Kreis Waldshut

Newsblog: Ein neuer Corona-Fall im Kreis Waldshut

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Do, 28. Mai 2020 um 19:08 Uhr

Kreis Waldshut

Ausgangsbeschränkungen, Versammlungsverbote und Bürger, die anderen ihre Hilfe anbieten: Die BZ informiert in einem Newsblog über die aktuelle Lage zur Corona-Krise im Kreis Waldshut.

Freitag, 29. Mai, 18 Uhr: Eine Ferienwohnung scheint Urlaubern in Corona-Zeiten die reizvollere Alternative zu Hotels zu sein. Die BZ hat sich bei Vermietern im Hotzenwald und am Hochrhein umgehört, ob sie davon profitieren.

Freitag, 29. Mai, 14.35 Uhr: Die Corona-Verordnung im Land ist komplex. Wenn Kitas und Grundschulen im Juni öffnen, soll es allerdings unkompliziert sein: Es gilt keine Maskenpflicht und keine Abstandsregeln. Kultusministerin Eisenmann sagt im BZ-Interview: "Jetzt haben wir so viele Ausnahmen, dass keiner mehr richtig durchblickt."

Freitag, 29. Mai, 14.25 Uhr: Hilfe in Corona-Zeiten: Verschiedene Vereine aus Bad Säckingen sammeln Spenden für Notleidende in Uganda. Die Regierung dort hat einen harten Lockdown wegen der Corona-Pandemie verordnet – Hunger ist die Folge.

Donnerstag, 28. Mai, 19.04 Uhr: Nachdem das Landratsamt am Vortag gemeldet hatte, dass es derzeit keinen aktiven Covid-19-Fall im Landkreis gibt, wurde dem Gesundheitsamt nun wieder eine Neuinfektion gemeldet. Die Gesamtzahl der Covid-19-Infizierten bleibt bei 311, da eine Person zwischenzeitlich in den Zuständigkeitsbereich eines anderen Landkreises übergegangen ist. Somit ist folgender Stand zu verzeichnen: 311 Covid-19-Infizierte, 275 Genesene, 35 Todesfälle.

Donnerstag, 28. Mai, 17.45 Uhr: Tierhalter an der Grenze können aufatmen: Die Versorgung eines Tieres im Nachbarland gilt jetzt als triftiger Grund zur Einreise. Tierhalter aus Deutschland dürfen also wieder in die Schweiz zu ihren Tieren.

Donnerstag, 28. Mai, 12.45 Uhr: Die Aqualon-Therme in Bad Säckingen wartet auf Vorgaben des Landes zur Wiedereröffnung. Geschäftsführer Franc Morshuis hofft, dass diese bald möglich ist. Dafür hat er ein Hygienekonzept erarbeitet: Nach Pfingsten könnten stationäre Reha-Patienten Teile des Bades nutzen.

Donnerstag, 28. Mai, 12.15 Uhr: Trotz Symptomen scheuen viele den Gang zum Arzt – auch am wenig von Corona betroffenen Hochrhein. Irreparable Schäden können die Folge sein, warnen zwei Kardiologen aus Bad Säckingen.

Mittwoch, 27. Mai, 10 Uhr: "Wir sind coronafrei!" Das meldete das Landratsamt Waldshut am Mittwochmorgen per Mail. Derzeit soll kein aktiver Covid-19-Fall im Kreis bekannt sein. Eine BZ-Auswertung zeigt, dass seit 13 Tagen keine Neuinfektion mehr gemeldet wurde. Bisher galten im Kreis Waldshut 311 Menschen als Covid-19-Patienten. 276 von ihnen sollen wieder genesen sein, 35 seien verstorben, so das Landratsamt.



Mittwoch, 27. Mai, 9.55 Uhr: Das Leben im Lockdown geht weiter: Mindestens noch einen Monat, bis zur Jahresmitte, werden die Kontaktbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie gelten. Aber immerhin winken fast überall in Deutschland Lockerungen.

Dienstag, 26. Mai, 16.20 Uhr: Nach zwei Monaten ohne Fußball starten viele Kreisligisten das Training – auch der Fußballclub 1908 Bad Säckingen. Die baden-württembergischen Verbände wollen die Saison am 30. Juni regulär beenden.

Dienstag, 26. Mai, 11.40 Uhr: Auf diese Nachricht haben viele Familien gewartet: Kultusministerin Susanne Eisenmann will die Kitas in Baden-Württemberg spätestens Ende Juni wieder vollständig öffnen.

Dienstag, 26. Mai, 10.05 Uhr: Wehr hat die meisten Coronatoten im Landkreis Waldshut pro Einwohner. Stadträte kritisieren das Vorgehen des Waldshuter Gesundheitsamtes: Im Landkreis sei man zu zurückhaltend mit den Corona-Tests vorgegangen.

Sonntag, 24. Mai, 14:11 Uhr: Auch am Wochenende sind die Corona-Fallzahlen im Landkreis Waldshut unverändert geblieben. Seit 13. Mai gibt es keine Neuinfektionen im Kreis und nur noch drei aktuelle Infektionen. Kreisweit wurden seit Beginn der Pandemie 311 bestätigte Fälle gemeldet. 273 Menschen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle liegt weiterhin bei 35.



Mittwoch, 20. Mai, 16.45 Uhr: Die Corona-Krise nagt am Geld der Stadt Bad Säckingen. Sie wird in diesem Jahr wegen der Krise knapp zehn Millionen Euro Verlust machen. Große Investitionen stehen jetzt in Frage.

Mittwoch, 20. Mai, 9.55 Uhr: Das Waldshuter Landratsamt informiert bei Facebook über seine Strategie bei den Corona-Tests:



Mittwoch, 20. Mai, 9.25 Uhr: Schnelle, eindeutige Antworten: Das wünscht sich in der Pandemie die ganze Welt von den Wissenschaftlern. Doch die Tausenden neuen Studien zu Covid-19 liefern zunächst vor allem eines: viele offene Fragen.

Dienstag, 19. Mai, 11.15 Uhr: Kitas in der Corona-Krise: Weil das Abstandhalten im Umgang mit Kindern schwierig ist, machen sich viele Erzieher Sorgen. Die BZ hat sich bei Einrichtungen in Bad Säckingen erkundigt, welche Regeln gelten und wie Mitarbeiter damit umgehen.

Montag, 18. Mai, 14.50 Uhr: Neun Wochen mussten Wirte ihre Restaurants wegen der Corona-Krise geschlossen halten. Doch auch nach der Öffnung rechnen viele mit großen Problemen – ein Rundgang durch Bad Säckingen.

Montag, 18. Mai, 14 Uhr: Nach wochenlanger Schließung dürfen Museen und Galerien wieder ihre Türen öffnen. Die BZ hat sich umgehört, wie die Pläne in den Ausstellungshäusern in Bad Säckingen aussehen.

Montag, 18. Mai, 10.15 Uhr: Corona stellt unser Leben auf den Kopf. Das Virus wird in die Geschichte eingehen. Doch diese Geschichte schreiben nicht nur Virologen, Experten und Politiker – sondern wir alle. Schreiben Sie uns und erzählen Sie uns Ihre ganz persönliche Corona-Geschichte!

Freitag, 15. Mai, 19:13 Uhr: Die Sperrgitter an der Holzbrücke über den Rhein zwischen Bad Säckingen und Stein sollen am Samstag entfernt werden. Die Reisebeschränkungen gelten am Grenzübergang trotzdem weiter.

Freitag, 15. Mai, 14:50 Uhr: Ein weiterer Schritt in Richtung Normalität folgt wohl im Juni: Private Feiern wie Hochzeiten, Geburtstage und Taufen mit bis zu 100 Personen sollen im Südwesten ab dem 1. Juni wieder gestattet werden. Auch öffentliche Veranstaltungen wie Theateraufführungen sollen wieder möglich sein.

Freitag, 15. Mai, 14:26 Uhr: Der Stand der positiv auf den Coronavirus getesteten Personen bleibt seit Mittwoch unverändert bei 311 Personen. Die Zahl der Genesenen steigt auf 270. Die Zahl der Todesfälle ist unverändert – 35 Menschen sind verstorben.
Nach Informationen des Gesundheitsamtes befinden sich weiterhin zwei Personen in stationärer Behandlung im und außerhalb des Landkreises.



Donnerstag, 14. Mai, 18:40 Uhr:
Die neue Corona-Verordnung erlaubt Autofahrten mit Personen eines anderen Haushaltes. Wer allerdings mit mehreren im Auto unterwegs ist, sollte Schutz tragen – Pflicht ist das aber nicht.



Donnerstag, 14. Mai, 14:20 Uhr: Die Öffnung der Grenzen zu Frankreich und der Schweiz wird von vielen Seiten immer lauter gefordert – doch die Nachverfolgung von Infektionsketten ist im grenzüberschreitenden Verkehr oft kompliziert. Den Gesundheitsämtern kommt bei der neuen Corona-Strategie eine zentrale Rolle zu.

Mittwoch, 13. Mai, 15:06 Uhr: Zwei ist die Zahl der Zahlen in der aktuellen Corona-Statistik des Landkreises Waldshut. Von Dienstag auf Mittwoch gab es sowohl zwei weitere Infektionen mit dem Coronavirus als auch zwei weitere Patienten, die genesen sind. Und aktuell werden zwei Patienten aus dem Kreis stationär in Kliniken behandelt. Laut Landratsamt liegt der Zahl der Infektionen im Landkreis aktuell bei 311; 259 Erkrankte gelten inzwischen als genesen. Die Zahl der Todesfälle liegt weiterhin bei 35. Aktuell gibt es im Kreis 17 Erkrankte, je vier in Wehr und Waldshut-Tiengen, je zwei in Lauchringen und Herrischried und je einen in Bad Säckingen, Görwihl, Ühlingen-Birkendorf, Stühlingen und Bonndorf. In den anderen 23 Gemeinden im Kreis gibt es aktuell keine Erkrankten.

Mittwoch, 13. Mai, 10:45 Uhr: Ist es besser, in die Armbeuge zu niesen oder ins Taschentuch? Soll ich zu Hause die Hände desinfizieren, wenn ich zur Risikogruppe gehöre? Und warum gerade anderthalb Meter Abstand? Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus werden gelockert – aber die Pandemie ist noch nicht vorbei. Wir haben die Antworten auf die drängendsten Fragen von BZ-Leserinnen und -Lesern.

Mittwoch, 13. Mai, 9:50 Uhr: In Deutschland wird die Kritik an der anhaltenden Schließung der Grenzen wegen der Corona-Krise lauter – besonders in den Grenzregionen, so auch am Hochrhein. Soll die Holzbrücke in Bad Säckingen geschlossen bleiben? Ein Pro und Contra in der BZ.

Dienstag, 12. Mai, 15:05 Uhr: Das Coronavirus breitet sich im Kreis Waldshut weiterhin sehr langsam aus. Wie das Landratsamt mitteilt, ist die Zahl der dem Gesundheitsamt gemeldeten Infizierten von Montag auf Dienstag um eins auf aktuell 309 gestiegen. Die Zahl der Genesenen stieg um vier auf jetzt 257. Es werden zur Zeit zwei Personen stationär in Kliniken innerhalb und außerhalb des Landkreises behandelt. Die Zahl der Todesfälle liegt weiterhin bei 35. Stand 15 Uhr am Dienstag gab es im Landkreis 17 erkrankte Personen in acht Städten und Gemeinden: Wehr (vier), Bad Säckingen und Waldshut-Tiengen (je drei), Herrischried und Lauchringen je zwei und Görwihl, Bonndorf und Stühlingen jeweils eine erkrankte Person. Das bedeutet, dass die Zahl der Städte und Gemeinden ohne Erkrankte immer größer wird. Aktuell sind 24 Städte und Gemeinden im Kreis frei von Erkrankten.

Dienstag, 12. Mai, 9:35 Uhr: Der Corona-Lockdown hat das Gastronomiegewerbe hart getroffen. Jetzt stehen Hotels und Gaststätten in Bad Säckingen und im Hotzenwald vor der schrittweisen Öffnung. Doch die Betriebe müssen strenge Hygieneregeln umsetzen und Umsatzeinbußen kompensieren. Die BZ hat zwei Hotels in Bad Säckingen und in Rickenbach besucht.

Montag, 11. Mai, 11:05 Uhr: Wie Christen und andere Religionsgemeinschaften dürfen auch Muslime wieder Gottesdienste abhalten. Trotzdem wird in diesem Fastenmonat Ramadan, der am 23. Mai endet, nichts so sein wie sonst – denn Feiern ist verboten.

Montag, 11. Mai, 9:45 Uhr: Sie sind da, wenn sie gebraucht werden und in der Corona-Krise sind ihre Jobs besonders gefordert: Supermarktkassierer, Pfleger, Müllwerker oder Postboten. Höchste Zeit für ein Dankeschön an unsere Helden des Alltags. Heute: Für Polizeihauptkommissar Stephan Krohs aus Bad Säckingen ist Homeoffice undenkbar. Die Corona-Krise hat den Beruf des 46-Jährigen verändert.

Montag, 11. Mai, 9:40 Uhr: Im Einzelhandel und im öffentlichen Nahverkehr sind sie inzwischen ein vertrautes Bild: Mund- und Nasenmasken. Doch wo packt man sie hin, wenn man sie nicht gerade trägt? Kann man sie auch um den Hals hängen? Ein Infektiologe und ein Hygieniker geben Antworten auf Fragen rund um die Maske.

Freitag, 8. Mai, 15:30 Uhr: Das kirchliche Leben in Bad Säckingen und Murg normalisiert sich wieder, wenn auch nur unter Einhaltung strenger Sicherheitsvorkehrungen. Am nächsten Sonntag feiern die römisch-katholischen und evangelischen Christen wieder ihre ersten Präsenzgottesdienste seit Wochen. Die Altkatholiken beginnen eine Woche später.

Freitag, 8. Mai, 14:34 Uhr: Keine neuen Corona-Infektionen und fünf Genesene mehr: Das ist die Bilanz am Freitagnachmittag im Vergleich zum Vortrag. Auch sind keine weiteren Todesfälle hinzugekommen. Die Zahl der Infizierten liegt weiterhin bei 308. Von diesen gelten bereits 252 als genesen. 35 Todesfälle sind auf das Virus zurückzuführen. Fünf Personen befinden sich derzeit noch in stationärer Behandlung in Kliniken im oder außerhalb des Landkreises. Mehr als 2000 Personen waren bisher negativ im Befund.

Freitag, 8. Mai, 9:20 Uhr: Zwei Familien dürfen sich im Freien treffen, Senioren aus Pflegeheimen dürfen wieder raus und auch die Gastronomie kann ab dem 18. Mai schrittweise öffnen: Wir erklären, was unter welchen Umständen im Moment erlaubt ist – und was derzeit noch verboten ist.

Donnerstag, 7. Mai, 17 Uhr: Gute Nachrichten für Gläubige: Ab dem kommenden Wochenende werden wieder Gottesdienste gefeiert. Die Zahl der Kirchgänger ist aber beschränkt.



Donnerstag, 7. Mai, 15:50 Uhr: Eine Neuinfektion meldete das Landratsamt Waldshut am Donnerstag, damit steigt die Anzahl der Infizierten von 307 auf 308. 247 Personen gelten als genesen, das sind zwei mehr als am Vortag. Noch sechs Personen werden derzeit stationär in Kliniken innerhalb und außerhalb des Landkreises behandelt. Die Zahl der Todesfälle liegt weiterhin bei 35.

Donnerstag, 7. Mai, 15:35 Uhr: Jetzt ist es amtlich: Ab dem 18. Mai dürfen Gastronomie sowie Ferienwohnungen und Campingplätze wieder schrittweise öffnen. In einem weiteren Schritt folgen ab 29. Mai Hotels und Freizeitparks.

Donnerstag, 7. Mai, 12:15 Uhr: Sich einmal zurückversetzt fühlen in die 50er und 60er Jahre und im eigenen Auto einen Kinofilm genießen – das haben viele Filmfans bereits im Autokino in Wallbach getan. Da die Kinos bundesweit wegen der Corona-Krise geschlossen bleiben müssen, ist eine Verlängerung des Freiluftangebots in Wallbach bis mindestens Ende Mai geplant.

Mittwoch, 6. Mai, 17:25 Uhr: Vielen konnte es mit den Lockerungen der Corona-Einschränkungen nicht schnell genug gehen. Jetzt wurde tatsächlich eine große Reihe von Regeln zumindest erleichtert. Was ist neu? Was kommt? Was gilt weiterhin? Ein Überblick.



Mittwoch, 6. Mai, 17:22 Uhr: Hygiene ist in der Corona-Krise besonders wichtig, deshalb gewinnen Wäschereien in Corona-Zeiten an Bedeutung. Täglich werden bis zu 35 Tonnen Wäsche von der Firma Indlekofer in Bonndorf gewaschen. Klinikwäsche wird dort mit einem speziellen Waschverfahren bearbeitet, um das Virus zu zerstören.

Mittwoch, 6. Mai, 15:38 Uhr: Seit Freitag gibt es keine neuen Corona-Fälle. Die Zahl der positiv Getesteten liegt weiterhin bei 307 Personen. Von den Infizierten gelten bereits 245 Personen als genesen. Es sind bisher 35 Menschen an Covid-19 gestorben. Sechs Personen befinden sich in stationärer Behandlung in Kliniken im oder außerhalb des Landkreises.

Mittwoch, 6. Mai, 15:30 Uhr: "Die Welt steht still – ich frag’ mich, ob sie sich noch drehen will": In ihrer neuen Rockballade zeigen "Die Rollenden Steinchen", wie Kinder die Corona-Krise erleben. Die Wehrer Kinderlied-Band hat das Lied gemeinsam mit mehr als 20 Musikern aus der Region aufgenommen.



Mittwoch, 6. Mai, 10:40 Uhr: Ab heute öffnen die Spielplätze in Baden-Württemberg wieder – allerdings mit Einschränkungen. Je nach Größe des Platzes darf nur eine bestimmte Anzahl von Kindern dort spielen.



Mittwoch, 6. Mai, 9:25 Uhr: Nach wochenlangem Fernunterricht dürfen seit dieser Woche einige Schüler und Schülerinnen wieder in die Klassen. Eine erste Bilanz fällt positiv aus: Die Waldshuter Realschulleiterin Lisa Bosch zeigt sich zufrieden.

Dienstag, 5. Mai, 15:20 Uhr: In den Vereinen läuft derzeit nichts –diese Einschränkungen gelten aber nicht für die Einsatzkräfte der Rettungsdienste. Die BZ hat bei Bergwacht und Feuerwehr nachgefragt, wie die Rettungsorganisationen mit den geltenden Regeln umgehen.

Dienstag, 5. Mai, 14:40 Uhr: Wie überall in Deutschland haben in Bad Säckingen die Friseure am Montag erstmals seit dem 20. März wieder öffnen dürfen. Mancherorts warteten Kunden vor den Salons, lange Schlangen gab es jedochnicht. Die BZ hat nachgeschaut, wie die Friseure mit den Sicherheitsbestimmungen umgehen.

Dienstag, 5. Mai, 12:15 Uhr: Das Coronavirus wurde in Baden-Württemberg ausgebremst: "Flatten the curve" war im Südwesten für’s Erste erfolgreich. Das zeigen BZ-Berechnungen anhand gemeldeter Fallzahlen. Dennoch besteht laut Landesgesundheitsamt die Gefahr einer zweiten Welle.

Montag, 4. Mai, 14:10 Uhr: Coronafreie Gemeinde: In der Gemeinde Todtmoos im Südschwarzwald gibt es noch keinen einzigen Coronafall. Die Bewohner des Wallfahrtsortes haben dafür eine Erklärung: Sie wähnen sich unter einem Schutzmantel.



Freitag, 1. Mai, 14:49 Uhr:
Zwei positiv getestete Fälle mehr meldet das Gesundheitsamt am 1. Mai, sodass die Gesamtzahl der Coronavirus positiv getesteten Personen im Landkreis auf 307 steigt. Weit höher ist die Anstieg der Zahl der Genesenen auf 235. Die Zahl der Todesfälle ist noch immer gleich: 35 Menschen sind verstorben. Elf Erkrankte befinden sich noch in stationärer Behandlung im oder außerhalb des Landkreises.





Donnerstag, 30. April, 15:19 Uhr:
Bewegung bei den Corona-Zahlen für den Landkreis Waldshut ist allein bei der Zahl der Genesenen. Ihre Zahl stieg von 218 am Vortag auf 226. Gleich geblieben ist dagegen die Zahl der Covid-19-Infizierten. Sie liegt weiterhin bei 305. Und es sind auch sind keine weiteren Todesfälle hinzugekommen. Zwölf Personen befinden sich in stationärer Behandlung in Kliniken im oder außerhalb des Landkreises.
Hintergrund: Am 4. Mai geht für die Abschlussklassen die Schule wieder los. Auch in der Trompeterstadt laufen die Vorbereitungen für die Wiederaufnahme des Schulbetriebes nach der Corona-Zwangspause. Wie bereiten sich die Schulen darauf vor? Die BZ hat in einigen Bad Säckinger Schulen nachgefragt.

Mittwoch, 29. April, 16:07 Uhr: Die Zahl der Covid-19- Neuinfektion und die Zahl der neu Genesenen halten sich seit gestern die Waage. Die Gesamtzahl der Infizierten liegt mittlerweile bei 305, das ist einer mehr als am Vortag. Bereits seit Tagen ist bei den Neuinfektionen nur ein geringer Anstieg zu verzeichnen. 218 Personen gelten als genesen, ebenfalls einer mehr als am Vortag. Weiterhin gibt es keine neuen Todesfälle. 35 Menschen sind bislang gestorben. 14 Personen befinden sich in stationärer Behandlung in Kliniken im oder außerhalb des Landkreises.
Kinobesuch trotz Corona-Krise: Wehrer Ludingarten wird ab dem 15. Mai zum Autokino. Wegen der Corona-Pandemie gelten allerdings strenge Regeln beim Kino unter freiem Himmel.

Mittwoch, 29. April, 9.30 Uhr: Schritt für Schritt zurück in den Alltag: Noch vor den Sommerferien sollen Kinder und Jugendliche wieder in die Schule gehen – wenn auch anders als gewohnt. Das Besuchsverbot in Pflegeheimen soll aber zunächst weiter bestehen.

Dienstag, 28. April, 16:45 Uhr: Keine Schule, kein Kindergarten, dafür Kurzarbeit oder Homeoffice: Die Corona-Pandemie stellt viele Familien vor eine Herausforderung. Experten warnen deshalb vor einer Zunahme von häuslicher Gewalt. Im Frauenhaus des Kreises Waldshut sieht die Situation anders aus – auf den ersten Blick.

Dienstag, 28. April, 16:08 Uhr: Nur eine Neuinfektion und kein weiterer Todesfall. Das ist die Bilanz im Landkreis Waldshut seit gestern. Die Gesamtzahl der Infizierten stieg damit auf 304. Davon gelten mittlerweile 217 Personen wieder als genesen. Das sind vier mehr als am Vortag. 14 Personen befinden sich in stationärer Behandlung in Kliniken in oder außerhalb des Landkreises.



Dienstag, 28. April, 15 Uhr: Die Feuerwehr und der Musikverein aus Murg-Oberhof rufen dazu auf, statt des traditionellen Maibaums einen Busch im Garten oder den eigenen Balkon zu schmücken:



Dienstag, 28. April, 10 Uhr: Die Ansteckungsrate mit dem Coronavirus ist in Deutschland nach Angaben des Robert Koch-Instituts wieder gestiegen. Jeder Infizierte steckt nun im Schnitt wieder einen weiteren Menschen an – das zeigt auch, wie fragil kleine Fortschritte sind.

Montag, 27. April, 16:08 Uhr: Erfreuliche Corona-Zahlen aus dem Landkreis Waldshut: Seit gestern ist nur eine Neuinfektion hinzugekommen. Insgesamt gibt es bisher 303 bestätigte Fälle im Landkreis Waldshut. Ebenfalls ein leichter Anstieg ist bei den Genesenen zu verzeichnen. Ihre Zahl stieg von 207 am Vortag auf 213. Auch sind keine weiteren Todesfälle hinzugekommen. Bisher sind 35 Menschen an Covid-19 gestorben. 17 Personen befinden sich in stationärer Behandlung in Kliniken im oder außerhalb des Landkreises. Bei den Erkrankten handelt es sich um 126 Männer und 177 Frauen. Die Gemeinden Dachsberg, Häusern, Hohentengen, Lottstetten und Todtmoos sind bisher nicht betroffen. 1284 Menschen waren negativ im Befund.

Montag, 27. April, 16:15 Uhr: Das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe muss mit Einschränkungen leben. Viele Betriebe halten sich mit einem Abholservice mehr schlecht als recht über Wasser. Ein Stimmungsbild unter Hotzenwälder Gastronomen.

Montag, 27. April, 15:30 Uhr: Beim Einkaufen müssen Mund und Nase ab heute bedeckt sein. Dazu braucht es keine medizinische Maske, eine einfache Bedeckung reicht aus. Die BZ informiert, wo es am Hochrhein den Nasen- und Mundschutz gegen das Coronavirus gibt.

Montag, 27. April, 9:45 Uhr: Ab heute gilt in Baden-Württemberg eine Maskenpflicht – zumindest im Nahverkehr und beim Einkaufen. "Aber bitte mit Maske!", appellierte Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Wochenende. Das Land will nun doppelt so viele Menschen auf das Coronavirus testen wie bisher.

Sonntag, 26. April, 15:18 Uhr: Im Landkreis Waldshut hat es am Wochenende nur wenig Bewegung bei den Corona-Zahlen gegeben. Dabei steigt die Zahl der Genesenen seit Tagen geringfügig schneller als die Zahl der Neuinfektionen. Bisher (Stand Sonntag, 15 Uhr) sind im Kreis Waldshut 302 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Wie aus einer Meldung des Landratsamts vom Sonntag hervorgeht, gelten 207 der am Samstag registrierten 300 Infizierten bereits als geheilt. Dem Landratsamt Waldshut ist am Wochenende ein weiterer Todesfall gemeldet worden. 35 Menschen aus dem Kreis sind bisher an Covid-19 gestorben. 15 Personen befinden sich in stationärer Behandlung in Kliniken im oder außerhalb des Landkreises. Aktuell sind 17 der 32 Städte und Gemeinden im Kreis ohne Coronakranke: Todtmoos, Bernau, Ibach, Dachsberg, St. Blasien, Häusern, Höchenschwand, Weilheim, Albbruck, Dogern, Grafenhausen, Wutach, Eggingen, Wutöschingen, Hohentengen, Dettighofen und Lottstetten. Je einen Kranken gibt es in Ühlingen-Birkendorf, Küssaberg, Klettgau und Jestetten. Am meisten Erkrankte gibt es aktuell in Bad Säckingen mit 14.

Samstag, 25. April, 15:40 Uhr: Bisher gibt es 300 bestätigte Fälle im Landkreis Waldshut. Im Vergleich zum Vortag sind vier hinzugekommen. Weitere Todesfälle gibt es nicht. Insgesamt starben in Zusammenhang mit dem Coronavirus 34 Menschen aus dem Kreis Waldshut. 18 Personen befinden sich in stationärer Behandlung in Kliniken im oder außerhalb des Landkreises.
Hintergrund: Wenn das Coronavirus seinen Weg in Alten- und Pflegeheime findet, hat es meist dramatische Folgen. Die Hälfte aller Covid-19-Opfer im Landkreis Waldshut starb in Pflegeheimen.

Freitag, 24. April, 16:08 Uhr: Wenig Bewegung ist in den aktuellen Coronazahlen für den Landkreis Waldshut. 199 Personen gelten als genesen. Das sind sechs mehr als am Donnerstag. Die Zahl der bestätigen Infizierten lag am Freitag um 16 Uhr bei 296. Das sind vier mehr als am Donnerstag. Um zwei erhöht hat sich allerdings auch die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Das Landratsamt berichtet von aktuell 34 Todesfällen. 18 Personen befinden sich in stationärer Behandlung in Kliniken im oder außerhalb des Landkreises. In 16 der 32 Kreisgemeinden gab es am Freitag keine Erkrankten: Todtmoos, Bernau, Ibach, St. Blasien, Dachsberg, Albbruck, Häusern, Weilheim, Grafenhausen, Wutach, Eggingen, Wutöschingen, Hohentengen, Dettighofen, Jestetten und Lottstetten. Jeweils elf Erkrankte gibt es aktuell in Waldshut-Tiengen und Wehr, deren zehn in Bad Säckingen.


Kreativ: Ein Häuschen ermöglicht es den Bewohnerinnen und Bewohnern eines Seniorenzentrums Bad Säckingen, wieder Besuch zu empfangen – ohne Infektionsrisiko. "Vis à vis – Haus an Haus" nennt sich das Projekt.

Freitag, 24. April, 15:25 Uhr: Ab Montag gilt in Baden-Württemberg eine Maskenpflicht. Doch wo genau muss man eine Maske tragen? Was passiert, wenn man keine dabei hat? Und was gilt eigentlich als Maske? Fragen und Antworten zur Maskenpflicht.

Eine Botschaft der Einsatzkräfte im Landkreis Waldshut:

Donnerstag, 23. April, 16:08 Uhr: Die Zahl der gemeldeten Corona-Infektionen steigt, aber das weiterhin sehr langsam. Seit gestern sind vier bestätigte Fälle hinzugekommen. Insgesamt gibt es bisher 292 Infizierte im Landkreis Waldshut. Ebenfalls ein leichter Anstieg ist bei den Genesenen zu verzeichnen. Ihre Zahl stieg von 188 am Vortag auf 193. Weitere Todesfälle sind nicht bekannt. 21 Personen befinden sich in stationärer Behandlung in Kliniken im oder außerhalb des Landkreises.


Donnerstag, 23. April, 9:09 Uhr: Die Grenzen ins Elsass und in die Schweiz sind wegen des Coronavirus weitgehend dicht. Unser Fotograf David Lohmüller war zwölf Stunden unterwegs und hat sie fotografiert. Eine Fahrt von Kehl nach Weil, Lörrach und Rheinfelden: Historische Tristesse – Grenzübergänge im Südwesten während der Corona-Krise

Mittwoch, 22. April, 16:25 Uhr: Bei der Zahl der gemeldeten Corona-Neuinfektionen im Landkreis Waldshut ist weiterhin nur eine geringe Steigerung zu verzeichnen. Nachdem in den beiden Tagen zuvor keine gemeldeten Neuinfektionen hinzugekommen waren, stieg die Gesamtzahl der Infektionen bis Mittwoch auf 288 Personen, das sind fünf mehr als am Vortag. Gleich geblieben ist die Zahl der Genesenen: 188. Damit ist ein Großteil der positiv Getesteten schon wieder gesund. Die schlechte Nachricht: Es gibt drei weitere Todesfälle zu vermelden. Insgesamt sind nun 32 Menschen in Zusammenhang mit dem Coronavirus im Kreis Waldshut gestorben. 25 Personen befinden sich in stationärer Behandlung in Kliniken im oder außerhalb des Landkreises. Rund 1200 Personen waren bisher negativ im Befund.
Finanzen: Der Stadt Bad Säckingen brechen die Einnahmen weg. Das Steueraufkommen sinkt und die Kindergartenbeiträge fallen aus. Im Nachtragshaushalt drohen Kürzungen.

#BZhilft – der Kreis Waldshut hält zusammen

Im Kreis Waldshut steht das öffentliche Leben fast still. Wegen des Coronavirus sind viele Menschen auf Hilfe im Alltag angewiesen, für Einkäufe, Botengänge oder Kinderbetreuung. Auch die meisten Geschäfte sind geschlossen, den Händlern bricht der Umsatz weg. Deshalb hat die Badische Zeitung die Aktion #BZhilft gestartet. Sie will Hilfsbedürftige mit Menschen zusammen bringen, die helfen können. Gleichzeitig will sie den regionalen Einzelhandel und die Gastronomie stärken, die online verkaufen können. Auf #BZhilft finden Sie alle Angebote im Überblick:

Dienstag, 21. April, 16:29 Uhr: Bereits seit zwei Tagen sind im Landkreis Waldshut keine neuen Corona-Fälle mehr gemeldet worden. Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen liegt weiterhin bei 283. Davon sind bereits 188 Personen wieder genesen. Das sind elf Personen mehr als am Vortag. Leider gibt es zwei weitere Todesfälle im Landkreis zu beklagen. Damit erhöht sich die Zahl derer, die in Verbindung mit der Virus-Erkrankung verstorben sind, auf 29. Die Zahl der Patienten, die stationär in Kliniken in und außerhalb des Landkreises behandelt werden müssen, ist leicht gesunken. Waren es am Vortag 30, so liegt ihre Zahl nun bei 28.
Bußgelder: In Wehr gab es 19 Bußgeldverfahren wegen Corona-Verstößen – bei einem erstmaligen geahndeten Verstoß sind zwischen 100 und 300 Euro fällig.

Montag, 20. April, 16:26 Uhr: Die Zahl der Corona-Infizierten im Landkreis Waldshut ist im Vergleich zum Vortag gleich geblieben, teilt das Landratsamt mit. Sie liegt weiterhin bei 283 bestätigten Fällen. Dagegen hat sich die Zahl der Genesenen leicht von 172 auf 177 erhöht. Bisher sind 27 Todesfälle im Kreis gemeldet. Die Zahl der Todesopfer hat sich gegenüber dem Vortag um zwei erhöht. Bei den Erkrankten handelt es sich um 122 Männer und 161 Frauen. 30 Personen befinden sich in stationärer Behandlung in Kliniken im oder außerhalb des Landkreises. 1153 Personen wurden bisher negativ getestet.

Sonntag, 19. April, 15:56 Uhr: Am Wochenende hat sich die Zahl der gemeldeten Covid-19-Infektionen im Landkreis Waldshut nur geringfügig auf 283 erhöht. Mehr als die Hälfte der Erkrankten ist bereits wieder genesen, nämlich 172. Von den Erkrankten befinden sich 32 Personen in stationärer Behandlung in Kliniken im oder außerhalb des Landkreises. Die Covid-19-Infizierten im Landkreis sind 123 männliche und 160 weibliche Personen. Mehr als 1100 Tests waren negativ. Das Bürgertelefon des Landratsamtes, das auch am Wochenende besetzt ist, wird nach wie vor rege in Anspruch genommen. 13 der 32 Städte und Gemeinden im Landkreis sind sind wieder coronafrei, bzw. waren schon immer coronafrei: Rickenbach, Todtmoos, Bernau, St. Blasien, Dachsberg, Häusern, Weilheim, Grafenhausen, Wutach, Eggingen, Hohentengen, Dettighofen und Lottstetten. Die meisten Erkrankten gibt es derzeit in Waldshut-Tiengen (15), Bad Säckingen (14), Wehr (12) und Murg (11).

Samstag, 18. April, 15:46 Uhr: Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen im Landkreis Waldshut hat sich auf 279 erhöht. Im Vergleich zum Vortag mit 277 Infizierten ist dies eine nur geringe Steigerung.
Erfreulicherweise gelten im Vergleich zum Vortag 12 weitere Menschen als genesen, sodass die Zahl der Genesenen auf 169 steigt. Unverändert bleibt die Zahl der 25 Todesfälle im Landkreis Waldshut.
30 Personen befinden sich zurzeit in Kliniken innerhalb und außerhalb des Landkreises in stationärer Behandlung. Bei den Erkrankten handelt es sich um 122 Männer und 157 Frauen. Nach wie vor verteilen sich die Fälle auf 27 Gemeinden im Landkreis.

Freitag, 17. April, 16:30 Uhr: Im Vergleich zum Vortag ist die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen von 268 auf 277 gestiegen. Die Zahl der Genesenen hat sich von 148 auf 157 erhöht. Neu sind 25 Todesfälle gemeldet. Der Anstieg von drei Toten im Vergleich zu gestern erklärt sich durch die jetzt erst erfolgte amtliche Meldung. Die Personen waren bereits letzte Woche verstorben. Bei den Erkrankten handelt es sich um 122 Männer und 155 Frauen. Sie verteilen sich auf 27 Gemeinden des Landkreises. Die Gemeinden Dachsberg, Häusern, Hohentengen, Lottstetten und Todtmoos sind bisher von gemeldeten Erkrankungsfällen verschont geblieben. 32 Personen befinden sich in Kliniken innerhalb und außerhalb des Kreises in stationärer Behandlung.



Donnerstag, 16. April, 16:31 Uhr: Die Zahl der Coronafälle im Kreis Waldshut hat sich von Mittwoch auf Donnerstag um 14 auf 268 erhöht. Das teilt das Landratsamt mit. Von den 268 bestätigten Fällen entfallen 119 auf Männer und 149 auf Frauen. Die Genesenen sind in dieser Gesamtzahl inbegriffen. Ihre Zahl beläuft sich auf 148, das sind acht mehr als am Mittwoch. Inzwischen sind zwölf der 32 Städte und Gemeinden im Kreis coronafrei: Todtmoos, Bernau, St. Blasien, Dachsberg, Häusern, Grafenhausen, Weilheim, Wutach, Eggingen, Hohentengen, Dettighofen und Lottstetten. 22 Personen sind verstorben. 31 Personen befinden sich in Kliniken innerhalb und außerhalb des Kreises in stationärer Behandlung.



Mittwoch, 15. April, 16:19 Uhr:
Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen im Landkreis Waldshut hat sich von Dienstag auf Mittwoch nur leicht um einen erhöht. Stand 16 Uhr am Mittwoch waren dem Landratsamt 254 infizierte Menschen gemeldet, von denen die meisten inzwischen als geheilt gelten.

Gleichwohl macht das Landratsamt in seiner Pressemitteilung vom Mittwoch deutlich, dass es "viel zu früh" sei, von einer Trendwende zu sprechen. Ob die Verbreitung des Coronavirus sich verlangsame, werde sich erst in den nächsten Tagen und Wochen zeigen.

Bei den positiv Getesteten handelt es sich laut Landratsamt um 113 Männer und 141 Frauen. 1067 Tests waren negativ. 140 Infizierte gelten inzwischen als geheilt. Im Landkreis gab es bisher 20 Todesfälle. 29 Personen befinden sich zurzeit in Kliniken innerhalb und außerhalb des Landkreises in stationärer Behandlung. Wie aus der Meldung des Landratsamts weiter hervorgeht, sind inzwischen elf Gemeinden im Landkreis coronafrei: Todtmoos, Bernau, Dachsberg, Häusern, Grafenhausen, Wutach, Weilheim, Eggingen, Hohentengen, Dettighofen und Lottstetten.

Dienstag, 14. April, 16:30 Uhr: Seit der Meldung der Corona-Zahlen für den Landkreis Waldshut von Montag sind beim Kreisgesundheitsamt keine neuen positiven Testergebnisse eingegangen. So bleibt es bei 253 Covid-19-Infizierten. Allerdings waren die Laborkapazitäten über das Wochenende eingeschränkt, so dass in den nächsten Tagen wieder mit einem Anstieg der gemeldeten Infizierten gerechnet werden muss. Unter den Erkrankten befinden sich 112 Männer und 141 Frauen. Die Zahl der Genesenen hat sich dagegen signifikant von 113 auf 135 erhöht. 20 Menschen sind verstorben. Die Zahl der stationär behandelten Fälle in- und außerhalb des Landkreises beläuft sich auf 31. 1052 Menschen waren bisher negativ im Befund.
Die beigefügte Grafik enthält die Fallzahlen, wie auch die Zahl der Genesenen.



Montag, 13. April, 15:24 Uhr: Bis Ostermontag waren dem Gesundheitsamt 253 infizierte Personen im Landkreis gemeldet. 113 von ihnen sind bereits wieder genesen. 16 Menschen sind verstorben. 34 Personen sind derzeit in stationärer Behandlung in Kliniken im Landkreis Waldshut und außerhalb des Landkreises.
Die Laborkapazitäten waren am Osterwochenende eingeschränkter als an Werktagen. Es ist folglich davon auszugehen, dass nach den Feiertagen die Fallzahlen wieder stärker ansteigen.Welche Auswirkungen die Osterfeiertage auf die Entwicklung der Covid-19-Infektionen hatten, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.

Samstag, 11. April, 15:52 Uhr: Im Landkreis Waldshut gibt es Stand Samstag zwölf weitere bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus. Die Zahl der Erkrankten ist damit auf 248 angestiegen. In dieser Zahl sind die bereits Genesenen inbegriffen. 109 Personen sind inzwischen wieder gesund. Eine weitere erkrankte Person ist verstorben. Somit sind bisher 13 Todesfälle zu beklagen. Von Covid-19-Erkrankungen betroffen sind 109 männliche und 139 weibliche Personen. Derzeit befinden sich 34 Menschen mit Corona-Infektionen in den Klinken in und außerhalb des Landkreises in stationärer Behandlung.

Freitag, 10. April, 15:09 Uhr: Am Freitag beläuft sich die Zahl der Infizierten auf 236. 94 Personen sind zwischenzeitlich genesen. Leider ist eine weitere Person infolge einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben. Damit hat sich die Zahl der Verstorbenen von elf auf zwölf erhöht. 29 Erkrankte befinden sich in den Klinken in und außerhalb des Landkreises in stationärer Behandlung. Unter den Covid-19-Infizierten befinden sich 107 Männer und 129 Frauen.



Donnerstag, 9. April, 15:57 Uhr: Die Zahl der Neu-Infizierten hat sich verlangsamt. Diese positive Nachricht muss aber mit dem dringlichen Hinweis versehen werden, dass dieser Trend nur anhält, wenn die Regeln des Abstandes und der Hygiene weiterhin beachtet werden. Am Donnerstag waren dem Gesundheitsamt 225 Covid-19-Infizierte gemeldet. Von ihnen sind 90 bereits wieder genesen. Elf Personen sind mittlerweile leider verstorben. Es handelt sich bei den Verstorbenen um Menschen, die älter als 80 Jahre waren. Insgesamt 26 Covid-19-Erkrankte befinden sich in stationärer Behandlung in Kliniken im und außerhalb des Landkreises. Im Klinikum Hochrhein werden derzeit 13 Personen behandelt, in der Lungenklinik St. Blasien befinden sich fünf Erkrankte und im Sigma Zentrum Bad Säckingen werden zwei Personen behandelt. Das Landratsamt richtet nochmals den dringenden Appell an die Bevölkerung, an den Ostertagen zuhause zu bleiben und keine Ausflüge zu unternehmen.

Mittwoch, 8. April, 16:12 Uhr: Im Kreis gibt es seit Dienstag 16 weitere bestätigte Infektionen. Die Zahl der Erkrankten ist damit auf 218 angestiegen. 71 Personen sind wieder gesund. Zwei weitere Erkrankte sind verstorben. Somit sind bisher zehn Todesfälle bekannt. Bei den Erkrankten handelt es sich um 123 Frauen und 95 Männer. Derzeit befinden sich 13 Infizierte in stationärer Behandlung.

Dienstag, 7. April, 16:08 Uhr: Im Kreis Waldshut gibt es nun insgesamt 202 bestätigte Corona-Fälle. Seit gestern gingen neun weitere positive Testergebnisse ein. Bei den Erkrankten handelt es sich um 111 Frauen und 91 Männer. 866 Personen waren bisher negativ im Befund. 16 infizierte Personen befinden sich derzeit im Landkreis Waldshut in stationärer Behandlung. Doch es gibt auch eine erfreuliche Nachricht: Auch die Zahl der Genesen erhöht sich weiter. Insgesamt 72 Menschen sind nach ihrer Infektion wieder gesund.

Montag, 6. April, 16:09 Uhr: Bis Montag waren dem Gesundheitsamt des Landkreises Waldshut 193 Covid-19-Fälle gemeldet worden. Acht Menschen sind mittlerweile verstorben, zwei von ihnen außerhalb des Landkreises. Bei den Verstorbenen handelt es sich um ältere Kreisbewohner. So wie die Zahl der positiv getesteten Personen steigt, erhöht sich glücklicherweise auch die Zahl der Genesenen: 67 Menschen haben sich von der Erkrankung bereits wieder erholt. Von Covid-19-Erkrankungen betroffen sind 90 männliche und 103 weibliche Personen. Rund 850 der vom Gesundheitsamt durchgeführten Tests waren bisher negativ. Nach wie vor verteilen sich die Fälle auf 27 der insgesamt 32 Gemeinden im Landkreis.

Montag, 6. April, 14:05 Uhr: Schulschließung, Veranstaltungsabsagen und Kontaktverbote scheinen erste Früchte zu tragen: Das Coronavirus verbreitet sich im Südwesten immer langsamer aus, zumindest, wenn man auf die offiziellen Fallzahlen schaut. Das zeigen unsere Berechnungen, die wir im BZ-Dashboard täglich aktualisieren. Sie finden dort Grafiken und Statistiken – alles mit Blick auf die Region:



Sonntag, 5. April, 16:18 Uhr:
Die Zahl der dem Gesundheitsamt gemeldeten Covid-19-Infizierten ist weiterhin steigend. Am Sonntag waren es 190 Personen, die bisher im Landkreis Waldshut erkrankt sind. Fünf Personen sind verstorben. Nach wie vor befinden sich 19 Erkrankte in stationärer Behandlung. 62 sind bereits wieder genesen. Erwartet wird ein weiterer Anstieg der Fallzahlen. Insbesondere das gute Wetter könnte zu einer gewissen Nachlässigkeit in der Bevölkerung führen. Das Landratsamt weist deshalb nochmals daraufhin, keine Ausflüge zu unternehmen und die soziale Distanzierung ernst zu nehmen.



Samstag, 4. April, 15:30 Uhr:
Die Zahl der Covid-19-Infizierten entwickelt sich auch im Landkreis Waldshut weiterhin dynamisch. Dem Gesundheitsamt sind derzeit 184 Covid-19-Infizierte gemeldet. Es handelt sich um 95 weibliche und 89 männliche Personen.
Dem Gesundheitsamt wurde außerdem ein weiterer Todesfall gemeldet. Damit steigt die Zahl der Verstorbenen aus dem Landkreis Waldshut auf vier Personen.
Erfreulicherweise gelten 50 Personen als genesen. Mehr als 780 Personen wurden negativ getestet. 19 Erkrankte befinden sich derzeit in stationärer Behandlung in verschiedenen Krankenhäusern außerhalb und im Landkreis.



Freitag, 3. April, 17:19 Uhr:
Die Fallzahl der Infizierten hat sich auch am Freitag erhöht. 161 Personen sind derzeit im Landkreis positiv getestet und dem Gesundheitsamt gemeldet worden. Es handelt sich um 76 männliche und 85 weibliche Personen. 14 Erkrankte befinden sich in stationärer Behandlung, einer davon auf der Intensivstation. Die gute Nachricht: 35 Personen sind bereits wieder genesen. Im Schaubild sind die Gemeinden und Städte mit den jeweiligen Fallzahlen aufgeführt.

Freitag, 3. April, 16:14 Uhr: Das Landratsamt meldet, dass sich auch im Landkreis Waldshut Bewohner von Pflegeheimen mit Covid-19 infiziert haben. In einem Alten-und Pflegeheim in Herrischried haben sich vier Bewohner infiziert. Einer der Bewohner ist in dieser Woche gestorben. In einem Alten-und Pflegeheim in Murg wurde am Freitagmorgen ebenfalls eine Person positiv auf das Coronavirus getestet.

Die Heimleitung ist dabei, die Angehörigen zu informieren und hat die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen. "Das Gesundheitsamt und die Heimaufsicht stehen mit den betroffenen Pflegeheimen in engem Kontakt. Gemeinsam mit den Pflegeheimen werden Maßnahmen ergriffen, deren oberstes Ziel es ist, eine weitere Ausbreitung zu vermeiden", heißt es in der Pressemitteilung.

Das Landratsamt hat ein sogenanntes Audit-Team gebildet. Es besteht aus der Heimaufsicht und einer Hygienefachfrau des Klinikums Hochrhein. Je nach Wunsch der Pflegeheime, unterstützt das Audit-Team des Landkreises die Umsetzung der Maßnahmen vor Ort. Auch die zuständigen Hausärzte werden konsultiert. Zu den vorrangigsten Maßnahmen gehören beispielsweise die Isolation der betroffenen Bewohner, der gruppenspezifische Einsatz des Personals, die Einnahme der Mahlzeiten in den Zimmern und das Tragen von Mund-Nasen-Schutz. Die Heime würden auch mit dem Schutzmaterial, das der Landkreis besorgt hat, ausgestattet.

Donnerstag, 2. April, 16:22 Uhr: Die Zahl der positiv auf das neuartige Coronavirus getesteten Menschen im Landkreis Waldshut liegt bei 138. Das sind sechs mehr als am Mittwoch. Davon sind 66 Männer und 72 Frauen. Sie verteilen sich auf 27 Gemeinden des Kreises. Rund 730 Personen wurden laut Landratsamt bisher negativ getestet. Im Vergleich zum Vortag nicht erhöht hat sich die Zahl derer, die als genesen eingestuft sind. 30 Personen sind inzwischen wieder gesund.

Mittwoch, 1. April, 17:26 Uhr: Die Zahl der gemeldeten Infizierten steigt auf 132. Es handelt sich um 72 weibliche und 60 männliche Personen. Glücklicherweise wächst auch täglich die Zahl jener, die die Erkrankung überwunden haben. 30 Personen gelten bereits als genesen.

Mittwoch, 1. April, 16:18 Uhr: Der Mangel an Schutzausrüstung ist eines der vordringlichsten Probleme in der Corona-Pandemie. Der Verwaltungs-und Führungsstab des Landkreises Waldshut hat sich deshalb intensiv darum bemüht, ein Kontingent von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) zu besorgen. Aus unterschiedlichen Quellen konnten die begehrten FFP-2-Masken, die zum Schutz vor der Infektion geeignet sind, erworben werden. Heute hat der Führungsstab des Landkreises mit der Verteilung an Kliniken und Pflegeeinrichtungen begonnen.
Priorität haben Einrichtungen, die Covid-19-Patienten behandeln wie das Klinikum Hochrhein und die Lungenfachklinik St.Blasien sowie die Pflege-und Seniorenheime und die ambulanten Pflegedienste, die besonders gefährdete Personen versorgen. Es werden weitere Lieferungen erwartet. Diese sollen dann so schnell wie möglich verteilt werden.

Mittwoch, 1. April, 15:50 Uhr: Die Zahl der Infizierten entwickelt sich auch im Landkreis Waldshut dynamisch. Dem Gesundheitsamt sind derzeit 125 Infizierte gemeldet. 26 von ihnen gelten bereits als genesen. Es handelt sich um 67 Frauen und 58 Männer. Mehr als 700 Personen wurden negativ getestet. 15 Erkrankte befinden sich derzeit in stationärer Behandlung in verschiedenen Krankenhäusern außerhalb und im Landkreis.

Dienstag, 31. März, 16:05 Uhr: Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen im Landkreis Waldshut ist auf 114 Fälle gestiegen. Es handelt sich um 53 Männer und 61 Frauen aus 26 Gemeinden des Landkreises. Sechs Kreisgemeinden blieben bisher von nachgewiesenen Corona-Infektionen verschont. Aber es gibt auch eine gute Nachricht: 25 Personen sind inzwischen wieder genesen.

Montag, 30. März, 16:49 Uhr: Bis Montagmittag waren dem Gesundheitsamt des Landkreises Waldshut 109 infizierte Personen gemeldet. 19 von ihnen sind bereits wieder genesen. Es handelt sich um 50 Männer und 59 Frauen. Über 580 Tests waren negativ. Die Fälle verteilen sich auf die folgenden Städte und Gemeinden: Albbruck, Bad Säckingen, Bernau, Bonndorf, Dogern, Eggingen, Görwihl, Grafenhausen, Herrischried, Höchenschwand, Ibach, Jestetten, Klettgau, Küssaberg, Lauchringen, Laufenburg, Murg, Rickenbach, St. Blasien, Stühlingen, Ühlingen-Birkendorf, Waldshut-Tiengen, Wehr, Weilheim, Wutach, Wutöschingen.

Montag, 30. März, 16:45 Uhr: Seit Montagnachmittag ist die Fieberambulanz in der Sporthalle am Chilbiplatz in Waldshut im Einsatz. Die Fieberambulanz dient dazu, die Hausarztpraxen zu entlasten. Bereits am ersten Nachmittag haben die drei Ärzte, die dort Dienst tun, 31 Personen untersucht. Termine gibt es nur nach vorheriger Vereinbarung durch den Hausarzt oder das Gesundheitsamt.

Sonntag, 29. März, 16:13 Uhr: Im Landkreis Waldshut gibt es derzeit 91 bestätigte Coronavirus-Fälle. Damit ist ein Anstieg von zwei Fällen zum Vortag zu verzeichnen. Von den bisher festgestellten Corona-Infektionen gelten bereits 17 Personen als geheilt. Die 91 infizierten Personen verteilen sich auf die Gemeinden Albbruck, Bad Säckingen, Bernau, Bonndorf, Dogern, Eggingen, Grafenhausen, Herrischried, Höchenschwand, Jestetten, Küssaberg, Klettgau, Lauchringen, Laufenburg, Murg, Rickenbach, St.Blasien, Stühlingen, Ühlingen-Birkenhof, Waldshut-Tiengen, Wehr, Weilheim und Wutöschingen.

Samstag, 28. März, 16:41 Uhr: Die Zahl der Coronavirus-Erkrankungen im Landkreis ist zwar auch am Wochenende angestiegen, zugleich konnten aber von den 89 insgesamt gemeldeten und positiv getesteten Patienten 16 als genesen aus der Quarantäne entlassen werden, so dass die Zahl der noch Erkrankten derzeit bei 73 Personen liegt. Die Mehrzahl der Erkrankten befindet sich zuhause in Quarantäne mit mildem beziehungsweise nicht bedrohlichen Beschwerden. Zwölf Patienten sind in stationärer Behandlung in Kliniken – sowohl außerhalb des Landkreises als auch im Klinikum Hochrhein in Waldshut. Mittlerweile sind von den 32 Städten und Gemeinden im Landkreis 25 betroffen.

Freitag, 27. März, 19:25 Uhr: Der Landkreis Waldshut hat einen medizinischen Versorgungsplan für die Corona-Krise veröffentlicht. Für die stationäre Intensivbehandlung von Corona-Erkrankten sind nun das Klinikum Hochrhein in Waldshut und die Lungenfachklinik in St. Blasien vorgesehen. Bei abklingenden Symptomen oder moderaten Verläufen könnten Corona-Patienten auch in der Feldbergklinik St. Blasien, im Sigma Zentrum Bad Säckingen und in den Fachkliniken Sonnenhof Höchenschwand behandelt werden. Zur Aufrechterhaltung der medizinischen Versorgung der Nicht-Corona-Patienten konnten unterstützend die Rehaklinik Bad Säckingen, die AKH Klinik Hotzenplotz in Rickenbach und die St. Georg Klinik in Höchenschwand gewonnen werden.

Freitag, 27. März, 16:45: Am Montag, 30. März, treten die Notfallpläne der DB-Regio in Kraft. Der Interregio-Express zwischen Basel und Waldshut wird hingegen bis auf Weiteres eingestellt.

Freitag, 27. März, 15:59 Uhr: Erstmals befindet sich unter den 73 getesteten und gemeldeten Coronavirus-Erkrankten im Landkreis auch ein 10-jähriges Kind. Die gute Nachricht: auch die Zahl der Genesen wächst. Mittlerweile sind sechs Personen wieder gesund und konnten aus der Quarantäne entlassen werden. Bei den Erkrankten handelt es sich um 37 Männer und 36 Frauen. Die Erkrankungsfälle verteilen sich die Gemeinden: Albbruck, Bad Säckingen, Bernau, Bonndorf, Dogern, Eggingen, Grafenhausen, Herrischried, Höchenschwand, Jestetten, Küssaberg, Klettgau, Lauchringen, Laufenburg, Murg, Rickenbach, St. Blasien, Stühlingen, Ühlingen-Birkendorf, Waldshut-Tiengen, Wehr, Weilheim und Wutöschingen. Rund 540 Personen wurden negativ getestet.


Freitag, 27. März, 13:38 Uhr:
Der Landkreis Waldshut hat gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg in der Sporthalle am Chilbiplatz in Waldshut eine sogenannte Fieberambulanz eingerichtet. Dort sollen Patienten mit Erkrankungssymptomen wie Fieber und Husten untersucht werden, die in den überlasteten Hausarztpraxen und Kliniken keinen Termin bekommen. Es muss sich nicht zwangsläufig um eine Coronavirus-Erkrankung handeln, auch Erkältungen und grippale Infekte können in der Ambulanz abgeklärt werden.

Nach wie vor muss die Person, die Symptome hat, zuerst mit dem Hausarzt in Kontakt treten. Ist der Hausarzt nicht erreichbar, hilft die Telefonhotline Tel. 07751/865151 des Gesundheitsamtes weiter. Ein Terminkoordinator vergibt den Untersuchungstermin. Damit die Fieberambulanz nur von Personen aufgesucht wird, die einbestellt wurden, kontrolliert ein Sicherheitsdienst am Eingang die Terminbestätigung.

Das Landratsamt appelliert an die Bevölkerung: Die Fieberambulanz in der Chilbi-Halle ist kein mobiles Krankenhaus. Untersucht wird nur, wer einen Termin hat. Zu beachten sei auch, dass in der Ambulanz nicht regulär ein Coronavirus-Test vorgenommen wird.


Donnerstag, 26. März, 16:14 Uhr:
Im Vergleich zum Vortag (61 Fälle) ist die Zahl der Infizierten gestiegen. Bis Donnerstag wurden 70 Coronavirus-Fälle gemeldet. Es handelt sich um 36 Männer und 34 Frauen. Vier Personen sind zwischenzeitlich genesen. Die Erkrankungsfälle verteilen sich auf folgende Gemeinden: Albbruck, Bad Säckingen, Bernau, Bonndorf, Dogern, Eggingen, Grafenhausen, Herrischried, Höchenschwand, Jestetten, Küssaberg, Klettgau, Lauchringen, Laufenburg, Murg, Rickenbach, St. Blasien, Stühlingen, Ühlingen-Birkenhof, Waldshut-Tiengen, Wehr, Weilheim und Wutöschingen. Insgesamt waren bisher rund 500 Tests negativ.
Wie ist es, ohne Lehrer und Mitschüler zu lernen? Bad Säckinger Schüler bereiten sich daheim aufs Abitur vor

Donnerstag, 26. März, 10:30 Uhr: In der Corona-Krise werden vermehrt Stimmen laut, die auf die Wiedereröffnung des Bad Säckinger Spitals drängen, um die befürchtete Überlastung des Gesundheitswesens abzufedern. Diese Idee scheint aber angesichts des derzeit laufenden Umbaus zum Gesundheitscampus wenig realistisch. Unterdessen treibt der Landkreis Waldshut den Anbau an das Spital in der Kreisstadt voran.

Mittwoch, 25. März, 11:25 Uhr:
Die Corona-Krise trifft auch die Einzelhändler am Hochrhein hart. Damit die Kunden auch in schwierigen Zeiten gut versorgt sind, bieten viele Online-Bestellungen und Telefonberatung an. Die BZ hat einige zusammengefasst.

Dienstag, 24. März, 16:50 Uhr:
Am späten Nachmittag ist die Zahl der Infizierten im Kreis auf 60 gestiegen. Zwei weitere männliche Patienten wurden positiv getestet.

Dienstag, 24. März, 15:35 Uhr: Im Landkreis Waldshut sind derzeit 58 Infizierte gemeldet. 26 Personen sind männlich und 32 weiblich. Die Erkrankungsfälle verteilen sich auf folgende Gemeinden: Albbruck, Bad Säckingen, Bernau, Bonndorf, Dogern, Eggingen, Grafenhausen, Herrischried, Höchenschwand, Jestetten, Küssaberg, Klettgau, Lauchringen, Laufenburg, Murg, Rickenbach, St. Blasien, Stühlingen, Waldshut-Tiengen, Wehr, Weilheim und Wutöschingen.
Erfreulicherweise können von den 58 registrierten Fällen bereits zwei als genesen gemeldet werden. Das Gesundheitsamt hat die Erkrankten frühestens am neunten Tag nach Symptombeginn und 48 Stunden nachdem sie symptomfrei waren, nochmals getestet. Bei diesen beiden Personen war der Test dann jeweils negativ. Die Personen gelten somit laut Robert-Koch-Institut als genesen und werden aus der Quarantäne entlassen.

Montag, 23. März, 18:15 Uhr: Am Montagabend ist die Zahl der gemeldeten Infizierten im Landkreis auf 53 gestiegen. Die Labore arbeiten derzeit noch die Rückstände vom Wochenende ab, so dass dem Gesundheitsamt laufend neue Zahlen gemeldet werden. Fast 400 Tests wurden negativ getestet.

Montag, 23. März, 14:53 Uhr: Im Vergleich zum Wochenende ist auch am Montag die Zahl Infizierten gestiegen. Bis Montag, 14 Uhr, wurden dem Gesundheitsamt 46 Coronavirus-Fälle gemeldet. Es handelt sich um 21 Männer und 25 Frauen. Bei 370 Personen war der Test negativ. Da die Kapazitäten der Labore, die im 24-Stunden-Betrieb arbeiten, begrenzt sind, werden die Tests vor allem dazu benötigt, um Risikopersonen zu testen und entsprechend behandeln zu können. Das heißt: das Gesundheitsamt testet aktuell alle, die einen relevanten Kontakt zu einem positiv getesteten Erkrankten hatten und zugleich an einer Grunderkrankung leiden oder aber in einer häuslichen Gemeinschaft mit einer schwerkranken Person leben.

Montag, 23. März, 12:35 Uhr: Der für Donnerstag, 16. Juli, geplante Trompeterlauf in Bad Säckingen ist abgesagt. Die Organisatoren hoffen auf eine Verschiebung in den Herbst, dies setze aber voraus, dass sich die Situation entscheidend ändere und vor allem der Schul- und Kindergartenbetrieb vorher wieder planmäßig funktioniere, da die Kinder- und Jugendläufe den Organisatoren und Sponsoren besonders am Herzen liegen. Von der Absage betroffen sind auch die Lauftreffs "Laufen lernen" ab 21. April und das Kindertraining ab 20. Mai. Alle bereits getätigten Anmeldungen bleiben für die nächste Austragung gültig beziehungsweise gezahlte Startgelder werden zurückerstattet.

Sonntag, 22. März, 14:54 Uhr: Die Fallzahlen von bestätigten Coronavirusinfizierten sind auch am Wochenende gestiegen. Am Sonntag meldete das Gesundheitsamt des Landkreises 36 bestätigte Infizierte. Sie sind im Alter zwischen 18 und 85 Jahren und kommen aus 16 verschiedenen Gemeinden im Landkreis. Die Kapazität der Labore sei nach wie vor voll ausgeschöpft. An diesem Wochenende sei erschwerend hinzu gekommen, dass in einem Labor eine wichtige Maschine ausgefallen war, so dass das Labor statt der üblichen 1000 Tests nur 300 Tests durchführen konnte.

Samstag, 21. März, 14:51 Uhr: Der Landkreis Waldshut hat einen leichten Anstieg der ihm bekannten Covid-19-Erkrankungen zu verzeichnen. Von 28 am 20. März auf nun 32 ist die Zahl angestiegen, meldet das Landratsamt. Bei den Erkrankten handelt es sich um 20 Frauen und zwölf Männer. Bisher sind in 18 Gemeinden des Kreises Erkrankungsfälle amtlich bekannt geworden. Ein älterer Patient, der sich außerhalb des Landkreises infiziert hatte und sich dort in einer Klinik aufhielt, ist gestorben.

Freitag, 20. März, 16:01 Uhr: In Baden-Württemberg gilt ab diesem Samstag ein Verbot von Zusammenkünften von mehr als 3 Personen. Innenminister Strobl kündigt harte Sanktionen bei Verstößen an.

Freitag, 20. März, 12:34 Uhr: Auch im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald soll ein Betretungsverbot von öffentlichen Plätzen kommen. Das Verbot gleicht der Freiburger Regelung und soll ab Samstag, 0 Uhr, bis zum 3. April gelten. Demnach dürfen öffentliche Orte nicht betreten werden. Es handelt sich aber nicht um eine Ausgangssperre.

Freitag, 20. März, 11:24 Uhr: Versammlungen jeglicher Art sind in Wehr untersagt. Das Ordnungsamt kontrolliert, ob sich die Bürger an die neuen Regeln halten.



Donnerstag, 19. März, 13:42 Uhr: Der letzte Internatsschüler hat St. Blasien verlassen. Ruhe herrscht auf den Fluren der weitläufigen Anlage, nur noch die Verwaltung des Kollegs arbeitet noch.
Wer hilft mir, wenn ich Krankheitssymptome habe?
  • Wenn Sie bei sich selbst Symptome feststellen, rufen Sie ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt an.
  • Gehen Sie keinesfalls unangemeldet direkt in eine Praxis oder in ein Krankenhaus. Gehen Sie auch nicht direkt zu einem lokalen Abstrichzentrum – sie werden dort nur getestet, wenn ihre Hausärztin oder ihr Hausarzt dies angeordnet hat.
  • Sollten die Symptome am Wochenende auftreten, kontaktieren sie die 116 117 des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes. Er ist freitags von 16 bis 22 Uhr sowie samstags und sonntags von 8 bis 22 Uhr erreichbar.

Donnerstag, 19. März, 12:23 Uhr: Einkaufshilfen und Hilfe bei praktischen Reparaturen und Transporten – das sind zwei der Hilfsangebote, die es in der Region rund um St.Blasien gibt. Diese Hilfen gibt’s schon in St. Blasien und Umgebung.

Donnerstag, 19. März, 11:08 Uhr: Hier gibt’s in Bad Säckingen-Murg Alltagshilfe und Seelsorge am Telefon. Gottesdienste finden aktuell wegen der Ausbreitung des Coronavirus nicht statt. In der katholischen Seelsorgeeinheit Bad Säckingen-Murg gibt’s stattdessen seelsorgerische Betreuung am Telefon.

Donnerstag, 19. März, 10:44 Uhr: Die Gemeinde Heilig Geist in Laufenburg hilft bei Einkäufen. Sie bietet im Zusammenhang mit der Coronavirus-Krise einen Einkaufs- Service für ältere Menschen beziehungsweise solche Mitbürger an, die ihre Wohnung nicht verlassen sollen.

Donnerstag, 19. März, 10:37 Uhr: Gastro-Service in Häusern: Erzieherinnen liefern Sternekoch-Gerichte für 7 Euro aus. Menschen, die das Haus nicht verlassen können oder nur schwer in der Lage sind, selbst zu kochen, sollen in Häusern im Südschwarzwald günstig Essen geliefert bekommen.
Allgemeine Verhaltensregeln zur Risikoreduktion
  • Regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Wasser und Seife – mindestens 20 Sekunden.
  • In ein Papiertaschentuch niesen oder husten und dieses danach entsorgen. Und danach Händewaschen!
  • Ist kein Taschentuch griffbereit, in die Armbeuge niesen oder husten.
  • Möglichst 1 bis 2 Meter Abstand zu anderen Menschen halten. Umarmungen und Händeschütteln generell unterlassen.
  • Bei grippalen Symptomen zu Hause bleiben, um Ansteckung zu vermeiden.
  • Jegliche Kontakte sollen auf das Notwendigste reduziert werden!