerfen" gespendete Hilfsgüter an Bedürftige nach Polen. In diesem Jahr fällt nun nach dem Frühjahrstransport auch die Fahrt im Herbst aus. Man wolle kein Risiko eingehen für Helfer und Spender.

Donnerstag, 15. Oktober, 12.22 Uhr: Im Pandemie-Herbst raten Experten besonders zur Grippe-Impfung. Die Südbadener folgen der Empfehlung – doch wegen Lieferengpässen kann die Nachfrage nicht überall gedeckt werden.

Mittwoch, 14. Oktober, 16:39: Der Sportclub Gutach-Bleibach hat seine für kommenden Freitag, 16. Oktober, angesetzte Jahreshauptversammlung aus Sicherheitsgründen absagen müssen. Wie der Verein mitteilte, wurde am Mittwoch eine Coronainfektion bestätigt. Davon betroffen ist auch die Hauptversammlung der Jugendabteilung, die vor der eigentlichen Versammlung um 17.30 Uhr angesetzt war. Wann die beiden Hauptversammlungen nachgeholt werden, ist momentan noch nicht klar.

Mittwoch, 14. Oktober, 16 Uhr: 15 Corona-Fälle hat das Landratsamt am Mittwoch mitgeteilt. Damit stieg die Zahl aller bislang mit Sars-CoV-2 infizierten Menschen im Landkreis seit dem Ausbruch der Pandemie auf 785. Unverändert geblieben ist die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Sie beträgt weiterhin 44.

In der Grundschule Bahlingen hat eine Lehrkraft im infektiösen Zustand, noch ohne Symptome, am 7. Oktober unterrichtet. Nach jetzigem Stand sind 46 Kinder aus zwei Klassen und eine Lehrkraft von der Quarantäne bis 21. Oktober betroffen und wurden von der Schulleitung informiert.
In der Gewerblichen und Hauswirtschaftlich-Sozialpflegerischen Schule Emmendingen (GHSE) wurden laut einer der Pressemeldung vom Dienstag aktuell für zwei Klassen und eine Lehrkraft Quarantäne angeordnet. An der Grundschule Reute sind nun 17 Schülerinnen und Schüler ebenfalls bis zum 22. oder 23. Oktober von Quarantäne betroffen.

Mittwoch, 14. Oktober, 12.27 Uhr: Wie kann Wintersport in der Pandemie aussehen? Am Feldberg wird Maskenpflicht gelten – und Lift-Tickets gibt es nur im Online-Vorverkauf. Im Corona-Winter steigen außerdem die Preise.

Dienstag, 13. Oktober, 16.15 Uhr: Neun neue Corona-Fälle meldet das Landratsamt für Dienstag. Damit stieg die Zahl der bislang im Landkreis infizierten Männer und Frauen auf 770. Unverändert blieb die Zahl der 44 im Zusammenhang mit Corona gestorbenen Menschen.

Dienstag, 13. Oktober, 15.30 Uhr: Wie stark betroffen sind die südbadischen Landkreise? Dazu schauen die Behörden auf die sogenannte 7-Tage-Inzidenz. Sie zeigt, wie viele neue Menschen in einem Landkreis in der jeweils vorausgegangenen Woche positiv getestet wurden. Damit die Kreise untereinander vergleichbar sind, wird dieser Wert auf 100.000 Einwohner heruntergerechnet. Würde man das nicht tun, hätten Landkreise mit großer Einwohnerzahl wahrscheinlich einen höheren Wert als Landkreise mit wenigen Einwohnern.



Auch die Landesregierung schaut seit auf diesen Wert – und entscheidet anhand dessen, ob erneute Beschränkungsmaßnahmen in einem Kreis nötig sind. Am 15. September hat die grün-schwarze Regierung einen Grenzwert dafür festgelegt. Wenn die 7-Tage-Inzidenz in einem Land- oder Stadtkreis an sieben Tagen hintereinander den Schwellenwert von 35 überschreitet, empfiehlt das Land verstärkte Schutzmaßnahmen.

Montag, 12. Oktober, 17.28 Uhr: 13 Neuinfektionen mit dem Coronavirus meldet das Landratsamt am Montag. Zudem befinden sich Klassen von zwei Emmendinger und einer Schule in Riegel in Quarantäne. Betroffen sind laut Landratsamtssprecherin Silke Tebel-Haas nach einer vorläufigen Abklärung in Emmendingen in der Waldorfschule 26 Schüler und sechs Lehrkräfte, in der Markgrafenschule 27 Schüler und zwei Lehrkräfte sowie in der Michaelschule in Riegel 41 Schüler und elf Beschäftigte, darunter auch Lehrkräfte.

Montag, 12. Oktober, 07.45 Uhr: Die Bundesländer gehen nicht einheitlich mit der Pandemie um – das zeigen einmal mehr die neuen Reise-Regeln für Risikogebiete. Wer darf in den Herbstferien wohin? Fragen und Antworten.

Montag, 12. Oktober, 6 Uhr: Das Gesundheitsamt hat Klassen in drei weiteren Schulen im Kreis in Quarantäne geschickt. Betroffen sind die Markgrafen-Realschule und die Waldorfschule in Emmendingen, aber auch die Riegeler Michaelschule.

Sonntag, 11. Oktober, 15.47 Uhr: Über das Wochenende haben sich insgesamt elf Kreisbewohner mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert.

Freitag, 9. Oktober, 15.30 Uhr:
Das Landratsamt hat fünf neue Corona-Fälle gemeldet. Damit haben sich insgesamt 737 Menschen im Landkreis mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 blieb konstant bei 44.

Freitag, 9. Oktober, 14.11 Uhr: Nach 4058 Neuinfektionen am Donnerstag bringt der Freitag erneut einen Corona-Rekordwert seit April in Deutschland: 4516 weitere Fälle meldet das Robert-Koch-Institut.

Donnerstag, 8. Oktober, 20.35 Uhr: Das Coronavirus hat die SG Köndringen-Teningen erwischt: In der Jugendabteilung sind drei Nachwuchsspieler und ein Trainer infiziert. Das Gesundheitsamt hat dem Verein mitgeteilt, dass der Spiel- und Trainingsbetrieb bis auf Weiteres ausgesetzt ist.

Donnerstag, 8. Oktober, 15.15 Uhr: Das Landratsamt hat neun neue Infektionen gemeldet, zwei mehr als am Mittwoch. Von neueren Fällen betroffen sind mittlerweile auch das Waldkircher Gymnasium und die Feuerwehr Mundingen.

Mittwoch, 7. Oktober, 16.30 Uhr: Nach Mitteilung des Landratsamts hat sich am Mittwoch die Zahl der Corona-Fälle um sieben erhöht. Damit haben sich seit dem Ausbruch der Pandemie im Landkreis 723 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der im Zusammenhang mit Corona gestorbenen Menschen beträgt weiterhin 44.

Dienstag, 6. Oktober, 16 Uhr: Um acht Fälle hat sich die Zahl der bislang im Landkreis Emmendingen mit dem Coronavirus infizierten Menschen am Dienstag auf nun 716 erhöht. Das hat das Landratsamt mitgeteilt. Unverändert blieb die zahl der 44 Todesopfer.

Montag, 5. Oktober, 17 Uhr: Fünf neue Corona-Fälle meldet das Landratsamt am Montag. Nachdem ein Fall, der am Sonntag registriert worden war, ans Gesundheitsamt in Freiburg abgegeben wurde, beträgt die Zahl der bislang im Landkreis infizierten Menschen 708. Unverändert liegt die Zahl der Todesfälle bei 44.

Sonntag, 4. Oktober, 18.50 Uhr: Das Landratsamt teilte am Sonntag mit, dass am Samstag neun weitere Corona-Infektionen und am Sonntag sechs weitere Fälle bestätigt wurden. Die Gesamtzahl der Fälle im Kreis liegt damit bei 704. Hinzu kamen genauere Details zum Fall am Kenzinger Gymnasium und neue Fälle an der Carl-Helbing-Schule und der Herbolzheimer Kita "Glühwürmchen".

Sonntag, 4. Oktober, 11 Uhr:
Auch am Gymnasium Kenzingen gibt es laut Schulleiter Thilo Feucht einen positiven Corona-Fall. Das habe das Gesundheitsamt ihm am Samstagabend mitgeteilt, so Feucht gegenüber der BZ. Betroffen sind demnach zwei siebte Klassen mit insgesamt 42 Schülerinnen und Schülern sowie sieben Lehrkräfte. Die Eltern seien informiert, die Kontaktdaten lägen dem Gesundheitsamt vor. Die betroffenen Schüler und Lehrkräfte sind laut Feucht bis einschließlich 16. Oktober in Quarantäne, der Unterricht erfolge derweil online.

Samstag, 3. Oktober, 18.30 Uhr: Das Landesgesundheitsamt in Stuttgart meldet am Samstag neun neue bestätigte Infektionen im Kreis Emmendingen. Die Gesamtzahl der Fälle liegt damit bei 698. Am Donnerstag und Freitag waren jeweils drei neue Ansteckungen gemeldet worden, am Mittwoch und Dienstag keine. Ob es bei den Fällen vom Samstag einen Zusammenhang mit den am Freitag gemeldeten Infektionen an zwei Schulen in Emmendingen und Waldkirch vom Freitag gibt, ist bislang unklar.

Freitag, 2. Oktober, 16.25 Uhr:
Das Landratsamt meldet Corona-Fälle am Emmendinger GHSE und dem Waldkircher BSZ. In beiden Orten sollen die Infizierten den Unterricht besucht haben.

Freitag, 2. Oktober, 15.25 Uhr: Auch am Freitag meldet das Landratsamt drei neue bestätigte Corona-Infektionen im Kreis. Die Gesamtzahl der Fälle steigt damit auf 689.

Donnerstag, 1. Oktober, 16.07 Uhr: Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle im Kreis ist am Donnerstag um drei gestiegen. Das Landratsamt hat seit Februar insgesamt 686 Infektionen registriert.

Dass die Behörde am Dienstag und Mittwoch entgegen dem Bundes- und Landestrend keinen einzigen Fall gemeldet hat, liegt laut Landratsamtssprecherin Silke Tebel-Haas im "statistisch Erwartbaren" und nicht an Engpässen in den Laboren, wie sie auf BZ-Nachfrage erklärt. Ein Trend lasse sich daraus nicht ableiten. Anfang Juli hatte die Behörde nach vielen Tagen mit nur wenigen Neuinfektionen an einem Tag gleich sieben Fälle gemeldet – und dies mit Verzögerungen im Labor begründet.

Mittwoch, 30. September, 16.36 Uhr: Zum zweiten Mal in Folge meldet das Landratsamt keine Erhöhung der Corona-Fallzahlen. Bislang haben sich seit dem Ausbruch der Pandemie 683 Menschen mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Mit 44 Todesopfern ist die Anzahl der in Zusammenhang mit Corona gestorbenen Menschen ebenfalls nicht gestiegen.

Dienstag, 29. September, 16.30 Uhr: Keinen neuen Corona-Fall meldet das Landratsamt. Die Zahl der bisherigen Infektionen bleibt damit bei 683. Keine Steigerung gab es auch bei der im Zusammenhang mit Corona gestorbenen Menschen. Sie beträgt weiter 44.

Montag, 28. September, 18 Uhr: Am Beruflichen Schulzentrum in Waldkirch wurde eine Person positiv auf das Coronavirus getestet. Zwei Klassen und zwei Lehrkräfte müssen in Quarantäne.

Montag, 28. September, 16.30 Uhr: Das Landratsamt meldet fünf Neuinfektionen. Insgesamt stieg da mit die Zahl bisheriger Corona-Fälle auf 683. Unverändert sind im Landkreis bislang 44 Frauen und Männer im Zusammenhang mit Corona gestorben.

Sonntag, 27. September, 11:17 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldet fünf neue Fälle im Landkreis Emmendingen. Die Gesamtzahl der Infektionen liegt somit bei 678 – das macht 18 neue Fälle in den letzten sieben Tagen.

Freitag, 25. September, 15.30 Uhr: Das Gesundheitsamt hat am Freitag drei weitere Fälle registriert, die Gesamtzahl der Infektionen liegt damit bei 673. Die Behörde hatte in dieser Woche erklärt, nicht mehr alle Infektionsketten zurückverfolgen zu können.

Donnerstag, 24. September, 16.55 Uhr:
Das Testergebnis ist da: Am Emmendinger Goethe-Gymnasium gibt es einen Corona-Fall – eine Klasse und drei Lehrer müssen jetzt in Quarantäne.

Donnerstag, 24. September, 8 Uhr:
Den Bahlinger SC hat es schwer erwischt: Beim Fußball-Regionalligisten sind mindestens zehn Corona-Fälle aufgetreten. Einige Tests stehen noch aus. Schwere Krankheitsverläufe, sagt der Vorsitzende, habe es aber nicht gegeben.

Donnerstag, 24. September, 5.10 Uhr: In der Familie eines Schulkindes am Emmendinger Goethe-Gymnasium gab es eine bestätigte Infektion. Das Testergebnis des Schülers oder der Schülerin steht aus – eine Klasse und drei Lehrer müssen jetzt trotzdem daheim bleiben.

Mittwoch, 23.September, 16.48 Uhr: Sechs Neuinfektionen mit Sars-CoV-2 hat das Landratsamt am Mittwoch gemeldet. Damit stieg die Zahl der Menschen im Landkreis, die sich seit dem Ausbruch der Pandemie infiziert haben, auf 669.



Dienstag, 22. September, 17.37 Uhr:
An der Kastelbergschule, wo sich seit vergangenem Donnerstag zwei zehnte Klassen und sechs Lehrer in Quarantäne befinden, ist bisher kein weiterer Corona-Fall aufgetreten. Auch bei negativem Testergebnis dürfen die betroffenen Schüler und Lehrer aber nicht eher an die Schule zurück, sondern müssen die angeordnete 14-tägige Quarantäne beenden. Weil die Lehrer aber auch andere Klassen unterrichten, müssen laut der Schulleitung rund 100 Stunden Präsenzunterricht nun online stattfinden.

Dienstag, 22. September, 16.36 Uhr: 17 Personen aus fünf Landkreisen als Risikokontakt: Nach einem Corona-Fall an der Carl-Helbing-Schule in Emmendingen müssen die Gesundheitsämter gut miteinander kommunizieren. Die Schulleitung der Carl-Helbing-Schule erfuhr von dem positiven Test durch die Schüler. "Wie Einzelpersonen selbst informieren, das liegt in deren Hand", sagt Ulrich Spitzmüller vom Landratsamt Emmendingen.

Nachdem das Gesundheitsamt am Montagabend über den positiven Fall berichtet hatte, verbreitete sich die Nachricht schnell – vor allem in den sozialen Netzwerken.Bei vielen Nicht-Betroffenen Schülern und Lehrkräften sorgte das für Unsicherheit. Gibt es vom Gesundheitsamt auch Tipps in so einem Unsicherheitsfall? "Diejenigen, die es wissen müssen, sind in der Regel informiert", sagt Spitzmüller. "Es gilt also: Wer nicht Bescheid bekommt, ist nicht betroffen."

Dienstag, 22. September, 16.15 Uhr: Beim Bahlinger SC gibt es mehrere Corona-Fälle. Wie der Verein am Dienstagnachmittag mitteilte, wurden mehrere Personen im Umfeld des Bahlinger SC, darunter auch Spieler des Regionalliga-Kaders, positiv auf das Corona-Virus getestet. Für einen Großteil des Kaders wurde von den zuständigen Gesundheitsbehörden des Landkreises Emmendingen eine häusliche Quarantäne bis einschließlich 29. September angeordnet, informierte der Verein weiter.

Dienstag, 22. September, 16.00 Uhr: Am Dienstag hat das Landratsamt zwei weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Damit wurden seit dem Ausbruch der Pandemie im Landkreis 663 Menschen infiziert. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit Corona blieb mit 44 konstant. Im September sind damit bereits 60 neue Corona Fälle hinzugekommen. Nur im April waren es mit 228 Neuinfektionen und im Februar/März mit 287 mehr.

Dienstag, 22. September, 11:30 Uhr: 13 junge Menschen, die die Carl-Helbing-Schule im Emmendinger Berufsschulzentrum besuchen, sind in Quarantäne. Das hat das Landratsamt Emmendingen am späten Montagabend mitgeteilt. Das Gesundheitsamt wurde laut Mitteilung am Montag durch das zuständige Gesundheitsamt eines anderen Landkreises informiert, dass eine SARS-CoV-2-positiv getestete Person, die nicht im Landkreis Emmendingen wohnt im infektiösen Zustand den Unterricht an der Carl-Hebing-Schule in Emmendingen besucht hat.

Das Gesundheitsamt in Emmendingen hat 13 Mitschülerinnen und Mitschüler aus den Landkreisen Lörrach, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, der Stadt Freiburg und dem Ortenaukreis sowie vier Lehrkräfte als enge Kontaktpersonen ermittelt, heißt es weiter in der Mitteilung. Sie müssen sich deshalb bis zum 30. September 2020 in häusliche Quarantäne begeben. Alle anderen Schülerinnen und Schüler der Carl-Helbing-Schule können den regulären Unterricht weiterhin besuchen. Da wegen des Wohnorts der infizierten Person ein anderes Gesundheitsamt den Fall bearbeitet, wird er in der Corona-Fallstatistik des Landkreises Emmendingen nicht gezählt.

Montag, 21. September, 16.45 Uhr:
Das Landratsamt hat am Montag einen Anstieg der Corona-Fälle um zwei auf nun insgesamt 661 Fälle gemeldet. Unverändert blieb die Zahl der 44 im Zusammenhang mit Corona gestorbenen Menschen im Landkreis.

Sonntag, 20. September, 16.15 Uhr: Nachdem eine Lehrkraft der Theodor-Franck-Schule in Teningen positiv auf Corona getestet worden war, wurde sie wie eine Klasse der Schule vom Gesundheitsamt in Quarantäne geschickt. Das Gesundheitsamt hat den Eltern der betroffenen Schülern freiwillige Corona-Tests angeboten.

Freitag, 18. September, 9.45 Uhr: Die Kastelbergschule in Waldkirch ist von einem Corona-Fall betroffen, meldet das Landratsamt Emmendingen. Am Donnerstagnachmittag habe sich nach einem positiven Testergebnis herausgestellt, dass ein mit dem Corona-Virus infiziertes Schulkind am Montag und Dienstag am Unterricht teilgenommen hat. Schülerinnen und Schüler der eigenen sowie der Parallelklasse und Lehrkräfte, die das Kind unterrichteten, müssen nun in Quarantäne. Auch die Eltern der Schulkinder wurden von der Schulleitung aufgefordert, sich in Quarantäne zu begeben.

Donnerstag, 17. September, 17 Uhr: Die Öffnungszeiten der Corona-Teststelle in Malterdingen werden ab Montag, 21. September, geändert. Nach Mitteilung der Kassenärztlichen Vereinigung ist die Teststation künftig Montag bis Freitag von 17 bis 19 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 11 bis 13 Uhr geöffnet. Wie das Landratsamt am Donnerstag mitgeteilt hat, ist die Zahl an Corona-Neuinfektionen um sechs Fälle auf nun 654 gestiegen. Einen Zusammenhang mit der Infektion eines Kindes der Emmendinger Meerwein-Grundschule bestehe nicht.

Mittwoch, 16. September, 16.30 Uhr: Die Corona-Infektion des Schulkinds, das die Emmendinger Meerwein-Grundschule und den dortigen Hort besucht, ist am Mittwoch bestätigt worden. Die Schulklasse, die Hortgruppe, Lehrer und Betreuer bleiben in Quarantäne. Insgesamt meldet das Landratsamt drei Fälle von Neuinfektionen. Damit wurden seit dem Ausbruch der Pandemie 648 Infektionen registriert. Unverändert starben 43 Menschen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus.



Dienstag, 15. September, 16 Uhr: Drei weitere Corona-Neuinfektionen meldet das Landratsamt am Dienstag. Die Gesamtzahl stieg auf 645. Unverändert blieb hingegen die Zahl von 43 Todesfällen im Zusammenhang mit Covid-19.

Montag, 14. September, 16 Uhr: Die Zahl der bestätigten Corona-Neuinfektionen im Landkreis liegt mittlerweile bei 642. Laut Landratsamt kamen am Samstag zwei neue Fälle hinzu, am Sonntag und Montag jeweils einer.

Montag, 14. September, 12 Uhr: Viele der aktuell Infizierten im Kreis Emmendingen waren zuvor im Kosovo. Tahir Shabani vom Emmendinger Verein "Die Sterne Kosovas" sagt im BZ-Interview: "Es gibt Leute, die müssen einfach reisen."

Freitag, 11. September, 15.30 Uhr:
Wegen starken Andrangs von Reiserückkehrern rechnet die Corona-Teststelle an der A5 bei Neuenburg mit Überlastung. Laut DRK müssen viele Testwillige vorbeigeleitet werden.

Freitag, 11. September, 15 Uhr: Die Zahl der Corona-Neuinfektionen im Kreis steigt langsam, aber stetig. Das Landratsamt hat am Freitag drei weitere Fälle gemeldet – zwei weniger als am Donnerstag, so viele wie am Mittwoch. Die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen liegt damit bei 638.

Freitag, 11. September, 9.15 Uhr:
Laut Lagebericht des Emmendinger Landratsamtes handelt es sich bei vielen Neuinfizierten um Reiserückkehrer aus Südosteuropa – vor allem aus dem Kosovo.

Donnerstag, 10. September, 15.50 Uhr:
Das Landratsamt hat am Donnerstag fünf weitere bestätigte Infektionen bekanntgegeben; am Vortag waren es drei Fälle. Die Gesamtzahl der Fälle im Landkreis liegt damit bei 635.

Montag, 7. September, 15.10 Uhr:
Erleichterung im Seniorenzentrum Bürkle-Bleiche der Caritas. Die im Zusammenhang mit einer an Corona erkrankten Mitarbeiterin getesteten Kollegen wiesen alle negative Testergebnisse nach.



Donnerstag, 3. September, 15 Uhr:
Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen im Landkreis ist am Donnerstag um sechs Fälle gestiegen. Laut Landratsamt haben sich seit Februar insgesamt 614 Menschen mit dem neuartigen Erreger infiziert; 43 starben bislang.

Mittwoch, 2. September, 17.14 Uhr:
Auch am Mittwochnachmittag hat das Emmendinger Gesundheitsamt weitere drei Fälle von Infektionen mit dem Sars-CoV-2-Virus gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 608 Kreisbewohner mit dem Coronavirus angesteckt.

Dienstag, 1. September, 17.41 Uhr: Um das Infektionsrisiko bei Querflöten zu senken, hat der Musiker und Dirigent Zsolt Sandor eine Erfindung herausgebracht: Flovid– zwei Clips, an denen ein Taschentuch befestigt werden kann.

Dienstag, 1. September, 16.55 Uhr: Auch am Dienstag meldet das Emmendinger Gesundheitsamt zwei weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Landkreis. Damit steigt die Zahl der seit dem Ausbruch von der Krankheit Betroffenen auf insgesamt 605. Unverändert ist mit 43 Menschen die Zahl der Verstorbenen.



Montag, 31. August, 16.02 Uhr:
Im Emmendinger Seniorenzentrum Bürkle-Bleiche des Caritasverbands ist eine Mitarbeiterin am Coronavirus erkrankt. Weitere sechs Kollegen, die mit ihr Kontakt hatten, wurden getestet und in häusliche Quarantäne geschickt.

Freitag, 28. August, 15.30 Uhr:
Das Landratsamt hat am Freitag zwei neue Covid-19-Infektionen gemeldet. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle im Kreis liegt damit bei 595. Die Behörde hat im August bisher 36 Fälle registriert, im Juli waren es noch 23.

Donnerstag, 27. August, 16.05 Uhr:
Auch am Donnerstag meldet das Gesundheitsamt wieder einen deutlichen Anstieg an Corona-Infektionen im Landkreis Emmendingen. Danach haben sich sechs weitere Kreisbewohner mit dem Virus angesteckt und sind positiv getestet worden. Die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen im Kreis stieg damit auf 593 Menschen an.

Donnerstag, 27. August, 8 Uhr: Die Emmendinger Firma Messmer hat einen Kugelschreiber entwickelt, dessen Oberfläche Viren abtöten soll – und der deshalb nicht nach jeder Benutzung desinfiziert werden muss.

Mittwoch, 26. August, 17 Uhr:
Eine Neuinfektion meldete das Landratsamt am Mittwoch. Damit haben sich bislang 587 Menschen im Landkreis infiziert. Der aktuelle Lagebericht zeigt: Schon jetzt gibt es im August mehr Corona-Fälle als im Juli.

Dienstag, 25, August, 16: 42 Uhr: Drei neue Corona-Fälle meldete die Behörde am Dienstagnachmittag.

Montag, 24. August, 16.30 Uhr: Übers Wochenende sind sechs neue Fälle dazu gekommen, am Montagnachmittag meldete die Behörde außerdem drei weitere. Damit haben sich bislang 583 Bewohner im Kreis infiziert.

Freitag, 21. August, 19:30 Uhr: Vier Infizierte in Gutach, 45 in Bahlingen, 96 in Emmendingen: Das Landratsamt hat auf eine BZ-Anfrage hin erstmals die Zahl der Infizierten nach Städten und Gemeinden aufgeschlüsselt.

Freitag, 21. August, 16 Uhr: Das Landratsamt meldet vier neue Fälle im Kreis.

Donnerstag, 20. August, 16.30:
Die Zahl der Infizierten im Landkreis ist am Donnerstag um einen Fall gestiegen und liegt jetzt bei 570.

Mittwoch, 19. August, 15.45 Uhr:
Die Kassenärztliche Vereinigung und das Landratsamt ziehen eine erste positive Zwischenbilanz der Corona-Teststation, die seit dem 8. August auf dem Parkplatz der Mundinger Neumattenhalle eingerichtet wurde. Schon weit über 700 Personen wurden auf eine mögliche Infizierung getestet.

Montag, 17. August, 16.07 Uhr:
Über das vergangene Wochenende hat das Gesundheitsamt eine Neuinfektion für den Samstag gemeldet. Damit ist die Gesamtzahl der an dem Coronavirus infizierten Kreisbewohner auf insgesamt 568 angestiegen. Am Montag gab es keinen weiteren gemeldeten Fall.



Freitag, 14. August, 15.07 Uhr:
Das Gesundheitsamt meldet am Freitag gleich vier neue Corona-Fälle im Landkreis Emmendingen.

Freitag, 14. August, 10.55 Uhr: Die Corona-Teststation für Reiserückkehr auf dem Parkplatz an der A5 bei Neuenburg öffnet am Freitag. Die Station an der A5 auf dem Parkplatz Neuenburg-Ost wird vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) betrieben. Sie ist ab diesem Freitag geöffnet von 6 Uhr morgens bis 22 Uhr abends. Auf dem Parkplatz wurden drei Container aufgestellt, in denen Testmaterialien gelagert werden und die Weiterverarbeitung der Daten vorgenommen wird. Die Abstriche sollen direkt an den Autofenstern der Reiserückkehrer gemacht werden.

Donnerstag, 13. August, 17.30 Uhr: Der Emmendinger Fußballer infizierte sich wohl auf einer Auslandsreise. Eine Auswertung des Emmendinger Landratsamtes zeigt, dass er da nicht der Einzige ist.

Donnerstag, 13. August. 16.50 Uhr: Die Reihentests in den Wohnheimen für Menschen mit Behinderungen im Kreis sind ohne bestätigte Infektion abgeschlossen, wie das Landratsamt jetzt gemeldet hat. Insgesamt seien 195 Bewohner und 147 Beschäftigte auf Kosten des Landes und auf freiwilliger getestet worden. In einer Einrichtung laufen die Tests laut Behörde noch. Zuvor waren 1601 Menschen in 21 Senioreneinrichtungen getestet worden – ohne Befund.

Donnerstag, 13. August, 16.20 Uhr:
Das Landratsamt meldet einen neuen Fall, die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen liegt damit bei 563.

Donnerstag, 13. August, 6.40 Uhr: Ein Spieler des FC Emmendingen hat sich bei einer Reise mit dem Coronavirus infiziert. Laut einer Mitteilung des Vereins hatte er in den vergangenen Tagen nur Kontakt zu zwei Mitspielern, die ihn auf der Tour begleitet haben sollen – beide sollen aber negativ getestet worden sein. Ein Testspiel gegen den FC Waldkirch am Mittwoch wurde trotzdem kurzfristig abgesagt – zu kurzfristig für Schiedsrichter und Zuschauer.

Mittwoch, 12. August, 15.15 Uhr:
Einen Anstieg der Zahl der Corona-Infektionen um zwei Fälle meldet das Landratsamt. Damit wurden seit dem Ausbruch der Pandemie 562 Corona-Fälle gezählt. Mit 43 blieb die Zahl der Todesfälle unverändert.

Dienstag, 10. August, 18.21 Uhr: Viele Reiseziele fallen in der Pandemie wegen Einreisebeschränkungen weg. Doch Urlaub in Europa ist möglich. Wir verschaffen ihnen den Überblick, welchen Regeln aktuell in welchem Land gelten.


Montag, 10. August, 16.15 Uhr:
Das Landratsamt meldet, dass sich seit dem vergangenen Samstag die Zahl der insgesamt an Sars-CoV-2 infizierten Menschen im Landkreis um einen Fall auf nunmehr 560 erhöht hat. Nicht gestiegen ist die Zahl der 43 im Zusammenhang mit Corona gestorbenen Patienten.

Freitag, 7. August, 16.45 Uhr: Eine neue Corona-Infektion meldet das Landratsamt am Freitagnachmittag. Damit steigt die Zahl der bislang im Kreis mit dem Virus infizierten Menschen auf 559.

Freitag, 7. August, 16.37 Uhr: Der Landkreis bekommt einen Drive-Thru für Corona-Abstriche. Auf dem Parkplatz der Neumattenhalle in Mundingen können sich ab Samstag alle vom Gesundheitsamt oder Arzt überwiesenen Bürger, Reiserückkehrer, Lehrer und pädagogische Fachkräfte testen lassen. Die Abstriche werden vom Auto aus abgenommen.

Freitag, 7. August, 7.59 Uhr: Angesichts steigender Infektionszahlen wächst die Sorge vor einer zweiten Corona-Welle. Noch ist die Lage nicht mit März und April vergleichbar – doch was ist, wenn die Fallzahlen weiter steigen? Wie gut wären wir auf eine zweite Corona-Welle vorbereitet?



Donnerstag, 6. August, 15.20 Uhr: Keinen neuen Coronafall im Kreis Emmendingen und auch keinen neuen Todesfall meldet das Landratsamt am Donnerstagnachmittag.

Mittwoch, 5. August, 15.30 Uhr: Den Anstieg um einen neuen Coronafall meldet das Landratsamt. Damit haben sich seit dem Ausbruch der Pandemie im Landkreis 558 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle wird mit unverändert 43 angegeben.

Dienstag, 4. August, 15.30 Uhr: Das Landratsamt meldet keinen neuen Coronafall im Kreis und auch keinen neuen Todesfall.

Montag, 3. August, 16.20 Uhr: Die Behörde meldet auch am Montag keine neue Infektion im Kreis.

Montag, 3. August, 9.45 Uhr:
Das Gesundheitsamt hat am Wochenende keinen neuen Fall registriert. Es bleibt bei 557 bestätigten Infektionen.

Freitag, 31. Juli, 17 Uhr: Nachdem das Landratsamt am Freitag keinen weiteren Fall gemeldet hat, bleibt es bei 557 bestätigten Infektionen. Die 23 Ansteckungen im Juli sind laut Behörde zum Teil auf einen Ausbruch in Freiburg zurückzuführen – und auf Reiserückkehrer.



Donnerstag, 30. Juli, 15.45 Uhr:
Die Zahl der Corona-Fälle im Kreis Emmendingen ist am Donnerstag um einen gestiegen. Die Zahl der bestätigten Covid-19-Infektionen liegt laut Landratsamt damit bei 557.

Mittwoch, 29. Juli, 15.45 Uhr: Laut Landratsamt ist die Zahl der Corona-Fälle bis Mittwoch um einen Fall und damit auf insgesamt 556 gestiegen. Die Zahl der Todesfälle wird mit weiterhin 43 angegeben.

Dienstag, 28. Juli, 16.25 Uhr: Die Zahl der im Landkreis mit dem Coronavirus Infizierten liegt laut Landratsamt weiterhin bei 555. Unverändert ist auch die Zahl der Todesfälle von bislang 43.

Montag, 27. Juli, 15 Uhr: Die Zahl der im Landkreis mit dem Coronavirus Infizierten ist von Sonntag auf Montag nicht gestiegen, auch kamen keine weiteren Todesfälle hinzu. Das teilte die zuständige Kreisbehörde mit. Die Gesamtzahl der Infizierten liegt weiterhin bei 555. 43 Menschen starben bislang im Zusammenhang mit dem Virus.

Sonntag, 26. Juli, 11.44 Uhr: Wie die Pressestelle der Stadt Emmendingen mitteilte, wurde am Freitag bei der Mutter eines Schul- und eines Kindergartenkindes aus Kollmarsreute eine Erkrankung mit Covid-19 festgestellt. Ihre beiden Kinder waren jedoch negativ. 50 Kinder, Lehrer und Erzieherinnen wurden außerdem vorsorglich getestet. Einen weiteren Fall meldete das Landratsamt am Sonntagmittag. Die Zahl der bestätigten Fälle steigt damit auf 555. Glücklicherweise kam laut Kreisbehörde kein weiterer Todesfall hinzu. Bislang starben 43 Menschen im Landkreis Emmendingen im Zusammenhang mit Corona.

Freitag, 24. Juli, 16.30 Uhr: Um einen weiter Fall ist die Zahl der bisher im Landkreis an Sars-Cov-2 infizierten Menschen gestiegen, meldet das Landratsamt. Damit haben sich bisher 554 Männer und Frauen infiziert. 43 Menschen starben. Die Zahl der Todesfälle ist seit mehr als einem Monat unverändert.

Donnerstag, 23. Juli, 16.50 Uhr: Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle im Kreis ist am Donnerstag laut Landratsamt um einen auf 553 gestiegen. Laut Behörde sind derzeit aktuell fünf Menschen erkrankt. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus liegt seit dem 17. Juni bei 43.

Mittwoch, 22. Juli, 16.40 Uhr:
Die Chefs von Kreiskrankenhaus und Kreisseniorenzentrum haben in der letzten Sitzung des Kreistages auf die Hochphase der Corona-Pandemie zurückgeblickt. Fazit: Wir wurden "ganz schön durchgerüttelt".

Mittwoch, 22. Juli, 15.20 Uhr:
Das Landratsamt hat am Mittwoch wie schon am Dienstag keine neue nachgewiesene Covid-19-Infektion gemeldet. Die Gesamtzahl der bestätigt Erkrankten liegt damit bei 552. Zuletzt hatte die Behörde am Montag zwei Fälle bekanntgegeben. Die Zahl der Genesenen nach den Kriterien des Robert-Koch-Institutes hatte das Landratsamt zuletzt am Sonntag gemeldet, damals waren es 16 aktuell Erkrankte. Insgesamt starben im Kreis bislang 43 Menschen im Zusammenhang mit dem Virus.

Dienstag, 21. Juli, 16.30 Uhr:
Das Landratsamt meldet keinen neuen Corona-Fall im Kreis. Es bleibt bei 552 bestätigten Infektionen.

Dienstag, 21. Juli, 11 Uhr: Die Corona-Pandemie zwingt die Heimbacher zu einer historischen Entscheidung: Die jahrhundertealte Kilwi im Oktober fällt aus – zum ersten Mal seit der Schlacht bei Emmendingen im Jahr 1796.

Montag, 20. Juli, 17.15 Uhr:
Das Landratsamt meldet zwei neue Corona-Fälle im Kreis.

Montag, 20. Juli, 12:45 Uhr: Wegen der Corona-Krise kann das Musikfestival "Come together" nicht wie idie vergangenen fünf Jahre auf dem Emmendinger Tafelberg stattfinden. Ausfallen soll die Veranstaltung dennoch nicht. Sie wird am Samstag, 8. August, per Livestream übertragen.

Montag, 20. Juli, 10:45 Uhr: Die Zahl der Coronafälle im Landkreis Emmendingen ist weiter unverändert. Bislang haben sich 550 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, davon gelten immer noch 16 als aktuell erkrankt. Die Zahl der Todesfälle bleibt weiter unverändert bei 43.



Donnerstag, 16. Juli, 16 Uhr:
Die Zahl der Coronafälle ist im Landkreis am Donnerstag unverändert geblieben. Bislang haben sich 550 Menschen infiziert, 16 davon gelten als aktuell noch erkrankt. Auch die Zahl der Todesfälle blieb unverändert bei 43.

Mittwoch, 15. Juli, 16 Uhr: Zwei Neuinfektionen mit dem Sars-CoV-2-Virus hat das Landratsamt am Mittwochnachmittag gemeldet. Die Zahl der nach den Kriterien des Robert-Koch-Instituts aktuell Infizierten liegt demnach bei 16. Unverändert blieb die Anzahl der Todesfälle mit insgesamt 43 im Landkreis.

Dienstag, 14. Juli, 15.15 Uhr: Die Zunahme der Neuinfektionen zu Beginn des Monats Juli hat das Landratsamt mit neuen Corona-Fällen in einem Freiburger Gewerbebetrieb in Zusammenhang gebracht. Seit dem vergangenen Sonntag hingegen hat es laut Kreisbehörde im Landkreis keine Neuinfektion gegeben.

Montag, 13. Juli, 16 Uhr: Das Landratsamt meldet keine neue Infektion. Es bleibt bei 548 Fällen.

Montag, 13. Juli, 14.30 Uhr: Die Reihentests in den Pflegeheimen sind fast abgeschlossen. 20 von 22 Heimen sind durchgetestet – ohne Corona-Befund. Nur ein Haus machte nicht mit.

Sonntag, 12. Juli, 13.58 Uhr: Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle ist am Wochenende um einen am Samstag gemeldeten Fall gestiegen und liegt jetzt bei insgesamt 548. Laut Emmendinger Landratsamt sind damit derzeit 15 Menschen nach den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) akut mit dem Virus infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Landkreis liegt seit Beginn der Pandemie unverändert bei 43.

Samstag, 11. Juli, 7.30 Uhr:
Der Vorverkauf für den Emmendinger Kultursommer in der Kirche St. Johannes brummt. 1200 von 1600 für das corona-konforme Minifestival sind schon weg. "Die Leute wollen raus – und sie wollen wieder Veranstaltungen besuchen", sagt der Veranstalter.

Freitag, 10. Juli, 16.45 Uhr:
An der Esther-Weber-Schule für Körperbehinderte im Emmendinger Ortsteil Wasser brodelt es hinter den Kulissen. Eltern schreiben verzweifelte Briefe an das Kultusministerium – und fordern mehr Unterricht für ihr Kinder ein.

Freitag, 10. Juli, 15.30 Uhr: Das Landratsamt meldet einen neuen Fall. Seit Montag wurden zehn Infektionen offiziell bestätigt – so viele lange nicht mehr.

Donnerstag, 9. Juli, 17.10 Uhr: Zwei neue Fälle, 546 Infizierte seit Beginn der Pandemie, 13 aktuell erkrankte – so sehen die Zahlen am Donnerstag aus.

Mittwoch, 8. Juli, 17.40 Uhr: Das Landratsamt meldet sieben neue Infektionen am Mittwoch, gibt aber auch Entwarnung: Grund, heißt es, seien Verzögerungen im Labor. Die neuen Fälle stünden in keinem Zusammenhang. Kindergärten, Schulen oder Pflegeheime seien auch nicht betroffen.

Dienstag, 7. Juli, 17.30 Uhr:
Es bleibt beim alten Stand: 537 bestätigte Infektionen, vier aktuell Infizierte.

Montag, 6. Juli, 16.15 Uhr:
Das Landratsamt meldet am Montag keinen neuen Corona-Fall. Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen liegt nach wie vor bei 537. Nach den Kriterien des Robert-Koch-Institutes gelten derzeit noch vier Menschen als infiziert.

Sonntag, 5. Juli, 14.30 Uhr:
Das Landratsamt meldet keine neue bestätigte Infektion am Sonntag.

Samstag, 4. Juli, 18 Uhr: Das Freibad über der Elz hat seit einer Woche wieder geöffnet. Die Erfahrungen mit dem Betrieb unter Corona-Bedingungen sind überwiegend positiv. Die "Bändchen-Regel" indes kam bislang kaum zum Zug.

Samstag, 4. Juli, 15.30 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen ist zum ersten Mal seit Mitte Juni um mehr als einen Fall am Tag gestiegen. Nun liegt die Gesamtzahl im Kreis bei 537.

Freitag, 3. Juli, 15.45 Uhr: Nach Angaben des Landratsamts stieg die Zahl der mit Sars-CoV-2 infizierten Menschen bis Freitagnachmittag um einen Fall an. Insgesamt gab es damit 535 Infektionen im Landkreis, 485 gelten nach den Kriterien des Robert-Koch-Instituts als genesen. Die Zahl der Todesfälle blieb konstant bei 43.

Donnerstag, 2. Juli, 16.30 Uhr: Auch am Donnerstag ist laut Landratsamt die Zahl der Corona-Fälle nicht angestiegen. Die Zahl der Infizierten liegt damit weiterhin bei 534, 43 Menschen sind im Zusammenhang mit Corona gestorben.

Mittwoch, 1. Juli, 15.20 Uhr: Das Landratsamt hat seit mehr als einer Woche keinen neuen Covid-19-Fall gemeldet. Die letzte bestätigte Neuinfektion war am Montag, 22. Juni, registriert worden. Die Zahl der Genesenen liegt nach dem Algorithmus des Robert-Koch-Institutes bei 485. Sechs Menschen im Kreis gelten derzeit als erkrankt.