Kreis Emmendingen

Corona-Newsblog: Inzidenzwert steigt nun wieder täglich an

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Fr, 26. Februar 2021 um 19:12 Uhr

Kreis Emmendingen

Wie viele Menschen sind erkrankt? Was ist heute wichtig? Welche Veranstaltungen fallen aus? Verfolgen Sie die aktuelle Berichterstattung der BZ im Newsblog zu Corona im Kreis Emmendingen.

Freitag, 26. Februar, 19.10 Uhr: Laut Lagebericht des Landratsamts steigt der Inzidenzwert im Kreis wieder an, nämlich von 21,6 in der Vorwoche auf aktuell 27,0. Gemeldet wurden 14 neue Infektionsfälle. Der Trend mit zurückgehenden Zahlen neuer Infektionen setze sich in dieser Berichtswoche nicht fort.



Donnerstag, 25. Februar, 19.12 Uhr:
Am Donnerstagabend meldete das Landesgesundheitsamt eine Inzidenz von 27,0. Am Mittwoch hatte sie bei 25,2 gelegen. Das Gesundheitsamt registrierte sieben neue Infektionen. Damit steigt die Zahl der bisher nachweislich infizierten Personen im Kreis auf 4175. Es gab keine neuen Todesfälle, insgesamt starben seit Beginn der Pandemie 134 Personen.
Die landesweite Inzidenz stieg von 47,6 auf 48,8. Für Freiburg wurde eine Inzidenz von 27,2 (Vortag 24,7) und für Breisgau-Hochschwarzwald 41,4 (39,1) gemeldet. Am Donnerstagmittag teilte das dortige Gesundheitsamt außerdem zwei Fälle mit der südafrikanischen Mutation im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald mit. In der Ortenau sank die Inzidenz minimal, von 32,3 auf 31,8.

Mittwoch, 24. Februar, 19 Uhr: 14 neu registrierte Infektionsfälle mit Covid-19 meldete das Gesundheitsamt des Landkreises. Die Inzidenz stieg von 22,8 auf 25,2 (Landesdurchschnitt 47,6). Damit steigt der Wert seit einigen Tagen wieder an. Insgesamt wurden im Landkreis seit Beginn der Pandemie 4168 Corona-Fälle gemeldet, im Februar waren es bisher 164.

Dienstag, 23. Februar, 18.40 Uhr:
Zehn weitere Infektionsfälle mit Covid-19 registrierte das Gesundheitsamt des Kreises. Damit stieg die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie auf 4154 festgestellte Fälle, die aktuelle Inzidenz liegt bei 22,8 (Landesdurchschnitt 45,5). Zudem wurden zwei weitere Todesfälle mit oder im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet.

Montag, 22. Februar, 18.10 Uhr: Auf 22,8 sinkt der inzidenzwert, nachdem im Kreis keine neuen Infektionsfälle registriert wurden. Aber: Ein bekannter Fall wird wegen der räumlichen Zuständigkeit von einem anderen Gesundheitsamt bearbeitet.



Sonntag, 21. Februar, 18.20 Uhr:
Bei 24,6 liegt aktuell der Inzidenzwert. Durch die am Wochenende 19 neu gemeldeten Corona-Infektionsfälle stieg der Wert gegenüber dem Freitag um fast fünf Punkte. Landesweit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz mittlerweile bei 44. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 wurden am Wochenende nicht gemeldet.

Samstag, 20. Februar, 19.30 Uhr:
Das Landratsamt meldet am Samstag 17 neue Fälle einer Corona-Infektion. Damit steigt die Zahl der Fälle insgesamt auf 4143. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt bei 25,2 Personen pro 100000 Einwohner. Das Landratsamt meldete im Februar insgesamt 143 Personen, bei denen Sars-CoV-2 nachgewiesen wurde. Am Samstag sind keine weiteren Todesfälle hinzugekommen. Damit sind 131 Personen an oder mit dem Coronavirus gestorben.

Freitag, 19. Februar, 18.40 Uhr: Weiter zurück geht die Zahl der neu gemeldeten Corona-Infektionsfälle im Landkreis Emmendingen. So wurde im Zeitraum vom 12. bis 18. Februar laut Lagebericht des Landratsamts bei 36 Personen das Sars-CoV-2-Virus neu nachgewiesen; in der Vorwoche waren es 51. Der Inzidenzwert sank von 28,2 in der Vorwoche auf aktuell 19,8 am gestrigen Freitag bei sechs neu gemeldeten Fällen.

Donnerstag, 18. Februar, 18.55 Uhr:
Den nun dritten Tag in Folge steigt der Inzidenzwert im Landkreis wieder an, wenn auch auf niedrigem Niveau. Nach acht weiteren gemeldeten Infektionsfällen liegt die Sieben-Tage-Inzidenz nun bei 21,6, stieg um 0,6 Punkte gegenüber dem Wert am Mittwoch. Landesweit sank der Wert weiter auf 41,2.

Donnerstag, 18. Februar, 14.30 Uhr: In der Corona-Krise steigt das Risiko für bestimmte Straftaten. Wer anfällig für Gewalt gegen Angehörige oder Kinderpornografie im Internet ist, findet bei einer Hotline Hilfe – bevor es zum Delikt kommt.

Donnerstag, 18. Februar, 07.05 Uhr: Ministerpräsident Kretschmann gibt die 35 als Inzidenz-Ziel für Ladenöffnungen in Baden-Württemberg aus. In der Schweiz sollen ab 1. März alle Läden, Museen, Zoos und Erlebnisparks wieder öffnen. Gute Nachrichten auch für Grenzpendler: Von Mitte März an sollen die Corona-Warn-Apps der Schweiz und Deutschlands so miteinander verknüpft werden, dass die Handys Informationen austauschen.

Mittwoch, 17. Februar, 19.44 Uhr: Nach der Meldung neun neuer Corona-Infektionsfälle im Landkreis stieg die Sieben-Tage-Inzidenz auf 21,0 gegenüber 19,2 am Vortag. In den vergangenen sieben Tagen wurden nach Informationen des Landesgesundheitsamts 35 Infektionsfälle registriert. Weiterhin liegt die Inzidenz damit landesweit am niedrigsten, der Landeswert lag gestern bei 41,6. Im Landkreis erkrankten seit Beginn der Pandemie nunmehr 4112 Menschen an Covid-19.

Weitere Todesfälle an oder mit Covid-19 wurden dem Gesundheitsamt nicht mitgeteilt. Insgesamt starben an oder mit Covid-19 im Landkreis bisher 131 Personen. Landesweit liegt diese Zahl bei 7833.

Mittwoch, 17. Februar, 8.10 Uhr:
Ende März 2020 erkrankte Klemens aus Freiburg an Corona. Der fitte 67-Jährige landete auf der Intensivstation, kämpfte um sein Leben. Er hat überlebt – aber spürt die Folgen der Krankheit jeden Tag.

Dienstag, 16. Februar, 18.14 Uhr: Vier neue Corona-Fälle meldete das Landesgesundheitsamt (LGA) in seinem aktuellen Lagebericht am Dienstagabend. Damit gab es im Landkreis Emmendingen seit Pandemiebeginn 4103 gemeldete Corona-Fälle. Weitere Todesfälle wurden keine gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100 000 Einwohner sinkt weiter: Der Wert liegt nun bei 19,2 und ist nach wie vor die Kommune mit dem niedrigsten Wert im gesamten Bundesland. Für ganz Baden-Württemberg beträgt die Sieben-Tage-Inzidenz derzeit 43,7.

Montag, 15. Februar, 17.59 Uhr: Am Montagabend meldete das Landesgesundheitsamt (LGA) in seinem aktuellen Lagebericht nur eine Covid-19-Neuinfektion für den Landkreis Emmendingen. Damit sind seit Pandemiebeginn 4099 Fälle im Landkreis gemeldet worden. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100 000 sinkt wieder und liegt nun bei 21. Nach wie vor hat der Kreis Emmendingen damit die niedrigste Inzidenz in ganz Baden-Württemberg. Für das gesamte Bundesland liegt die Inzidenz bei 46,8 pro 100 000 Einwohner . Zudem meldete das Landesgesundheitsamt einen neuen Todesfall von Sonntag auf Montag. Damit sind seit Beginn der Pandemie 131 Menschen aus dem Landkreis Emmendingen gestorben.

Sonntag, 14. Februar, 18.40 Uhr: Drei weitere bestätigte Infektionsfälle meldete das Landesgesundheitsamt am Sonntagabend. Der Inzidenzwert stieg leicht auf 24,0, der Landkreis Emmendingen bleibt damit aber der Kreis mit der landesweit niedrigsten 7-Tage-Inzidenz. Weitere Todesfälle gab es im Kreis laut den Zahlen vom Sonntag nicht.

Sonntag, 14. Februar, 10.45 Uhr: Der Landkreis Emmendingen hat mit 22,2 wieder die niedrigste 7-Tage-Inzidenz in ganz Baden-Württemberg. Das Landesgesundheitsamt meldete für Samstag 7 neue Infektionsfälle und einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 4095 Menschen im Landkreis mit dem Sars-CoV-2-Virus infiziert, 130 Personen starben an oder mit Covid-19. Laut Landratsamt handelt es sich bei dem neuen Todesfall um eine Frau zwischen 80 und 90 Jahren.

Freitag, 12. Februar 2021, 18:39 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldete am Freitagabend sieben neue Fälle und einen Inzidenzwert von 25,4. Tote gab es keine. Derweil verschärfen die Mutationen die Situation und die Zweitimpfungen im Kreis haben begonnen.

Donnerstag, 11. Februar 2021, 19.38 Uhr: Im Seniorenheim St. Nikolai wurden zwei Bewohner und drei Mitarbeiter positiv getestet.Laut Landratsamt handelt es sich um eine mutierte Variante des Virus – welche, ist noch unklar. Die Infektionen wurden im Rahmen der routinemäßigen Schnelltests entdeckt und mittels PCR-Test bestätigt.

Donnerstag, 11. Februar, 19 Uhr: Sechs neue Corona-Fälle sowie einen weiteren Todesfall an oder mit Covid-19 meldet das Gesundheitsamt des Landkreises. Dabei sinkt die Sieben-Tage-Inzidenz leicht von 29,0 auf 28,2.

Mittwoch, 10. Februar, 18.40 Uhr:
15 neue Corona-Infektionsfälle meldet das Gesundheitsamts des Landkreises Emmendingen. Nach zuletzt sinkenden Inzidenzzahlen stieg der Wert nunmehr wieder auf 29,0 (27,0 am Vortag). Seit Beginn der Pandemie wurden 4075 Corona-Infizierte registriert. Weitere Todesfälle wurden nicht registriert. Seit Beginn der Pandemie wurden 128 Todesfälle an oder im Zusammenhang mit Covid-19 gezählt.



Dienstag, 9. Februar, 20.30 Uhr:
Bei der Gesprächsrunde von Kanzlerin und Länderchefs am Mittwoch wird es auch um einen Stufenplan zur Normalisierung gehen – und um die Lockdown-Verlängerung angesichts der Mutationen.

Dienstag, 9. Februar, 20.00 Uhr: Für den Dienstag meldet das Gesundheitsamt Emmendingen fünf neue Fälle, aber keine neuen Toten. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 4060 Menschen im Kreis nachweislich infiziert, 128 starben. Die Inzidenz, die vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg berechnet wird, sank leicht von 27,6 am Vortag auf 27,0. Der Kreis liegt somit weiterhin unter dem Landesdurchschnitt, der am Dienstag bei 57,3 liegt (59,2 am Vortag). Landesweit infizierten sich am Dienstag 1013 Menschen, 42 verstarben.

Montag, 8. Februar, 19.20 Uhr: Stabil auf niedrigem Niveau bleibt aktuell die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis. Gegenüber dem Wert vom Vortag (28,2) sank die Inzidenzzahl nach Informationen des Landesgesundheitsamts auf 27,6. Im Landesdurchschnitt liegt die Inzidenz bei 59,2; in den Nachbarkreisen wurden für die Ortenau 96,1 sowie Breisgau-Hochschwarzwald 47,0 gemeldet.

Dabei registrierte das Gesundheitsamt des Kreises drei weitere Infektionsfälle mit Covid-19. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie nun 4055 Fälle an das Landesgesundheitsamt übermittelt, in den vergangenen sieben Tagen waren es 46.



Montag, 8. Februar, 13.10 Uhr:
Zwischen 20 und 5 Uhr zuhause bleiben? Diese Corona-Vorschrift gilt im Südwesten in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zum vorerst letzten Mal. Das hat der Verwaltungsgerichtshof entscheiden.

Montag, 8. Februar, 12.05 Uhr:
Kinder und Jugendliche lernen wieder am Laptop oder Tablet – manchmal auch mit Beat-Box-Workshop und Zufallstreffen. Distanzlernen funktioniert besser als im ersten Lockdown. Mängel gibt es trotzdem.

Montag, 8. Februar, 10.30 Uhr: Die Corona-Infektionszahlen in Deutschland sinken. Die Impfkampagne läuft, wenn auch noch holperig. Ein weiterer Impfstoff ist angekommen. Zeit also, den Lockdown zu lockern? Eher nicht.

Sonntag, 7. Februar, 17.50 Uhr: Der Landkreis Emmendingen hat am Sonntag die Position als Kreis mit der niedrigsten 7-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg an den Landkreis Heidenheim verloren. Fünf neue Infektionsfälle meldete das Landesgesundheitsamt am Sonntag. Der Inzidenzwert stieg damit auf 28,2. Der Landkreis Emmendingen liegt damit aber immer noch deutlich unter den Werten der Nachbarlandkreise Breisgau-Hochschwarzwald (45,1) und Ortenau (106,3). Landesweit liegt die 7-Tage-Inzidenz bei 60,4. Neue Todesfälle meldete die Behörde am Wochenende für den Landkreis nicht.

Samstag, 6. Februar, 21 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldet am Samstag 14 neue bestätigte Infektionen für den Kreis Emmendingen – so viele wie am Donnerstag und Freitag zusammengerechnet. Der Inzidenzwert steigt damit leicht auf 25,8. Er liegt damit aber immer noch unter dem der Nachbarlandkreise Breisgau-Hochschwarzwald (44,0) und Ortenau (111,4). Seit Beginn der Pandemie haben sich im Landkreis Emmendingen insgesamt 4047 Menschen mit dem Sars-CoV-2-Virus infiziert. Neue Todesfälle meldete die Behörde am Samstag nicht. Bislang starben im Kreis 128 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19.

Freitag, 5. Februar, 19.20 Uhr:
Das Landesgesundheitsamt meldet am Freitagabend sechs neue Fälle im Kreis Emmendingen. Der Inzidenzwert bleibt damit bei 22,2. In der Ortenau liegt er bei 115,8, im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald bei 51,6. Die Zahl der Todesfälle änderte sich am Freitag nicht. Seit Beginn der Pandemie starben im Kreis Emmendingen 128 Menschen in Zusammenhang mit Covid-19.

Freitag, 5. Februar, 07.05 Uhr: Sollen für Menschen, die schon gegen das Coronavirus geimpft sind, andere Regeln gelten als für alle anderen? Zum jetzigen Zeitpunkt nicht, findet der Ethikrat. Event-Veranstalter könnten aber anders handeln.

Donnerstag, 4. Februar, 19.10 Uhr: Acht weitere Covid-19-Fälle meldete das Kreisgesundheitsamt bei einem Inzidenzwert von 22,2. Darunter befindet sich auch der mittlerweile vierte Ansteckungsfall durch eine Virusmutation. Die Infektionskette konnte hier aufgeklärt werden. Eine Verbindung zu einer vulnerablen Einrichtung (Krankenhaus, Pflege- oder Seniorenheim) im Landkreis sei nicht erkennbar. Ob es sich um die britische, südafrikanische oder brasilianische Variante handelt, wurde noch nicht differenziert.

Donnerstag, 4. Februar, 14.30 Uhr:
Auf der Intensivstation im Lörracher Kreisklinikum bestimmt Covid-19 den Alltag. Jeder zweite Patient wird beatmet. Die Pfleger arbeiten im Drei-Schicht-System. "Die Speicher sind leer", sagen Ärzte.

Donnerstag, 4. Februar, 13.30 Uhr: Die Pandemie stellt die Psyche auf eine Belastungsprobe. Aus Angst können Depressionen werden. Wie man sich davor schützt, erklärt der Psychotherapeut Christian Klesse im BZ-Talk.



Donnerstag, 4. Februar, 07.05 Uhr: Viele Familien leiden besonders unter der Corona-Pandemie. Ihnen will die große Koalition nun unter die Arme greifen. Auch der Gastronomie und andere Unternehmen kommen die Berliner Beschlüsse zugute.

Mittwoch, 3. Februar, 20.30 Uhr: An der deutsch-französischen Grenze bei Breisach kontrollieren zur Eindämmung neuer Corona-Mutationen wieder Polizisten. Bundespolizei und Gendarmerie sehen sich mit vielen Fragen konfrontiert. Die Unsicherheit über die Corona-Bestimmungen fährt beim Grenzübertritt oft mit.

Mittwoch, 3. Februar, 19 Uhr: Unverändert niedirg bleibt der der Inzidenzwert im Landkreis, sank bei vier neu gemeldeten Covid-19-Fällen auf 22,9 gegenüber 27,6 am Vortag. Zudem wurde ein weiterer Todesfall durch oder mit Covid-19 vom Landratsamt gemeldet.

Mittwoch, 3. Februar, 17.20 Uhr:
Der dritte Fall einer Virusmutation des SARS-CoV-2-Virus ist im Landkreis nachgewiesen worden, teilt das Landratsamt Emmendingen mit. Ob es sich dabei um die britische, südafrikanische oder brasilianische Variante handelt, sei noch nicht differenziert worden. Bei der betroffenen Person wurde am 1. Februar die Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Das Emmendinger Gesundheitsamt habe vorsorglich bereits verschärfte Maßnahmen in der Kontaktpersonenverfolgung vorgenommen und die notwendigen Infektionsschutz- und Vorsorgemaßnahmen mit den engen Kontaktpersonen eingeleitet. Der Nachweis der Virusvariante steht laut Landratsamt vermutlich im Zusammenhang mit dem Geschehen in der Kindertagesstätte in Freiburg. Weitere Folgefälle im Landkreis Emmendingen seien bisher noch nicht bekannt geworden.

Mittwoch, 3. Februar, 9.30 Uhr: Die Zahl der Sars-CoV-2-Neuinfektionen sinkt, aber die Opferzahlen bleiben hoch. Soll sich Deutschland locker machen? Erste Lockerungs-Pläne gibt es aus den Ländern – erste Zweifel auch.

Dienstag, 2. Februar, 20.31 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldet in seinem Lagebericht neun Neuinfektionen für den Landkreis Emmendingen. Zudem sind drei weitere Menschen im Landkreis an oder mit Covid-19 gestorben. Laut dem Gesundheitsamt Emmendingen handelte es sich um eine Frau zwischen 70 und 80 Jahren, einem Mann zwischen 70 und 80 Jahren sowie einem Mann zwischen 80 und 90 Jahren. Die Inzidenz liegt nun bei 27,6.

Dienstag, 2. Februar, 11.45 Uhr: Bislang gilt der PCR-Test als Maß aller Dinge im Kampf gegen Sars-CoV-2. Schnelltests sind ungenauer, sind aber auch für Laien anzuwenden und liefern schon nach wenigen Minuten das Ergebnis – auch daheim. Sie könnten helfen, die Infektionszahlen zu senken.

Montag, 1. Februar, 18.50 Uhr: Zwei weitere Infektionsfälle mit Covid-19, ein weiterer Todesfall mit oder an Covid-19, das sind die Zahlen, die das Gesundheitsamt des Kreises für den gestrigen Montag an das Landesgesundheitsamt gemeldet hat. Dabei sank die Sieben-Tage-Inzidenz auf 25,2 gegenüber 28,2 am Vortag, im Land beträgt der Wert 74,2. Damit weist der Landkreis Emmendingen aktuell die niedrigste Inzidenz in Baden-Württemberg auf.



Montag, 1. Februar, 17.05 Uhr:
Wann setzt nach einer Corona-Impfung der erste Schutz ein? Es hängt vom Impfstoff ab: Ein bis zwei Wochen dauert es, bis das Immunsystem auf das Vakzin gegen Sars-CoV-2 reagiert und sich ein erster Schutz vor dem Virus bildet. Alles Wissenswerte dazu im Corona-Check.

Montag, 1. Februar, 14.45 Uhr: Mobile Impfteams impfen derzeit in Pflegeheimen Bewohner und Personal gegen Covid-19. Eine Schlüsselrolle spielen dabei die Hausärzte. Einer von ihnen ist Armin Hartmann aus Heitersheim. Die Badische Zeitung hat ihn begleitet.

Montag, 1. Februar, 11.15 Uhr: Einreise nur mit negativem PCR-Test oder ausgefülltem Ausnahme-Formular: Seit Mitternacht gelten an der Grenze zu Frankreich neue Regelungen. Pendler können aufatmen. Die neuen Bestimmungen im Überblick.

Sonntag, 31. Januar, 18.25 Uhr: Der Landkreis Emmendingen weist aktuell mit 28,2 die niedrigste 7-Tage-Inzidenz aller Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg auf. Das meldet das Landesgesundheitsamt am Sonntagabend. Die Gesamtzahl der bisher gemeldeten Fälle stieg am Sonntag um drei auf nunmehr 4004 seit Beginn der Pandemie. Neue Todesfälle meldet die Behörde für den Kreis nicht. Mit 622 Fällen im Januar hat sich die Fallzahl im Kreis Emmendingen laut Landratsamt gegenüber dem bisherigen Höchststand im Dezember (1256 Fälle) halbiert.

Sonntag, 31. Januar, 10.50 Uhr: Auch wenn der Wert geringfügig auf 30,0 gestiegen ist, war der Landkreis Emmendingen auch am Samstag die Region mit der zweitniedrigsten Inzidenz in Baden-Württemberg hinter dem Stadtkreis Baden-Baden (25,4). Neun neue Infektionsfälle meldete das Landesgesundheitsamt, neue Todesfälle gab es nicht. Landesweit lag die Inzidenz am Samstagabend bei 73,9.

Freitag, 29. Januar, 19.10 Uhr: Mittlerweile wurde vom Landratsamt des Landkreises der zweite Corona-Infektionsfall durch ein mutiertes Virus mitgeteilt. Obwohl die Zahlen auf Entspannung hinweisen, bleibt die Lage aber weiter ernst.Aktuell wurden 15 neue Fälle gemeldet, die Inzidenz bleibt mit 29,4 unter der 30er-Marke.

Freitag, 29. Januar, 12.30 Uhr:
Es könnte sein, dass die Mutanten des Coronavirus die Wirkung des momentanen Lockdowns konterkariert haben, meint der Virologe Hartmut Hengel. Ihn beunruhigt die südafrikanische Variante.



Freitag, 29. Januar, 12.30 Uhr: Südbadische Gesundheitsämter haben 53 Corona-Neuinfektionen mit mutierten Viren gemeldet. Wie kommt es zu dieser Häufung? Klar ist: Ein neues Infektionsgeschehen steckt nicht dahinter.

Donnerstag, 28. Januar, 19.35 Uhr: Der Inzidenzwert im Landkreis fällt laut Information des hiesigen Gesundheitsamtes weiter, liegt aktuell bei 29,4. Damit habe der Kreis den niedrigsten Inzidenzwert aller Landkreise in Baden-Württemberg, heißt es. Nur der Stadtkreis Baden-Baden weise mit 18,1 eine noch niedrigere Inzidenz aus. Im Landesdurchschnitt liegt der Wert bei 75,6. Gemeldet wurden acht neue Fälle von Covid-19-Infektionen. Ob dabei auch Erkrankungen durch das mutierte Coronavirus erfasst wurden, geht aus den vom Landratsamt gemeldeten Zahlen nicht hervor. In Südbaden wurden seit gestern solche Fälle gemeldet, auch in Freiburg.

Mittwoch, 27. Januar, 18.45 Uhr: "Niedrigste Inzidenz im Vergleich zu den Nachbarkreisen Breisgau-Hochschwarzwald (52,7), Ortenaukreis (120,2) und der Stadt Freiburg (55,8)", so steht es auf der Internetseite des Landratsamts. Dabei liegt der vom Kreis gemeldete Inzidenzwert bei 33,1. Landesweit liegt dieser Wert laut Landesgesundheitsamt bei 78,9. Im Landkreis wurden acht neue Infektionsfälle mit Covid-19 gemeldet, insgesamt erkrankten daran 3969 Menschen seit Beginn der Pandemie. Weitere Todesfälle wurden im Zusammenhang mit Covid-19 nicht gemeldet, bisher verstarben 123 Frauen und Männer an oder mit Covid-19.

Mittwoch, 27. Januar, 17.30 Uhr: In einer Freiburger Kita sind Corona-Infektionen mit einer mutierten Virus-Variante aufgetreten. Auch in den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und Waldshut gibt es bestätigte Fälle mit Mutanten-Infektionen.

Mittwoch, 27. Januar, 13 Uhr:
Kitas und Grundschulen im Südwesten sollen voraussichtlich am Montag wieder öffnen. Baden-Württemberg weicht damit vom vereinbarten Kurs der Länder ab – was der Ministerpräsident verteidigt. Über die Strategie der Landesregierung wollen Ministerpräsident Kretschmann und Kultusminiterin Eisenmann informieren.

Dienstag, 26. Januar, 18.30 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldet insgesamt 15 Fälle für den Kreis Emmendingen - acht nachgemeldete Fälle vom Vortag sowie sieben neue, weshalb die Zahl der seit Beginn der Pandemie gemeldeten Fälle auf 3961 steigt . Ein Mann zwischen 80 und 90 Jahren verstarb, womit die Zahl der Todesfälle auf 123 steigt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 41,5. Auch am Montag hatte der Wert schon unter 50 gelegen. Dies war aber aufgrund eines Übertragungsfehlers des Gesundheitsamts Emmendingen nicht repräsentativ gewesen. Die nun noch niedriger Zahl nimmt das Landratsamt zur Kenntnis und will die Entwicklung weiter beobachten.

Montag, 25. Januar, 19.11 Uhr: Das Emmendinger Gesundheitsamt meldete am Montagabend acht neue Corona-Fälle für den Landkreis. Damit liegt die Zahl der bestätigten Infektionen seit Pandemiebeginn bei 3954. Am Montag gab es laut dem Gesundheitsamt keine neuen Todesfälle. Eine Bestätigung des Landesgesundheitsamtes (LGA) lag am Montagabend vor Redaktionsschluss nicht vor. Laut einer Mitteilung auf der Internetseite des Gesundheitsamts Emmendingen seien die aktuellen Zahlen aufgrund eines technischen Übermittlungsproblems nicht im LGA-Lagebericht. Der aktuelle Inzidenzwert konnte deshalb nicht berechnet werden.

Montag, 25. Januar, 12.20 Uhr:
In den USA sind Antikörper-Therapien gegen Corona bereits erlaubt. In der EU läuft hingegen noch kein Zulassungsverfahren. Was darüber bekannt ist – und was Donald Trump damit zu tun.

Montag, 25. Januar, 10.30 Uhr:
Biontech/Pfizer kann vorübergehend weniger Corona-Impfstoff liefern. Mediziner und Politik hoffen auf die Zulassung des AstraZeneca-Impfmittels, doch auch dieser Konzern kämpft mit Lieferproblemen. Wie kommt es zum Einbruch der Versorgung mit Corona-Impfstoffen?

Sonntag, 24. Januar, 17.45 Uhr: Auch am Sonntag meldet das Landesgesundheitsamt deutlich geringere Infektionszahlen als unter der Woche. Laut Behörde steigt die Zahl der bestätigten Fälle um fünf auf 3946. Die Zahl der Todesfälle beträgt weiterhin 122. Bei 94 bestätigten Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tage sinkt die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner auf 56,5.In den Nachbarlandkreisen liegt sie bei 55,4 (Breisgau-Hochschwarzwald) beziehungsweise 121,1 (Ortenaukreis).

Samstag, 23. Januar, 17.20 Uhr:
Wie immer am Wochenende meldet das Landesgesundheitsamt auch an diesem Samstag deutlich niedrigere Zahlen als unter der Woche. Für den Kreis Emmendingen wurden neun neue Covid-19-Infektionen im Labor bestätigt. Die Gesamtzahl liegt damit bei 3941 Fällen, die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner sinkt weiter auf 60,7. Neue Todesfälle meldete die Behörde am Samstag nicht, hier liegt die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie bei 122. Zum Vergleich: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Ortenaukreis beträgt 120,7, im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald liegt sie bei 51,6.

Freitag, 22. Januar, 18.15 Uhr: Das Landesgesundheitsamt hat am Freitagabend 15 bestätigte neue Corona-Infektionen im Kreis und keinen neuen Todesfall gemeldet. Damit haben sich mittlerweile 3 932 Menschen infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank auf 69,1. Im Ortenaukreis liegt sie bei 116,0, im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald bei 53,1.

Freitag, 22. Januar, 17.15 Uhr:
Das Kreisimpfzentrum in Kenzingen hat am Freitag seinen Betrieb aufgenommen: Marikka Voitzsch aus Herbolzheim war die erste Person, die am Morgen vom Ärztlichen Leiter des Impfzentrums, Dirk Kölblin, geimpft wurde. Die Altenpflegerin arbeitet in der Caritas-Pflegeeinrichtung im Roteux-Quartier in Vörstetten.

Freitag, 22. Januar, 15.40 Uhr: Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle im Kreis sinkt, doch Entwarnung gibt das Gesundheitsamt in seinem Lagebericht nicht – die Situation bleibe weiterhin sehr ernst. Und nach wie vor kann die Behörde nur etwa zwei Drittel der Ansteckungswege nachvollziehen.

Donnerstag, 21. Januar, 18.50 Uhr:
Das Landratsamt meldet insgesamt 24 neue Corona-Infektionsfälle. Damit stieg die Gesamtzahl der an Covid-19-Infizierten auf 3917 seit Beginn der Pandemie. Am Vortag starben ein Mann und eine Frau im Alter zwischen 80 und 90 Jahren an oder mit Covid-19. Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle auf 122. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis aktuell bei 71,5. In Baden-Württemberg liegt dieser Wert aktuell bei 96,2. Dabei meldet das Landesgesundheitsamt leicht sinkende Zahlen.

Der Inzidenzwert in den angrenzenden Landkreisen liegt bei 115,3 (Ortenaukreis) sowie 52,5 (Breisgau-Hochschwarzwald.

Donnerstag, 21. Januar, 15.50 Uhr:
Eine neue Verordnung regelt das Arbeiten zu Hause. Für die Präsenz im Betrieb muss nun ein zwingender Grund vorliegen. Allerdings wird kein Beschäftigter zum Homeoffice gezwungen.

Mittwoch, 20. Januar,18.49 Uhr: Das Landesgesundheitsamt (LGA) hat am Mittwochabend keine Angaben über neue Covid-19-Infektionen für den Kreis Emmendingen gemacht. Allerdings meldete das Landratsamt auf Nachfrage der BZ, dass insgesamt 19 neue Covid-19-Fälle registriert wurden. Gleichzeitig beziffert das LGA den aktuellen Inzidenzwert auf 62,5 pro 100 000 Einwohner. Neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 wurden nicht mitgeteilt. Bisher starben 120 Menschen an oder mit Covid-19.

Dienstag, 19. Januar, 19 Uhr:
27 neu registrierte Coronafälle meldet das Gesundheitsamt des Landkreises. Der Inzidenzwert, der seit Tagen rückläufig war, bleibt gegenüber dem Vortag bei 84,1.



Montag, 18. Januar, 18.40 Uhr:
Weiter rückläufig ist die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Emmendingen. Sie sank auf 84,1. Dabei meldete das Gesundheitsamt des Landkreises acht neue Infektionsfälle, womit die Gesamtzahl der erfassten positiv getesteten Corona-Erkrankten nun 3847 seit Beginn der Pandemie beträgt. Neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 wurden nicht mitgeteilt.

Sonntag, 17. Januar, 17.35 Uhr:
Am Wochenende meldete das Landesgesundheitsamt für den Samstag 34 und den Sonntag 15 neue Fälle. Es wurden keine neuen Todesfälle gemeldet, die Todeszahl liegt damit weiter bei 120. Die Inzidenz stieg am Samstag von 88,9 auf 101,6 und sank am Sonntag auf 92,5.

Ab Dienstag, 19. Januar, wird die Terminreservierung für das Kenzinger Kreisimpfzentrum freigeschaltet – wie man sich anmeldet, haben wir hier zusammengefasst. Das Zentrum öffnet am 22., Termine sind jedoch erst ab 26. Januar bis Ende Februar möglich. Auch die Seniorenheime warten auf die mobilen Pflegeteams, zum Beispiel in Elzach und Waldkirch.

Im Landkreis Emmendingen wird außerdem wieder diskutiert, ob das Landratsamt Infektionszahlen für einzelne Orte veröffentlichen soll. Bürgermeister Jürgen Scheiding veröffentlichte die Zahlen für Sasbach.

Freitag, 15. Januar, 18 Uhr: Am Freitag hat das Landesgesundheitsamt 20 neue Fälle gemeldet, die Gesamtzahl der Infektionen im Kreis Emmendingen liegt bei 3790. Ein Mann im Alter von 90 bis 100 Jahren starb laut Landratsamt, die Zahl der Toten liegt bei 120. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt derzeit 88,9.



Freitag, 15. Januar, 7.30 Uhr:
Die Corona-Impfung im Land ist nicht ganz glatt angelaufen. Es gibt nicht so viel Impfstoff, wie verimpft werden könnte, es gibt Beschwerden über die Terminvergabe, in der Impfstatistik liegt Baden-Württemberg weit hinten. Das hat einige Kritik hervorgerufen. Sozialminister Manfred Lucha und Layla Distler, die Leiterin der Stabsstelle Impfen, verteidigen im BZ-Interview ihre Strategie.

Donnerstag, 14. Januar, 19.15 Uhr: Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle im Kreis Emmendingen ist am Donnerstag von 3743 auf 3770 gestiegen. Das teilte das Landesgesundheitsamt in Stuttgart am Abend mit. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz pro 100 000 Einwohner liegt damit bei 101,0 und sinkt leicht gegenüber dem Vortag (109,4). Zum Vergleich: Im Nachbarlandkreis Breisgau-Hochschwarzwald liegt sie bei 94,1, in der Ortenau bei 133,2. Die Zahl der Todesfälle im Kreis stieg um einen auf insgesamt 119.

Donnerstag, 14. Januar, 17.45 Uhr: Seit Ende Dezember wird gegen das Coronavirus geimpft. Doch wer einen Impftermin vereinbaren möchte, braucht Geduld. Hier sind alle Infos zu den Impfzentren in Südbaden.

Mittwoch, 13. Januar, 18.20 Uhr:
39 neue Corona-Fälle meldet das Landratsamt für den Landkreis Emmendingen. Zudem wurden fünf neue Todesfälle – Frauen zwischen 60 und 100 Jahren – registriert. Dabei handelt es sich laut Landratsamt um eine zufällige Häufung. Die Frauen seien bereits in den vergangenen drei Wochen verstorben. Die Meldungen seien aus verschiedenen Gründen aber erst jetzt dem Gesundheitsamt bekannt geworden.

Im Landkreis infizierten sich demnach seit Beginn der Pandemie nachweislich 3743 Personen, 118 starben. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg leicht auf 109,4. Am Dienstag hatte sie bei 108,8 gelegen. In ganz Baden-Württemberg liegt die Inzidenz bei 133,3.

Dienstag, 12. Januar, 20.00 Uhr: Die Bundesregierung ist angesichts der Corona-Mutationen aus England und Südafrika besorgt. Sie bereitet neue Schutzmaßnahmen vor, die für zwei weitere Monate gelten könnten.

Dienstag, 12. Januar, 18:36 Uhr: 23 neue Infektionsfälle sowie einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 meldete das Landesgesundheitsamt am Dienstagabend für den gesamten Landkreis Emmendingen. Damit wurden seit Beginn der Pandemie 3704 Corona-Fälle im Landkreis Emmendingen gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank von 113,0 am Montag auf nunmehr 108,8. Landesweit liegt die Inzidenz bei 129,7. Seit Beginn der Pandemie starben 113 Personen im Landkreis Emmendingen an oder mit Covid-19, zuletzt laut Landratsamt ein Mann im Alter zwischen 90 und 100 Jahren.

Dienstag, 12. Januar, 16.15 Uhr: Die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle befürchtet, dass die Schwelle für die Vereinbarung eines Impftermins einschließlich derFahrt in das Impfzentrum nach Kenzingen für die Zielgruppe der über 80-Jährigen zu hoch ist. Sie schlägt daher laut Pressemitteilung vor, dass mobile Impfteams zu einem festen Termin in die Kommunen kommen. Die Termine könnten über die Mitteilungsblätter der Gemeinden kommuniziert werden und so könnte älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern vor Ort ein niederschwelliges Impfangebot gemacht werden.

Wölfle hatte im Vorfeld den Vorschlag in zahlreichen Gesprächen mit Bürgermeistern und anderen kommunalpolitisch Verantwortlichen diskutiert und habe nur Zustimmung für diese Form der dezentralen Lösung erhalten. Im Kontext der aktuellen Impfdebatte weist Wölfle zudem darauf hin, dass nahezu 80 Prozent der über 80-Jährigen noch im häuslichen Umfeld wohnen. "Wir haben im Kreis Emmendingen viele abgelegene Orte sowie Seitentäler ohne ausreichende ÖPNV-Anbindung", so Wölfle. Es sei daher für diese ältere Zielgruppe nicht zumutbar, eine Fahrt und einen Impftermin eigenverantwortlich zu organisieren, so die Emmendinger Abgeordnete. In Waldkirch hat die FDP-Fraktion die Stadtverwaltung aufgefordert, ältere alleinlebende Bürger bei Terminbuchung und Fahrt ins Impfzentrum helfen.
Dienstag, 12. Januar, 14.10 Uhr: Liebe Leserinnen und Leser, die Rolle und auch Verantwortung der Medien ist durch die Krise deutlich gewachsen. Die folgende Umfrage beschäftigt sich mit der Glaubwürdigkeit der Badischen Zeitung in Zeiten von Corona. Es handelt sich um eine Arbeit im Rahmen eines Studiums Bachelor of Arts in Business Administration unserer Redaktionsmitarbeiterin Selina Kabis. Für Ihre Teilnahme möchten wir uns bereits im Vorfeld bedanken zur Umfrage.

Montag, 11. Januar, 18.10 Uhr: 20 neue Infektionsfälle sowie einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 meldet das Landesgesundheitsamt am Montagabend für den Landkreis Emmendingen. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank von 127,4 am Sonntag wieder deutlich auf nunmehr 113,0. Landesweit liegt die Inzidenz bei 138,5. Seit Beginn der Pandemie infizierten sich 3681 Personen im Kreis, 112 Personen starben an oder mit Covid-19, zuletzt laut Landratsamt ein Mann im Alter zwischen 80 und 90 Jahren.

Sonntag, 10. Januar, 18.17 Uhr: Der Inzidenzwert im Landkreis steigt weiter, aktuell um 15 Punkte auf 127,4 gegenüber dem Vortag. Dabei meldete das Gesundheitsamt 32 neue Covid-19-Fälle, die Gesamtzahl stieg seit Pandemiebeginn auf 3661.



Sonntag, 10. Januar, 10.30 Uhr:
Der Inzidenzwert im Landkreis Emmendingen lag am gestrigen Samstag bei 112,4, damit um mehr als zehn Punkte über dem wert vom Vortag. Dabei wurden 22 neuen Infektionsfälle gemeldet, die Gesamtzahl der an Covid-19 erkrankten Personen seit Beginn der Pandemie stieg auf 3629.

Freitag, 8. Januar, 18.20 Uhr:
Kinder unter 14 Jahren werden bei der Kontaktobergrenze nicht mehr mitgezählt. Die Landesregierung will mit dieser Ausnahme von den Corona-Regeln Familien und Alleinerziehende entlasten.

Freitag, 8. Januar, 18.10 Uhr:
Es sind düstere Zahlen, die das Landratsamt in seinem aktuellen Lagebericht zur Corona-Pandemie am Freitag veröffentlicht: 789 Menschen im Landkreis wurden zwischen dem 18. Dezember und dem 7. Januar positiv auf das Virus Sars-CoV-2 getestet – und 28 Menschen im Alter von 70 bis 100 Jahren starben in diesem Zeitraum. "Die Infektionslage bleibt auch im Landkreis Emmendingen weiterhin sehr ernst", heißt es. Man habe es mit einem "diffusen Infektionsgeschehen" zu tun, das sich im Unterschied zum Frühjahr nicht bestimmten größeren Ereignissen oder Auslösern zuordnen lasse.

Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz pro 100 000 Einwohner liegt am Ende des Berichtszeitraums bei 98,0 und damit deutlich niedriger als vor drei Wochen mit 131,0. Es gebe aber die begründete Annahme, dass während der Feiertage die Zahl der Tests gesunken sei. Das decke sich mit dem nun wieder etwas stärkeren Anstieg der Zahlen.

In mehr als drei Viertel aller Fälle könne das Gesundheitsamt derzeit den Infektionsweg nachvollziehen. Dabei handele es sich überwiegend um Übertragungen im "familiären und privaten Umfeld, in der häuslichen Wohngemeinschaft und im beruflichen Umfeld." Oft gebe es hier auch Zusammenhänge: Jemand steckt sich im Betrieb an und trägt das Virus in die Familie. "Auch letztlich vermeidbare betriebliche Übertragungen, zum Beispiel in Pausensituationen, werden noch immer als Auslöser entsprechender Infektionsfälle ermittelt", heißt es weiter. Über Weihnachten, immerhin, konnte kein besonders nennenswerter Anstieg der Fälle im familiären Zusammenhang festgestellt werden. Die Schließung der Schulen habe die "Infektionslast" in den Familien gesenkt, dafür habe es mehrere "Ausbruchsgeschehen" in Heimen gegeben.

Den letzten Lagebericht hatte das Landratsamt am 17. Dezember veröffentlicht. Damals lag die Gesamtzahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Pandemie bei 2783, die der Toten bei 83. Mit den Zahlen von diesem Freitag haben sich seit Februar insgesamt 3607 Menschen infiziert; 111 starben. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100 000 Einwohner im Kreis liegt derzeit bei 102,2.



Mittwoch, 6. Januar, 18.30 Uhr:
51 neue Infektionsfälle meldet das Landesgesundheitsamt am Abend für den Landkreis Emmendingen. Die 7-Tage-Inzidenz steigt damit gegenüber dem Vortag wieder leicht an auf 88,9, bleibt aber weiter unter dem Landesschnitt, der am Dreikönigstag auf 112,1 sank. Ein neuer Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19, laut Landratsamt eine Frau im Alter zwischen 70 und 80 Jahren, lässt die Gesamtzahl der Todesfälle im Kreis auf 111 steigen.

Mittwoch, 6. Januar, 13 Uhr: Am Kandel dürfen seit dieser Woche wieder zwei der vier Lifte laufen. Einzelpersonen oder Personen aus einem Haushalt können eine Piste für 150 Euro pro Stunde mieten. Momentan sei die Auslastung sehr gut, verriet Liftbetreiber Martin Dold am Dreikönigstag.

Dienstag, 5. Januar, 18.05 Uhr: 31 neue Infektionen meldet das Landesgesundheitsamt am Dienstagabend für den Landkreis Emmendingen. Die 7-Tage-Inzidenz sank gegenüber dem Vortag deutlich auf 85,9 und liegt damit weit unter dem landesweiten Wert von 124,0. Drei Menschen im Kreis starben mit oder an Covid-19, laut Landratsamt handelte es sich dabei um eine Frau zwischen 80 und 90 Jahren, eine weitere Frau zwischen 90 und 100 Jahren und einen Mann zwischen 70 und 80 Jahren. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 im Landkreis stieg damit auf 110.

Montag, 4. Januar, 18.35 Uhr:
34 neue Infektionsfälle meldet das Gesundheitsamt. Damit stieg die Zahl der insgesamt an Covid-19 infizierten im Landkreis auf 3456. Der Inzidenzwert liegt mit 102,8 unter dem Landesdurchschnitt von 124,6. Zudem meldet der Landkreis einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19.

Sonntag, 3. Januar, 16:08 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldete für den gestrigen Sonntag vier Neuinfektionen. Die Zahl der nachweislich seit Beginn der Pandemie infizierten Personen liegt nun bei 3422. Ein weiterer Todesfall wurde gemeldet, die Gesamtzahl der Todesfälle liegt bei 106. Der Inzidenzwert betrug am Sonntag 108,2 und ist im Vergleich zum Samstag (111,2) leicht gesunken.

Freitag, 1. Januar, 18.15 Uhr: Mit einem Wert von 135,8 am Neujahrstag liegt der Landkreis Emmendingen weiterhin über dem Landesdurchschnitt (130,8). Über den Jahreswechsel meldete das Landratsamt insgesamt 58 neue Infektionsfälle, die Gesamtzahl liegt nun bei 3409 seit Beginn der Pandemie. Am Silvestertag wurde ein Todesfall. Eine Frau im Alter zwischen 80 und 90 Jahren starb an oder mit Covid-19. Bei den Todesfällen sind nunmehr 105 registriert.

Donnerstag, 31. Dezember, 21 Uhr:
Das Landesgesundheitsamt meldet am letzten Tag des Jahres 34 bestätigte Neuinfektionen für den Landkreis Emmendingen. Die Gesamtzahl der Corona-Fälle liegt damit bei 3385, die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner bei 140. Zum Vergleich: Im Nachbarlandkreis Breisgau-Hochschwarzwald liegt sie bei 79,7, in der Ortenau bei 132,7. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 stieg am Donnerstag um einen auf 105.

Donnerstag, 31. Dezember, 14.14 Uhr: Am 15. Januar soll das Kreisimpfzentrum in Kenzingen öffnen. Wir klären die wichtigsten Fragen zum aktuellen Stand.

Mittwoch, 30. Dezember, 17.43 Uhr: Für den Kreis Emmendingen meldet das Landesgesundheitsamt 45 neue Fälle und zwei Tote. Somit starben seit Beginn der Pandemie 104 Menschen, insgesamt 3351 infizierten sich nachweislich. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank auf 138,2. Am Vortag hatte sie bei 144,8 gelegen.

Die Corona-Tests in Malterdingen laufen auch über den Jahreswechsel weiter. Jeweils von 11 bis 13 Uhr ist an folgenden Tagen geöffnet: An Silvester, 31. Dezember, sowie am Samstag, 2. und Sonntag, 3. Januar und an Dreikönig, 6. Januar. Zu beachten ist, dass am Neujahrstag die Einrichtung der Kassenärztlichen Vereinigung aber nicht besetzt ist. An den Werktagen unter der Woche werden die Tests jeweils von 17 bis 19 Uhr abgenommen. In der Teststation in Malterdingen können sich nur Personen melden, die vom Gesundheitsamt zu einem Test aufgefordert werden und eine entsprechende Anmeldung des Gesundheitsamtes vorlegen können sowie Personen mit Warnmeldung in der Corona-App oder die von einem behandelnden Arzt oder Ärztin angemeldet wurden. Auch Personal von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen kann sich unter Vorlage eines Berechtigungsscheines bis einschließlich 10. Januar 2021 testen lassen.

In Malterdingen können jedoch keine Reiserückkehrer oder Personen einen Test machen lassen, die für die Ausreise aus Deutschland einen Negativtest in das Zielland benötigten. Sie müssen sich an Haus- oder Kinderarzt oder an eine Corona-Schwerpunktpraxis wenden. Dies gilt auch für Gäste, die für den Besuch von Angehörigen einen Test machen wollen. Eine Übersicht zu den verschiedenen Corona-Anlaufstellen ist unter coronakarte.kvbawue.de zu finden.

Dienstag, 29. Dezember, 18.15 Uhr: Das Landratsamt 51 meldet neue Infektionsfälle mit Covid-19. Damit stieg die Zahl der insgesamt gemeldeten Fälle seit Beginn der Pandemie auf 3306. Der Inzidenzwert sank von 150,8 vom Vortag auf 144,8, liegt aber weiterhin über dem Landesdurchschnitt von aktuell 141,4.

Gleichzeitig wird ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet. Dabei handelt es sich um einem Mann im Alter zwischen 80 und 90 Jahren. Die Gesamtzahl der Verstorbenen stieg damit auf 102.

Dienstag, 29. Dezember, 10.00 Uhr:
Erstmals dreistellig ist die Zahl der an oder mit Covid-19 Gestorbenen im Landkreis seit Beginn der Pandemie. Gestern meldete das Landratsamt drei weitere Todesfälle – eine Frau zwischen 80 und 90 Jahren und zwei Männer im Alter zwischen 70 und 90 Jahre –, der aktuelle Stand sind nun 101 Verstorbene. Zudem wurden 29 weitere Infektionsfälle gemeldet. Damit sind mittlerweile 3255 Personen an Covid-19 im Landkreis erkrankt. Der Wert der sogenannten Sieben-Tages-Inzidenz liegt bei 150,8 und damit über dem Landesdurchschnitt von 146,9.

Sonntag, 27. Dezember, 16.12 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldet 43 Neuinfektionen. Die Zahl der nachweislich seit Beginn der Pandemie infizierten Personen liegt nun bei 3226, die Todesfälle bei 98. Die Inzidenz steigt nach einem Abfall über die Feiertage wieder auf 165,9. Der Kreis befindet sich damit über dem Landesdurchschnitt von 152,6. Der Nachbarkreis Breisgau-Hochschwarzwald und die Stadt Freiburg liegen bei 108 bzw. 117, die Ortenau bei 170.

Sonntag, 27. Dezember, 12.28 Uhr: Über die Feiertage vom 24. bis 26. Dezember sind im Landkreis Emmendingen insgesamt 92 neue Fälle laut Landesgesundheitsamt hinzugekommen. Drei Menschen starben. Die Zahl der nachweislich seit Beginn der Pandemie infizierten Personen liegt nun bei 3183, die Zahl der Toten bei 98. Die Inzidenzzahl fällt seit dem 24. Dezember wieder und liegt mittlerweile bei 155,6.

Mittwoch, 23. Dezember, 17:45 Uhr: 64 neue Fälle meldete das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg am Mittwoch für den Landkreis Emmendingen. Die Inzidenzzahl liegt aber mit 197,7 noch immer unter der 200er-Grenze und dem Landesdurchschnitt von 204,5. Am Dienstag hatte die Kreisinzidenz bei 198,3 gelegen. Drei Menschen im Landkreis verstarben. Die Zahl der Toten seit Beginn der Pandemie liegt bei 95, die Zahl der nachweislich infizierten Personen bei 3091.

Die evangelischen Gemeinden sowie die katholische Gemeinde Emmendingen-Teningen haben ihre Präsenzgottesdienste aufgrund der hohen Infektionszahlen abgesagt – sich aber einige Alternativen überlegt, die über Online-Andachten hinaus gehen.

Dienstag, 22. Dezember, 18.19 Uhr: Eine Inzidenzzahl von 198,3 meldet das Landesgesundheitsamt am Dienstag für den Landkreis Emmendingen. Am Montag hatte sie noch bei 186,3 gelegen. 53 nachgewiesen infizierte Menschen kamen hinzu, damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie infizierten Personen auf 3027 im Landkreis. Zwei Personen verstarben. Die Zahl der Toten steigt somit auf 92.

In den umliegenden Landkreisen sinken die Inzidenzzahlen derzeit wieder. Im Breisgau-Hochschwarzwald liegt sie derzeit bei 127,5 (am Montag 144,2). Die Ortenau hat die 200er-Grenze nach wie vor überschritten und sank leicht von 213 auf 211,9. Freiburgs Inzidenz sank von 126,7 auf 110,7.

Montag, 21. Dezember, 18.55 Uhr: Mit 186, 3 nähert sich der nunmehr seit einigen Tagen wieder steigende Inzidenzwert im Landkreis der 200er-Marke. Dieser Wert wird unter anderem von der Evangelischen Landeskirche Baden als Wegweiser für die anstehenden Weihnachtsgottesdienste gesehen. Geraten wird in diesem Fall, dann zu digitalen Gottesdienstformaten oder Hausandachten einzuladen.

Gegenüber dem Vortag stieg der Zahl der an Covid-19-Infizierte um weitere 51 Fälle auf nun insgesamt 2974 Infektionen seit Beginn der Pandemie. Auch zwei weitere Todesfälle wurden gezählt; es starben nunmehr 90 Menschen im Landkreis Emmendingen an oder mit Covid-19.



Sonntag, 20. Dezember, 19.30 Uhr:
Am Wochenende wurden dem Gesundheitsamt Emmendingen 73 neue Infektionen mit dem Sars-CoV-2-Virus gemeldet. Am Samstag waren es 42 neue Fälle, am Sonntag folgten weitere 31 Kreisbewohner, die neu an Covid-19 erkrankt sind. Damit stieg die Sieben-Tage-Inzidenz mit 175,5 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner wieder deutlich gegenüber 149 am vergangenen Freitag. Drei weitere Todesfälle wurden am Wochenende gemeldet. Dabei handelt es sich nach Angaben des Landratsamts um zwei Männer zwischen 80 und 90 Jahren, sowie um einen weiteren Mann zwischen 90 und 100 Jahren. Seit Beginn der Pandemie sind demnach 88 Kreisbewohner an oder mit dem Coronavirus gestorben

Freitag, 18. Dezember, 20.30 Uhr: Die von Corona betroffenen Unternehmen brauchen dringend staatliche Unterstützung. Doch die Gestaltung und Verwaltung der Programme ist alles andere als einfach, wie ein Blick in die Region zeigt.

Freitag, 18. Dezember, 19.10 Uhr:
Als weiterhin sehr ernst stuft das Landratsamt die Corona-Lage im Landkreis ein. Mit einem aktuellen Wert von 149,0 liegt die Sieben-Tage-Inzidenz zwar weiterhin unter dem Landesdurchschnitt, ist aber weiterhin zu hoch, um das Infektionsgeschehen rein durch eine Kontaktpersonenverfolgung einzudämmen. Am Freitag meldete das Gesundheitsamt 67 neue Infektionsfälle, bei den Todesfällen liegt die Zahl bei 85. Dabei sank die Zahl der in Isolation befindlichen Kontaktpersonen von 441 (Stand 10. Dezember) auf 383 (Stand 17. Dezember). Eine Erklärung dafür könne in der sich allmählich reduzierenden Anzahl von Kontakten in der Bevölkerung sein. Das Gesundheitsamt könne laut Pressemitteilung bei der überwiegenden Mehrheit der Infektionsfälle die Ansteckungswege nachvollziehen.

Donnerstag, 17. Dezember, 15.45 Uhr:
8,6 Millionen Deutsche fallen in die Kategorie "Höchste Priorität" – sie sollen als erste geimpft werden, sobald der Impfstoff von Biontech und Pfizer zugelassen ist. Das wird Wochen dauern.
So bekommt man in Baden-Württemberg einen Corona-Impftermin: Wer sich gegen Sars-CoV-2 impfen lassen will, braucht dafür einen Termin. Den soll es im Land über das Internet, eine App oder per Anruf bei 116 117 geben. Möglich ist das jetzt allerdings noch nicht. Alle wichtigen Informationen im Überblick.

Donnerstag, 17. Dezember, 19.25 Uhr: 67 neue Covid-19-Fälle meldet das Landesgesundheitsamt für den Kreis Emmendingen. Damit stieg der Inzidenzwert auf 131,0 gegenüber 114,8 vom Vortag. Schon tagsüber hat das Kreiskrankenhaus ein generelles Besuchsverbot erlassen. Damit reagiert das Haus, wie die meisten Krankenhäuser in der Region, auf die steigenden Fallzahlen in der Corona-Pandemie.

Donnerstag, 17. Dezember, 12.15 Uhr:
In Südbaden sind knapp 40 Altenheime vom Coronavirus betroffen. Die absolut meisten Fälle verzeichnet eine Einrichtung in Weil am Rhein. Über die Ursache wird allenthalben gerätselt. Das Beispiel zeigt: Die Corona-Krise bringt Pflegeheime an den Rand der Belastungsgrenze.

Donnerstag, 17. Dezember 2020, 7.30 Uhr:
Trotz der härteren Corona-Einschränkungen sollen Gottesdienste auch über Weihnachten möglich bleiben. Es besteht aber Maskenpflicht und der Gesang ist verboten.

Mittwoch, 16. Dezember 2020, 19.15 Uhr: Ein Brief an Ministerpräsident Kretschmann sorgt für Aufregung. Unterzeichnet haben ihn Bürgermeister aus Südbaden. Sie werfen der Landesregierung intransparente Kommunikation in der Corona-Krise vor. Zu den Unterzeichnern gehört auch Emmendingens Oberbürgermeister Stefan Schlatterer.

Mittwoch, 16. Dezember 2020, 19.03 Uhr: Das Landesgesundheitsamt meldete am Mittwoch 50 neu registrierte Infektionen für den Landkreis Emmendingen und zudem fünf weitere Todesfälle, die an oder mit Covid-19 gestorben sind. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie im Kreis nachweislich 2716 Menschen infiziert, von denen 83 starben. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100 000 Einwohner sank von 121,4 auf 114,8. Bei den Todesfällen handelte es sich um zwei Frauen und drei Männer im Alter von über 80 bis über 90 Jahren.





Mittwoch, 16. Dezember 2020, 13.30 Uhr:
Gut neun Monate nach Ausbruch der Corona-Pandemie steht die Zulassung eines Impfstoffes in Europa kurz bevor - früher als geplant. Bereits am 21. Dezember soll die Entscheidung fallen.

Dienstag, 15. Dezember, 18.02: Das Landesgesundheitsamt meldete am Dienstag 37 neu registrierte Infektionen für den Landkreis Emmendingen und keine weiteren Toten. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie im Kreis nachweislich 2666 Menschen infiziert, von denen 78 starben. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100000 Einwohner sank von 137,6 auf auf 121,4. Mit 121,8 liegt der angrenzende Kreis Breisgau-Hochschwarzwald gleichauf. Die Stadt Freiburg verzeichnet eine Inzidenz von 139,7. Die Ortenau liegt mit einer Inzidenz von 195,4 über dem Landesdurchschnitt von 191,6.

Montag, 14. Dezember, 18.23 Uhr: Sechs weitere neue Todesfälle im Zusammenhang mit oder durch Corona meldet das Landratsamt. Vier Frauen im Alter zwischen 70 und 90 Jahren und zwei Männer im Alter zwischen 80 und 90 Jahren starben. Damit stieg die Zahl der Todesfälle gesamt auf 78. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank von 149,6 auf 137,6.



Montag, 14. Dezember, 15.33 Uhr:
Kühlsysteme, Luftreiniger, Sensoren: Die Corona-Pandemie wird auch mit Spitzentechnologie aus Südbaden bekämpft. Einige Unternehmen von Offenburg bis Todtnau erleben sogar einen Aufschwung.

Sonntag, 13. Dezember, 18.30 Uhr: Das Landesgesundheitsamt hat am Samstag und Sonntag insgesamt 48 neue bestätigte Coronafälle im Kreis Emmendingen gemeldet. Seit Beginn der Pandemie haben sich mittlerweile 2609 Menschen infiziert. Neue Todesfälle kamen nicht dazu, hier liegt die Gesamtzahl bislang bei 72 Toten. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz stieg von 149,6 am Freitag auf 170,7 am Sonntag. Im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald liegt sie bei 108,5, in der Ortenau bei 190,5.

Sonntag, 13. Dezember, 17.40 Uhr: Ab Mittwoch dürfen Schüler nicht mehr in die Schulen gehen. Wir haben bei drei Schulen in Emmendingen und Waldkirch nachgefragt, wie die sich darauf vorbereitet haben – und wie es mit der Maskenpflicht so funktioniert hat.

Samstag, 12. Dezember, 19.10 Uhr: Für den Kreis Emmendingen meldet das Landesgesundheitsamt am Samstag insgesamt 33 neue Covid-19-Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt damit von 149,6 am Freitag auf 161,7 an. Zum Vergleich: Im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald liegt der Wert bei 114,6, im Ortenaukreis bei 181,2. Seit Beginn der Pandemie haben sich im Landkreis Emmendingen insgesamt 2594 Menschen bestätigt infiziert. 72 starben bislang – einen neuen Todesfall meldete die Behörde am Samstag nicht.

Freitag, 11. Dezember, 19.15 Uhr:
Das Landesgesundheitsamt meldet am Freitagabend 32 Neuinfektionen im Landkreis. Die Zahl der laborbestätigten Fälle steigt somit seit Beginn der Pandemie auf 2561 an. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner liegt mittlerweile bei 149,6 und damit höher als im Nachbarlandkreis Breisgau-Hochschwarzwald (102,4), aber niedriger als im Ortenaukreis (169,6). Die Behörde meldet am Freitag auch einen weiteren Todesfall im Kreis Emmendingen. 72 Menschen starben hier bislang in Zusammenhang mit Covid-19.

Freitag, 11. Dezember, 8.57 Uhr: Baden-Württemberg will die Corona-Auflagen drastisch verschärfen. Ministerpräsident Winfried Kretschmann will das anvisierte Bund-Länder-Treffen nicht abwarten: Die Landesregierung plant neue massive Einschränkungen, darunter Ausgangssperren in der Nacht und Ausgangsbeschränkungen am Tag. Das öffentliche Leben soll weiter heruntergefahren werden. Auch geht Baden-Württemberg sicher nach Weihnachten in einen harten Lockdown.

Donnerstag, 10. Dezember, 20.15 Uhr: Der Teil-Lockdown sollte die zweite Welle brechen, doch die Maßnahmen wirken nicht ausreichend. Für Regionen mit extremen Fallzahlen hat das Land härtere Maßnahmen beschlossen – auch für Schulen.

Donnerstag, 10. Dezember, 19.20 Uhr:
Das Landesgesundheitsamt meldet am Donnerstag 59 nachgewiesene Neuinfektionen im Landkreis Emmendingen. Zwei Personen starben. Damit steigt die Zahl der nachgewiesen infizierten Personen seit Beginn der Pandemie auf 2529 und die Zahl der Toten auf 71. Die 7-Tage-Inzidenz steigt wieder. Am Mittwoch war sie von 140 auf 137 gesunken und klettert jetzt aber auf 151,4.

Mittwoch, 9. Dezember, 18.30 Uhr: Auf 137,6 sank der Inzidenzwert am Mittwoch gegenüber 140,6 am Vortag. Dabei meldete das Landratsamt 59 neue Corona-Fälle. Damit stieg die Gesamtzahl der an Covid-19 Infizierten auf 2470. Zudem meldet das Kreisgesundheitsamt zwei weitere Todesfälle, insgesamt starben bisher 69 Menschen an und mit Corona.

Dienstag, 8. Dezember, 20.55 Uhr: Am Dienstag infizierten sich im Landkreis Emmendingen laut Landesgesundheitsamt 47 Menschen mit dem Coronavirus, zwei Menschen starben mit oder an Covid-19. Seit Beginn der Pandemie sind es insgesamt 67 Tote sowie 2411 nachweislich Infizierte. Die Inzidenzzahl steigt auf 140,6. Am Montagabend hatte sie noch bei 130,4 gelegen.

In Denzlingen sind neun Bewohner eines Pflegeheims der Arbeiterwohlfahrt (AWO) infolge einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Fast die Hälfte der 77 dort lebenden Menschen hatte sich in den vergangenen beiden Wochen angesteckt. Dies teilte der zuständige Kreisverband der AWO Freiburg auf Nachfrage mit. Unklar sei, warum sich das Virus in der Einrichtung so rasch ausbreiten konnte, sagte AWO-Geschäftsführer Ilja Wüllert. Versäumnisse im eigenen Haus könne er nicht erkennen.

Dienstag, 8. Dezember, 18.00 Uhr: Trauriger Rekord: Mehr als 4100 Covid-Patienten liegen derzeit auf der Intensivstation. Wie ist die Lage an der Uniklinik Freiburg? Pflegerin Lyn Anne von Zepelin spricht im BZ-Talk – live ab 19 Uhr.

Dienstag, 8. Dezember, 13.15 Uhr:
Bayern hat die Corona-Auflagen verschärft. Das will Manne Lucha auch für Baden-Württemberg. Der Gesundheitsminister fordert ein Alkoholverbot im Freien und Fernunterricht für ältere Schüler. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) pocht angesichts steigender Corona-Infektionszahlen auf weitere drastische Einschränkungen des öffentlichen Lebens. So könne man nicht weitermachen, sagte Kretschmann am Dienstag bei einer Kabinettssitzung in Stuttgart.

Montag, 7. Dezember, 18.30 Uhr: Auf 130,4 stieg der Inzidenzwert in den vergangenen drei Tagen, seit Freitag gab es 79 neue Covid-19-Fälle (am Samstag und Sonntag wurden wegen technischer Probleme keine Zahlen übermittelt). Damit stieg die Gesamtzahl der an Covid-19 Infizierten im Landkreis Emmendingen seit Beginn der Pandemie auf 2364. Zudem meldet das Kreisgesundheitsamt zwei weitere Todesfälle, insgesamt starben bisher 65 Menschen an und mit Corona.

Freitag, 4. Dezember, 12.10 Uhr: Im Kampf gegen das Coronavirus werden seit Oktober in Altenheimen Schnelltests eingesetzt. Schnelltests sind seit Mitte Oktober ein Element der Nationalen Teststrategie des Bundesgesundheitsministeriums. Um ihre ganze Wirkung entfalten zu können, müsste es aber mehr davon geben – und mehr Personal.

Donnerstag, 3. Dezember, 19.25 Uhr: Stabil bei 101,6 bleibt der Inzidenzwert für den Landkreis gegenüber dem gestrigen Mittwoch. Dabei meldete das Landratsamt 29 neue Fälle mit Covid-19-Infektionen. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 2246 Menschen an Covid-19 erkrankt, es gab bisher 63 Todesfalle mit und an Covid-19.



Mittwoch, 2. Dezember, 20.15 Uhr:
Wer sich einmal mit Covid-19 infiziert hat, könnte hinterher immun sein. Im besten Fall sogar über Jahre. Über ihre Entdeckung sprachen zwei Freiburger Forscher am Mittwoch im BZ-Talk: Das Gespräch zum Nachschauen.

Mittwoch, 2. Dezember, 15.45 Uhr:
Laut einer Pressemitteilung des Landratsamts wird das Kreisimpfzentrum für den Landkreis Emmendingen im ehemaligen Aldi-Markt in Kenzingen eingerichtet. Dieses erfülle von mehreren geprüften Objekten die Voraussetzungen am besten: Die Halle besitzt eine entsprechende Raumgröße für die Einrichtung von Impfstraßen, bei denen alle Abläufe in der benötigten Reihenfolge von der Anmeldung, Registrierung, ärztlichen Beratung bis zur Impfung angeordnet werden können. Das Gebäude habe eine gute Verkehrsanbindung, es stehen außerdem ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Das Objekt ist zudem sofort verfügbar. Die Kreisverwaltung arbeite nun mit Hochdruck daran, das Gebäude zu einem Impfzentrum umzurüsten. Nach der Impfstrategie des Landes soll die Infrastruktur in den Hallen bis zum 15. Januar 2021 stehen, damit mit den Impfungen gegen den Covid-19-Erreger begonnen werden kann - sofern der Impfstoff dann auch zur Verfügung steht. In den Kreisimpfzentren sollen täglich bis zu 750 Impfungen erfolgen.

Mittwoch, 2. Dezember 2020, 13 Uhr:
Frankreich lockert die harte Ausgangssperre. Davon profitieren auch Deutsche, die für ein paar Stunden ins Elsass fahren möchten. Diese müssen sich an strenge Auflagen halten, zum Beispiel das maximale Zeitfenster, für dessen Dauer sich jede und jeder außerhalb der eigenen Wohnung bewegen darf. Ein Überblick, was erlaubt ist und was nicht.

Montag, 30. November, 17.35 Uhr: Nachdem die Inzidenzzahl am Wochenende mit 87,7 unverändert blieb, stieg sie am Montag wieder auf 88,9 an. 14 Covid-19-Neuinfektionen meldete das Landesgesundheitsamt. Die Anzahl der übermittelten Fälle seit Beginn der Pandemie liegt jetzt bei 2127. Zudem gab es laut dem Emmendinger Gesundheitsamt zwei weitere Todesfälle: eine Frau über 80 und eine Frau über 90 Jahre. Die Zahl der Toten im Kreis steigt damit auf 59.



Montag, 30. November, 14.45 Uhr:
Ergänzend zu den bisherigen Vorschriften will die Landesregierung neue Corona-Bestimmungen erlassen. Einiges ist zur Zeit aber noch unklar. Was zum 1. Dezember in Kraft tritt, was noch strittig ist – ein Überblick.

Montag, 30. November, 10.25 Uhr: Die Weihnachtstage bieten eine keine Verschnaufpause im Teil-Lockdown – doch direkt danach greifen wieder die strikteren Regeln: Diesen Sonderweg hat Baden-Württemberg nun beschlossen.

Sonntag, 29. November, 17.40 Uhr: 45 neue Infektionen und einen weiteren Todesfall meldete das Landesgesundheitsamt am Wochenende für den Landkreis Emmendingen. 22 Fälle kamen am Samstag dazu, die 7-Tages-Inzidenz blieb damit gegenüber dem Freitag unverändert bei 87,7. Weitere 23 Infektionsfälle ließen diesen Wert am Sonntag auf 91,9 ansteigen. Außerdem wurde ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet, der 57. im Landkreis insgesamt. Laut Landratsamt handelte es sich dabei um eine über 90-jährige Person.

Auch im Land insgesamt stieg die Inzidenzzahl auf nunmehr 132,6 an. Der Ortenaukreis lag am Sonntag bei 124,8, der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald bei 66,4, der Stadtkreis bei 91,3.



Freitag, 27. November, 19.26 Uhr:
23 Neuinfektionen, aber keine Todesfälle meldet das Landesgesundheitsamt. Damit sind seit Beginn der Pandemie 2068 Personen infiziert. Die Inzidenzzahl fiel auf 87,7.

In den vergangenen zwei Wochen hat das Gesundheitsamt Emmendingen eine leichte Abnahme der Fallzahlen beobachtet. Die meisten der nachgewiesenen Übertragungen passierten innerhalb von Haus- und Lebensgemeinschaften. Allerdings gibt es immer mehr Übertragungen auf Arbeit, am Arbeitsplatz und in der Pflege.Mehr dazu lesen Sie im wöchentlichen Corona-Lagebericht.

Donnerstag, 26. November, 18.38 Uhr: 29 Neuinfektionen, aber keine Todesfälle meldete das Landesgesundheitsamt am Donnerstagabend. Seit Beginn der Pandemie infizierten sich im gesamten Kreis somit 2045 laborbestätigte Personen mit dem Corona-Virus. Insgesamt 56 Menschen starben. Die Inzidenzzahl im Kreis sank von 107,6 auf 93,7. Vor zwei Wochen hatte sie noch bei 123,8 gelegen.

Donnerstag, 26. November, 13.15 Uhr: Freizeiteinrichtungen bleiben bis 20. Dezember geschlossen – was bedeutet das für den Liftverbund Feldberg? Und was sagt man dort zum Vorschlag, die Skisaison EU-weit am 10. Januar beginnen zu lassen?

Donnerstag, 26. November, 8.15 Uhr:
Schule, Arbeit, Freizeit: Schärfere Corona-Verhaltensregeln im Dezember, Lockerungen über Weihnachten. Auf diesen Kurs haben sich Bund und Länder geeinigt. Die Beschlüsse im Überblick.
Kommentar:Verschärfung des Lockdowns einerseits, Lockerungen andererseits – das Hin und Her von Bund und Ländern ist widersprüchlich und schwächt das Vertrauen, meint BZ-Chefredakteur Thomas Fricker.

Mittwoch, 25. November, 17.55 Uhr: Die Inzidenzzahl im Landkreis Emmendingen sinkt weiter, von 113,6 auf 107,6. 29 Neuinfektionen meldet das Landesgesundheitsamt zudem am Mittwochabend. Die Anzahl der übermittelten Fälle seit Beginn der Pandemie liegt jetzt bei 2016. Weitere Todesfälle gab es nicht. Am Dienstag waren vier Menschen verstorben, weshalb die Anzahl der Toten im Kreis bei 56 liegt.

Die Anzahl der gemeldeten Fälle in den letzten sieben Tagen sinkt auch in den umliegenden Landkreisen weiter. Die Ortenau liegt nun bei 124,6 der Kreis Breisgau-Hochschwarzwald bei 81,6 und die Stadt Freiburg bei 78,3. Die höchste Inzidenzzahl in Südbaden verzeichnet der Landkreis Lörrach mit 160,4. Im ganzen Bundesland liegt der Wert bei 128,8. Noch ist kein einziger Kreis im Land bei der angestrebten Inzidenz von unter 50.

Mittwoch, 25. November, 13.41 Uhr: Wie gut sind wir für den Pandemie-Winter gerüstet? Der Virologe Alexander Kekulé ist als Kritiker der Anti-Corona-Maßnahmen bekannt geworden – die er für zu zögerlich und in einigem für falsch hielt. Im BZ-Interview spricht er über die Politik der Lockdowns und stellt seine eigene Anti-Corona-Strategie vor.

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