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Montag, 05.11.2018

WIR MÜSSEN REDEN: Wenn das Genus den Sexus reizt

Geschlechterneutrale Sprache

WIR MÜSSEN REDEN: Wenn das Genus den Sexus reizt

Es gibt Themen, da kann man nur Prügel beziehen. Vielleicht hat die Kollegin aus der Forum-Redaktion mir deshalb gerne diesen Brief zur Beantwortung überlassen. "Liebe Badische Zeitung, am 13. Oktober haben Sie sich und den Umgang der Medien mit ... Mehr

Dienstag, 22.05.2018

Überschriften im Präsens – geht das?

Wir müssen reden

Überschriften im Präsens – geht das?

Sprache und Journalismus - das ist eine besondere, nicht immer schmerzfreie Beziehung. Wie haltet ihr es mit den Zeiten? Die Frage kommt harmlos daher, hat es aber in sich. Doch zitieren wir die Leseranfrage zunächst korrekt. "Als langjähriger ... Mehr

Dienstag, 03.04.2018

Warum war Hussein K. auf den Gerichtsbildern nicht zu erkennen?

Wir müssen reden

Warum war Hussein K. auf den Gerichtsbildern nicht zu erkennen?

Von Pixeln vor dem Gesicht und Persönlichkeitsrechten: BZ-Herausgeber und Ombudsmann Thomas Hauser über das Titelbild der BZ am Tag nach dem Urteil gegen Hussein K. Mehr

Montag, 12.03.2018

WIR MÜSSEN REDEN: Die Schattenseite der Emotionalisierung

30 Jahre nach dem Geiseldrama von Gladbeck

WIR MÜSSEN REDEN: Die Schattenseite der Emotionalisierung

Es gibt Ereignisse, da verzweifelt man am eigenen Berufsstand. Das Geiseldrama von Gladbeck 1988 war so ein Fall. Fassungslos und zugleich fasziniert verfolgten auch wir damals in der Redaktion, wie nach einem "normalen" Bankraub zwei Täter zu ... Mehr

Montag, 26.02.2018

WIR MÜSSEN REDEN: Statistiken sind wichtig, man muss sie aber lesen können

Antisemitische Straftaten

WIR MÜSSEN REDEN: Statistiken sind wichtig, man muss sie aber lesen können

In der Kürze liegt zwar bekanntlich die Würze, aber auch eine Quelle von Unzufriedenheit und Missverständnissen. Auf der anderen Seite ist das Platzangebot in Zeitungen begrenzt, und wer sich beim Lesen beobachtet, wird feststellen, dass er sich ... Mehr

Montag, 12.02.2018

WIR MÜSSEN REDEN: Absichten und Wahrnehmungen

Wenn "gehypte" Politiker am Ende "absahnen"

WIR MÜSSEN REDEN: Absichten und Wahrnehmungen

Wir nehmen das wahr, was wir wahrnehmen wollen. Nicht immer, aber häufig. Besonders in aufgeregten Zeiten. Die Arbeit von Journalistinnen und Journalisten wird derzeit besonders gerne kritisch wahrgenommen, fast so kritisch wie die Arbeit von ... Mehr

Montag, 15.01.2018

WIR MÜSSEN REDEN: Von Kürzung und Verantwortung

Leserbriefe

WIR MÜSSEN REDEN: Von Kürzung und Verantwortung

Zu Beginn der ersten Kolumne des neuen Jahres sollen die besten Wünsche stehen, auch wenn das Jahr schon wieder einige Tage alt ist. Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, alles Gute, Gesundheit und Erfolg für ein hoffentlich friedliches 2018. ... Mehr

Dienstag, 02.01.2018

WIR MÜSSEN REDEN: Umweltfreundlich und zuverlässig

Die Zustellung der Zeitung

WIR MÜSSEN REDEN: Umweltfreundlich und zuverlässig

Zeitungsleserinnen oder -leser wollen heute nicht nur gut informiert sein, dies soll auch möglichst umweltfreundlich geschehen. Anfragen wie diese sind deshalb zwar kein Massenphänomen, aber sie beschäftigen offenkundig mehr Menschen, als sich ... Mehr

Montag, 18.12.2017

WIR MÜSSEN REDEN: Wer sich zu Wort meldet, sollte sich vorstellen

Ein Forum braucht Regeln

WIR MÜSSEN REDEN: Wer sich zu Wort meldet, sollte sich vorstellen

Seien Sie froh, dass Sie nicht selber schreiben müssen." Nein, das ist nicht mein Rat an Sie, das ist der Werbespruch eines renommierten Buchverlags. Er steht sinnbildlich für die Dienstleistung, die Autoren und Journalisten erbringen. Wobei vor ... Mehr

Montag, 27.11.2017

WIR MÜSSEN REDEN: Netzwerk oder Institution?

Auch für Medien-Ombudsleute gibt es eine Vereinigung

WIR MÜSSEN REDEN: Netzwerk oder Institution?

Wenn in Deutschland sieben Leute zusammenkommen, gründen sie einen Verein. Die Vereinigung der Medien-Ombudsleute gibt es nun schon ein paar Jahre, ohne dass sie sich formal institutionalisiert hat. Es sind auch nur etwas mehr als ein Dutzend ... Mehr

Montag, 20.11.2017

Fall Hussein K.: Von weitsichtigen Lesern und schlafenden Redaktionen

Wir müssen reden

Fall Hussein K.: Von weitsichtigen Lesern und schlafenden Redaktionen

BZ-Ombudsmann Thomas Hauser über Hussein K. und das Versagen von Institutionen - und einen Leser, der bereits vor einem Jahr fragte, ob es Probleme mit der Pflegefamilie von Hussein K. gegeben haben könnte. Mehr

Montag, 13.11.2017

WIR MÜSSEN REDEN: Wo bleibt das Positive?

Leserdiskussion über den Kitt der Gesellschaft

WIR MÜSSEN REDEN: Wo bleibt das Positive?

Wer fragt, erhält Antworten. Und die sind, dem Thema entsprechend vielfältig und nicht immer bequem. Ich hatte Sie gefragt, was Ihrer Meinung nach die Gesellschaft zusammenhält, wenn es denn nicht die Nation ist. So mancher und manche haben sich ... Mehr

Montag, 30.10.2017

WIR MÜSSEN REDEN: Verwirrend vielfältig und vielfältig verwirrt

Halt in Zeiten von Umbrüchen

WIR MÜSSEN REDEN: Verwirrend vielfältig und vielfältig verwirrt

Wer Entscheidungen fällt, wundert sich manchmal über deren Folgen. Zwei von drei Deutschen sind mit dem Ergebnis der Bundestagswahl nicht zufrieden. Äußert sich da Zweifel an der viel beschworenen Schwarmintelligenz? Vielleicht. Wahrscheinlich ... Mehr

Montag, 25.09.2017

WIR MÜSSEN REDEN: Vom Umgang mit Texten

Die Zeitung und ihre Nachrichtenagenturen

WIR MÜSSEN REDEN: Vom Umgang mit Texten

Nachrichtenagenturen sind für manche Leserinnen und Leser eine zweifelhafte Informationsquelle. Dieser Ruf ist unverdient. Denn sie sind das Informationsnetz, das Journalisten brauchen, um ihre eigenen Schwerpunkte zu setzen. Die Deutsche ... Mehr

Montag, 18.09.2017

WIR MÜSSEN REDEN: Im Auge des Betrachters

Von Vorurteilen und notwendiger Ermahnung

WIR MÜSSEN REDEN: Im Auge des Betrachters

Diskussionen mit Leserinnen und Lesern sind selten langweilig, oft aber fordernd. Das hat nicht nur damit zu tun, dass es schwierig ist, gefestigte Vorurteile zu erschüttern, die einige bei ihrem Besuch zu bestätigen suchen. In diese Kategorie ... Mehr

Montag, 11.09.2017

WIR MÜSSEN REDEN: Kritik und Anteilnahme

Leserdiskussion im Rahmen des BZ-Wahltages

WIR MÜSSEN REDEN: Kritik und Anteilnahme

Das Interesse war groß, auch wenn die Zahl der Interessierten überschaubar blieb. Wer sich im Rahmen des BZ-Wahltages zur Diskussion mit dem Ombudsmann versammelt hatte, war zumeist wohlwollend wissbegierig. Selbst dort, wo Kritik geübt wurde, ... Mehr

Montag, 04.09.2017

WIR MÜSSEN REDEN: Reges Interesse an der Arbeit der Redaktion

Einladung zum BZ-Wahltag und zur Leserführung

WIR MÜSSEN REDEN: Reges Interesse an der Arbeit der Redaktion

Heute soll an dieser Stelle nicht über Anfragen von Leserinnen oder Lesern geschrieben werden. Ich will Sie darauf aufmerksam machen, dass es in den kommenden Wochen zwei Gelegenheiten gibt, mit mir ins Gespräch zu kommen. Am Samstag dieser Woche ... Mehr

Montag, 21.08.2017

WIR MÜSSEN REDEN: Objektivität und Kritik

Journalisten brauchen Informanten

WIR MÜSSEN REDEN: Objektivität und Kritik

Sommerzeit, Zeit eine erste Bilanz zu ziehen als Ombudsmann. Sie fällt durchwachsen aus wie das Sommerwetter. Auf der Sonnenseite zu buchen ist der Eindruck, dass die Leserinnen und Leser mit ihrer Badischen Zeitung ganz gut zurechtkommen - ... Mehr

Montag, 31.07.2017

Gehört Dialekt in die Zeitung?

Wir müssen reden

Gehört Dialekt in die Zeitung?

Dass man bi uns au Alemannisch schwätze cha, bringt Leser auf die Idee, man könne den Dialekt doch öfter ins Blatt einstreuen. Manche machen sich deshalb zum Beispiel als Vereinsvorsitzende daran, die Idee gleich in die Tat umzusetzen. In die ... Mehr

Montag, 17.07.2017

WIR MÜSSEN REDEN: Die Zeitung als Medium der Integration

Diskussion mit engagierten Leserinnen und Lesern

WIR MÜSSEN REDEN: Die Zeitung als Medium der Integration

Respekt. An einem normalen Werktagmorgen kamen diese Woche rund 70 Frauen und Männer in Lörrach zusammen, um mit mir über die Medienentwicklung im Allgemeinen und die der Badischen Zeitung im Besonderen zu diskutieren. Eingeladen hatte der ... Mehr

Montag, 10.07.2017

Suizide und Unfälle: Warum Medien manchmal mundfaul sind

Wir müssen reden

Suizide und Unfälle: Warum Medien manchmal mundfaul sind

G estern wurde wohl ein Mensch vom Zug erfasst. Die Bahnlinie war vorübergehend gesperrt. Zeitung und Radio aber berichten nicht. Warum?" Diese Frage wird uns immer wieder gestellt und Jeder und Jede kennen wahrscheinlich die Situation: Man ... Mehr

Montag, 03.07.2017

Medien und ihre Quellen: Die Herausforderung des peniblen Handwerkers

Wir müssen reden

Medien und ihre Quellen: Die Herausforderung des peniblen Handwerkers

Journalisten sind parteiisch. Dieser Vorwurf ist so alt wie der Journalismus - und wie die Forderung, Journalisten hätten objektiv zu sein, zumindest aber neutral. Die Erfahrung aus unzähligen Gesprächen mit Lesern zeigt, dass die Diskussion ... Mehr

Montag, 19.06.2017

Die Welt der Marktschreier

Wir müssen reden

Die Welt der Marktschreier

Journalisten, so lautet ein wiederkehrender Vorwurf von Leserinnen und Lesern, neigen zu Übertreibungen. Die Gefahr besteht, auch wenn man sich natürlich vor Verallgemeinerungen hüten sollte und als Journalist geneigt ist, diese Kritik mit einem ... Mehr

Montag, 12.06.2017

Alarmzeichen Populismus: Wenn man miteinander aneinander vorbeiredet

BZ-Ombudsmann

Alarmzeichen Populismus: Wenn man miteinander aneinander vorbeiredet

Kommunikation ist schwierig, wenn Sender und Empfänger auf verschiedenen Ebenen unterwegs sind. Es gibt Leser - es sind in diesem Fall tatsächlich überwiegend Leser - die lassen dabei nicht locker. Sie fordern zum Beispiel ultimativ, die Zeitung ... Mehr

Dienstag, 06.06.2017

Das Kreuz mit dem kollektiven Gedächtnis

BZ-Ombudsmann

Das Kreuz mit dem kollektiven Gedächtnis

Es gibt Fragen, die lassen sich nicht abschließend beantworten. Mit dem Internet tauchen eine ganze Reihe solcher Fragen neu auf. Zum Beispiel im Persönlichkeitsrecht. In Zeiten, in denen Zeitungsartikel ausschließlich gedruckt wurden, war die ... Mehr